Ken Bruen Jack Taylor geht zum Teufel

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Inhaltsangabe zu „Jack Taylor geht zum Teufel“ von Ken Bruen

'Der Teufel liebt jene, die seine Existenz leugnen.' Altes irisches Sprichwort In einer Flughafenbar trifft Jack Taylor zufällig auf einen elegant gekleideten Fremden mit blondem Pferdeschwanz, französischem Akzent und deutschem Pass. Als er später beauftragt wird, einen verschwundenen Studenten zu suchen, der Kontakt zu Satanisten pflegte, hat Jack die Begegnung schon fast wieder vergessen. Doch im Zuge seiner Ermittlungen taucht der seltsame Fremde unter anderem Namen immer wieder auf. Und als Jack in seiner Wohnung schwarze Kerzen und einen geköpften Hund vorfindet und eine Wahrsagerin Düsteres prophezeit, stellt sich die Frage, ob er diesmal tatsächlich dem Teufel persönlich gegenübersteht …

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    Jack Taylor geht zum Teufel
    Duffy

    Duffy

    31. July 2017 um 09:29

    Es läuft nicht gut für Jack Taylor. Eigentlich wollte er nach Amerika, aber die Amerikaner haben ihn gar nicht erst ins Flugzeug gelassen. Zu allem Überfluss tritt auch noch Mr. K in sein Leben, der ihn nicht nur mit einigen sehr fragwürdigen Utensilien in seiner Wohnung beschenkt, wie eine Hundeleiche ohne Kopf, dafür von 50 schwarzen Kerzen beleuchtet, sondern der auch noch in Zusammenhang mit brutal-perversen Morden gebracht wird. Jack weiß nicht, ob er dem Leibhaftigen gegenübersteht, doch er will es herausfinden.Ken Bruens Jack-Taylor Reihe ist spätestens, seit sie für das Fernsehen aufbereitet wurde, bekannt geworden. Allerdings sind die Bücher um einiges intensiver, als es die Filme sein können. Das liegt daran, das Bruen mit kurzen und prägnanten Sätzen und Dialogen arbeitet, er trifft immer den richtigen Ton und vor allem ist er authentisch im Milieu unterwegs.Die Idee, den Leibhaftigen zu bekämpfen, ist natürlich attraktiv aber gefährlich, denn der Stoff könnte kippen. Nicht bei Bruen, der sich mit gewohnter Sicherheit durch die Geschichte schreibt und wieder mal klar macht, wer der Meister des "Noir"-Krimis ist.Die TV-Umsetzung war nicht schlecht, doch Bruen erlebt man erst richtig und intensiv in den Büchern. Großes und spannendes Kino für den Kopf.

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