Ken Bruen Brant

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Inhaltsangabe zu „Brant“ von Ken Bruen

Nachdem Detective Sergeant Brant sich erst vor kurzem über alle Regeln hinweggesetzt und in einer Billardkneipe einen Randalierer bewusstlos geschlagen hat, wird eine junge Polizistin auf der Straße von einem Unbekannten erschossen. Der Sensationsreporter Harold Dunlop, der sich in seinen Artikeln besonders um den Rufmord von Brant hervorgetan hat, erhält von dem Polizistenmörder einen Anruf, bei dem der Mörder ankündigt, er wolle insgesamt acht weitere Polizisten töten. Kurz danach erschießt er einen Polizisten in seinem Dienstfahrzeug. Zusammen mit Detective Inspector Porter Nash wird ein Ermittlerteam gebildet, das den Cop-Killer so schnell wie möglich fassen soll. Was, wenn jedoch der Täter gefasst und wieder freigelassen wird? Sollte man den Mörder davonkommen lassen? Weil man sich ans Gesetz hält? Detective Sergeant Brant hat da seine eigenen Methoden. Unter dem Titel Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop wurde der Roman mit Jason Statham 2011 verfilmt.

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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    Brant

    Aglaya

    22. June 2017 um 19:39

    In London geht ein Polizistenmörder um. Brant und seine Kollegen machen sich auf die Suche nach ihm."Brant" ist der dritte Band der Buchreihe um den titelgebenden Polizisten. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, konnte der Handlung allerdings trotzdem gut folgen. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass ich mit Vorkenntnissen vielleicht etwas mehr Verständnis für die Figuren gehabt hätte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines allwissenden Beobachters erzählt, der seinen Fokus immer wieder wechselt, sodass es mir teilweise schwer fiel, den Überblick zu behalten, was genau passierte und wer in der Szene überhaupt vorkam.Die Figuren waren mir allesamt mehr oder weniger unsympathisch. An der Spitze steht da der Protagonist Brant, ein richtig arroganter A…, dem es diebische Freude macht, andere Leute zu verprügeln, einzuschüchtern, fertigzumachen oder auch mal zu erpressen. Vielleicht hat es Gründe, weshalb er so ist, aber da ich die Vorgängerbände nicht kenne, kann ich diese nicht nachvollziehen. Die meisten anderen Figuren scheinen ein mehr oder weniger grosses Alkohol- oder Drogenproblem zu haben, jedenfalls wird gesoffen was geht. Auch Bestechlichkeit und Misshandlung von Zeugen scheinen alltäglich zu sein bei der Londoner Polizei. Ebenfalls sehr negativ aufgefallen ist mir, dass im Buch anscheinend jeder mehr oder weniger stark homophob ist. Dauernd werden Begriffe wie "Schwuchtel", "Schwulette", "warmer Bruder" etc. verwendet, sodass mir beinahe übel wurde. Schlussendlich konnte ich mich mit niemandem wirklich anfreunden, was auch seinen Einfluss auf meine Schlusswertung hatte.Die Handlung fand ich recht schwierig zu überblicken, da immer wieder kleine Nebenhandlungen abzweigen, die meine Gedanken ablenkten, bevor die Haupthandlung weiterging. Wer akribische Polizeiarbeit erwartet, wird hier enttäuscht. Die Polizisten verprügeln Zeugen und besaufen sich, das scheint ihre Arbeit zu sein. Mit Miträtseln ist hier auch nichts, da dem Leser der Täter schon nach wenigen Seiten verraten wird. Besonders viel Handlung ist allerdings in dem lediglich 250 Seiten umfassenden, gross gedruckten Buch auch nicht zu erwarten. Der Schreibstil des Autors Ken Bruen hat mir auch nicht besonders gut gefallen, neben dem exzessiven Gebrauch von Schimpfwörtern ist mir vor allem die kurze, abgehackt wirkende Sprache aufgefallen, die meinen Lesefluss störte. Mein FazitFurchtbarer Protagonist und abstossende Sprache, nichts für mich.

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