Ken Akamatsu

 3.9 Sterne bei 519 Bewertungen
Autor von Love Hina - 1, Love Hina - 2 und weiteren Büchern.

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UQ Holder! 20

Erscheint am 02.07.2020 als Taschenbuch bei Egmont Manga.

Alle Bücher von Ken Akamatsu

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Cover des Buches Love Hina - 19783898853279

Love Hina - 1

 (32)
Erschienen am 15.06.2002
Cover des Buches Love Hina - 31591820146

Love Hina - 3

 (26)
Erschienen am 01.07.2002
Cover des Buches Love Hina - 41591820154

Love Hina - 4

 (25)
Erschienen am 01.08.2002
Cover des Buches Love Hina - 99783898853354

Love Hina - 9

 (21)
Erschienen am 15.11.2003
Cover des Buches Love Hina - 139783898857765

Love Hina - 13

 (19)
Erschienen am 15.06.2004
Cover des Buches Love Hina 129783898857758

Love Hina 12

 (19)
Erschienen am 15.04.2004
Cover des Buches Love Hina 119783898857741

Love Hina 11

 (18)
Erschienen am 15.02.2004
Cover des Buches Love Hina - 109783898853361

Love Hina - 10

 (18)
Erschienen am 15.12.2003

Neue Rezensionen zu Ken Akamatsu

Neu

Rezension zu "Love Hina - 1" von Ken Akamatsu

War leider echt nicht so mein Ding, einfach zu überladen
Yoyomausvor 2 Monaten

Zum Inhalt:

Keitaro ist ein echter Loser: er war ein mieser Schüler und ebenso untalentiert im Sport. Natürlich hatte er noch nie eine Freundin. Außer jener Sandkastenliebe, mit welcher er dereinst nach Tokyo gehen und studieren wollte …

 Klar, daß er die “Freundin” aus den Augen verloren hat. Und auch die Aufnahmeprüfung an der Universität versemmelt er wieder und wieder. Noch dazu verschlägt ihn die Wohnungssuche in ein Mädchen-Wohnheim. Das “Hinata Inn” wird von Keitaros Großmutter betrieben, die ihn zu ihrem Stellvertreter ernennt. Bald schon kommt es zu erotischen Missverständnissen – ganz klar, wenn so ein Tollpatsch unter Damen lebt!!!

 

Cover:

Das Cover zeigt den Hauptcharakter Hina sowie einige ihrer Mitbewohnerinnen. Anhand des Covers lässt es sich leider noch nicht fest machen, worum es in diesem Manga gehen wird, aber man bekommt einen guten ersten Einblick in die Art des Zeichenstils, der sich durchaus sehen lassen kann und entgegen so manch anderem Manga nicht so übertrieben wirkt, sondern doch recht bodenständig daher kommt.

 

Eigener Eindruck:

Als Kinder versprechen sich der kleine Keitaro und seine Sandkastenfreundin Hina, dass sie zusammen nach Tokio auf die Universität gehen werden und dann ein gemeinsames Leben bestreiten. Doch 15 Jahre später ist alles anders gekommen. Die beiden haben sich aus den Augen verloren und Keitrao ist das, was man einen klassischen Verlierer nennt. Andauernd fällt er durch die Aufnahmeprüfungen der Uni und auch mit den Mädchen klappt es nicht so wirklich. Als Keitaro in dem Hotel seiner Oma auftaucht und dort auf diese warten will, steht ihm plötzlich eine nackte Frau im Bad gegenüber und als wäre das nicht schlimm genug, scheint das komplette Hotel nur so vor Frauen zu wimmeln, die ihn windelweich prügeln wollen, weil sie sich in ihrer Privatsphäre gestört fühlen. Nur durch seine Tante entgeht Keitaro schlimmerem und muss feststellen, dass das Hotel nun als Mädchenwohnheim für die Uni dient. Durch ein Missverständnis kommt es schließlich dazu, dass die Mädchen schlussendlich denken, dass Keitaro sehr schlau ist und wollen von ihm Nachhilfe… wenn das mal nicht nach hinten losgeht lieber Keitaro…

 

Als ich noch richtig aktiv in der Mangaszene unterwegs war, waren viele von „Love Hina“ begeistert und haben mir davon vorgeschwärmt, weshalb ich dachte, dass das also ein Manga wird, der auch mich begeistern kann. Leider wurden meine hohen Erwartungen hier nicht erfüllt. Der Charakter des Keitaro ist einfach nur ein armes Würstchen und man wird mit ihm gar nicht so recht warm, was vor allem daran liegt, dass er immer wieder lügt, dass sich die Balken biegen und das weder humorvoll noch gewieft ist. Hinzu kommt, dass die Charaktere allesamt so krass sind, entweder sofort verliebt, total hilflos oder maßlos brutal. Das ist einfach zu viel des Guten. Auch die Zeichnungen konnten mich jetzt nicht unbedingt überzeugen. Und was für mich den Manga schließlich hat ganz sterben lassen waren die vielen vollgepackten Panele und diese sprunghaften Szenen, bei denen einem fast schon schwindelig geworden ist. Nein, das war jetzt nicht unbedingt das, was ich von einem absoluten Mangaklassiker erwartet habe und ich bin wirklich am überlegen, ob ich diesen Manga überhaupt noch weiter lesen soll. Schade.

 

Fazit:

Von mir gibt es für diesen Manga keine Leseempfehlung, da er mir einfach viel zu überladen ist und ich hier einfach nicht in einen Lesefluss hinein gekommen bin. Außerdem ist mir der Charakter des Keitaro einfach viel zu lächerlich und Lügner kann ich gleich gar nicht leiden. Definitiv war der Manga hier ein Griff daneben.

 

Idee: 4/5

Logik: 1/5

Charaktere: 2/5

Emotionen: 2/5

Spannung: 2/5

Zeichnungen: 4/5

 

Gesamt: 2/5

 

Daten:

ISBN: 9783898853279

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 191 Seiten

Verlag: EMA - Egmont Manga und Anime

Erscheinungsdatum: 15.06.2002

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Rezension zu "Love Hina - 1" von Ken Akamatsu

Love Hina 01
KleinerVampirvor 6 Jahren

Buchinhalt:

Als Kinder haben sich Kitaro und seine Sandkastenliebe versprochen, einst zusammen auf die Tokio-Universität zu gehen. Nach dem Umzug des Mädchens sahen sie sich nie wieder und trotzdem versucht nun, 15 Jahre später, Keitaro schon zum wiederholten Male die Aufnahmeprüfung der Tokio-Uni zu schaffen. Als er bei seiner Großmutter in deren Hotel unterkommen möchte, macht er eine erschreckende Feststellung: das Haus ist jetzt ein Mädchenpensionat! Keitaro tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste und als seine Oma ihm das Pensionat auch noch überschreibt, haben die Mädels nur eins im Sinn: den pubertierenden Teenager rauszuekeln....

 

Persönlicher Eindruck:

Die Geschichte um eine Sandkastenliebe und deren Kindheitsversprechen, das die Zeit überdauert, hat mich sofort angesprochen. Liest man ein Stück, stellt man fest: die Geschichte um den pubertierenden Pechvogel Keitaro kommt mit einer ordentlichen Portion Humor daher und will nicht immer ganz ernst genommen werden.

Keitaro als Hauptfigur ist mit seinen 19 Jahren noch reichlich naiv, er hatte noch nie eine Freundin, dafür umso mehr feuchte Träume, als er den Mädels des Pensionats gegenüber steht. Daraus folgt unweigerlich, dass seine Phantasien und seine tollpatschige Art ihn von einer Kalamität in die nächste katapultieren. Für vieles kann er noch nicht mal was. Zuerst denken alle, er sei Student an der ehrwürdigen Eliteuniversität und schon bald ist es zu spät, das Missverständnis wieder aufzuklären.

Die einzelnen Kapitel sind die Begegnungen mit jeweils einem anderen Mädchen des Wohnheims, man vermutet schon im ersten Band der mehrbändigen Mangareihe, dass seine ehemalige Jugendliebe eins der Mädchen sein muß. Es klärt sich natürlich noch nicht auf, wobei man sich als Leser dann auch fragt, warum zumindest das Mädel Keitaro nicht erkennt.

Die Zeichnungen sind ansprechend und schön gemacht, das bisschen Gegrapsche hier und ein bisschen Nacktbaden dort ist keinesfalls vulgär oder die Handlung dominierend dargestellt. „Love Hina“ ist ein typischer Teeniemanga mit erster Liebe, Schulproblemen und jugendlichen Phantasien das andere Geschlecht betreffend – aber auch eine nette, unterhaltende Geschichte, die einfach Spaß macht.

Für Einsteiger ins Manga-Genre absolut geeignet, die Geschichte vom liebenswerten Tollpatsch macht einfach gute Laune!

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Rezension zu "My Santa Forever" von Ken Akamatsu

Rezension zu "My Santa Forever" von Ken Akamatsu
Phantasaivor 9 Jahren

Der Junge Santa sitz an Heiligabend und noch dazu seinem Geburtstag ganz alleine draußen in der Stadt, als ihm plötzlich ein Mädchen über den Weg läuft und behauptet Santa Claus zu sein. Santa glaubt ihr natürlich kein Wort. Doch Sansta Claus bzw. Mai versucht ihn mit allen Mitteln zu überzeugen. Leider kann sie nichts weiter als Sardinen herbei zaubern. Doch ihr gelingt es, dass Santa sie mit zu sich nach Hause nimmt. Dort erfährt sie, warum Santa Weihnachten, seinen Namen und alles drum herum hasst. Tief bewegt will Mai ihm mit ihrem Glück helfen. Gelingt es ihr?

Mal ein Manga im Hardcover und die letzten Seiten sind auch noch farbig. Ken erzählt hier auf wenigen Seiten ein kleines Weihnachtswunder und erinnert uns, worum es an Weihnachten wirklich geht. Leider kam der Zauber nicht so wirklich bei mir an. Dennoch ist es ein schön gestalteter Manga für 10 Minuten zwischendurch.

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Ken Akamatsu wurde am 05. Juli 1968 in Tokio (Japan) geboren.

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