Kelly McCullough Die zerborstene Klinge

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Inhaltsangabe zu „Die zerborstene Klinge“ von Kelly McCullough

Einst kämpfte Aral, die legendäre Klinge von Namara, im Namen der Gerechtigkeit, stets begleitet von seinem Vertrauten, dem lebenden Schatten Triss. Doch nun schlagen sich die beiden mit Gaunereien durch, immer im Dunkeln verborgen. Eines
Tages heuert eine rätselhafte Frau Aral an. Er soll eine geheime Nachricht überbringen. Doch wie sich herausstellt, ist der Auftrag eine Täuschung, denn er führt ihn zu einer geheimen Zusammenkunft, die sich zum Ziel gemacht hat, das Reich
in einen Krieg zu stürzen.

Kreative, lustige, kurzweilige Low-Fantasy-Assassinengeschichte, der viel zu wenig Beachtung zuteil wird! (Ich will auch einen Finsterling!)

— Wintergrimm

Durch viele kreative Ideen hebst sich der Roman deutlich von anderen Assassinenromanen ab.

— thebookpassion

Endlich mal kein perfekter auserkorener, der alle Widrigkeiten des Lebens mit einem Schulterzucken abtut, sondern hart mit sich kämpfen muss

— Thali89

Schöne Assassinen-Geschichte für Zwischendurch, wenn man jetzt nicht unbedingt in endlose Tiefen eines Fantasy-Abenteuers springen möchte ^^

— JuliaSperfeldt

Geniale High Fantasy mit einer leichten Liebesgeschichte

— Brivulet

genial

— saffy13

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    Die zerborstene Klinge

    thebookpassion

    30. May 2016 um 08:42

    Aral zählte zu den legendären Klingen von Mamara, der in Namen seiner Göttin für Gerechtigkeit unter den Menschen sorgte. Aral und sein Schattenwesen Triss zählten zur Elite seines Ordens. Doch die Zeiten haben sich geändert und Aral verdingt sich durch Gaunerei sein Lebensunterhalt. Eines Abends sucht ihn eine rätselhafte Frau auf und beauftragt Aral mit einem gefährlichen Botendienst, denn er soll eine geheime Nachricht überbringen. Schnell stellt sich heraus, dass der Auftrag eine Täuschung ist, damit Aral eine verhängnisvolle Zusammenkunft verschiedene Menschen beobachtet, die nichts von Gerechtigkeit und Moral halten.Aral ist der typische Antiheld, der aufgrund widriger Umstände zu einem Leben im dunklen verdammt ist. Durch die kreativen Ideen des Autors erhält der Roman jedoch das gewisse Etwas und hebt sich so von dem durchschnitt Assassinenroman deutlich ab. Kelly McCullough verwebt gekonnt fantastische Elemente in die Geschichte. Arals Gefährte Triss ist ein Schattenwesen, ein Finsterling, der, wie der Name schon verrät, mit dem Schatten des Gefährten verbunden ist. Die beiden sind auf Leben und Tod miteinander verbunden, können also ohne den jeweils anderen nicht mehr Leben. Die Verbindung ermöglicht es ihnen, Magie in unterschiedlicher Form zu wirken. So sind nicht alle Schattenwesen bzw. Gefährten gleich und es gibt unterschiedliche Gattungen und Fähigkeiten. Mir hat die Idee einfach super gefallen und auch die Umsetzung ist dem Autor absolut gelungen.Der Erzählstil von Kelly McCulloughist sehr detailliert und er schmückt viele Szenen aus, da ich ein Fan von ausschweifenden Beschreibungen etc. bin, war ich schon ab der ersten Seite begeistert. Kampfszenen werden dagegen eher wenig detailliert beschrieben und stehen auch nicht im Vordergrund, sondern eher die strategischen Überlegungen wie und wann die beste Zeit zum Handeln ist. Durch überraschende Wendungen baut der Autor gekonnt Spannung auf und auch die Atmosphäre in dem Roman hat mich mitgerissen, denn sie war düster, stellenweise aber auch voller Hoffnung.Der Titel „Die zerborstene Klinge“ passt perfekt zum Protagonisten Aral, denn er selbst ist zerbrochen und versucht seine Gedanken und Sehnsüchte in Alkohol zu ertränken. Jedoch ist es Aral wichtig, dass er wenigstens ein Teil seiner moralischen Vorsätze nicht vollkommen verliert und so nimmt er z.B. keine Auftragsmorde für Geld an. Triss und Aral haben mich das eine oder andere Mal herzhaft zum Lachen gebracht, da sie sich gegenseitig mit spitzen Kommentaren bombardieren. Jeder hat seinen eigenen Kopf, doch schlussendlich ziehen sie immer am gleichen Strang. Die beiden nehmen sehr viel Platz in der Geschichte ein, sodass nur noch wenig Raum für die Nebenfiguren bleibt und sie so stellenweise etwas blass und flach rüberkommen.Insgesamt konnte mich „Die zerborstene Klinge“ positiv überraschen, da sich der Roman durch die kreativen Ideen deutlich von anderen Assassinenromanen unterscheidet. Zudem sind mir Triss und Aral sehr ans Herz gewachsen und ich bin auf das nächste Abenteuer der beiden sehr gespannt. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Für Fans von Assassinen :)

    Die zerborstene Klinge

    JuliaSperfeldt

    14. February 2016 um 16:13

    Es geht um Aral, den letzten Überlebenden eines Auftragsmörder-Ordens. Dieser Orden der Göttin Namara wurde jedoch gestürzt und nun versucht sich Aral, in der Stadt Tien mit kleinen Aufträgen und Gaunereien über Wasser zu halten und verliert sich nicht selten über die Trauer seiner Göttin im Suff. Er wird begeleitet von seinem lebendigen Schatten Triss, der versucht, Aral vom Alkohol weg und wieder auf den richtigen Weg zu führen. In den ersten zwei bis drei Kapiteln kommt man erstmal ein wenig schwer hinein, da man einfach ins kalte Wasser geschmissen wird und sich mit den Begebenheiten und Fantasy-Bestandteilen der Welt anfreunden muss. Das wirkt erstmal ein bisschen komisch und man ist vielleicht auch nicht sofort begeistert. Aber wenn man sich da erstmal drauf eingelassen hat, bekommt man eine schöne Fantasygeschichte, deren Ideen so in einem anderen Roman selten zu finden sind. Und auch mit Aral und Triss schließt man schnell Freundschaft, da die beiden keine unangetasteten Superhelden sind, sondern durchaus ihre Schwächen haben :) Das Buch ist jetzt kein Reißer und den Fantasyromanen, aber durchaus lesenswert. Es gibt zwar Folgebände, aber die Story ist in diesem Buch abgeschlossen und kann für sich alleine stehen. Jeder Band behandelt eine eigene Geschichte von Aral. Es gibt zwar Verbindungen untereinander, aber man muss nicht alle gelesen haben, um die zu verstehen. Ich werde aber auch die anderen Bände lesen :) Jeder, der auf Assassinen, Diebe oder jene Charaktere steht die "im Schatten arbeitet", der sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal angucken!

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  • Spannende und amüsante High Fantasy

    Die zerborstene Klinge

    Brivulet

    03. February 2016 um 16:11

    Nur eines vorweg: Ich finde das Buch genial! Endlich einmal wieder ein High Fantasy Roman, der mich wirklich von der ersten Seite an fesselte. Aufmerksam geworden bin ich durch das Cover, die Leseprobe hat mich gefangen. Tja und dann war es um mich geschehen. Die Hauptperson(en) sind Aral, der Schattenlöhner, ehemals Königsmörder und sein magisches Pendant, Triss. Sie sind auf Leben und Tod verbunden, ergänzen einander im Kampf und im normalen Leben. Das nicht mehr so einfach ist, seitdem der Orden, der Aral als Assasinen ausgebildet hat, nicht mehr existiert. Ich möchte hier nicht mehr zur Handlung erzählen, die spannend und manchmal witzig ist. Besonders gefallen hat mir wie gesagt, die Idee, dass ein Kämpfer mit einem Schattenwesen verbunden ist. Außerdem die zügig erzählte Handlung, verbunden mit der Tatsache, dass man sich wirklich von der ersten Zeile an zum Beispiel in die Taverne "Greifen" versetzt fühlt. Eine Liebesgeschichte, die jedoch nicht im Vordergrund steht, rundete die Erzählung ab. Fazit: Eine klare Leseempfehlung für jeden, der High Fantasy liebt. Ich habe schon mit dem zweiten Teil "Die Klinge von Namara" begonnen.

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  • Spannende und amüsante High Fantasy

    Die zerborstene Klinge

    Brivulet

    03. February 2016 um 16:11

    Nur eines vorweg: Ich finde das Buch genial! Endlich einmal wieder ein High Fantasy Roman, der mich wirklich von der ersten Seite an fesselte. Aufmerksam geworden bin ich durch das Cover, die Leseprobe hat mich gefangen. Tja und dann war es um mich geschehen. Die Hauptperson(en) sind Aral, der Schattenlöhner, ehemals Königsmörder und sein magisches Pendant, Triss. Sie sind auf Leben und Tod verbunden, ergänzen einander im Kampf und im normalen Leben. Das nicht mehr so einfach ist, seitdem der Orden, der Aral als Assasinen ausgebildet hat, nicht mehr existiert. Ich möchte hier nicht mehr zur Handlung erzählen, die spannend und manchmal witzig ist. Besonders gefallen hat mir wie gesagt, die Idee, dass ein Kämpfer mit einem Schattenwesen verbunden ist. Außerdem die zügig erzählte Handlung, verbunden mit der Tatsache, dass man sich wirklich von der ersten Zeile an zum Beispiel in die Taverne "Greifen" versetzt fühlt. Eine Liebesgeschichte, die jedoch nicht im Vordergrund steht, rundete die Erzählung ab. Fazit: Eine klare Leseempfehlung für jeden, der High Fantasy liebt. Ich habe schon mit dem zweiten Teil "Die Klinge von Namara" begonnen.

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