Das Fundament der Ewigkeit

von Ken Follett 
4,3 Sterne bei121 Bewertungen
Das Fundament der Ewigkeit
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Positiv (103):
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Hat mir gut gefallen, manchmal war es ein wenig langweilig aber im Großen und Ganzen ein gutes Werk von Follett.

Kritisch (2):
K

Nach denn

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Inhaltsangabe zu "Das Fundament der Ewigkeit"

1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die ist im Widerstreit zwischen Katholiken und Protestanten zutiefst gespalten. Der Glaubensstreit steht auch der Liebe zwischen Ned Willard und Margery Fitzgerald im Weg. Als die Protestantin Elizabeth Tudor Königin wird, verschärfen sich die Gegensätze noch. Die junge Queen kann sich glücklich schätzen, in dieser schwierigen Lage den treuen Ned an ihrer Seite zu haben - als Unterstützer und als ihren besten Spion. Die Liebe zwischen Ned und Margery scheint jedoch verloren zu sein, denn von Edinburgh bis Genf steht ganz Europa in Flammen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404177707
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:01.04.2019
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.09.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    derMichis avatar
    derMichivor einem Monat
    am eigenen Anspruch gescheitert

    Ken Follett muss man an seinem eigenen Anspruch messen. Mit "Die Säulen der Erde" hat der Brite einen epochalen Historienroman mit einem annehmbaren Nachfolger vorgelegt. Der dritte Teil geht einen konsequenten Schritt weiter in Sachen interessanter Kapitel der englischen Geschichte, aus der Follett einmal mehr die spannendsten Perlen herausfischt. Umso mehr schade ist es, dass er ausgerechnet an den Grundlagen scheitert.

    Struktur und Hauptkonflikt sind schon nach einigen Seiten klar: Ob Jack und Aliena, Merthin und Caris oder Ned und Margery: Im Mittelpunkt steht stets das verhinderte junge Glück zweier Kingsbridger Bürger, das sich am Ende nach vielen Irrungen und Wirrungen doch noch wohlgefällig auflöst. Da Follett es bereits oft genug getan hat darf für den dritten Teil gespoilert werden, dass es in dieser Hinsicht keine Überraschungen gibt.

    Auch die Mehrheit der fiktiven Charaktere, vom Autor durchaus geschickt so platziert, dass sie zu den eigentlichen Akteuren hinter den beschriebenen historischen Ereignissen werden, sind schlichtweg uninteressant oder bekommen nie den Raum, sich zu entfalten. Beispiel: Barney Willard. Was Neds umtriebiger Bruder in der spanischen Armee, als Bürger von Sevilla oder auf hoher See erlebt wird kurz angerissen und dann mitunter für mehrere hundert Seiten wieder fallengelassen.

    Trotz der knapp 1200 Seiten hastet Follett von einem Schauplatz zum nächsten, vermutlich um bloß niemanden zu langweilen oder um zu verbergen, dass die vielen aufregenden Ereignisse im elisabethanischen England unbedingt irgendwie mit der Geschichte von Kingsbridge in Verbindung gebracht werden müssen. Apropos: Kingsbridge spielt im Vergleich zu den beiden Vorgängerromanen hier nur eine sehr kleine Rolle. Die Mehrheit der Kapitel spielt in Städten wie London, Paris, Amsterdam, Sevilla, im schottischen Hochland, auf hoher See oder auch in der Neuen Welt.

    Eines muss man Follett jedoch lassen: Die Recherche und Auswahl der Themen ist ihm gelungen. Dank seines Namens, der als Wortmarke längst doppelt so groß wie der Buchtitel auf dem Cover erscheint (und entsprechender Verlagsvorschüsse) kann der Autor ein ganzes Team zur Prüfung der historischen Hintergründe beschäftigen. Keine schlechte Idee, denn davon gibt es hier wirklich mehr als genug, denn im sechzehnten Jahrhundert ist die Welt im Umbruch wie nie zuvor.

    Eine kleine Auswahl der historischen Eckpunkte: die europäischen Glaubenskriege zwischen Protestanten und Katholiken, Elizabeth Tudors angefochtene Herrschaft, der Konflikt um die Thronfolge mit Maria Stuart, die Bartholomäusnacht, der Angriff der spanischen Armada, Elizabeths Tod und der damit verbundene Machtwechsel, der geplante Anschlag von Guy Fawkes auf das Parlament, die Sklaverei und die Besiedelung Amerikas.

    Während man sich in der ersten Hälfte viele Entwicklungen denken kann, werden geduldige Leser im letzten Viertel des Buches mit einem nochmals straff angezogenen Tempo belohnt. In den Handlungssträngen um Ned Willard, seinen Gegenspieler Pierre Aumande und einen gewissen Jean Langlais hat sich schon angedeutet, dass in "Das Fundament der Ewigkeit" auch ein historischer Spionagethriller versteckt ist. Ein Genre, in dem sich Follett seit seinem ersten großen Erfolg "Die Nadel" bestens auskennt.

    Wie sich kurz vor der Bartholomäusnacht alle zuvor angeschnittenen Wege kreuzen und endlich alles ein stimmiges Gesamtbild ergibt, ist meisterlich vorbereitet und deutet auf einen großen vorläufigen Höhepunkt hin. Doch schon der Umfang des Buches deutet an, dass es nach einem der blutigsten Gemetzel der spätmittelalterlichen Geschichte noch lange nicht vorbei ist. Tatsächlich ist das Ereignis dann doch nur eins von vielen, bevor Ned Willard nebst neuer Partnerin zurück nach England reist, wo die Geschichte in großen Schritten voranprescht. Da werden zugunsten der Handlung auch mal ohne weiteres ganze Jahrzehnte übersprungen, deren Inhalt man in wenigen Nebnsätzen erfährt.

    Kurz vor Schluss kann Follett endlich seine Stärken noch einmal voll ausspielen, während der Rest des Romans zwar handwerklich okay, dafür aber weitgehend frei von Überraschungen oder neuen Erkenntnissen ist. Selbst die in dieser Epoche so fundamentalen Veränderungen durch die Nachwirkungen der Reformation bleiben einfach ein weiterer Grund um Menschen zu töten oder Politik zu betreiben. Was genau es für das Seelenleben seiner Figuren bedeutet, die eine oder andere Seite zu wählen, ist dem Autor offensichtlich egal.

    Originaltitel: "A Column of Fire"
    Bonusmaterial: Landkarten im Vorsatz, Figurenverzeichnis

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    Lila-Buecherweltens avatar
    Lila-Buecherweltenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich guter historischer Roman, der den Leser ins 16. Jahrhundert Englands mitnimmt.
    Das Fundament der Ewigkeit

    Meine Meinung:
    Ein so umfassendes Werk sollte eigentlich eine umfassende Rezension bekommen – zumindest bin ich davon ausgegangen, ehe ich das Buch gelesen habe. Doch jetzt muss ich sagen, dass es gar nicht so vieler Worte bedarf, um auszudrücken, was ich denke. Man muss Ken Folletts neuestes Epos einfach selbst auf sich wirken lassen.

    Vom historischen Gesichtspunkt aus, finde ich diesen Roman mehr als gelungen. Man taucht in die Welt des 16. Jahrhunderts ein, bekommt politische Verwicklungen und das Zeitgeschehen so vermittelt, dass es einem leicht fällt mitzukommen und in die Vergangenheit einzutauchen. Gerade weil Ken Follett es schafft, seine fiktiven Figuren mit den politischen Ereignissen zu verweben und Geschichte dadurch persönlich wird. Vermutlich ist es das, was seine Romane so fesselnd macht.

    Für mich persönlich war das Zwischenmenschliche nicht so ganz überzeugend, aber das kann sehr gut daran liegen, dass ich ansonsten meist eher Bücher lese, bei denen genau das im Fokus steht. Ich hätte mir nur einfach noch mehr gewünscht, dass mir die Schicksale ans Herz gehen, ich die Gefühle der Figuren besser nachvollziehen und eben auch selbst fühlen kann.

    Über den Inhalt brauche ich im Grunde gar nichts zu verraten, denn die historischen Fakten sind schließlich bekannt. Ich fand es jedenfalls mehr als interessant, diese Epoche Englands in einem erzählenden Roman miterleben zu dürfen und habe hier sehr viel gelernt.

    Fazit:
    Ein wirklich guter historischer Roman, der historische Ereignisse mit fiktiven Figuren und deren Schicksal verknüpft. Ich hätte mir zwar zwischenmenschlich noch etwas mehr gewünscht, doch das ist ein sehr subjektiver Wunsch und fällt nicht allzu stark ins Gewicht.

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    Katharina_Wallgramvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nach denn
    Eher enttäuschend

    Nach dem ich die ersten beiden Teile lediglich verschlungen habe, ist dieser eher enttäuschend. Es liest sich holprig und man kommt nicht so sehr in Schwung. Zu viel Glaubenskrieg zuwenig Zusammenhang für meinen Geschmack.

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    Bibi1999vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr interessant und fesselnd.
    Teil 3

    Die Geschichte spielt von 1558 bis 1620. England ist im Streit zwischen Katholiken und Protestanten. Ned Willard, die Hauptperson der Geschichte, arbeitet in dieser Zeit für die protestantische Königin Elizabeth Tudor. Ganz Europa scheint in den Flammen des Streites zwischen Katholiken und Protestanten zu stehen. Dieser Streit macht auch vor Familien, Freundschaft und Liebe nicht halt. 


    Das Buch ist der dritte Kingsbr idge Roman. Er umfasst 1156 Seiten. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und kann auch unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Ned Willard wird in Kingsbridge geboren und wächst dort auf. Das Mädchen, welches er liebt, ist für ihn unerreichbar, da er Protestant und sie Katholikin ist. Deshalb muss sie einen anderen heiraten und Ned beginnt für die Königin Elizabeth zu arbeiten. Dort reist er sehr viel und versucht die Königin zu beschützen. In Frankreich kommt er einigen Machenschaften gegen die englische Königin auf die Schliche und lernt dort eine Frau kennen, die er schließlich heiratet. Die Aufgabe, für Elizabeth und danach für König James zu arbeiten und sie zu schützen, beschäftigt ihn beinahe sein komplettes Leben. 

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch die wechselnden Perspektiven der verschiedenen Charaktere hat der Leser mehr Wissen, als die anderen Charaktete. Die lange Zeitspanne, über die sich die Geschichte erstreckt, unterhält den Leser sehr gut und langweilt einen nicht, da im Laufe des Buches wahnsinnig viel passiert. Etwas gefehlt hat mir, dass es sehr wenig in Kingsbridge gespielt hat, gerade im Vergleich zu den ersten beiden Teilen. 

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    MyriamErichs avatar
    MyriamErichvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Grandios! Besser als jeder Geschichtsunterricht!
    Wenn das Fundament in Flammen steht

    Ken Follett über die Religionskriege im 16. Jahrhundert

    Das Fundament der altehrwürdigen Kathedrale von Kingsbridge scheint robust und fest verankert. Doch im Schatten des Kirchturms entbrennt ein feuriger Kampf zwischen den Glaubensbrüdern. In Mitten der kriegerischen Wirren zwischen Protestanten und Katholiken verliebt sich Ned Willard in Margery Fitzgerald. Doch nicht allein der Glaubenskrieg vergönnt den jungen Menschen ihr Glück. Auch Margery’s ehrgeiziger und machtgieriger Bruder Rolle hat seine Pläne: Um die Familie endlich wieder in den Adelsstand zu erheben, arrangiert er die Ehe zwischen dem Grafensohn Bart von Shiring und seiner Schwester. In Frankreich hat Sylvie indess mehr Glück. Zusammen mit ihrer Familie unterhält sie einen christlichen Buchladen, der unter der Ladentheke französische Übersetzungen der Bibel an Gläubige verkauft. Als eines Tages der gutaussehende Pierre Aumande vor ihr steht und um ihre Hand anhält, scheint das Glück perfekt. Zeitgleich entflammt auch in Frankreich ein erbitterter Kampf zwischen Protestanten und Katholiken, begleitet von blutigen Massakern und zahlreichen Hinrichtungen. Der Glaubenskrieg spaltet schließlich Europa, als sich die protestantische Queen Elisabeth nach ihrer Thronbesteigung dem katholischen Frankreich und Spanien gegenüber sieht. Reicht ihre Macht, um Protestanten und Katholiken wenigstens in England Gleichberechtigung zu verschaffen und kann sie sich gleichzeitig vor der katholischen Maria Stuart schützen, die es auf den englischen Thron abgesehen hat?

    Europapolitik auf 1156 Seiten

    Wieder einmal ist Ken Follett ein Meisterwerk gelungen. Ein Meisterwerk, das dieses Mal weit über die Grenzen von Kingsbridge hinausreicht und neben dem Glaubenskrieg auch die Anfänge der Kolonialzeit zum Thema hat. Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des historischen Romans. Witzig, charmant, spannend und direkt schreibt Ken Follett die Geschichte Europas des 16. Jahrhunderts auf und beschert den Lesern aufregende Geschichtsstunden. Unvergleichlich ist dabei das unerschöpfliche Wissen des Autors. Die Darstellung der historischen Ereignisse, darunter die Bartholomäusnacht in Frankreich, den Englisch-Spanischen Krieg von 1585-1604 oder der Machtkämpfe zwischen Queen Elisabeth und Maria Stuart sind so detailreich und authentisch beschrieben, als ob Follett selbst dabei gewesen wäre. Während es in den Vorgängerromanen überwiegend um fiktionale Intrigen im beschaulichen Kingsbridge ging, mutet mutet Ken Follett im „Fundament der Ewigkeit“ seinen Lesern die gesamte Europapolitik des Mittelalters zu.

    Besser als jeder Geschichtsunterricht

    Ein gewagter Sprung, der gut daneben hätte gehen können, doch hier hat sich der Autor ein weiteres Mal als Meister seiner Kunst hervorgetan, indem er Fiktion und Realität mit Bravour und äußerster Raffinesse verknüpft hat. Ein Großes Lob, denn nicht minder komplex wie die historischen Ereignisse sind auch die Handlungsstränge der einzelnen Protagonisten. Die hat Follett – wieder einmal – vorzüglich eingeleitet und logisch zusammengeführt. Zur Spannung des Romans trägt so nicht nur der historischen Kontext bei, sondern auch die Entwicklung der Charaktere sowie ihre Machtkämpfe.

    Klasse Buch, das sich Fans historischer Romane – und Geschichtslehrer im Übrigen - nicht entgehen lassen sollten. Besser kann man Geschichte nicht schreiben und garantiert schlägt Ken Follett mit diesem Roman den besten Geschichtsunterricht!

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    Liebeslenchens avatar
    Liebeslenchenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Kingsbridge 3.0 | Unterhaltsamer historischer Roman fernab von Kingsbridge, mit einigen Längen
    Kingsbridge 3.0 | Unterhaltsamer historischer Roman fernab von Kingsbridge, mit einigen Längen

    Vor Jahren habe ich Folletts Meisterstück „Die Säulen der Erde“ und einige Zeit später „Die Tore der Welt“ verschlungen. Ich zähle sie zu den besten historischen Romanen, die ich, neben Rebecca Gablés Büchern, überhaupt jemals gelesen habe.

    Obwohl ich mich unglaublich auf den dritten Band „Das Fundament der Ewigkeit“ gefreut und dem Erscheinungstermin entgegengefiebert habe, haben mich die ersten kritischen Leserstimmen etwas verunsichert und zum Teil kann ich diese nun sogar nachvollziehen.

    Fangen wir aber erst mal mit dem Positiven an.
    Richtig gut gefallen hat mir definitiv die erste Buchhälfte. Diese strotzt vor Spannung und hält für die Charaktere, zu denen man schnell eine Verbindung aufbauen kann, viele böse und heftige Überraschungen bereit.
    Die Handlung nahm mich sofort gefangen und ich brannte darauf zu erfahren, welche Wendungen das Schicksal und die Schwierigkeiten des 16. Jahrhunderts für die Protagonisten noch bereithalten. Sowohl die Prota- als auch die Antagonisten hat Ken Follett stark und facettenreich entworfen. Obwohl er schnell unzählige Figuren ins Spiel bringt, macht er es den Lesern leicht, sie voneinander zu unterscheiden. Gekonnt stellt er sie den historischen Figuren an die Seite und erzählt durch sie die krisenreiche Geschichte Englands während des elisabethanischen Zeitalters.

    Doch leider werfen nicht nur die blutigen Glaubenskriege dunkle Schatten auf die Handlung, es gibt tatsächlich ein paar kleine Kritikpunkte an diesem fulminanten Histo-Schmöker.
    In den folgenden Abschnitten orientiere ich mich einfach mal an einigen kritischen Aussagen anderer Leser und gehe kommentierend darauf ein:

    „Spannung flaut immer wieder ab“
    Ja, besonders in der zweiten Buchhälfte gibt es einige Kapitel die weniger fesselnd sind, besonders für solche Leser, die sich mit den historischen Ereignissen schon recht gut auskennen. Das Schicksal der schottischen Königin Maria Stuart zum Beispiel habe ich schon einige Male durchlebt. Daher konnten mich besonders die Szenen mit ihr nicht sonderlich fesseln. Aber das kann ich Ken Follett nicht zur Last legen.
    Wirklich schade finde ich hingegen, dass er das Potenzial einiger Handlungsstränge und Charaktere nicht vollends ausgeschöpft hat. Anstatt sich mit seinen starken fiktiven Figuren zu beschäftigen, lenkt er das Augenmerk der Leser beinahe schon krampfhaft auf die historischen Fakten und dem Lauf der belegten Ereignisse. Die zuvor packende Spannung flaut dadurch leider ab.  „Kingsbridge ist nur Nebenschauplatz“
    Ja, das finde auch ich sehr schade. Auf der anderen Seite verdeutlicht diese Entwicklung die Veränderungen des 16. Jahrhunderts. Die Engländer begannen, die Welt zu erforschen. Trotzdem hätte es mich sehr gefreut, wenn Kingsbridge auch in diesem Band der Fixpunkt der Handlung gewesen wäre. Immerhin war die Vorfreude, nach all den Jahren wieder dorthin zurückzukehren, unermesslich groß. „Zu detailverliebt“
    Besonders in diesem Genre ist es schwierig, die perfekte Balance zwischen Oberflächlichkeit und Detailverliebtheit zu halten. Historische Romane brauchen immer eine gewisse Detailtreue, einfach um dem Leser ein authentisches Gefühl für die Vergangenheit zu übermitteln. Ken Follett umschreibt natürlich viele Kleinigkeiten umfassend, was mich im groß und ganzen kaum gestört hat. Erst zum Schluss (ab Buchabschnitt 5) fällt diese Tatsache für mein Gefühl negativ ins Gewicht. „Fühlt sich unendlich an“
    Diese Aussage muss ich leider so unterschreiben, wobei es eigentlich nur die letzten Kapitel sind, die sich so unendlich zäh in die Länge gezogen haben und einen Schatten über die sonst so ereignisreiche Story werfen.
    Zum einen macht Ken Follett zum Ende hin vollkommen unerwartet große Zeitsprünge, die ich schwierig zu verarbeiten fand. Zudem erzählt er die Geschichte über den Tod Königin Elisabeths hinaus, um die letzte große Verschwörung mit in die Handlung zu bringen. Mir wäre es lieber gewesen, wenn er die historischen Fakten mal außer Acht gelassen und seinen fiktiven Protagonisten das Ruder überlassen hätte, einen persönlichen Showdown in Kingsbridge zu liefern.

    Mein Fazit

    Ken Follett ist einer der größten Geschichtenerzähler unserer Zeit und die ersten zwei Buchabschnitte (von insgesamt fünf) sind extrem einnehmend geschrieben. Trotzdem flaut die Spannung im Verlauf der Handlung spürbar ab. Für mein Gefühl hat sich Follett zu sehr an den historischen Fakten orientiert und damit unfreiwillig von seinen starken Charakteren abgelenkt, die charakterstark und einnehmend entworfen wurden. Mir hätte es besser gefallen, wenn er sich mehr auf seine eigene Fantasie verlassen und den Fokus deutlicher auf Kingsbridge gelegt hätte.

    Trotz meiner teils harschen Kritik hat mir dieser Histo-Schmöker viele großartige Lesestunden beschert und mir fällt es schwer, mich von den liebgewonnenen Charakteren zu verabschieden. Für alle „Kingsbridge“-Fans ist dieser Finalband auf jeden Fall ein absolutes Must-Read!
    Wer die Vorgängerromane noch nicht kennt, der kann „Das Fundament der Ewigkeit“ dennoch lesen, da die Geschichte selbst vollkommen unabhängig ist und kaum Bezug auf die vorherigen Geschehnisse hat. In dem Fall muss ich euch „Die Säulen der Erde“ einfach wärmstens ans Herz legen. Es gibt kaum einen besseren historischen Roman (außer vielleicht „Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé )

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    karatekadds avatar
    karatekaddvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Würdiger Abschluss einer großen Geschichte
    Fiktive Stadt in realer Geschichte

    Kingsbridge – Die Saga. Erinnern wir uns. Da gibt es einen Steinmetz, der strebt nach „Säulen der Erde, die sich in den lichten Himmel recken“. Tom Builder wird Baumeister und errichtet mit Hilfe von Prior Philipp in Kingsbridge eine Kathedrale. Die Leser fiebern mit dem Schicksal Toms und seiner Familie, und mit Aliena, der Grafentochter. Es ist ein Spitzenroman, der da 1989 veröffentlicht wird, er erreicht laut einer ZDF-Umfrage im Jahr 2004 in Deutschland Platz drei der meistgelesenen Bücher (1. J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe; 2. Die Bibel) und wurde 23 Millionen mal weltweit verkauft.
    Im Jahr 2007, achtzehn Jahr nach DIE SÄULEN DER ERDE, schreibt Follett die Geschichte fort. Zweihundert Jahre später im fiktivem Kingsbridge setzt die Handlung von DIE TORE DER WELT wieder ein. Diesmal steht die von Tom und Jack Builder gebaute Kathedrale auf etwas wacklig gewordenen Säulen, Merthin, ein Nachfahre von Jack, muss das „reparieren“, während sein Bruder ein Ritter werden will. Caris, die Wollweberin, wäre gern Ärztin, die Tagelöhnerin Gwenda möchte nur ihrer Liebe folgen und Godwyn, ihr Vetter plant, koste es, was es wolle, Prior von Kingsbridge zu werden. „Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.“
    Das Fundament der Ewigkeit. Zehn Jahr später setzt Ken Follett die Kingsbridge-Saga wiederum fort und die Leser begeben sich in das sogenannte „Goldene Zeitalter“ einer jungfräulichen Königen. Elisabeth, die Erste ihres Namens erwehrt sich im protestantischen, im puritanischen England gegen das katholische „Festland“. Ned Willard, Sohn einer Händlerin aus Kingsbridge, wird ihr dabei zur Seite stehen. Wir schreiben das Jahr 1558.Es ist die Zeit der Auseinandersetzung zwischen Protestanten und Katholiken, vor allem im Königreich England. Heinrich VIII. hat die englischen Kirche vom Pabsttum abgekoppelt, seine Tochter, Thronfolgerin Maria, hat den Katholizismus wieder zur Staatsreligion erhoben. Doch im eben diesem Jahr stirbt die Königin und ihre Halbschwester wird als Elisabeth I. gekrönt. Sie ist der Auffassung, dass die Gläubigen in ihrer Regionsausübung frei sein sollten, doch wenn Religion auf Staat trifft und wenn andere Königreiche die Religion für ihre Machtinteressen betonen, dann ist die aufgeklärte Königin in ihrem absoluten Machtanspruch ebensowenig bereit, ohne jegliche Gewalt zu agieren.Neben Sir William Cecil und Sir Francis Walsingham hilft Ned Willard der Königin letztlich 46 Jahre auf dem englischen Thron zu verbleiben.
    Besuchen wird der Leser vor allem Frankreich, die Niederlande, Spanien und Schottland. Die Leserin trifft auf den Herzog von Guise und mehrere französische Könige, Maria Stuart und andere historische Figuren. Mit Barney, Neds Bruder segeln wir gegen die spanische Armada und mit Sylvie schmuggeln wir protestantische Bücher nach Paris. Wir erleben die Grausamkeit der Bartholomäusnacht und die Hinrichtung der schottischen Königin und die Vernichtung der Armada – große, schon oft erzählte Geschichte aus dem 16. Jahrhundert.
    Kingsbridge ist der Ausgangspunkt für besagten Ned Willard und seine Familie, Freunde und Feinde. Margery, die Geliebte aus einer katholischen Familie, die Neds Mutter ruiniert, heiratet in die Grafenfamilie derer von Shiring ein, ihr Buder Rollo wird ein Meisterspion. Das fiktive Kingsbridge ist der Punkt, in dem alles immer wieder seinen Ausgangspunkt nimmt, das Zusammentreffen von Margery und Ned und den Nachkommen der Shirings. Die Kathedrale. Gelegentlich stehen wir vor den „Säulen der Erde“ und der ehemaligen Priorei, in welcher dann ein Markt entsteht. Es ist eine protestantische Kirche geworden und die Katholiken bezahlen eine Strafsteuer von 30 Pfund, wenn sie die Messe nicht besuchen. Sie wird ihre Bedeutung bekommen im Roman.
    Das Buch. Erwartet hatte ich an sich eine Geschichte, in der die Stadt Mittelpunkt des Romans bleibt. Stadtentwicklung quasi. Rund um die „Säulen der Erde“ folglich. Handelte der erste Roman der sogenannten Kingsbridge-Saga vom Kathedralenbau und der zweite von einer Art Bausicherung und Rekonstruktion, so hat die Kathedrale „nur“ eine bindende Rolle zwischen den Bewohnern und ist Ausgangspunkt für ein schreckliches Unglück. Es scheint, als wäre es erforderlich, dass ein britischer Schriftsteller einmal im Leben vom „goldenen Zeitalter“ und von der „jungfräulichen Königin“ schreibt. Das gilt vielleicht ebenso für die Seeschlacht gegen die Spanier und den Mord an Maria Stuart, Königin von Schottland. Es sind laufende Regalmeter nicht nur britischer Sach- und Romanliteratur, die davon handeln, letztlich erst, am 12.10.2016, schrieb ich über den Roman DER PIRAT von Mac P. Lorne. Selbstverständlich hat auch Francis Drake bei Follett eine kleine Rolle. 
    Der Autor ist einer der bekanntesten Schriftsteller der letzten 20 und mehr Jahre. Mit diesem Roman wird er seinem Ruf gerecht. Nicht unbedingt der beste seiner Romane, aber eine würdige Fortsetzung einer bekannten und verfilmten Geschichte
    © KaratekaDD

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    ViEbners avatar
    ViEbnervor 8 Monaten
    Gute historische Unterhaltung - auch wenn ich die Verfilmungen lieber mag...

    Dieser Roman geht über einen gar nicht mal so langen Zeitraum, 1558-1620, was die Handlung angeht. Einige Familien sind irgendwie mehr oder weniger miteinander verbunden und der Aufruhr in der Geschichte der Kirche wird damit in Verbindung gebracht.

    Der Schreibstil ist sanft, klar und sehr gut zu lesen. Das Lesetempo ist ruhig und der Stil des Autors wenig aufregend oder überraschend. Und dennoch muss ich zugeben, dass ich mir die Verfilmungen seiner Bücher wesentlich lieber anschaue. Über tausend Seiten sind dann doch eine Herausforderung, rein lesetechnisch gesehen.

    Alles in allem aber ein schön zu lesender Roman, der die geschichtliche Seite auf recht unterhaltsame Weise darstellt und die historischen Dinge nicht zu trocken darbietet.

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    Sognantes avatar
    Sognantevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein toller historischer Roman, dennoch für mich der schwächste Teil der Trilogie.
    Lesenswert, aber mit ein paar Längen hier und dort

    Ich habe mich bereits lange auf den dritten Teil der Kingsbridge-Trilogie gefreut, da vor allem der erste Teil "Die Säulen der Erde" zu einem meiner absoluten Highlights der historischen Romane gehört. Nachdem ich den zweiten Teil "Die Tore der Welt" auch sehr gut fand, wobei er nicht an den ersten Teil heran reichte, war ich extrem gespannt auf Teil drei.

    "Das Fundament der Ewigkeit" spielt zur Zeit der Glaubenskriege im 16. Jahrhundert. Eine spannende Zeit, die Ken Follet uns solide recherchiert, präsentiert. Die protestantische Königin Elizabeth Tudor sieht ihren Trohn von der katholischen Maria Stuart bedroht und mächtige Unterstützer auf beiden Seiten kämpfen um Macht und Ansehen. Unser Protagonist Ned Willard verschreibt sich dem Dienst an Königin Elizabeth, in der Hoffnung, dass sie als tolerante Herrscherin die freie Ausübung der eigenen Religion ermöglicht.

    Follets Roman konnte mich im Großen und Ganzen wieder überzeugen. Es gab immer wieder Passagen, in denen ich mich völlig im Geschehen verlieren konnte. Dennoch hat dieser Teil auch einige Schwächen, im Vergleich zu den Vorgänger-Bänden.
    Es fehlte mir persönlich zum Beispiel die bessere Einbindung der Stadt Kingsbridge in die Handlung. Es handelt sich schließlich um eine Trilogie und abgesehen von einigen eingestreuten Hinweisen auf die Bedeutung der Stadt, knüpfte die Handlung überhaupt nicht an die vorangehenden Bücher an. Kingsbridge lediglich als Nebenschauplatz im Kingsbridge-Roman wieder zu finden, hat mich doch enttäuscht.
    Außerdem hatte die Erzählung doch ein paar Längen hier und dort, die der Geschichte Spannung nahmen. Die Charakterausbildung ist Follet dagegen meisterhaft gelungen. Ich habe alle Charakere als gut durchdacht und miteinander kontrastiert wahrgenommen.
    Leider fand ich die Figuren allesamt nicht besonders sympathisch, was natürlich auch keine Vorraussetzung für eine gelungene Darstellung der  Charaktere in ihrer Zeit ist, aber mir fehlte die Identifikationsgrundlage, um völlig in der Handlung aufzugehen.
    Darüber hinaus haben mir die Wendungen in der integrierten Liebesgeschichte so gar nicht gefallen und an dieser Stelle empfand ich einige Handlungen der Figuren nicht nachvollziehbar und sogar ziemlich konstruiert.

    Alles in allem ist Ken Follet jedoch wieder ein großartiger, gut recherchierter historischer Roman gelungen, der allerdings auch für sich alleine stehen kann und bei dem mir in erster Linie die Anbindung an die "Kingsbridge-Welt" fehlt. Ansonsten für interessierte Leser des Genres empfehlenswert.


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    CorinaPfs avatar
    CorinaPfvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: War nicht das beste Buch von Ken Follett. Mir hat Kingsbridge gefehlt.
    Kent Follett kann es eigentlich besser

    3 Teil der Kingsbridge Saga 


    Inhalt:


    In diesem Buch schreiben wir das Jahr 1558. Am Anfang begleiten wir Ned Willard wie er wieder nach Kingsbridge heim kommt. Er war längere Zeit nicht dort gewesen. Doch nichts ist mehr wie es war. Seine Freundin Margery Fitzgerald ist mit einem anderen Verlobt, den sie nicht heiratet möchte. Auch die Königin Mary Tudor, scheint bald nicht mehr an der Macht sein. Ihre Halbschwester Elisabeth Tudor will Königin werden. Diese ist jedoch nicht katholisch sondern protestantisch. Dies wollen viele Bürger von England nicht. 
    Durch einen Schicksalsschlag begibt sich Ned Willard zu Königin Elisabeth und wird ihr Spitzel.




    Protagonisten:


    Ned Willard ist ein junger Mann, der in seinem Leben nur eines will und dies ist, dass jeder seine Religion ausleben darf ohne verfolgt oder getötet zu werden. Es dient deshalb Königin Elisabeth, die den selben Wunsch hegt. Doch durch seine Arbeit weiß er schnell, dass die Leute nicht seiner Meinung sind. Auch in anderen Länder in die er reist wie z.B. Frankreich sind nicht für diese Idee offen. Doch Ned lässt sich nicht unterbringen.


    Margery Fitzgerald ist eine junge Frau, die verliebt in Ned Willard ist. Doch ihre Familie will nicht, dass sie ihn heiratet. Sie wollen in den Adel aufsteigen und verloben sie mit den Viscount Von Shiring. Am Anfang wehrt sie sich, doch da sie eine gute Katholikin ist fügt sie sich ihren Eltern. Sie lebt nun mit Bart ihrem Ehemann, hat aber immer noch Gefühle für Ned die nie aufhören. JEdoch bleibt sie ihrer Religion treu und sie ist eine starke Frau.


    Rollo Fitzgerald ist der Bruder von Margery. Er dient nur dem Glauben. Er ist streng katholisch und will alles dafür tun dass England katholisch bleibt oder später wieder katholisch wird. Er schreckt auch von nichts zurück auch nicht vor körperliche Gewalt und Intrigen. 


    Barney Willard, ist der Bruder von Ned. Er liebt die Seefahrt und will am liebsten Käpten eines Schiffes sein. Doch er lebt zur Zeit in Spanien bei seinem Cousin. Er ist handwerklich sehr geschickt und er zieht schöne Frauen an. Er erfindet eine Maschine die Eisen schnell herstellt. Dafür wird er verjagt und er muss wieder aufs Meer. Dies scheint ihm aber zu gefallen


    Sylvie Palot, ist eine Junge Frau die in Frankreich lebt und eine heimliche Protestantin ist. Ihre Familie verkauft heimlich übersetzte Bibeln. Sie will die Leute bekehren und ihnen helfen den wahren Glauben zu finden. 


    Pierre Aumande, ist ein gut aussehender Mann. Er ist ein Trickbetrüger wünscht sich aber mehr von seinem Leben. Er schafft es als Spitzel gegen die Protestanten, des Bischofs. Er denkt immer nur auf seinen Aufstieg und dabei macht er von körperliche Gewalt und Intrigen nicht halt. 


    Schreibstil:


    Es sind viele Intrigen und Gewalt Szenen. Dies gefiel mir wieder sehr gut. Auch dass wieder sehr viele Charaktere in diesem Buch vorkommen, die macht die Geschichte lebendiger. Es ist sehr spannend  und man fliegt durch die Seiten. In diesem Buch werden die Charaktere auch wieder in der schwarz weiß dargestellt. Die meisten Katholiken werden schlecht dargestellt und die Protestanten sind die guten. 
    Was mir weniger an dem Buch gefallen hat sind dass wir in sehr viele verschiedene Ländern in diesem Buch waren. Kingsbridge ist nur ein Nebenort in diesem Buch und das Feeling von den anderen Bücher kam nicht gut rüber.




    Fazit:


    Das Buch war gut geschrieben. Auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet.  Leider kam die Stimmung nicht auf, die in den vorherigen Bücher vorgekommen. Ich gebe dem Buch trotzdem 4 Sterne, denn die Geschichte war gut und auch die Intrigen waren toll. Es wurde auch nie wirklich fad. 

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    Daniliesings avatar
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    1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.
    https://www.lovelybooks.de/leserpreis/

    2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.
    https://www.lovelybooks.de/leserpreis/

    3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet.

    Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.


    Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!

    Wir wünschen euch ganz viel Spaß!

    PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!
    Zur Buchverlosung
    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

    Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?

    Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!

    Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.

    Am 02.12.2017 haben wir folgendes Buch für euch:

    Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett

    Mehr zum Buch:
    1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die ist im Widerstreit zwischen Katholiken und Protestanten zutiefst gespalten. Freundschaft, Loyalität, Liebe. nichts scheint mehr von Bedeutung zu sein. Die wahren Feinde sind dabei nicht die rivalisierenden Konfessionen. Der eigentliche Kampf wird zwischen denen ausgefochten, die an Toleranz und Verständigung glauben, und den Tyrannen, die ihre Ideen den anderen aufzwingen wollen - koste es, was es wolle.

    Ihr möchtet eines von 5 Exemplaren von "Das Fundament der Ewigkeit" gewinnen?

    Dann bewerbt euch heute am 02.12.2017 direkt über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns, warum ihr das buchige Geschenk gerne hättet! Und morgen wird direkt ausgelost!

    Mitmachen lohnt sich! 
    Wer an mindestens 10 Verlosungen im LovelyBooks Advent teilnimmt, hat die Chance auf ein riesiges Buchpaket mit allen 24 Büchern aus dem LovelyBooks Advent

    Auf der Suche nach Geschenken? Dann guckt direkt bei unserem Geschenkefinder vorbei, um das richtige Geschenk für eure Liebsten zu finden! 

    Bitte beachte vor deine Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
    Zur Buchverlosung

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