Ken Akamatsu Love Hina - 1

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Inhaltsangabe zu „Love Hina - 1“ von Ken Akamatsu

Keitaro ist ein echter Loser: er war ein mieser Schüler und ebenso untalentiert im Sport. Natürlich hatte er noch nie eine Freundin. Außer jener Sandkastenliebe, mit welcher er dereinst nach Tokyo gehen und studieren wollte …

Klar, daß er die “Freundin” aus den Augen verloren hat. Und auch die Aufnahmeprüfung an der Universität versemmelt er wieder und wieder. Noch dazu verschlägt ihn die Wohnungssuche in ein Mädchen-Wohnheim. Das “Hinata Inn” wird von Keitaros Großmutter betrieben, die ihn zu ihrem Stellvertreter ernennt. Bald schon kommt es zu erotischen Missverständnissen – ganz klar, wenn so ein Tollpatsch unter Damen lebt!!!

Keitaro hat es nicht so gut mit Frauen...um genauer zu sein, tritt er von einem Fettnäpfchen ins andere & merkt es dabei nicht einmal xD

— AttackOnDeadpool

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  • Love Hina 01

    Love Hina - 1

    KleinerVampir

    12. November 2014 um 18:34

    Buchinhalt: Als Kinder haben sich Kitaro und seine Sandkastenliebe versprochen, einst zusammen auf die Tokio-Universität zu gehen. Nach dem Umzug des Mädchens sahen sie sich nie wieder und trotzdem versucht nun, 15 Jahre später, Keitaro schon zum wiederholten Male die Aufnahmeprüfung der Tokio-Uni zu schaffen. Als er bei seiner Großmutter in deren Hotel unterkommen möchte, macht er eine erschreckende Feststellung: das Haus ist jetzt ein Mädchenpensionat! Keitaro tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste und als seine Oma ihm das Pensionat auch noch überschreibt, haben die Mädels nur eins im Sinn: den pubertierenden Teenager rauszuekeln....   Persönlicher Eindruck: Die Geschichte um eine Sandkastenliebe und deren Kindheitsversprechen, das die Zeit überdauert, hat mich sofort angesprochen. Liest man ein Stück, stellt man fest: die Geschichte um den pubertierenden Pechvogel Keitaro kommt mit einer ordentlichen Portion Humor daher und will nicht immer ganz ernst genommen werden. Keitaro als Hauptfigur ist mit seinen 19 Jahren noch reichlich naiv, er hatte noch nie eine Freundin, dafür umso mehr feuchte Träume, als er den Mädels des Pensionats gegenüber steht. Daraus folgt unweigerlich, dass seine Phantasien und seine tollpatschige Art ihn von einer Kalamität in die nächste katapultieren. Für vieles kann er noch nicht mal was. Zuerst denken alle, er sei Student an der ehrwürdigen Eliteuniversität und schon bald ist es zu spät, das Missverständnis wieder aufzuklären. Die einzelnen Kapitel sind die Begegnungen mit jeweils einem anderen Mädchen des Wohnheims, man vermutet schon im ersten Band der mehrbändigen Mangareihe, dass seine ehemalige Jugendliebe eins der Mädchen sein muß. Es klärt sich natürlich noch nicht auf, wobei man sich als Leser dann auch fragt, warum zumindest das Mädel Keitaro nicht erkennt. Die Zeichnungen sind ansprechend und schön gemacht, das bisschen Gegrapsche hier und ein bisschen Nacktbaden dort ist keinesfalls vulgär oder die Handlung dominierend dargestellt. „Love Hina“ ist ein typischer Teeniemanga mit erster Liebe, Schulproblemen und jugendlichen Phantasien das andere Geschlecht betreffend – aber auch eine nette, unterhaltende Geschichte, die einfach Spaß macht. Für Einsteiger ins Manga-Genre absolut geeignet, die Geschichte vom liebenswerten Tollpatsch macht einfach gute Laune!

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  • Rezension zu "Love Hina" von Ken Akamatsu

    Love Hina - 1

    Kikyo

    21. October 2009 um 11:36

    Keitaro will unbedingt auf die Tokioter Eliteuniversität, die Aufnahmeprüfung ist eine der schwersten in Japan und somit sind seine Chance nicht gerade überwältigend... . Insgeheim erhofft er sich dort seine Jugendliebe besser gesagt seine Sandkastenliebe zu treffen. Als Kinder versprachen sich Keitaro und ein unbekanntes Mädchen sich auf der Tokioter Eliteuni wiederzusehen und gemeinsam dort zu studieren. Seine Eltern wollen Keitaru nicht mehr unterstützen, so schicken Sie Ihn zu seiner Großmutter, die die Pension Hinata betreibt. Dort angekommen stellt sich heraus, dass die Pension nur von Mädchen bewohnt wird. Als er endlich bei der Pension ankommt, aber seine Grossmutter nicht antreffen konnte, nimmt sich Keitaro ein Bad bei der heissen Quelle. Naru eine Mitbewohnerin der Pension und sehr kurzsichtig, kommt auf die gleiche Idee und nimmt auch ein Bad. Sie glaubt zunächst Keitaro sei eine Mitbewohnerin und es kommt zu einer Verwechslung... . Als sie Ihre Brille aufsetzt wird sie zornig und wirft Keitaro ungestüm aus dem Bad. Seit dem Tag hält Sie Keitaro für einen Spanner... . Es stellt sich später heraus, dass Naru auch auf die Tokioter Eliteuniversität will... . Ist sie vielleicht seine Liebe aus der Kindheit... .? Einfach Super ^^

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