Ken Bruen Jack Taylor und der verlorene Sohn

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Inhaltsangabe zu „Jack Taylor und der verlorene Sohn“ von Ken Bruen

»Ihr Schrei war bis auf den Vorplatz zu hören …«

Nachdem ihn sein letzter Fall fünf Monate in eine Nervenklinik gebracht hat, kommt Jack Taylor gerade rechtzeitig wieder auf die Beine, um die Ermittlungen aufzunehmen: Eine Nonne hat in einem Beichtstuhl den abgetrennten Kopf eines Priesters gefunden. Dann taucht auch noch der Sohn auf, den Jack nie hatte …

Ein weiterer trauriger Blick tief in die irische Seele

— Medienjournal

Stärke und Schwäche zugleich: Jack Taylor in gewohnter Manier.

— WolfgangHaupt

Kaum als Krimi zu erkennen. Der Fokus liegt auf dem Kampf des trockenen Alkoholikers gegen den Alkohol.

— Udoland

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Crimson Lake

Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Tolles Ermittlerduo!

xxAnonymousxxx

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  • Review: Jack Taylor und der verlorene Sohn

    Jack Taylor und der verlorene Sohn

    Medienjournal

    18. October 2016 um 13:54

    Ken Bruens Jack Taylor und der verlorene Sohn ist zum Glück nicht ganz so düster geraten wie noch der Vorgänger, dennoch geht es gewohnt lakonisch und hoffnungslos vonstatten, wenn Jack Taylor sich nach Kräften abmüht, zurück ins Leben zu finden, nachdem er einen der schwersten Rückschläge in seinem Leben hat hinnehmen müssen – und dennoch nüchtern geblieben ist. Dass die Abstinenz an seinem Nervenkostüm zerrt, merkt man seinen inneren Monologen dennoch jederzeit deutlich an und es verhält sich mitnichten so, dass sich ein Silberstreif am Horizont abzeichnen würde. Ein weiterer trauriger Blick tief in die irische Seele. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2014/08/review-jack-taylor-und-der-verlorene-sohn-ken-bruen-buch/

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  • Jack eben

    Jack Taylor und der verlorene Sohn

    WolfgangHaupt

    13. November 2014 um 14:36

    Nicht umsonst läuft eine Serie im englischen Fernsehen. Der Held ist einfach gut, echt, am Boden geblieben und charakterisiert Irland wie kein zweiter. Das war mein erstes Buch der Jack Taylor-Reihe und ich fand es richtig toll. Die ganze Handlung verschwimmt im Sumpf seiner Probleme, ist dennoch gut konstruiert. Ich habe bei dieser Reihe aber gemerkt, dass nach dem vierten Band Jacks ewiger Alkoholismus ein wenig öde wird. Da braucht es eine Pause. Aber wer liest schon alle Bände nacheinander?

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  • Jack Taylor und der verlorene Sohn - Ken Bruen

    Jack Taylor und der verlorene Sohn

    thursdaynext

    30. June 2013 um 18:19

    Der Zitatenschatz und philosophische Überbau sind bei diesem Band magerer als gewohnt ausgefallen und Jacks Selbstmitleid nimmt ein wenig überhand. Nachvollziehbar aber leicht ermüdend. Dennoch etlichen sonstigen Krimis, bei denen es vordergründig nur um den Fall geht, haushoch überlegen. Muss mein Irland Bild aber jetzt wohl mal korrigieren. Irish Crime bestens serviert. Ein nettes Leckerechen die Erwähnung anderer hochkarätiger Schriftsteller und die mitschwingende Musik. Bin sonst gerne abweichlerisch aber hier sollte man sich tatsächlich um chronologisches Lesen bemühen. *wink*

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  • Rezension zu "Jack Taylor und der verlorene Sohn" von Ken Bruen

    Jack Taylor und der verlorene Sohn

    tomassvevo

    02. April 2012 um 12:34

    Brilliant. Ken Bruens JACK TAYLOR freut.

  • Rezension zu "Jack Taylor und der verlorene Sohn" von Ken Bruen

    Jack Taylor und der verlorene Sohn

    Thomas_Kastura

    24. May 2011 um 11:07

    Die ersten drei Jack Taylor-Krimis sind wirklich grandios, das muss mal gesagt werden. Bei Nr. 4 und 5 merkt man allerdings, dass sich die Hauptfigur etwas abnutzt. Jacks ewiger Kampf gegen den Alkohol und jetzt auch gegen das Rauchen ermüdet. Bruens Sprache und Stil sind aber nach wie vor einmalig.

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