Ken Bruen , Jason Starr Flop

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Inhaltsangabe zu „Flop“ von Ken Bruen

Wenn du einen Killer engagierst, nimm keinen Psychopathen! Dies ist nur eine der bitteren Lektionen, die der skrupellose Geschäftsmann Max Fisher lernen muss, als er den ehemaligen IRA-Mann Dillon auf seine verhasste Gattin ansetzt. Was er nicht weiß: Seine unwiderstehliche Geliebte steckt mit dem draufgängerischen Profi killer unter einer Decke. Jeder versucht den anderen auszuspielen, am Ende kämpfen alle in dieser brutalen Komödie nur noch ums nackte Überleben ... (Quelle:'E-Buch Text/23.01.2013')

Ganz und gar kein Flop. Ken Bruen & Jason Starr geben eine explosive Mischung ab. Richtig coole "Pulp Fiction". Blutig und unterhaltsam. Sex and Crime.

— bateman23
bateman23

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  • Viel Lärm um viel; viel Action und beste Unterhaltung

    Flop
    Callso

    Callso

    24. September 2013 um 19:45

    Yes, Baby, das ist gute Unterhaltung! Ein Thriller mit Knalleffekten, mit ordentlich Rumms und den beliebten Zutaten, die da Mord und Totschlag heißen. Und das Buch trägt auch die deutliche Handschrift von Jason Starr: Insofern darf man sich auf gewohntes Können, auf gewohnte Kost des US-Autors verlassen. Max Fisher ist erfolgreicher Geschäftsmann, der ein Killer beauftragt, seine Frau umbringen zu lassen. Der Plan gelingt, doch damit wird eine Kettenreaktion ausgelöst. Viel Lärm um viel. Viel Action, hohes Tempo und jede Menge Blut. Zutaten, die man an Jason Starr kennt und sehr schätzt. Ein feines und einfaches Buch, das sich wunderbar verschlingen lässt. Nur auf den letzten Seiten wird das Treiben fast etwas zu bunt, ein wenig verliert man auch als Leser den Faden. Die letzten beiden Seiten haben mich sogar irritiert...aber es gibt Hoffnung in Form von Fortsetzungen...her damit...

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  • Rezension zu "Flop" von Ken Bruen

    Flop
    Duffy

    Duffy

    05. July 2012 um 07:21

    Erster Teil der Fisher/Petrakos-Trilogie. Wir lernen den rücksichtslosen Geschäftsmann Max Fisher kennen, der, um seine Frau loszuwerden, einen ehemaligen IRA-Soldaten anheuert. Der steckt allerdings mit seiner Geliebten Angela Petrakos unter einer Decke. Es kommt zu ein paar sehr unschönen Begleiterscheinungen bei der Erfüllung des Mordauftrags und für Max nimmt das Unheil seinen Lauf, doch nicht nur er wird in einer Kette von Missverständnissen von einer unangenehmen Situationen in die nächste gejagt. Immerhin ist er am Ende des Buches noch am Leben, was man nicht von allen Beteiligten sagen kann. Bruen und Starr, ein Autorenpaar, wie füreinander geschaffen, haben absolut keine Schwierigkeiten, ein Buch gemeinsam zu schreiben, das wie aus einem Guss daherkommt. Mit atemberaubender Geschwindigkeit und ohne Spannungsabfall rasen sie durch die Geschichte. In der Tradition der Noir-Klassiker bleibt hier kein Auge trocken, bzw. keine Vene geschont. Dieses Buch hat das Zeug zum Kultklassiker seines Genres, macht Appetit auf die zwei nächsten Teile (die genauso gut sind). Wenn man sich dann noch die Bücher der beiden Einzelautoren zu Gemüte führt, hat man eine Menge guten Stoff, wenn man Anhänger dieser Art ist.

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  • Alles, nur kein Flop

    Flop
    Stefan83

    Stefan83

    07. October 2011 um 07:28

    Wenn zwei Schriftsteller zusammen ein Buch schreiben, kann das schnell nach hinten losgehen. Nicht immer sind diese Gemeinschaftsarbeiten von Erfolg gekrönt, sehr oft sogar ein echter Flop. Und nun heißt so auch noch das erste Werk aus den Federn von Ken Bruen (1951 in Irland geboren) und Jason Starr (1968 in Brooklyn, USA). Ein schlechtes Vorzeichen? Keinesfalls. Beide für sich genommen schon äußerst erfolgreich, treten sie hier den Beweis an, dass auch ein Duo äußerst kurzweiligen Pulp zu Papier bringen kann, denn "Flop" ist keinesfalls einer, sondern eins der unterhaltsamsten und komischsten Bücher, das ich zuletzt lesen durfte. Ein Buch, das allein schon aufgrund des derben Humors ganz sicher nicht jedermanns Sache sein und polarisieren wird, aber endlich wieder neuen Nachschub für Freunde des ehrlichsten und unverblümtesten Krimigenres liefert. Die Story sei kurz angerissen: Max Fisher ist ein Millionär und skrupelloser Geschäftsmann, der es in der boomenden New-Technology-Branche weit gebracht hat und dies vor allem seinem Ideen- und Einfallsreichtum verdankt. In der eigentlichen Materie kaum bewandert, bezirzt er Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen mit Charme und Raffinesse, um an anderer Stelle gleich wieder knallhart zu sein. "Zuckerbrot und Peitsche" ist sein Motto, und besonders letztere ist es, die ihn, dank Unterstützung von Viagra-Tabletten, immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Von der zickigen Ehefrau gelangweilt, beginnt der notgeile Max eine Affäre mit der gut gebauten Sekretärin Angela Petrakos und begeht damit einen großen Fehler. Das stets auf den eigenen Vorteil bedachte Luder wickelt ihn um den Finger, lenkt ihren Chef bald nach Gutdünken und bringt diesen schließlich dazu, den Tod der eigenen Frau in Auftrag zu geben. Ein Killer, der ehemalige IRA-Mann Dillon, wird engagiert, um den Mord auszuführen. Blöd nur, dass dieser ein völliger Psychopath ist und neben der verhassten Gattin auch noch gleich deren Nichte äußerst blutig und brutal abserviert. Nun muss Max vor neugierigen Cops den traurigen Witwer mimen, während ein Rolli fahrender Desert-Storm-Veteran ihn mit Fotos erpresst, die ihn und Angela gemeinsam im Hotel zeigen. Als er dann auch noch erfährt, dass diese insgeheim mit Dillon unter eine Decke steckt, beginnt ein Kampf jeder gegen jeder, der eine blutige Spur in New York hinterlässt... Jesses, was für ein Buch. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, wohl noch nie eine derart makabre, tiefschwarze, perverse und heftig überzeichnete Pulp-Groteske gelesen zu haben. Bruen und Starr brennen hier ein knallhartes Feuerwerk ab, das in erster Linie von der tragischen Situationskomik lebt und die Lachmuskeln des Lesers, der nicht allzu zart besaitet oder prüde sein sollte, aufs Äußerste in Anspruch nimmt. Wen störts, dass die eigentliche Geschichte nicht allzu viel hergibt, die inhaltliche Tiefe in Millimetern gemessen werden kann? "Flop" überzeugt mit einer Vielzahl herrlich-skurriler Figuren, die alle auf ihre Art den Bezug zur Realität völlig verloren haben und mit jeglichen zur Verfügung stehenden Mitteln gegeneinander vorgehen. Die Guten gibt's hier in diesem Buch eigentlich nicht. Wenn solche auftauchen, werden sie ganz schnell aus der Geschichte beseitigt. Wie in einem guten Tarantino-Film erfreut man sich stattdessen an expliziter Gewalt und der Abfolge von Absurditäten, die man moralisch besser nicht hinterfragen sollte. Auch sprachliche Feinheiten sucht man vergebens. Der Stil ist knapp, kurz, knackig und hart, die Wortwahl derb und unverblümt. Eben passend zur Story. Wer das in Kauf nimmt oder gar mag, rabenschwarzem Humor und makabren Szenen nicht abgeneigt ist, wird sich hier gleichfalls köstlich amüsieren. Alle anderen dürfen getrost mit der Mainstream-"Bestseller"-Massenware auf den Filialkettenbüchertischen vorlieb nehmen. Insgesamt ist "Flop" ein urkomisches, trashig-überzeichnetes Vergnügen, das man aufgrund der gerade mal knapp 290 Seiten leider viel zu schnell durchgelesen hat. Eine Perle in der hoffentlich sehr langlebigen Hard-Case-Crime-Reihe des Rotbuch-Verlags, der mit "Crack" bereits den Nachfolger ins Rennen geschickt hat. Muss ich haben!

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  • Rezension zu "Flop" von Ken Bruen

    Flop
    HUGHWAE

    HUGHWAE

    21. August 2009 um 19:05

    FLOP ist das wahnwitzige, aber durchaus gelungene Experiment der Kollaboration zweier Autoren, die unterschiedlicher nicht sein können; alt und jung, Ire und New Yorker, auf Hardboiled spezialisierter und dem psychologischen Thriller ergebener Schreiber. Das dieses Experiment so gelungen ist, dass inzwischen der Handlungsstrang weiter gesponnen, ein zweiter Roman mit dem Titel 'Crack' veröffentlicht und sogar übersetzt (!!!) wurde, liegt wahrscheinlich daran, dass die Story aus 3 Perspektiven erzählt wird. 1. Max Fisher, selbstverliebtes und sich selbst überschätzendes Arschloch, dass - obwohl verheiratet - eine Affäre mit seiner irisch/griechisch stämmigen, blonden (!!!), großbrüstigen (!!!) Sekretärin Angela beginnt und mit eben dieser einen Plan ausheckt, seine 'noch' Ehefrau umlegen zu lassen 2. Angela Petrakos, selbstbewußt, schlau, die ein Problem mit Männern hat, weil sie sich immer zu Volldeppen, Psychopathen und Loosern hingezogen fühlt, im Grunde aber darauf wartet, irgendwann die große Kohle aus einer ihrer Verirrungen rausschlagen zu können. 3. Dillon, Psychopath und Vollidiot, der sich damit brüstet für die IRA gearbeitet zu haben, obwohl die ihn nur für die allerletzten und beschissensten Jobs eingesetzt hat; Das Aufeinandertreffen dieses Dreigestirns ist witzig, wild, spannend, blutig und -irgend eine Ecke meines Verstandes behauptet sogar - über die Maßen glaubwürdig. Unbedingt empfehlenswert!!! Cheers HUGH

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  • Rezension zu "Flop" von Ken Bruen

    Flop
    Bonito

    Bonito

    23. June 2008 um 11:43

    Nix besonderes, Krimmi für den Urlaub.