Ken Bruen

 3.9 Sterne bei 280 Bewertungen
Autor von Jack Taylor fliegt raus, London Boulevard und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ken Bruen

Ken Bruen wurde 1951 in Galway City, Irland geboren. Er besuchte das St. Joseph’s College in Galway City und später das Trinity College in Dublin, wo er über Metaphysik promovierte. Bevor er sich dem Schreiben von Büchern zuwandte, war er25 Jahre lang als Englischlehrer in Afrika, Japan, Südostasien und Südamerika tätig. Internationalen Erfolg konnte er mit seiner Reihe um Jack Taylor verbuchen, für die er unter anderem mit dem »Deutschen Krimipreis« und dem französischen »Grand prix de littérature policière - Kategorie International« ausgezeichnet wurde. Heute lebt Bruen zusammen mit seiner Frau und einer gemeinsamen Tochter in Galway.

Alle Bücher von Ken Bruen

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Jack Taylor fliegt raus

Jack Taylor fliegt raus

 (76)
Erschienen am 01.05.2012
London Boulevard

London Boulevard

 (28)
Erschienen am 20.05.2012
Jack Taylor liegt falsch

Jack Taylor liegt falsch

 (26)
Erschienen am 01.06.2012
Flop

Flop

 (24)
Erschienen am 01.03.2008
Jack Taylor fährt zur Hölle

Jack Taylor fährt zur Hölle

 (15)
Erschienen am 30.08.2010
Crack

Crack

 (13)
Erschienen am 13.02.2009
Jack Taylor und der verlorene Sohn

Jack Taylor und der verlorene Sohn

 (10)
Erschienen am 01.07.2014
Ein Drama für Jack Taylor

Ein Drama für Jack Taylor

 (10)
Erschienen am 01.11.2013

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Neue Rezensionen zu Ken Bruen

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Purgatory: A Jack Taylor Noir Thriller (Jack Taylor series Book 10)" von Ken Bruen

The decline of a once great series
TheRavenkingvor einem Jahr

Someone is scraping the scum off the streets of Galway, and they want Jack Taylor to get involved. A drug pusher, a rapist, a loan shark, all targeted in what look like vigilante attacks. And the killer is writing to Jack, signing their name: C-33.
Jack has had enough. He doesn’t need the money, and doesn’t want to get involved. But when his friend Stewart gets drawn in, it seems he isn’t been given a choice. In the meantime, Jack is being courted by Reardon, a charismatic billionaire intent on buying up much of Galway, and begins a tentative relationship with Reardon’s PR director, Kelly.
Caught between heaven and hell, there’s only one path for Jack Taylor to take: Purgatory.


Perhaps one should stop while on top. But this old wisdom is not only difficult to follow for gangsters but also for authors of any fictional series. Success usually means that the show must go on even if all the inspiration has been used up already. And so we come to Ken Bruen and his creation Jack Taylor. What was once a breath of fresh air in hardboiled fiction has become as stale as months old Irish stew.

After the previous book, the train wreck that was Headstone, another Jack Taylor novel seemed as appealing as a kick in the teeth, but the truth is: I missed Taylor’s anarchic wit.

Purgatory is a move in the right direction, alas a very small one. Again there is a serial killer roaming the streets of Galway. Again Jack is hired to “investigate”. Again old wounds are ripped open and plenty of new ones are inflicted. The main question was which one of Jack’s friends was going to bite the dust in this instalment. Suffice to say Jack Taylor is going to feel more miserable at the end than ever before. Sadly it’s difficult to care for him anymore. The protagonist has become a cartoon and any semblance to realism the series might have had in the beginning has long gone out the window.

Nonetheless Bruen keeps writing further tales with Jack Taylor and optimistic as I am I keep hoping that they cannot be all bad. Right, Ken? Promise me you’ll return to form, mate. Because it would be sad to see this decline to continue any further.

The very generous three star rating is mostly in comparison to the previous book. Purgatory is not that bad, unfortunately it is not very good either.

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Rezension zu "Jack Taylor liegt falsch" von Ken Bruen

Ken Bruen | JACK TAYLOR LIEGT FALSCH
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

INHALT: Jack Taylor ist ein alternder Ex-Bulle, der sich als Privatdetektiv versucht. Als in seiner irischen Heimatstadt Galway eine Mordserie gegen eine Gruppe Landfahrer beginnt, bittet man ihn um Hilfe. Er begibt sich in ein dunkles Netzwerk aus Drogen und Gewalt…

FORM: Der Charme, der von der Jack-Taylor-Reihe ausgeht (die bereits aus zehn Romanen besteht und teilweise auch schon verfilmt wurde), ist weniger den Stories zu verdanken, als mehr dem Titelhelden selbst. Er ist sehr belesen und kennt alle Rock-Platten; es gibt in dem Roman dutzende Lese- und Musiktipps. Allerdings ist er ständig zugedröhnt, Koks und Whiskey haben ihn voll im Griff, was seine Detektivarbeit erheblich erschwert. Außerdem hat er ein Aggressionsproblem und kann seine sarkastische Klappe nicht halten, was ihm auf Schlag jede Menge Feinde einbringt. Seine Fälle löst er eher durch Zufall als durch Können. Ein richtiger Antiheld also.

FAZIT: Die schnoddrige Sprache und die witzigen Dialoge machen Spaß zu lesen. Die Story selbst war zweitrangig. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne.

*** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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Duffys avatar

Rezension zu "Jack Taylor geht zum Teufel" von Ken Bruen

Soll ihn denn der Teufel holen?
Duffyvor einem Jahr

Es läuft nicht gut für Jack Taylor. Eigentlich wollte er nach Amerika, aber die Amerikaner haben ihn gar nicht erst ins Flugzeug gelassen. Zu allem Überfluss tritt auch noch Mr. K in sein Leben, der ihn nicht nur mit einigen sehr fragwürdigen Utensilien in seiner Wohnung beschenkt, wie eine Hundeleiche ohne Kopf, dafür von 50 schwarzen Kerzen beleuchtet, sondern der auch noch in Zusammenhang mit brutal-perversen Morden gebracht wird. Jack weiß nicht, ob er dem Leibhaftigen gegenübersteht, doch er will es herausfinden.
Ken Bruens Jack-Taylor Reihe ist spätestens, seit sie für das Fernsehen aufbereitet wurde, bekannt geworden. Allerdings sind die Bücher um einiges intensiver, als es die Filme sein können. Das liegt daran, das Bruen mit kurzen und prägnanten Sätzen und Dialogen arbeitet, er trifft immer den richtigen Ton und vor allem ist er authentisch im Milieu unterwegs.
Die Idee, den Leibhaftigen zu bekämpfen, ist natürlich attraktiv aber gefährlich, denn der Stoff könnte kippen. Nicht bei Bruen, der sich mit gewohnter Sicherheit durch die Geschichte schreibt und wieder mal klar macht, wer der Meister des "Noir"-Krimis ist.
Die TV-Umsetzung war nicht schlecht, doch Bruen erlebt man erst richtig und intensiv in den Büchern. Großes und spannendes Kino für den Kopf.

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