Der Schlüssel zu Rebecca

von Ken Follett 
3,8 Sterne bei145 Bewertungen
Der Schlüssel zu Rebecca
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (97):
BerniGunthers avatar

Spannender Spionagethriller...aber Mr. Follet - was soll den das mit den absurden Sexszenen??? Dennoch empfehlenswert!

Kritisch (13):
L

war mir zu langweilig.

Alle 145 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Der Schlüssel zu Rebecca"

Sommer 1942. Rommels Armee rückt auf Kairo vor. Die Strategie des Wüstenfuchses scheint unschlagbar. Seine Geheimwaffe: der Meisterspion Wolff in Kairo. Wolffs Auftrag: Die Pläne der Engländer auszukundschaften und sie Rommel verschlüsselt zu übermitteln. Als Schlüssel dient ihm Daphne du Mauriers weltberühmter Roman "Rebecca". Doch die andere Seite ist nicht untätig. Während die deutschen Truppen unaufhaltsam vorstoßen, beginnt in den nächtlichen Straßen Kairos eine tödliche Verfolgungsjagd. Erst in der gnadenlosen Glut der Sahara entscheiden sich das Schicksal der beiden Gegenspieler und Sieg und Untergang der Armeen, für die sie kämpfen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785703045
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:333 Seiten
Verlag:Luebbe Verlagsgruppe
Erscheinungsdatum:01.08.2001
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.07.2011 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne33
  • 4 Sterne64
  • 3 Sterne35
  • 2 Sterne10
  • 1 Stern3
  • Sortieren:
    YvetteHs avatar
    YvetteHvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Story, spannend geschrieben!
    Spionage in Ägypten!

    Klappentext:

    Sommer 1942. Rommels Armee rückt auf Kairo vor. Die Strategie des Wüstenfuchses scheint unschlagbar. Seine Geheimwaffe: der Meisterspion Wolff in Kairo. Wolffs Auftrag: Die Pläne der Engländer auszukundschaften und sie Rommel verschlüsselt zu übermitteln. Als Schlüssel dient ihm Daphne du Mauriers weltberühmter Roman "Rebecca". Doch die andere Seite ist nicht untätig. Während die deutschen Truppen unaufhaltsam vorstoßen, beginnt in den nächtlichen Straßen Kairos eine tödliche Verfolgungsjagd. Erst in der gnadenlosen Glut der Sahara entscheiden sich das Schicksal der beiden Gegenspieler und Sieg und Untergang der Armeen, für die sie kämpfen.

    Meine Meinung:

    Dies war mein erster Thriller von Ken Follett (bisher hab ich nur Historisches von ihm gelesen) und wurde überzeugt.

    Eine Geschichte über Spionage im 2. Weltkrieg in Ägypten (also doch irgendwie historisch) wird hier in einem spannenden und flüssigen Schreibstil erzählt.

    Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und so beschrieben, dass man schnell ein Bild im Kopf hat.

    Spannung wird vom ersten Moment an aufgebaut und endet in einem tollen Finale.

    Mein Fazit:

    Sicher nicht mein letztes Buch von Ken Follett.
    Von mir eine Leseempfehlungen und

    4 Sterne.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 5 Jahren
    Wolf(f)sjagd in Kairo

    Selbst der allergrößte Lesemuffel wird wohl schon mal seinen Namen gehört haben – Ken Follett. Seit Mitte der 70er Jahre steht der walisische Autor in den Augen vieler stellvertretend für opulent-epische historische Romane und rasante Agenten-und-Spionage-Thriller, wobei gerade im letztgenannten Genre seine Fans schon fast ein Jahrzehnt (der letzte Spannungsroman war „Eisfieber“, erschienen 2004) vergeblich auf Nachschub warten. Zu dieser festen Anhängerschaft zähle ich mich, mittlerweile, nicht mehr, haben doch Schriftsteller wie John le Carré, Eric Ambler oder Ross Thomas ihm in meiner persönlichen Bestenliste längst den Rang abgelaufen. Denn bei aller zweifelsfrei verdienten Anerkennung für Folletts Ausnahmestellung – er zählt in Bezug auf die Auflage und den Umsatz derzeit zu den international erfolgreichsten Schreiberlingen – in Punkto literarischer Qualität kann er nicht nur den oben genannten Kollegen kaum das Wasser reichen.

    Geschuldet ist dies dem einfachen und allgemeinverständlichen Satzbau, durch den seine Romane zwar problemlos in viele Sprachen übersetzt werden können, gleichzeitig aber auch an stilistischer Substanz und Tiefe einbüßen. Als Resultat daraus wirkt Folletts lässige Feder oftmals platt, haftet den Werken ein wenig der Geruch des Groschenromans an. Ein Geruch, über den gerade der viel lesende Krimi-Gourmet die Nase rümpfen dürfte, weshalb ich zur Lektüre seiner frühen Bücher rate, bei denen der Waliser noch allein verantwortlich zeichnete – wohingegen heute ein Team aus mehreren Mitarbeitern, das so genannte Follett-Office, die komplette Recherchearbeit übernimmt. Der Autor ist mittlerweile nur noch für den reinen Akt des kreativen Schreibens zuständig. 1981, im Jahr der Veröffentlichung von „Der Schlüssel zu Rebecca“, war das noch reine Zukunftsmusik, Follett trotz des Erfolgs von „Die Nadel“ alles andere als etabliert. Und vielleicht dadurch auch mehr fokussiert?

    Fakt ist: Im Gegensatz zu so seelen- und ideenlosen Büchern wie „Die Tore der Welt“, die ihren Auftragsarbeitcharakter nicht verhehlen können, macht Follett, vielleicht auch wegen der damals noch geringeren Erwartungen an ihn, bei „Der Schlüssel zu Rebecca“ noch Spaß. Ein für mich mehr als ausreichender Grund, um diesen Spionageroman nochmal aus dem Regal zu kramen. Der Inhalt sei kurz angerissen:

    Nordafrika, Frühsommer 1942. Seit einiger Zeit bringt Rommels Armee die alliierten Streitkräfte in arge Bedrängnis. Gegen die schnellen Vorstöße und Schwenkbewegungen seines gefürchteten „Afrikakorps“ scheint es kein probates Mittel zu geben, der Fall Ägyptens an die Deutschen nur eine Frage der Zeit. Doch auch diese kämpfen mit Problemen. Nachschub kommt nur langsam und über viel zu weite Strecken an die Front. Und auch die Lufthoheit hat man längst an die Briten und ihre Verbündeten verloren. Der Agent Alexander Wolff, halb Araber und halb Deutscher, soll durch Weitergabe wichtiger Informationen das Vordringen seiner Landsleute beschleunigen, die Waagschale zugunsten der Achsenmächte kippen und den Weg nach Kairo für Rommel freimachen. Doch bereits bei seiner heimlichen Einreise durch die Wüste im Süden Ägyptens unterläuft ihm ein folgenschwerer Fehler. Einen neugierigen englischen Soldaten muss er mit dem Messer töten – und von jetzt an ist die Jagd auf ihn eröffnet.

    William Vandam, Mitarbeiter der britischen Spionageabwehr in Kairo, erkennt die Handschrift Wolffs wieder und ist sich bald sicher, dass es sich bei dem von ihm in der Stadt vermuteten Spion und dem Messermörder aus dem Süden um ein und dieselbe Person handelt. Doch wie kann er seinem gewieften Gegner das Handwerk legen? Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Und der Sieger gewinnt nichts geringeres als die Schlacht um Nordafrika...

    Wen bei der Lektüre dieser Kurzbeschreibung ein gewisses Déjà-vu-Gefühl beschleicht, hat wohl bereits zuvor Folletts „Die Nadel“ gelesen, sind doch die Parallelen zwischen den Romanen mehr als offensichtlich. Insbesondere was die Bedeutung des Wirkens des deutschen Spions angeht, der in beiden Werken den Fortlauf des Krieges entscheidend verändern kann, dabei aber aufgrund der Reize des weiblichen Geschlechts vom ursprünglichen Pfad abgelenkt wird. So banal das klingt und so offensichtlich die Gemeinsamkeiten sind - „Der Schlüssel zu Rebecca“ krankt dennoch in keinster Weise an langatmigen Passagen und Vorhersehbarkeit. Ganz im Gegenteil: Ken Follett gelingt eine temporeiche Mischung aus Wendungen und Kehren, bei der sich die Rollen zwischen Jägern und Gejagten ständig abwechseln und gleichzeitig auf das stereotype Gegenüberstellen von Gut und Böse verzichtet wird. Wenngleich man mit Alexander Wolff einem eiskalt-berechnenden und überzeugtem Nazi über die Schulter schaut, so widersteht Follett dennoch der Versuchung in der üblichen klischeehaften Art und Weise der Engländer zu zeichnen. Diese werden selbst auffallend kritisch betrachtet. Vor allem was den Umgang mit der arabischen Bevölkerung Ägyptens angeht, unter der sich viele befinden, die sich einen Sieg der Deutschen und damit die Befreiung von der britischen Herrschaft herbeisehnen.

    Follett gibt diese Mischung aus Misstrauen, Furcht und Hass äußerst plastisch wieder, erweckt mit bildhaften, aber dennoch nie zu detaillierten Darstellungen das Kairo der 40er Jahre zum Leben, wodurch der Roman, dem es ansonsten an Tiefgang doch erheblich mangelt, unheimlich an Atmosphäre gewinnt. Staubige Gassen, schattenspendende Palmen, überfüllte Basare. Als Leser ist man von Beginn an mittendrin, kann man, auch dank der doch sehr unterschiedlichen Protagonisten, ins Milieu eintauchen und diese Zeitreise aus mehreren Blickwinkeln verfolgen. Dabei verzichtet der Autor auf nähergehende Erläuterungen und Erklärungen, nutzt nur soviel vom historischen Kontext, wie für den Rahmen seiner von ihm erzählten Geschichte notwendig ist. Das sei erwähnt, da besonders Kenner der Militärhistorie hier und da sicher Fehler und Ungereimtheiten finden werden. Sei es im zeitlichen Ablauf der Schlachten oder in den eigentlichen Gründen für die Siege und Niederlagen der Kontrahenten.

    So ist „Der Schlüssel zu Rebecca“ auch kein Spionage-Thriller der „So-ist-das-damals-gewesen“-Kategorie, sondern vielmehr ein Vertreter des „So-hätte-es-sein-können“. Und obwohl die Realität dann oftmals spannender ist als die Fiktion, kann doch Folletts Version der Ereignisse ebenfalls punkten und für einige Stunden ans Buch fesseln. Trotz einiger Logikschlaglöcher liest sich der Roman auch heute noch glaubwürdig, bleibt das Handeln der Charaktere nachvollziehbar genug, um nicht andauernd die Nase rümpfen zu müssen.

    „Der Schlüssel zu Rebecca“ ist ein äußerst kurzweiliges, phasenweise sogar sehr spannendes, taktisches Wechselspiel zweier ebenbürtiger Gegner, das zwar in vielen Dingen oberflächlich bleibt, aber dennoch nur schwer aus der Hand zu legen ist. Ein abenteuerlicher Ausflug mit einem Schuss „Casablanca“-Flair, der sich hinsichtlich erotischer Szenen, trotz gegenteiliger Werbung auf dem Buchrücken, für Follett-Verhältnisse noch angenehm zurückhält. Gute, solide Unterhaltung, die nicht mehr sein will. Und eins der besseren Bücher des walisischen Vielschreibers.

    Kommentieren0
    17
    Teilen
    detlef_knuts avatar
    detlef_knutvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Wir befinden uns in Nordafrika zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Rommels Armee bringt seit einiger Zeit die Engländer in größte Bedrängnis. Der deutsche Agent Wolff, der halb Araber und halb Deutscher ist, kehrt nach Kairo zurück, um eine gesicherte Position im Untergrund einnehmen zu können. Er ist davon überzeugt, dass es Rommel mit seiner Truppen gelingen wird, Ägypten von den Alliierten zu befreien. Bei seiner Einreise in die Wüste ist ihm allerdings ein erster Fehler unterlaufen. Er musste einen Menschen töten. Deshalb wird er von Beginn an gejagt. Obwohl keiner weiß, wer der Mörder ist, wird Alex Wolff das Gefühl nicht los, dass man ihm auf den Fersen ist. Parallel dazu arbeitet Vandam von der britischen Spionageabwehr auf Hochtouren, um deutsche Spione in Nordafrika auszuschalten. Schnell erkennt Vandam, dass ein von ihm aufgespürter Spion höchstwahrscheinlich der gesuchte Mörder ist. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel auf hohem Niveau.

    Die Rollen des Jägers und des Gejagten wechseln ständig ab. Sie sind keineswegs so klar verteilt. Der Zweite Weltkrieg in Nordafrika ist die Kulisse für diese Hetzjagd zwischen Wolff und Vandam. Beide sind mit ziemlich harten Wassern gewaschen und wissen sich im Lande zu bewegen. Beide versuchen über Frauen an die Informationen des jeweils anderen heranzukommen. Follett hat ein interessantes taktisches Spiel zwischen den beiden Kontrahenten aufgebaut. Mit detailgenauer Beschreibung der Verhältnisse in Ägypten von 1942 wird dem Leser ein Hauch von "Casablanca" vermittelt. Voller Spannung verfolgt der Leser das Wechselspiel der beiden Kontrahenten. Ein wenig zu kurz gekommen ist eine tiefergehende Charakterisierung der beiden Menschen Wolff und Vandam. Zwar „menschelt“ es bei dem Offizier der Spionageabwehr etwas mehr, unter anderem auch dadurch, da er alleinerziehender Vater eines kleinen Sohnes ist. Dennoch stellt sich kein Gefühl großer Sympathie für diesen Protagonisten ein. Andererseits wird die Schlechtigkeit des Deutschen Spions Wolff von Anfang an immer wieder betont und obwohl man ihm zugestehen muss, dass er offenbar sehr clever bei seiner Arbeit vorgeht, ist diese Person allerdings auch kein Sympathieträger oder auch kein so zutiefst verabscheuungswürdiger Mensch. In der Charakterisierung fehlt es etwas an Tiefe.

    Ken Follett schrieb diesen Roman Ende der siebziger Jahre. Es ist eines seiner Frühwerke, in denen er sich sehr oft auf dem Terrain des Zweiten Weltkriegs bewegt. Übrigens gibt der Titel des Romans "Der Schlüssel zu Rebecca" zu erkennen, worum es hierbei gehen könnte. Der Schlüssel ist ein Codeschlüssel, der zur Verschlüsselung der Nachrichten des Spions an den deutschen Armeegeneral Rommel benötigt wird. Bei „Rebecca“ handelt es sich um den gleichnamigen Roman von Daphne du Maurier, welcher als Codierbuch zum Einsatz gelangt. Der Schlüssel zu Rebecca ist tatsächlich der Schlüssel zu diesem Buch.

    Ein spannender Abenteuerroman, der wegen der fehlenden Charaktertiefe einen Punktabzug bekommt und mit vier Sternen meinerseits auch empfohlen.

    Follett, Ken
    Der Schlüssel zu Rebecca
    Weltbild

    © Detlef Knut, Düsseldorf 2013

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Holdens avatar
    Holdenvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Key_to_Rebecca
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Alexander Wolff ist Deutschägypter und spioniert während des Zweiten Weltkriegs in Kairo für Erwin Rommel die englischen Truppen aus, um möglichst viel über Truppenstärke, Kampffahrzeuge usw. zu erfahren. Seine Spionageergebnisse funkt er mit einem immer bei sich geführten Funkgerät, und zur Codierung benutzt er den Roman "Rebecca". Er belauert sich bei seiner Tätigkeit mit Major Vandam von der Gegenspionage, der nicht minder intelligent ist und Wolff schon einige Male entkommen lassen mußte. Insgesamt ein sauspannender Spionagethriller vor sorgfältig recherchierter historischer Kulisse, ein echter page turner!

    Kommentieren0
    17
    Teilen
    Lesemaus62s avatar
    Lesemaus62vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Intrigen,Verrat und Liebe.
    Passt alles super zusammen.
    Rommel hat den Krieg verloren,Major Vandam hat sich gegen den Spion Alex Wolff durchsetzen können,und am Ende auch noch in der Liebe gewonnen.
    Super Lesestoff,ist zum weiterempfehlen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Ein genialer Lesestoff, wo es um Verrat und Intrigen geht....
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Ein genialer Lesestoff. Wo es um Verrat, und Intrigen geht.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    deSaintSavins avatar
    deSaintSavinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Ein Buch, das mich zwar teilweise ganz gut unterhalten hat, dass aber leider voll von Klischees ist. Könnte natürlich auch daran liegen, dass es aus den 80iger Jahren stammt. Ohne jetzt von der Handlung zu viel vorwegzunehmen, hat mich einfach daran gestört, wie unfähig die Briten agieren. Diese Tatsache ließ mich des Öfteren das Buch zuklappen, obwohl es durchaus auch spannend war. Weiterempfehlen würde ich es aber wohl nicht jedem.

    Kommentieren0
    21
    Teilen
    Molkss avatar
    Molksvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Follett weiß wie es geht :-)
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    WIEDER ein Spionage-Thriller, WIEDER von Follett und im Grunde WIEDER eine ähnliche Geschichte. ABER dieser Thriller ist auch wiedermal absolut empfehlenswert. Die Suchtgefahr, die von Folletts Romanen ausgeht wird von Buch zu Buch immer größer und dass man das Buch einfach mal für einige Tage bei Seite legt, ist nahezu unmöglich.
    Manchmal fällt es schwer alle Personen der verschiedenen Gruppen bzw. Fronten auseinander zu halten und sich die vielen Details zu merken, aber dies mindert nicht Qualität der Geschichte um einen heißen Wüstenritt zwischen Armeen, Spionen und Zivilisten.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Auch wenn es nicht zu den berühmtesten Büchern von Ken Follett gehört, ist "Der Schlüssel zu Rebecca" wohl neben "Der Nadel" der Spionagethriller schlechthin.
    Mit einer Detailgenauigkeit wie nur Ken Follett sie beschreiben kann, entwickelt er eine Geschichte um einen deutschen Spion in Kairo. Sieg oder Niederlage des Krieges liegen auf dessen Schultern; kann sein Widersacher ihn noch stoppen?
    Bis zum Ende entscheiden List und Tücke der Charaktere über den Ausgang der Geschichte.

    Kommentieren0
    22
    Teilen
    matze9889s avatar
    matze9889vor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett

    Ein Geheimagent, eine schöne Frau, ein Krieg und ein fremdes Land. Das sind die Zutaten zu einem wirklichen netten, unterhaltsamen und auch spannenden Krimi/ Roman. Es topt der zweiter Weltkrieg und der Füstenfuchs Rommel gewinnt Panzerschlacht um Panzerschlat in Afrika. Früh wird klar, der Füstenfuchs hat einen Informanten auf der gegnerischen Seite. Nun will die Gegenseite umgekehrt Rommel eine Falle stellen. Der Wettlauf beginnt, denn die Panzer stehen schon vor Kairo.
    Doch wie ist der deutsche Spion überhaupt hinter die feindlichen Linien gekommen? Durch die Wüste!
    Eine wirklich raffinierte Geschichte, die einfach nur spaß macht!

    Kommentieren0
    5
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks