Ken Bruen Jack Taylor fliegt raus

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Inhaltsangabe zu „Jack Taylor fliegt raus“ von Ken Bruen

Der Polizist Jack Taylor lauert, nur mit einer Thermoskanne voll Brandy mit einem Schuss Kaffee bewaffnet, Verkehrssündern auf. Als ein schwarzer Mercedes an ihm vorüberrauscht, hält er den Wagen an. Darin sitzt ein hoher Regierungsbeamter des Finanzministeriums. Und Jack schlägt zu - daraufhin fliegt er raus. Und macht als Privatdetektiv weiter. Er bezieht sein neues Büro im Grogan's, dem einzigen Pub in Galway, in dem er noch nie Hausverbot hatte. Eigentlich ein ernsthafter Ort für ernsthaftes Trinken. Doch schon bald hat Jack seinen ersten Fall an der Backe.

Eine zynische mit vielen Querverweisen zu Filmen, Literatur und Musik gespickte Story.

— Arun
Arun

Saufen, saufen, saufen ... und dazwischen eine klitzekleine Story. Erschreckend abstoßend.

— Popi
Popi

Geschasster irischer Bulle versucht sich stattdessen als "Sachenfinder". Verloren, versoffen, moralreduziert. Irish-Noir. Minimalistisch.

— Rheinzwitter
Rheinzwitter

Ein sehr eigenwilliges Buch - dreht sich mehr um Jack und seine Probleme als wirklich um einen Kriminalfall. Auf seine Art richtig gut!

— Aniday
Aniday

Krimi? Eher nicht.Genial? Ja! Gleichzeitg bitter, skurril, verstörend, witzig. Ein saufender, bibliophiler Anti-Held. Fantastisch übersetzt!

— Nirtak_Ehcstuk
Nirtak_Ehcstuk

Wow, in einem Zug durchgelesen! Als hätte es mir Harry Rowohlt an der Theke erzählt. Klasse, subtil, irisch und voller Humor und Weisheit!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

Zu wenig Krimi, zu viel Drama.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

habe es gewonnen und darf bei der Leserunde mitmachen,freu mich!!

— Querbeetleserin
Querbeetleserin

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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. 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(Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Krimi. Fehlanzeige.

    Jack Taylor fliegt raus
    Shiro_91

    Shiro_91

    11. June 2015 um 13:08

    MEINE MEINUNG Jack Taylor, bekennender Alkoholiker und ehemaliger Polizist, schlägt sich seit seiner Suspendierung als Privatermittler durch und bekommt den Auftrag, einen vermeintlichen Selbstmord eines jungen Mädchens aufzuklären.  Eigentlich sollte dies ja schon die eigentliche Handlung des Buches sein, doch da wird man, doch schon ziemlich enttäuscht. Im Grunde genommen geht es hier eigentlich um den abgehalfterten Expolizisten Jack Taylor, der seinen Job verliert, nachdem er einen hochrangigen Politiker wegen Raserei anhält. Er lässt sich dennoch davon nicht unterkriegen und beginnt eine Kariere als Privatdetektiv. In seinem neuester Fall, bittet die Mutter eines jungen Mädchens, welches Selbstmord begangen haben soll, Jack um Hilfe. So weit so gut, nur ist das eigentliche daran, das man von diesem Fall, bzw von dieser Tat nun wirklich nicht viel mitbekommt, denn das Augenmerk liegt auf dem Protagonisten Jack, von dem der Leser viel erfährt, beispielsweise seinen Problemen mit Alkohol, seiner Neigung zu Büchern. Was meiner Meinung nach zwar interessant, aber dennoch für den Fall irrelevant ist. Mag sein, das einigen Lesern ein abgefragte, über das Leben sinnierende Hauptfigur gefällt, aber ich gebe ganz ehrlich zu mir nicht. Zumal mir bisher schleierhaft ist, wie der Fall gelöst hat und der Selbstmord bleibt an sich nur Nebensache. Viel mehr wird der Lebensalltag rund um den Expolizisten erzählt. Wer also hier einen spannenden Krimi erwartet hatte wird hier leider nicht damit bedient. Auch mit dem Schreibstil des Autors habe ich mich schwer getan, kurze abgehackte Sätze, die nicht wirklich mit viel Details bespickt sind. Abgesehen von dieser Tatsache, war der Stil recht simpel und verständlich gehalten, trotzdem konnte ich nicht alles verstehen, da sehr viele Namen in Irland bekannter Schauspieler, Musiker, Schriftsteller etc. um sich geworfen wurde und man - wenn man diese nicht kennt - in einem beigefügten Glossar nachschlagen konnte, aber ich hatte keine Lust für jeden Namen auf die letzte Seite zu schlagen um herauszufinden in welchem Zusammenhang diese stehen. Obwohl ich das Buch recht schnell gelesen hatte, bleiben für mich noch einige Fragen offen und ich hinzugefügt sagen muss, das trotz der einfachen Schreibweise, ich Probleme hatte mich in die Geschichte bzw. in die Handlung einzufinden und es mir somit unmöglich war auch nur ansatzweise einen roten Faden zu finden der konstant, wie bei anderen Büchern, vorhanden war.Auch der angegebene irische Humor, der vorhanden sein sollte, habe ich nicht so wirklich mitbekommen. Was ich vor fand, war ein versoffener, sinnierender ehemaliger Polizist der nicht wirklich mit seinem Leben klar zu kommen scheint. FAZIT Krimi hin oder her, mir hat das Buch nicht gefallen. Ich war etwas enttäuscht als sich im Nachhinein herausstellte, dass es nicht um einen Selbstmord, den es aufzudecken gilt handelt, sondern um einen, sagen wir mal, Detektiv geht der alles andere als ein Talent zum aufklären von Fällen hat. Da ich noch den zweiten Band im Regal liegen habe, bin ich schwer am überlegen, ab ich es mir noch antue ihn zu lesen.

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  • Jack - who?

    Jack Taylor fliegt raus
    rallus

    rallus

    Nervig, zerrissen, nervig, abgehackt, nervig, unwitzig, nervig, unruhig, nervig, fahrig, nervig, hastig, nervig, hektisch, nervig, gereizt, nervig, zerfahren, nervig, rastlos, nervig, labil, nervig, unausgeglichen, nervig, zerklüftet, nervig, unstet nervig.

    Keine Handlung, kein Witz

    • 2
  • Für harte Jungs

    Jack Taylor fliegt raus
    AnnaChi

    AnnaChi

    23. December 2013 um 19:11

    Jack Taylor säuft und prügelt sich durch dieses Buch. Nebenbei ermittelt er, verliert Freunde, die ermordet werden, wird zusammengeschlagen, landet zum Entzug in der Psychiatrie (und säuft dann natürlich kurze Zeit später weiter) und kriegt es mit den Frauen einfach nicht hin. Sympathisch war mir der Kerl nicht. Wirklich großartig, und deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen, ist die Sprachkunst, die Harry Rowohlt bei seiner Übersetzung entfaltet. Keine Ahnung, wie gut das Original geschrieben ist, aber Rowohlt hat 's einfach drauf, und besonders die Dialoge sind kleine Meisterwerke. Also, Jungs: Schnappt euch ein "sahniges Guinness", schenkt euch einen großzügig bemessenen Whisky ein und fangt an zu lesen!

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  • Ein Polizist der säuft, prügelt und Bücher liebt ....

    Jack Taylor fliegt raus
    Bellami

    Bellami

    Coole Ermittler haben was. Zigarrette im Mund, leicht verschwitzt bis schweißnass, zerrissenes Unterhemd ( denke an die glorreichen Zeiten von Bruce Willis in Stirb langsam, als er noch rauchen und so aussehen durfte) und dann natürlich sich mal ordentlich abschießen und nächsten Tag mit einer Whiskeyfahne den Fall aufklären, der großen Klappe Taten folgen lassen. Hier jedoch gibt es nur einen fast immer besoffenen Expolizisten, (der meines Erachtens nicht wegen eines coolen , sondern wegen eines sowas von idiotischen, plumpen, peinlichen Ausraster rausgeworfen wurde) dass das Buch nicht vor lauter Whiskey oder Gin tropft, sondern das Buch regelrecht absäuft. Und was für einen Fall gibt es hier? Okay der kann meines Erachtens Nebensache sein, wenn alles andere drumherum stimmt. Was stimmt aber nicht? Das Buch ist gut geschrieben, tolle Zitate und ein paar wirklich coole Sprüche haut Jack Taylor auch raus. Die Musik klingt zwischen den Zeilen mit und die Bücher , die er liest haben Niveau.... ich mag diesen ZU versoffenen Typen einfach nicht !!! In einem Teil zweimal auf Entzug, na Prost .Weniger Promille im Spiel und das Rätselraten wann Jack Taylor mal wieder kotzen muss bzw ganz die Besinnung verliert, hätte mir besser gefallen. Trotzdem 4 Punkte, da gut geschrieben und dass ich persönlich dann Jack Taylor doch nicht mag ist mein Problem.

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    • 3
  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    HelmuthSantler

    HelmuthSantler

    15. February 2013 um 11:51

    Jack Taylor verkörpert sämtliche verfügbaren Irland-Klischees in konzentrierter Form: Er liebt Literatur, säuft wie ein Loch, prügelt sich leidenschaftlich und ist Polizist (sollte sich jetzt jemand fragen, warum Polizist-Sein ein Irland-Klischee ist, sei er auf die Geschichte von z.B. des NYPD verwiesen). Letzteres ist Mr. Taylor allerdings nur kurz, denn wie der Titel ja schon verspricht, fliegt er raus, aus dem Polizeidienst nämlich. Was auch dazu führt, dass er ersteren Stereotypen nur umso inniger zu entsprechen beginnt. Und dazu, dass er fortan seine Dienste als Privatdetektiv feilbietet. Zwar ist Jack Taylor insgesamt gesehen mit dem Wort “unpackbar” recht treffend beschrieben, aber dennoch erhält er einen Auftrag, den er dann auch nach diversen Irrungen und Wirrungen zu Ende bringt – auf typisch irische Art, nämlich eigensinnig, gewalttätig und im strömenden Regen. Die hochgelobte Übersetzung von Harry Rowohlt hält absolut, was versprochen wird; der Text ist atmosphärisch so dicht, dass selbst der irische Dauerregen daran wirkungslos abperlt, und keucht und schnauft vor düsterer Irishness. Dass bei all der Stimmungsmalerei die Handlung ziemlich auf der Strecke bleibt, ist nicht Rowohlts Schuld. Tatsache ist aber, dass der Fall, krimitechnisch gesehen, ziemlich uninteressant ist und Krimispannung in keiner Phase aufkommen mag. Wer sich also in brillant ins Deutsche übertragene Abgründe der irischen Seele begeben mag, wird mit dem Auftakt der Jack-Taylor-Reihe bestens bedient. Liebhaber forensischer Raffinesse oder thrillerspannender Ausgeburten krimineller Genialität sollten sich die Lektüre aber besser ein zweites Mal überlegen.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 03:14

    Jack Taylor fliegt raus ist mitnichten ein Krimi, aber beste Literatur für alle Iren, Trinker, Leseratten, Zyniker und die, die es noch werden wollen – oder nur gerne darüber lesen!

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/06/review-jack-taylor-fliegt-raus-buch/

  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    irishlady

    irishlady

    21. September 2012 um 18:06

    "Jack Taylor fliegt raus" ist das erste Buch von Ken Bruen über den Iren Jack Taylor, der als Polizist tätig war, aber aufgrund von Gewalttätigkeit gegen einen Politiker bei einer Verkehrskontrolle dort rausgeflogen ist. Kurzerhand beschließt er als Privatdetektiv tätig zu werden und bezieht sein Büro in einem Pub - nämlich dort ist er relativ oft, als Alkoholiker wohl abzusehen. Schnell bekommt er auch seinen ersten Auftrag. Ein junges Mädchen wurde ermordet, so erzählt die Mutter, die den offiziell benannten Selbstmord der Tochter so nicht hinnehmen kann.... Bei Jack Taylor steht viel mehr der Alkohol im Mittelpunkt und die Abgründe, die sich dann auftun....mit Krimiroman daher auch sehr wenig zu tun, eigentlich fast gar nichts. Es gibt in dem Buch auch keine richtige Handlung, sondern es geht eher ums Trinken, um einen möglichen Entzug, aber nicht wirklich um die Auflösung des Falls. Hätte ich eine Trinkgeschichte lesen wollen, dann hätte ich mir so ein Buch gekauft, aber der Name "Krimiroman" verspricht doch eigentlich etwas anderes....dies erfüllt diese Geschichte meiner Meinung nach nicht.... Mit der teil gelobten Sprache konnte ich nicht viel anfangen, der Stil gefällt mir nicht und fand es eher nervig, wie geschrieben wurde. Leider konnte ich mich für dieses Buch überhaupt nicht begeistern und das obwohl es in Irland spielt....schade, aber keine Empfehlung von mir...

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    silberfischchen68

    silberfischchen68

    01. September 2012 um 22:24

    Wie dieses Buch im Original klingt weiß ich nicht, aber die Übersetzung ist mehr als genial. Der Leser kann in die Gefühlswelt des Alkoholikers Jack eintauchen...in der ersten Hälfte haben wir kaum Handlung, nur Suff. Es dreht sich immer nur alles um den Alk - wie bei jedem Alkoholiker. Als Jack dann das erste Mal trocken ist, nimmt die Handlung Fahrt auf, er hinterfragt Situationen kritischer, wird aber auch konservativer. Trotzdem ist der Suff auch in dieser Phase immer gegenwärtig in dem Buch, wie er es auch bei jedem trockenen Alkoholiker ist. Ein Mann wie Harry Rowohlt war natürlich prädestiniert dafür, dieses Buch zu übersetzen, er hat unglaubliche Talent, diese Gefühlswelt auch so an die Leser transportieren zu können. Die eigentliche Handlung ist eher zu vernachlässigen und meiner Meinung nach nicht das Wesentliche am Buch. Wie sich dieses Thema über weitere Bücher fortsetzen lässt, ist mir noch ein Rätsel, aber Band 2 wartet schon auf meinem SUB.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    Ratina

    Ratina

    22. July 2012 um 15:32

    Nachdem Jack Taylor angetrunken bei einer Verkehrskontrolle einem hohen Tier aus dem Finanzministerium die Fresse poliert, war es das mit der Polizistenkarriere. Jack bezieht Stellung in dem einzigen Pub, in dem er noch nie Hausverbot hatte, trinkt zu viel und macht sich nebenbei als Privatdetektiv nützlich. Tatsächlich dauert es nicht lange, bis er seinen ersten Fall an der Backe hat – eine trauernde Mutter (übrigens anatomisch ansprechend, das findet auch Jack) taucht auf und bittet ihn zu beweisen, dass ihre Tochter ermordet wurde und keinen Selbstmord begangen hat. Natürlich ist es nicht so ganz einfach, einen Mord zu beweisen, wenn man breit wie die A7 daherkommt. Ob und wenn ja, wie Jack das schafft, wird ziemlich amüsant geschildert. Allerdings ist die Krimihandlung dabei eher Nebensache – viel zum Miträtseln und Grübeln gibt es jedenfalls nicht. Als Geschichte hat mich das trotzdem ziemlich überzeugt. Einerseits ist das Buch wirklich lustig, kann man nicht anders sagen, aber andererseits ist da auch eine gute Portion Melancholie am Start. Überzeugt haben mich auch die Figuren, die haben halt alle irgendwie einen an der Waffel, auf mal mehr, mal weniger sympathische, aber immer interessante Weise. Ein bisschen gestört hat mich höchstens, dass mit dem „Iren sind eh ständig besoffen“ Klischee dadurch nicht gerade aufgeräumt wurde. Fand ich jetzt aber auch nicht allzu störend. Also, wer eine schräge Geschichte mit schrulligen Figuren lesen möchte, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall näher angucken, wer einen Krimi zum Miträtseln sucht, eher weniger. Da ich immer ein Freund von schrägen Vögel bin, gibt’s 4 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    Duffy

    Duffy

    15. July 2012 um 12:33

    Taylor ist einfach jemand, den man lieben muss. Polizist, der säuft, prügelt und Bücher liebt. Dazu ist er Ire. Fliegt bei der Polizei raus, beschließt Privatschnüffler zu werden (hahaha, in Irland), bezieht sein Büro in einem Pub, in dem er noch kein Hausverbot hat und kann eigentlich nur hoffen, den Rest seines Lebens guten Gewissens gesund abgefüllt zu sein. Doch dann kommt doch tatsächlich Ann Henderson und sein erster Fall. Er soll den Selbstmord ihrer Tochter untersuchen. Was er ermittelt, ist nicht auf der "bright side of life". Bruen hat mit Taylor einen "Typen" erschaffen, der zwischen stoischem Gleichmut und exzessiver Prinzipientreue einige Nuancen aufweist, die nicht selten von seinem Promillestand abhängig sind. Ausgestattet mit dem Zynismus eines wissenden Verlierers gibt es so manche verbale Sonderleistung. Bruens Szenenspiel, sein kurzer und knapper Kapitelaufbau machen die Lektüre schnell. Fremdzitate nehmen hier einen sinnvollen Platz als Ergänzung zum Text ein, was selten genug vorkommt, weil es meistens nicht funktioniert. Eine großartige Figur im passenden Umfeld. Willkommen in der Welt der "Lieblingsermittler". Das sich das Buch so spritzig und schlagfertig liest, wie Bruen es geschrieben hat, dürfte auch der Verdienst von Harry Rowohlt sein, der wieder einmal großartig übersetzt hat.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    WolfgangB

    WolfgangB

    Jack Taylor fliegt raus. Und zwar bereits im ersten Kapitel. Aufrund einer groben Respektlosigkeit gegenüber einem Politiker wird er aus dem Polizeidienst entlassen, um sein weiteres Dasein als Privatdetektiv zu fristen. Nicht erhobenen Hauptes zu bestreiten, sondern tatsächlich zu fristen. In den Bars von Galway bekämpft er eifrig etwaige wirtschaftliche Probleme lokaler Brauereien und Destillerien. Eine besorgte Mutter, die nicht an den Selbstmord ihrer Tochter glauben will, verschafft ihm schließlich seinen ersten Auftrag im neuen Metier. Ken Bruns Roman weigert sich, dem bekannten Schema sinnstiftender Kapitel zu folgen und versteht sich vielmehr als eine eine kunstvolle Zusammenstellung loser Anekdoten. Somit fügen sich diese Momentaufnahmen zu einem Mosaik zusammen, dessen scharfkantige Bausteine bewußt nicht jede Lücke auffüllen. Auch die Typographie spottet bekannten Konventionen, sie wirkt zunächst innovativ, verkommt jedoch sukzessive zu einer Kopie ihrer selbst. Die Titel der einzelnen Abschnitte geben sich aufdringlich wie Leuchtreklame und schwanken zwischen einer Themenvorgabe und zusammenhanglosen Schlagworten. Daß die Handlung des Romans in etwa so wichtig ist wie die Dienstmarke für den Titelhelden, wird relativ schnell klar. Vielmehr präsentiert Ken Bruen hier einen Reiseführer durch die vom Tageslicht gemiedenen Ecken Irlands, verpackt in einer Jerry Cotton-artigen Detektivstory. Das Coverbild - Flaschenöffner und Kronenkorken - impliziert eine ähnliche Lesart: Kein literarisches Fünf-Gänge-Menü wird hier serviert, sondern ein schlampig ausgeschenktes Guinness in einem dreckigen Glas, dessen Schaumkrone aus purem Testosteron besteht. Auf ungehobelte Art wird hier der Chauvinismus zelebriert, zwischen den Seiten rieselt förmlich der irische Straßenstaub hervor. Und gleichzeitig versichert der Autor durch die Karikatur dieses Topos, daß er sehr wohl um den Anachronismus dieses Rollenbildes bescheid weiß. Jack Taylor ist seine Kunstfigur, an der er eine Hommage an überkommene Ideale befestigt, diese auch gleichzeitig mit größtem rhetorischem Können persifliert. Wenn der Protagonist etwa mit "'Scheiß drauf.' Das ist die Kurzfassung des Gebets um Gelassenheit" seinem Weltschmerz Ausdruck verleiht und sich "langsam durch ein Sechserpack" arbeitet, nimmt der Leser schmunzelnd zur Kenntnis, daß hier beim Begriff "Lokalkolorit" die Betonung auf dem ersten Teil liegt. Als promovierter Metaphysiker weiß Ken Bruen sehr wohl seine Stilmittel mit chirurgischer Präzision einzusetzen. Jedes Wort hat seinen Platz, nach nichtssagendem rhetorischem Füllstoff sucht man vergeblich. Daß als Übersetzer Harry Rowohlt fungiert, verleiht dem Roman eine weitere qualitative Dimension. Unabhängig davon, wie sich Bruen tatsächlich inspirieren ließ, in diesem Buch steckt sehr viel Ernest Hemingway, Charles Bukowski und Jameson Irish Whiskey. Letzterer mindestens 12 Jahre gereift.

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    Ellen-Dunne

    Ellen-Dunne

    06. July 2012 um 22:11
  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    101Elena101

    101Elena101

    04. June 2012 um 18:20

    Jack Taylor,ein Alkoholiker und Expolizist arbeitet nach seinem Rauswurf bei der Polizei nur noch 'privat'.Als ihn eine verzweifelte Mutter,deren Tochter sich umgebracht haben soll bittet,nachzuforschen,weil sie an Mord glaubt,tut er das auf eigene Faust. Im Mittelpunkt des Buches steht Jack Taylor von dem wir sehr viel erfahren und seinen Lebensalltag miterleben.Er trinkt ser viel.Wer jetzt glaubt,er würde einen Krimi lesen,bei dem der Protagonist eben so schrullig wie genial den Fall löst,der hat sich geschnitten,schrullig ist der Charakter,aber er löst den Fall irgendwie nebenbei und eher durch Zufall.Er philosophiert lieber über sein Leben und was alles schiefgelaufen ist,was an sich ja nicht schlecht ist,aber eben nicht mit einem Krimi zu tun hat.Weiterhin haben mich die Zitate und Songtexte genervt,die man als Laie eigentlich gar nicht kennen kann. Glücklicherweise befindet sich am Ende des Buches ein Anhang mit Erklärungen. Trotzdem oder gerade deswegen vielleicht konnte ich dieses Buch in einem Rutsch durchlesen,weil so 'einfach' war.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    03. June 2012 um 09:56

    Also dieses Buch ist für mich jenseits von gut und böse. So wirklich weiß ich nicht was ich von ihm halten soll. Ich werde das Gefühl nicht los das der Autor die erste Hälfte des Buchs im Suff und die zweite Hälfte im Katerzustand geschrieben hat. Der Fall um den es eigentlich gehen soll spielt so gut wie keine Rolle. Dafür lernt man aber Jack und seine Vergangenheit sehr genau kennen. Ich hatte das Gefühl während des ganzes Buches in einer verrauchten irischen Kneipe zusammen mit einem abgehalfterten Typen zu sitzen, der mir seine Vergangenheit erzählt. Ich kenne jemand privat mit Jacks Problem und an den musste ich die ganze Zeit denken. Und um noch mal auf Jacks Fall zu kommen. Am Ende des Buches geht es um einen ganz anderen Fall in dem Jack gar nicht ermittelt hat. Das Ende der eigentlichen Geschichte wird nur am Rande erwähnt und wenn man nicht aufpasst verpasst man es. . Die Taylor-Bücher sind wahrscheinlich nur was für eingefleischte Fans. Und bevor ich es vergesse, ich frage mich schon die ganze Zeit wie man so ein Buch verfilmen ohne das Skript total umzuschreiben. Mein Fazit, man kann es lese. Muss es aber nicht zwingend.

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  • Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus
    Thrill

    Thrill

    27. May 2012 um 17:05

    Jack Taylor ist eigentlich Polizist. Doch da er sich gerne und viel besäuft und sich dann auch gerne und viel daneben benimmt fliegt er - wie es der Buchtitel bereits verrät - raus. Er arbeitet von nun an als Privatdetektiv und er säuft weiter. Dann wird er von einer Frau beauftragt den Tod ihrer 16-jährigen Tochter aufzuklären. Es sieht zunächst nach Selbstmord aus, daran glaubt aber die Mutter nicht. Für mich ein durchweg langweiliges Buch! Der Schreibstil liegt mir nicht, der Protagonist ist unsympathisch und irgendwie kämpft man sich eben so durchs Buch. Ein kleiner Auszug bezüglich dem Schreibstil: ... Aber wozu? Malachy war wie Sean Connery, minus braun gebrannt, Golf. Naja eben nicht mein Ding, für jemand der wenig Wert auf Spannung und mehr Wert auf literarische Werke legt vielleicht ein Meisterstück.

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