Das zweite Gedächtnis

von Ken Follett 
3,9 Sterne bei420 Bewertungen
Das zweite Gedächtnis
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (306):
Traubenbaers avatar

Spannend bis zum Schluss

Kritisch (26):
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Es gibt definitiv bessere Werke von Ken Follett ! - Dieses hier konnte mich leider nicht überzeugen; sehr vorhersehbar und klischeebehaftet

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Inhaltsangabe zu "Das zweite Gedächtnis"

Ein Mann erwacht in einem dunklen Raum und stellt fest, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Wo ist er? Wie ist er dort hingekommen?

Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran, herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm ein schrecklicher Verdacht: Seine Amnesie hat keine natürlichen Ursachen. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen? Und warum ist man noch immer hinter ihm her?

Der Countdown läuft.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404175758
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:29.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.04.2007 bei audio media verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss
    Rezension für "Das zweite Gedächtnis"

    "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett beginnt auf der Herrentoilette des Hauptbahnhofs Washngtons. Dort erwacht die Hauptperson Luke, kann sich jedoch an nichts erinnern; Weder wie er dort hin kam, noch, wie er heißt. Nach längerem Überlegen und Rätseln schafft er es seiner Vergangenheit immer näher zu kommen. Sein Aufenthalt wird mit jeder neuen Erkenntnis, die er hat jedoch auch gefährlicher, denn der Geheimdienst ist schon hinter ihm her.

     

     Das Buch hat mir gut gefallen. Als Leser begleitet man Luke auf seiner Suche nach seiner Erinnerung. Das lädt praktisch zum mit rätseln ein. Er scheint ein netter und intelligenter Mann zu sein, was ihn sehr sympathisch macht. Die einzelnen Kapitel fangen mit Informationen zur Raketenforschung an. Das passt nicht nur zur Thematik, mit der sich das Buch beschäftigt, sondern ist auch lehrreich. Zudem ist jedes Kapitel mit dem Datum versehen, in dem es spielt. So hat man einen guten Überblick über den Zeitraum, in dem Luke Hinweise sucht. Außerdem wird so gekennzeichnet, welche Passagen in Lukes Jugend spielen. Die Rückblicke zu dieser Zeit ergänzen die Geschichte nicht nur, sondern geben ihr auch eine gewisse Tiefe. Durch die rasante Verfolgungsjagd mit Luke und dem Geheimdienst, bleibt das Buch bis zum Ende spannend.

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender und routiniert geschrieber Agententhriller, aber etwas klischeehaft und manchmal vorhersehbar.
    Ein routiniert geschriebener Agententhriller

    Am 29. Januar 1958 laufen in Cape Canaveral die Vorbereitungen zum Start der Explorer, dem ersten amerikanischen Satelliten als Antwort auf den Sputnik der Russen.

    Um fünf Uhr morgens desselben Tages erwacht auf einer Männertoilette ein Mann ohne Gedächtnis. Ein Kumpel klärt ihn darüber auf, dass er Luke heißt und will ihm weismachen, dass er ein Penner sei.

    Von Stunde zu Stunde setzt Luke nun wie bei einem Puzzle Teile seiner Identität zusammen. Die einzelnen Kapitel haben nur Uhrzeiten als Überschrift oder Jahre, wenn es um Rückblenden und seine Arbeit für den CIA und das Leben mit den vier Mitstudenten in Harvard geht.

    Während Luke seine Identität ergründet, merkt er schnell, dass er verfolgt wird, doch er findet auch Verbündete. Am Ende steht der große Showdown in Cape Canaveral.

    Ein logisch und klar aufgebauter Agententhriller, wirklich spannend, unterhaltsam und mit der Ken Follett eigenen Routine geschrieben, aber auch klischeebehaftet, sehr konstruiert und manchmal vorhersehbar.

    Kommentare: 4
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    Flickercats avatar
    Flickercatvor 2 Jahren
    Rezension zu "Das zweite Gedächtnis"

    Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden einer öffentlichen Toilette liegt. Und dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm der schreckliche Verdacht, dass der Verlust seiner Erinnerung nicht auf natürlichen Ursachen beruht. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen?

    Die Richtung, in die dieser Roman einschwenkt, bleibt nicht lange verborgen: Schon die kleinen Absätze über Raketentechnik zu Beginn jedes Kapitels bringen den Leser schnell auf die richtige Spur und im Grunde hatte ich auch den Fiesling schon sehr bald im Verdacht. Also ging es im Verlauf des Romans im Wesentlichen darum, wer wen verraten hat und wer mit wem unter einer Decke steckt. Gute Lesbarkeit und die Frage nach den Beweggründen und Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere hat mich das Buch aber trotzdem gern und zügig lesen lassen.
    Etwas schade finde ich persönlich, dass nicht noch ein paar mehr Details über die Raumfahrt eingebaut worden sind. 

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    A
    Arunvor 5 Jahren
    Pionierttage der Weltraumfahrt

    Klappentext:
    Ein Mann erwacht aus der Bewußtlosigkeit und kann sich an nichts mehr erinnern. Er hat aber sofort das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Stück für Stück versucht er, die Bruchstücke seiner Vergangenheit zusammenzusetzen. Aus der Zeitung erfährt er, dass der Start des ersten amerikanischen Satelliten unmittelbar bevorsteht. Jetzt erinnert er sich, dass er für das US-Raumfahrtprogramm gearbeitet hat und ihm wird klar, dass eine Verschwörung im Gange ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und in letzter Sekunde gelingt es ihm, die Selbstzerstörung der Rakete zu verhindern.

    Meine Meinung:
    Nach dem Lesen dieses Buches , es war übrigens mein sechstes von Ken Follett, bin ich doch etwas enttäuscht.
    Die Story kam mir etwas arg konstruiert vor!
    Ohne zu viel zu verraten, hätten die Gegenspieler von „Luke“ in dieser Agentengeschichte etwas mehr geradeaus sprich konsequenter gehandelt wäre diese Story nach fünf Seiten abgehandelt gewesen.
    Der Autor bietet uns eine Spionagestory um den Wettlauf in den Weltraum zwischen USA und UDSSR angereichert mit technischen Details jeweils zum Beginn der Kapitel.
    Mister Follett packt mir viel zu viel Klischees garniert mit einer Liebesgeschichte welche auch noch gut ausgeht in dieses Buch – hätte ich so nicht gebraucht.
    Da habe ich schon sehr viel besseres von diesem Autor gelesen.

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    Katharina97s avatar
    Katharina97vor 5 Jahren
    Das zweite Gedächnis

    Das Buch kling vielversprechend, deswegen hab ich es auch gelesen. Jedoch war ich am Anfang etwas eintäuscht. Es war zwar interessant, aber nicht das, was ich mir darunter vorgestellt haben. Danach wurde es aber immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl ich auch lieber andere Bücher lese hat mich dieses Fasziniert. Es wird einen immer mehr klar was passiert und man fiebert richtig mit. Also das weiterlesen hat sich gelohnt und im ganzen ein gutes und lesenswertes Buch. 

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    Holdens avatar
    Holdenvor 5 Jahren
    Noch ein Gedächtnisverlustthriller.

    Luke erwacht in einer öffentlichen Herrentoilette, total verdreckt und in Obdachlosenkleidung, ohne zu wissen, wie er dorthin kam- so weit, so schon 1000mal gelesen. Daran schließt sich eine total langweilige Gedächtnisverlustthrillerhandlung an, alles völlig uninteressant, mit öden Dialogen und sehr sehr vorhersehbar.

    Kommentare: 2
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    Herbstroses avatar
    Herbstrosevor 5 Jahren
    Das zweite Gedächtnis – Ken Follett

    Er erwacht auf dem Boden einer öffentlichen Toilette in Washington und stellt entsetzt fest, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Wer ist er und was ist geschehen? Auf der Suche nach seiner Identität irrt er durch die Stadt und wird dabei von geheimnisvollen Gestalten verfolgt. Als er einen Zeitungsartikel über einen bevorstehenden Raketenstart in Cape Canaveral sieht, glaubt er etwas mit Raumfahrt zu tun zu haben …

    Ken Follett versteht es meisterhaft, das Rätsel um Lukes Gedächtnisverlust Stück für Stück zu klären. Dazwischen erfährt der Leser einiges über Lukes Freundschaften während der Studienzeit in den 40er Jahren, so dass man dem Protagonisten im Wissen immer ein Stückchen voraus ist. Der Krimi „Das zweite Gedächtnis“ ist spannend und mitreißend geschrieben, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

    Kommentare: 1
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    Bine1970s avatar
    Bine1970vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Klappentext:
    Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum.
    Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden eier öffentlichen Toilette liegt.
    Und das er sich an nichts erinnern kann....

    Und direkt fing es an spannend zu werden. Wer ist der Mann ohne Gedächtnis? Und wieso schläft er in einer öffentlichen Toilette?
    Er selbst merkt das er nicht der "Penner" ist, für den er gehalten wird.
    Bei ihm ist ein weiterer Obdachloser, der ihm aber genau das einreden möchte. Zumindest erfährt er von ihm ausversehen seinen wirklichen Namen: Luke.

    Ab jetzt macht sich Luke auf die Suche und begibt sich in größte Gefahr. Jedoch meistert er alle gefährliche Situationen instinktiv richtig.
    Wer ist er? Was ist er? Fragen über Fragen und Stück für Stück kommt er sich selbst wieder näher.
    Und erschrickt über vieles was er heraus findet.

    Das Buch war spannend und verwirrend zugleich, denn jedes Kapitel fing erst mal mit ein paar Sätzen über Cape Caneveral an und der Vorbereitung eines Raketenstarts.
    Ich konnte damit nichts anfangen.
    Aber je mehr Luke über sich heraus fand um so mehr verstand ich eben diese Zeilen.
    Luke war mir direkt sympatisch und er tat mir leid, denn ich kann und will es mir nicht vorstellen, wie es ist wenn man das Gedächtnis verliert.

    Wirklich sehr interessante Geschichte.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 6 Jahren
    Thrill zu Zeiten des "Kalten Krieges"

    Dieser Roman führt den Leser in die späten 1950 er Jahre zu Zeiten des Starts des ersten amerikanischen Weltraumsatelliten, nachdem die Sowjets bereits ihren Sputnik erfolgreich ins All geschossen hatten. Es ist die Zeit des "Kalten Krieges", des Wettlaufs ins All und des Kampfes der politischen Systeme.

    Ein Mann erwacht mit Kopfschmerzen und Übelkeit in einer Bahnhofstoilette. Er sieht aus wie ein Penner. Er kann sich an gar nichts mehr erinnern, selbst nicht daran wer er eigentlich ist. Ein anderer Landstreicher spricht ihn mit Luke an. Er streift ziellos durch die Stadt und merkt dabei , dass er verfolgt wird. Er kennt Tricks, den Verfolger abzuschütteln. War er etwa ein Polizist oder ein Geheimdienstler? Nach und nach erkennt er weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihm helfen, sich näherzukommen.
    Er stellt fest, dass er sich mit Mathematik und Physik auskennt sowie mit dem Spezialgebiet Raketentechnik. Schliesslich gelingt es ihm, seine Identität herauszubekommen und dass er offenbar an entscheidender Stelle am unmittelbar bevorstehenden Start des ersten amerikanischen Sattelliten Explorer I mit gearbeitet hat. Hat sein Gedächtnisverlust damit zu tun?

    Das Buch umfasst lediglich 3 Tagesgeschehen, ist aber sehr gut und spannend geschrieben. Die Kapitel sind kurz und knackig. Schwerpunkt des Romans sind neben Luke nur wenige weitere Hauptpersonen, die aber sehr gut charakterisiert sind. Die Entwicklung der Charaktere wird von ihrer Studienzeit Anfang der 40er Jahre in Rückblenden anschaulich dargestellt. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen und auch einen Einblick in die damalige Zeit geliefert.

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    Chrissi92s avatar
    Chrissi92vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Ich habe mich mit diesem Buch leider etwas gequält, da so historische Romane leider nichts für mich sind. DIe Geschichte war an sich wirklich sehr nett gemacht und auch spannend und sehr toll geschrieben...aber leider nicht nach meinem Geschmack.

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