Ken Bruen Jack Taylor fährt zur Hölle

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Inhaltsangabe zu „Jack Taylor fährt zur Hölle“ von Ken Bruen

"Das Mädchen rief einen Gott an, der es schon so lange verlassen hatte. Die Nonne hob den Rosenkranz zu einem letzten und tödlichen Schlag."§In den 50er-Jahren wurden im Magdalenenstift Mädchen misshandelt, und erst kürzlich ist der Skandal entdeckt worden. Nun soll Jack Taylor eine Frau finden, die den Mädchen damals zur Flucht verholfen hat. Und zu dem ersten Fall gesellt sich bald ein zweiter ... Wieder in Bestform erkundet Jack die düstersten Ecken Galways.

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  • Review: Jack Taylor fährt zur Hölle

    Jack Taylor fährt zur Hölle
    Medienjournal

    Medienjournal

    03. April 2014 um 09:15

    Auch Ken Bruens Jack Taylor fährt zur Hölle steht den Vorgängern in nichts nach und begeistert mit einer wilden Mischung aus Kriminalroman, Hardboiled-Story und zahllosen literarischen Querverweisen.
    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2013/11/review-jack-taylor-fahrt-zur-holle-ken-bruen-buch/

  • Jack Taylor fährt zur Hölle - Ken Bruen

    Jack Taylor fährt zur Hölle
    thursdaynext

    thursdaynext

    09. June 2013 um 13:29

    „Das Leben ist nicht gerecht“ W. Goldmann - Die Brautprinzessin- Jack Taylor versucht dieser Erkenntnis zu entgehen mittels Alkohol & Drogen. Seit Jahren. Und versagt. Das Denken ist nicht so leicht abzustellen. Also tritt die mittelalterliche Fregatte den aussichtslosen Kampf erneut an. Allerdings nicht ohne persönliche Verluste und musikalische Untermalung. Wie gehabt und erhebend geschrieben. Der Krimi an sich ist dabei völlig irrelevant. „Man hat einen bizarren Lebensabschnitt erreicht, wenn Priester einen auf der Straße mit Verwünschungen überschütten.“ Liebenswertharte Schale weicher Ke(eks) rn , irisch, genial und Kult. Allein schon wegen der zitierten Buchschatzsätze welche die neuen Kapitel veredeln und einleiten. Da lobt man den erfahrenen, bestens belesenen Autor und den übersetzenden Harry Rowohlt gleich mit. Von Sucht vertstehen beide etwas, besonders von Suchterzeugung bei unschuldigen Lesern.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fährt zur Hölle" von Ken Bruen

    Jack Taylor fährt zur Hölle
    Duffy

    Duffy

    19. July 2012 um 17:27

    Jack Taylor ist einem alten Spezi noch einen Gefallen schuldig, er soll eine Frau finden, die im berüchtigten Magdalenenstift junge Mädchen gefoltert hat, die ihr unterstellt waren. Natürlich sagt ihm sein Auftraggeber nicht die ganze Wahrheit und so hangelt sich der Schnüffler wieder von Überraschung zu Überraschung. Denn auch der zweite Fall, den er gleichzeitig übernommen hat, nämlich herauszufinden, ob eine mehr als dubiose, aber sehr einflussreiche Frau ihren Ehemann getötet hat, ist nicht ganz ohne. Außerdem hat Taylor mal wieder eine Menge zu tun, mit den Widrigkeiten seines Drogen- und Alkoholkonsums zu kämpfen. Da bleibt die einzige zuverlässige Konstante seine geliebten Bücher. Aber auch hier werden Federn gelassen ... Trinkend, Drogen einwerfend, philosophierend, mit- und gegenfühlend geht Taylor wieder durch Galways Straßen. Seine resignierende Haltung wird immer wieder mit dem nächsten Zitat aus der Literatur etwas geradegebogen. Taylor ist ein Held geworden, oder sollte man etwa mehr Anti-Held sagen, weil seine Looser-Mentalität ganz eindeutig sympathische Züge hat? Egal, bei seinen Lesern ist er auf dem Weg "Kult" (Entschuldigung für den abgedroschenen Begriff) zu werden und das ist verdient. Nicht zuletzt dürfte es auch daran liegen, dass Bruen von Rowohlt kongenial übersetzt wird, die beiden passen ganz hervorragend zueinander.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fährt zur Hölle" von Ken Bruen

    Jack Taylor fährt zur Hölle
    hebersch

    hebersch

    14. November 2010 um 13:38

    Der ehemalige Polizist Jack soll für einen Gangster eine Frau ausfindig machen, die seine Mutter gekannt habe. Im Galway der 50er und 60er Jahre gab es die Magdalen-Schwestern, bei denen Mädchen, die unverheiratet schwanger wurden oder aus anderen Gründen erzieherisch aufielen, zu unvorstellbar grausamen und unmenschlichen Arbeitsbedingungen, schuften mussten. Z.Zt. ist er wieder einmal "trocken" und er ist dem Gangster noch einen Gefallen schuldig. Ein neuer Klient bittet ihn um einen Nachweis, dass dessen Vater von seiner neuen und jungen Frau ermordet worden sei. Doch die Situationen lassen ihn wieder saufen und Drogen nehmen und seine (Ncht-)Handlungen haben Konsequenzen... Wieder eine erstklassige Übersetzung von Harry Rowohlt und auch die vielen passenden Literaturzitate machen das Buch lesenswert.

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