Jack Taylor fliegt raus

von Ken Bruen 
3,4 Sterne bei76 Bewertungen
Jack Taylor fliegt raus
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Positiv (38):
Rheinzwitters avatar

Geschasster irischer Bulle versucht sich stattdessen als "Sachenfinder". Verloren, versoffen, moralreduziert. Irish-Noir. Minimalistisch.

Kritisch (11):
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Saufen, saufen, saufen ... und dazwischen eine klitzekleine Story. Erschreckend abstoßend.

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Inhaltsangabe zu "Jack Taylor fliegt raus"

Der Polizist Jack Taylor lauert, nur mit einer Thermoskanne voll Brandy mit einem Schuss Kaffee bewaffnet, Verkehrssündern auf. Als ein schwarzer Mercedes an ihm vorüberrauscht, hält er den Wagen an. Darin sitzt ein hoher Regierungsbeamter des Finanzministeriums. Und Jack schlägt zu - daraufhin fliegt er raus. Und macht als Privatdetektiv weiter. Er bezieht sein neues Büro im Grogan's, dem einzigen Pub in Galway, in dem er noch nie Hausverbot hatte. Eigentlich ein ernsthafter Ort für ernsthaftes Trinken. Doch schon bald hat Jack seinen ersten Fall an der Backe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423213677
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.05.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Shiro_91s avatar
    Shiro_91vor 3 Jahren
    Krimi. Fehlanzeige.

    MEINE MEINUNG

    Jack Taylor, bekennender Alkoholiker und ehemaliger Polizist, schlägt sich seit seiner Suspendierung als Privatermittler durch und bekommt den Auftrag, einen vermeintlichen Selbstmord eines jungen Mädchens aufzuklären. 

    Eigentlich sollte dies ja schon die eigentliche Handlung des Buches sein, doch da wird man, doch schon ziemlich enttäuscht. Im Grunde genommen geht es hier eigentlich um den abgehalfterten Expolizisten Jack Taylor, der seinen Job verliert, nachdem er einen hochrangigen Politiker wegen Raserei anhält. Er lässt sich
    dennoch davon nicht unterkriegen und beginnt eine Kariere als Privatdetektiv. In seinem neuester Fall, bittet die Mutter eines jungen Mädchens, welches Selbstmord begangen haben soll, Jack um Hilfe. So weit so gut, nur ist das eigentliche daran, das man von diesem Fall, bzw von dieser Tat nun wirklich nicht viel mitbekommt, denn das Augenmerk liegt auf dem Protagonisten Jack, von dem der Leser viel erfährt, beispielsweise seinen Problemen mit Alkohol, seiner Neigung zu Büchern. Was meiner Meinung nach zwar interessant, aber dennoch für den Fall irrelevant ist.

    Mag sein, das einigen Lesern ein abgefragte, über das Leben sinnierende Hauptfigur gefällt, aber ich gebe ganz ehrlich zu mir nicht. Zumal mir bisher schleierhaft ist, wie der Fall gelöst hat und der Selbstmord bleibt an sich nur Nebensache. Viel mehr wird der Lebensalltag rund um den Expolizisten erzählt. Wer also hier einen spannenden Krimi erwartet hatte wird hier leider nicht damit bedient.

    Auch mit dem Schreibstil des Autors habe ich mich schwer getan, kurze abgehackte Sätze, die nicht wirklich mit viel Details bespickt sind. Abgesehen von dieser Tatsache, war der Stil recht simpel und verständlich gehalten, trotzdem konnte ich nicht alles verstehen, da sehr viele Namen in Irland bekannter Schauspieler, Musiker, Schriftsteller etc. um sich geworfen wurde und man - wenn man diese nicht kennt - in einem beigefügten Glossar nachschlagen konnte, aber ich hatte keine Lust für jeden Namen auf die letzte Seite zu schlagen um herauszufinden in welchem Zusammenhang diese stehen.

    Obwohl ich das Buch recht schnell gelesen hatte, bleiben für mich noch einige Fragen offen und ich hinzugefügt sagen muss, das trotz der einfachen Schreibweise, ich Probleme hatte mich in die Geschichte bzw. in die Handlung einzufinden und es mir somit unmöglich war auch nur ansatzweise einen roten Faden zu finden der konstant, wie bei anderen Büchern, vorhanden war.Auch der angegebene irische Humor, der vorhanden sein sollte, habe ich nicht so wirklich mitbekommen. Was ich vor fand, war ein versoffener, sinnierender ehemaliger Polizist der nicht wirklich mit seinem Leben klar zu kommen scheint.

    FAZIT
    Krimi hin oder her, mir hat das Buch nicht gefallen. Ich war etwas enttäuscht als sich im Nachhinein herausstellte, dass es nicht um einen Selbstmord, den es aufzudecken gilt handelt, sondern um einen, sagen wir mal, Detektiv geht der alles andere als ein Talent zum aufklären von Fällen hat. Da ich noch den zweiten Band im Regal liegen habe, bin ich schwer am überlegen, ab ich es mir noch antue ihn zu lesen.

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    ralluss avatar
    rallusvor 4 Jahren
    Jack - who?

    Nervig, zerrissen, nervig, abgehackt, nervig, unwitzig, nervig, unruhig, nervig, fahrig, nervig, hastig, nervig, hektisch, nervig, gereizt, nervig, zerfahren, nervig, rastlos, nervig, labil, nervig, unausgeglichen, nervig, zerklüftet, nervig, unstet nervig.

    Keine Handlung, kein Witz

    Kommentare: 1
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    AnnaChis avatar
    AnnaChivor 5 Jahren
    Für harte Jungs

    Jack Taylor säuft und prügelt sich durch dieses Buch. Nebenbei ermittelt er, verliert Freunde, die ermordet werden, wird zusammengeschlagen, landet zum Entzug in der Psychiatrie (und säuft dann natürlich kurze Zeit später weiter) und kriegt es mit den Frauen einfach nicht hin. Sympathisch war mir der Kerl nicht.

    Wirklich großartig, und deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen, ist die Sprachkunst, die Harry Rowohlt bei seiner Übersetzung entfaltet. Keine Ahnung, wie gut das Original geschrieben ist, aber Rowohlt hat 's einfach drauf, und besonders die Dialoge sind kleine Meisterwerke.

    Also, Jungs: Schnappt euch ein "sahniges Guinness", schenkt euch einen großzügig bemessenen Whisky ein und fangt an zu lesen!

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    Bellamis avatar
    Bellamivor 5 Jahren
    Ein Polizist der säuft, prügelt und Bücher liebt ....

     

    Coole Ermittler haben was. Zigarrette im Mund, leicht verschwitzt bis schweißnass, zerrissenes Unterhemd ( denke an die glorreichen Zeiten von Bruce Willis in Stirb langsam, als er noch rauchen und so aussehen durfte) und dann natürlich sich mal ordentlich abschießen und nächsten Tag mit einer Whiskeyfahne den Fall aufklären, der großen Klappe Taten folgen lassen.


    Hier jedoch gibt es nur einen fast immer besoffenen Expolizisten, (der meines Erachtens nicht wegen eines coolen , sondern wegen eines sowas von idiotischen, plumpen, peinlichen Ausraster rausgeworfen wurde) dass das Buch nicht vor lauter Whiskey oder Gin tropft, sondern das Buch regelrecht absäuft.


    Und was für einen Fall gibt es hier? Okay der kann meines Erachtens Nebensache sein, wenn alles andere drumherum stimmt.


    Was stimmt aber nicht? Das Buch ist gut geschrieben, tolle Zitate und ein paar wirklich coole Sprüche haut Jack Taylor auch raus. Die Musik klingt zwischen den Zeilen mit und die Bücher , die  er liest haben Niveau.... ich mag diesen ZU versoffenen Typen einfach nicht !!! In einem Teil zweimal auf Entzug, na Prost .Weniger Promille im Spiel und das Rätselraten wann Jack Taylor mal wieder kotzen muss bzw ganz die Besinnung verliert, hätte mir besser gefallen.


    Trotzdem 4 Punkte, da gut geschrieben und dass ich persönlich dann Jack Taylor doch nicht mag ist mein Problem.



    Kommentare: 2
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    HelmuthSantlers avatar
    HelmuthSantlervor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor verkörpert sämtliche verfügbaren Irland-Klischees in konzentrierter Form: Er liebt Literatur, säuft wie ein Loch, prügelt sich leidenschaftlich und ist Polizist (sollte sich jetzt jemand fragen, warum Polizist-Sein ein Irland-Klischee ist, sei er auf die Geschichte von z.B. des NYPD verwiesen).
    Letzteres ist Mr. Taylor allerdings nur kurz, denn wie der Titel ja schon verspricht, fliegt er raus, aus dem Polizeidienst nämlich. Was auch dazu führt, dass er ersteren Stereotypen nur umso inniger zu entsprechen beginnt. Und dazu, dass er fortan seine Dienste als Privatdetektiv feilbietet.
    Zwar ist Jack Taylor insgesamt gesehen mit dem Wort “unpackbar” recht treffend beschrieben, aber dennoch erhält er einen Auftrag, den er dann auch nach diversen Irrungen und Wirrungen zu Ende bringt – auf typisch irische Art, nämlich eigensinnig, gewalttätig und im strömenden Regen.
    Die hochgelobte Übersetzung von Harry Rowohlt hält absolut, was versprochen wird; der Text ist atmosphärisch so dicht, dass selbst der irische Dauerregen daran wirkungslos abperlt, und keucht und schnauft vor düsterer Irishness. Dass bei all der Stimmungsmalerei die Handlung ziemlich auf der Strecke bleibt, ist nicht Rowohlts Schuld. Tatsache ist aber, dass der Fall, krimitechnisch gesehen, ziemlich uninteressant ist und Krimispannung in keiner Phase aufkommen mag.
    Wer sich also in brillant ins Deutsche übertragene Abgründe der irischen Seele begeben mag, wird mit dem Auftakt der Jack-Taylor-Reihe bestens bedient. Liebhaber forensischer Raffinesse oder thrillerspannender Ausgeburten krimineller Genialität sollten sich die Lektüre aber besser ein zweites Mal überlegen.

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    Medienjournals avatar
    Medienjournalvor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Jack Taylor fliegt raus ist mitnichten ein Krimi, aber beste Literatur für alle Iren, Trinker, Leseratten, Zyniker und die, die es noch werden wollen – oder nur gerne darüber lesen!

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/06/review-jack-taylor-fliegt-raus-buch/

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    irishladys avatar
    irishladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    "Jack Taylor fliegt raus" ist das erste Buch von Ken Bruen über den Iren Jack Taylor, der als Polizist tätig war, aber aufgrund von Gewalttätigkeit gegen einen Politiker bei einer Verkehrskontrolle dort rausgeflogen ist. Kurzerhand beschließt er als Privatdetektiv tätig zu werden und bezieht sein Büro in einem Pub - nämlich dort ist er relativ oft, als Alkoholiker wohl abzusehen. Schnell bekommt er auch seinen ersten Auftrag. Ein junges Mädchen wurde ermordet, so erzählt die Mutter, die den offiziell benannten Selbstmord der Tochter so nicht hinnehmen kann....
    Bei Jack Taylor steht viel mehr der Alkohol im Mittelpunkt und die Abgründe, die sich dann auftun....mit Krimiroman daher auch sehr wenig zu tun, eigentlich fast gar nichts. Es gibt in dem Buch auch keine richtige Handlung, sondern es geht eher ums Trinken, um einen möglichen Entzug, aber nicht wirklich um die Auflösung des Falls.
    Hätte ich eine Trinkgeschichte lesen wollen, dann hätte ich mir so ein Buch gekauft, aber der Name "Krimiroman" verspricht doch eigentlich etwas anderes....dies erfüllt diese Geschichte meiner Meinung nach nicht....
    Mit der teil gelobten Sprache konnte ich nicht viel anfangen, der Stil gefällt mir nicht und fand es eher nervig, wie geschrieben wurde. Leider konnte ich mich für dieses Buch überhaupt nicht begeistern und das obwohl es in Irland spielt....schade, aber keine Empfehlung von mir...

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    silberfischchen68s avatar
    silberfischchen68vor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Wie dieses Buch im Original klingt weiß ich nicht, aber die Übersetzung ist mehr als genial. Der Leser kann in die Gefühlswelt des Alkoholikers Jack eintauchen...in der ersten Hälfte haben wir kaum Handlung, nur Suff. Es dreht sich immer nur alles um den Alk - wie bei jedem Alkoholiker.

    Als Jack dann das erste Mal trocken ist, nimmt die Handlung Fahrt auf, er hinterfragt Situationen kritischer, wird aber auch konservativer. Trotzdem ist der Suff auch in dieser Phase immer gegenwärtig in dem Buch, wie er es auch bei jedem trockenen Alkoholiker ist.

    Ein Mann wie Harry Rowohlt war natürlich prädestiniert dafür, dieses Buch zu übersetzen, er hat unglaubliche Talent, diese Gefühlswelt auch so an die Leser transportieren zu können.

    Die eigentliche Handlung ist eher zu vernachlässigen und meiner Meinung nach nicht das Wesentliche am Buch.

    Wie sich dieses Thema über weitere Bücher fortsetzen lässt, ist mir noch ein Rätsel, aber Band 2 wartet schon auf meinem SUB.

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    Ratinavor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Nachdem Jack Taylor angetrunken bei einer Verkehrskontrolle einem hohen Tier aus dem Finanzministerium die Fresse poliert, war es das mit der Polizistenkarriere. Jack bezieht Stellung in dem einzigen Pub, in dem er noch nie Hausverbot hatte, trinkt zu viel und macht sich nebenbei als Privatdetektiv nützlich. Tatsächlich dauert es nicht lange, bis er seinen ersten Fall an der Backe hat – eine trauernde Mutter (übrigens anatomisch ansprechend, das findet auch Jack) taucht auf und bittet ihn zu beweisen, dass ihre Tochter ermordet wurde und keinen Selbstmord begangen hat.

    Natürlich ist es nicht so ganz einfach, einen Mord zu beweisen, wenn man breit wie die A7 daherkommt. Ob und wenn ja, wie Jack das schafft, wird ziemlich amüsant geschildert. Allerdings ist die Krimihandlung dabei eher Nebensache – viel zum Miträtseln und Grübeln gibt es jedenfalls nicht.
    Als Geschichte hat mich das trotzdem ziemlich überzeugt.
    Einerseits ist das Buch wirklich lustig, kann man nicht anders sagen, aber andererseits ist da auch eine gute Portion Melancholie am Start. Überzeugt haben mich auch die Figuren, die haben halt alle irgendwie einen an der Waffel, auf mal mehr, mal weniger sympathische, aber immer interessante Weise. Ein bisschen gestört hat mich höchstens, dass mit dem „Iren sind eh ständig besoffen“ Klischee dadurch nicht gerade aufgeräumt wurde. Fand ich jetzt aber auch nicht allzu störend.

    Also, wer eine schräge Geschichte mit schrulligen Figuren lesen möchte, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall näher angucken, wer einen Krimi zum Miträtseln sucht, eher weniger. Da ich immer ein Freund von schrägen Vögel bin, gibt’s 4 von 5 Punkten.

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    Duffys avatar
    Duffyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Jack Taylor fliegt raus" von Ken Bruen

    Taylor ist einfach jemand, den man lieben muss. Polizist, der säuft, prügelt und Bücher liebt. Dazu ist er Ire. Fliegt bei der Polizei raus, beschließt Privatschnüffler zu werden (hahaha, in Irland), bezieht sein Büro in einem Pub, in dem er noch kein Hausverbot hat und kann eigentlich nur hoffen, den Rest seines Lebens guten Gewissens gesund abgefüllt zu sein. Doch dann kommt doch tatsächlich Ann Henderson und sein erster Fall. Er soll den Selbstmord ihrer Tochter untersuchen. Was er ermittelt, ist nicht auf der "bright side of life".
    Bruen hat mit Taylor einen "Typen" erschaffen, der zwischen stoischem Gleichmut und exzessiver Prinzipientreue einige Nuancen aufweist, die nicht selten von seinem Promillestand abhängig sind. Ausgestattet mit dem Zynismus eines wissenden Verlierers gibt es so manche verbale Sonderleistung. Bruens Szenenspiel, sein kurzer und knapper Kapitelaufbau machen die Lektüre schnell. Fremdzitate nehmen hier einen sinnvollen Platz als Ergänzung zum Text ein, was selten genug vorkommt, weil es meistens nicht funktioniert. Eine großartige Figur im passenden Umfeld. Willkommen in der Welt der "Lieblingsermittler". Das sich das Buch so spritzig und schlagfertig liest, wie Bruen es geschrieben hat, dürfte auch der Verdienst von Harry Rowohlt sein, der wieder einmal großartig übersetzt hat.

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