Die Brücken der Freiheit

von Ken Follett 
4,0 Sterne bei500 Bewertungen
Die Brücken der Freiheit
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Neue Kurzmeinungen

BerniGunthers avatar

Starker Follett, interessante Protagonisten, spannendes Thema um die Auswanderung in die Neue Welt. Gelungen und empfehlenswert!

Caro_Lesemauss avatar

Muss man nicht unbedingt lesen...

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Inhaltsangabe zu "Die Brücken der Freiheit"

Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit.

In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft.

Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte.

Ein großer Auswandererroman aus der Feder von Großmeister Ken Follett

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404172313
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:16.07.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.01.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Caro_Lesemauss avatar
    Caro_Lesemausvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Muss man nicht unbedingt lesen...
    Die Suche nach Freiheit im 18. Jahrhundert

    Malachi "Mack" McAsh arbeitet in einer schottischen Kohlegrube. Die Kinder des Dorfes werden bereits zur Taufe dem Grundbesitzer praktisch als Arbeitssklaven versprochen. Mack möchte diese Ketten sprengen und flüchtet nach London. Dort ist er zunächst sehr erfolgreich, muss dann aber einsehen, dass Erfolg mächtige Feinde schafft. Er wird erneut zum Sklaven, als man ihn in Ketten nach Virginia schafft. Mack gibt die Hoffnung auf Freiheit nicht auf und schmiedet neue Pläne im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.


    Im Vergleich zur Jahrhundert-Trilogie oder den Kingsbridge-Romanen kann dieses Buch nicht mithalten. Wirkliche Spannung kam für mich nicht auf, die Handlung war zu vorhersehbar. Die drei Teile mit ihren verschiedenen Handlungsorten in Schottland, London und Virginia wären allesamt ausbaufähig gewesen. So plätscherte die Geschichte irgendwie vor sich hin und konnte mich zu keiner Zeit überraschen. Ein "großer Auswandererroman" ist dies aus meiner Sicht ganz und gar nicht. Ich hatte mir von Follett mehr versprochen. Dennoch gab es wieder geschichtliche Dinge, die ich neu erfahren habe bzw. die mir so nicht bewusst gewesen sind, vor allem bezüglich der Lebensumstände der schottischen Kohlearbeiter. 
    Wie immer bei Follett gibt es mehrere böse Buben, die dem sympathischen Protagonisten das Leben schwer machen. In diesem Buch war dies nur leider wirklich nicht gut umgesetzt, da (wie die meisten anderen Handlungen) sehr vorhersehbar. So sehr, dass man sich schon fragen musste, warum Mack das nicht selbst kommen sehen hat und vorbeugen konnte...

    Fazit:
    Ich war etwas enttäuscht von Follett. Dieses Buch muss man nicht unbedingt gelesen haben, die pure Zeitverschwendung ist es andererseits aber auch nicht. Wenn man sich besonders für das Thema Auswandern und Neue Welt interessiert, ist das hier nicht das Richtige. Die ersten zwei Drittel spielen in Schottland und England, das neue Leben in Virginia wird dann irgendwie mal nebenbei im letzten Abschnitt erwähnt - alles in allem ein durchaus ausbaufähiger Stoff, der hier leider zu kurz kommt.

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 5 Monaten
    Der Kampf um die Freiheit endet nie

     Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland im Jahre 1767. Die Menschen schuften dort in den Bergwerken von Sir Georg Jamisson unter menschenunwürdigen Verhältnissen.Schon am Tage ihrer Taufe werden die Kinder zu Sklaven von Jamisson . Ihre Freiheit endet quassie bevor sie überhaupt begonnen hat .Der junge McAsh lehnt sich gegen die Zwangsarbeit auf und flieht nach London wo er als Schiffe entlädt ,die Kohle aus Irland bringen .Doch auch dort holt ihn das Schicksal erneut ein ,denn die Wege von ihm und Jamisson kreuzen sich erneut .Und wieder muss McAsh um sein Leben fürchten .Und wieder rettet Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat das leben .Er wird nach Virginia verschifft und dort landet er erneut in den Fängen von Jamisson.Und seine Liebe zu Lizzie fordert ihren Preis.

    Eine wunderschöne ,gut recherchierte Geschichte über die Vergangenheit.Sklaverei gabs nicht nur in den Südstaaten sondern auch schon davor.Und nichts ist so kostbar wie die Freiheit sein Leben selbstbestimmend leben zu können.

    Die Protagonisten sind sehr gut aus gearbeitet und man fiebert mit MacAsh und Lizzie um ihre Liebe und Freiheit.

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    Hortensia13s avatar
    Hortensia13vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Interessanter Einblick ins Thema Sklaverei von Europäern.
    Ketten sprengen

    Machali McAsh, genannt Mack, ist ein Kumpel und arbeitet unter Tage in den schottischen Kohlengruben der Familie Jamisson. Wie ein Sklave werden die Arbeiter ausgenutzt, Mack träumt deshalb von seiner Freiheit. Als ihm die Flucht nach London gelingt, rückt sein Traum wieder in weite Ferne. Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. In der neuen Welt trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat. Ein Kampf beginnt um Freiheit und Selbstbestimmung.

    Ken Follett greift in diesem Buch die Thematik der gekauften Sklaverei im alten England und Amerika auf. Es gibt sehr gut wieder, dass ein Sklave nicht gleich einem Sklaven war. In gewohnter Manier schreibt er sehr flüssig und bildhaft. Einzig den Schluss fand ich etwas zu simple konstruiert. Dennoch ein spannender historischer Roman.

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    Callsovor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Vom Sklaven zum großen Helden - ein schöner, feiner Ritt aus dem 18. Jahrhundert.
    Ken Follet in guter Form - ein feines Epos!

    Ein Roman aus dem 18 Jahrhundert, der die bekannten Zutaten von Ken Follet hat: Aufstieg und Fall, Liebe und Emotionen, gut gegen böse und jede Menge Abenteuer, Lügen und Intrigen.

    Ein Story um Sklaverei und um den erbitterten Kampf um Rechte und die eigene Freiheit. Und bei Ken Follet - wie immer - gewürzt mit viel, nein, mit sehr viel Erotik. Ja, sicherlich ist manch ein Handlungsstarng eteas vorhersehbar - gleichwohl hat dieses Buch trotz der Dramatik und der schweren Zeit eine angenehme Leichtigkeit.

    Vom schottischen Bergbau, bis zum Schiffsentlader in London und später Helfer beim Tabakanbau in Virginia (USA). Mac, der Held der Geschichte kommt viel rum, zugleich auch seine Peiniger, sein Dienstherr und seien heimliche Liebe. Ihm auf seinem steinigen Weg zu folgen, hat mir großes Vergnügen bereitet.

    Ein großes Leseabenteuer, das viel Spaß macht.

    Ach ja: Der Buchtitel ist - meiner Meinung nach - nur arg mittelmäßig gewählt, was der unterhalsamen Geschichte indes wenig schadet.

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    Thommy28vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender historischer Roman um Sklaverei und Freiheitsstreben
    Spannender historischer Roman um Sklaverei und Freiheitsstreben

    Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Dem Autor gelingt es sehr gut die Lebensumstände Mitte des 18. Jahrhunderts dem Leser zu vermitteln. Dabei erstreckt sich der Handlungsrahmen auf Schottland/England und die damals neuen überseeischen Kolonien in Amerika.Die Handlung hat für ein solches Genre ein ansprechendes Spannungsniveau. Eingebettet ist eine anrührende Liebesgeschichte, die allerdings für den erfahrenen Leser doch sehr vorhersehbar ist.

    Der Schreibstil ist gut und flüssig, wobei auf mittelalterliche Ausdrucksweise weitgehend verzichtet wurde. 

    Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und erreicht mit etwas Wohlwollen knapp den fünften Stern. 

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein interessanter Einblick in die britisch-amerikanische Historie, dem jedoch Tiefgang und Spannung fehlen.
    Über den Sklavenhandel

    Inhalt: Der Bergbauarbeiter Mack hat genug von seinem Sklavendasein in einer schottischen Mine und flieht nach London. Doch auch da sind die Zustände nicht wesentlich besser und so wird er schließlich wegen seiner aufrührerischen Tätigkeiten verhaftet und in die USA verschifft, wo Straftäter sieben Jahre als Sklaven arbeiten müssen, bevor sie frei sind. Mack landet ausgerechnet auf der Tabakfarm seines ehemaligen Arbeitgebers in Schottland. Mit dessen Frau Lizzie allerdings war er damals gut befreundet…

    Charaktere: Von den Charakteren möchte ich insbesondere Mack und Lizzie hervorheben. Insbesondere bei Lizzie hat mir gut gefallen, dass sie eine wirkliche Wandlung durchmacht. Sie ist von Anfang an ein Mädchen mit einem starken, eigenen Willen, jedoch auch oftmals sehr naiv und unbedacht. Das wandelt sich im Laufe der Zeit, sodass sie sich immer mehr zu einer starken Frau entwickelt, die „ihren Mann steht“ und für ihr eigenes Lebensglück und die Gerechtigkeit kämpft.
    Auch Mack möchte ich stellenweise als naiv bezeichnen. Oder ist es eher Dummheit? Ich meine, ich kann natürlich verstehen, dass er sich auch nicht alles gefallen lassen kann und für seine Überzeugungen einsteht und kämpft. Aber oft handelt er doch sehr unbedacht und bringt sich wissentlich in Schwierigkeiten. Hier hätte ich mir etwas mehr Reflexionsgabe erhofft.
    Zu den anderen Charakteren will ich gar nicht groß etwas sagen. Jay ist in meinen Augen ein bemitleidenswerter Schwächling, der allerdings durchaus gut dargestellt ist. Das trifft auch auf die anderen Charaktere zu, denen man hier Verhalten stets abnimmt.

    Das hat mir gut gefallen: Wie immer beschreibt Ken Follett die Historie der Epoche in der sich seine Geschichte abspielt sehr detailreich und interessant. Als jemand, der im Bereich Geschichte nicht so bewandert ist, ist es für mich immer toll, Dinge aus der Vergangenheit zu erfahren, die ich so nicht wusste. Ken Follett gelingt es auf außerordentlich faszinierende Art und Weise die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Als Leser habe ich so die Möglichkeit, Geschichte zu erleben, was es mir wesentlich leichter macht, ein Verständnis dafür zu entwickeln.

    Das hat mir nicht so gut gefallen: Bis auf eine Stelle (die ich jetzt nicht spoilern möchte) fand ich das Buch leider sehr vorhersehbar. Es war immer klar, was als nächstes geschehen würde, sodass wenig Spannung aufkam. Ich hätte mir hier definitiv mehr unvorhergesehene Ereignisse gewünscht, meinetwegen auch ein bisschen mehr Dramatik. Das hätte das Buch wesentlich realistischer gemacht. Insbesondere Mack hatte oft zu viel Glück und irgendwann ist es dann nicht mehr glaubhaft.

    Fazit: „Die Brücken der Freiheit“ ist das schwächste Buch, was ich bislang von Ken Follett gelesen habe. Es ist gewiss nicht schlecht, kommt aber auch nicht an die Genialität seiner anderen Werke heran. Die Charaktere, allen voran Mack, haben einfach zu oft einen Ticken zu viel Glück und die ganze Geschichte wirkt viel zu konstruiert. Dadurch kam auch selten wirkliche Spannung auf, sodass ich dem Buch nur drei von fünf Punkten geben kann.

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    LindyBooksvor 3 Jahren
    Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    In den schottischen Kohlegruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wer er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er wieder auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte...

    Ken Follett gehört zu meinen Lieblingsautoren, trotzdem stand, unerklärlicherweise, dieses Buch über 10 Jahre ungelesen in meinem Regal. Ein Fehler, denn es ist von Anfang bis Ende extrem spannend, ich konnte immer nur schwer das Buch zur Seite legen und am liebsten hätte ich es in einem Rutsch gelesen. Die Handlung spielt im 18. Jahrhundert und ich fand es sehr interessant. Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell, es hätte ruhig noch länger gehen können, trotzdem kann ich nicht weniger als 5 Sterne geben!

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 5 Jahren
    "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Der junge Malachi "Mack" McAsh hatte schon immer ein schweres Leben. Seit seiner Kindheit arbeitet er hart in einer schottischen Kohlegrube - als Sklave. Dabei hat er nur einen Traum: Frei zu sein. Daher fasst er einen Entschluss: Er flieht nach London. Lizzie Hallim, die demnächst den Sohn von Sir George Jamisson (Besitzer der Kohlegruben) heiraten wird, ist mit den Arbeitsbedingungen unter Tage gar nicht einverstanden und verhilft Mack zur Flucht.
    In London kreuzen sich die Wege von Lizzie und Mack wieder, diesmal verhilft er ihr aus einer gefährlichen Situation. Doch lange hält Macks Freiheit nicht an: Er wird als Aufrührer verurteilt und wird in Ketten nach Virginia verschifft - wieder als Sklave. Dort sehen sich die beiden erneut. Lizzie, vom Unglück verfolgt ist froh, Mack in ihrer Nähe zu wissen. Doch auch in Virginia sind die Zeiten hart: Schulden, Angst und Gefahren. Trotz allem hat Mack seinen Traum von der Freiheit nicht aufgegeben. Er schmiedet einen Plan...

    Ein dramatischer, historischer Roman, der im 18. Jahrhundert spielt und der Wunsch nach Freiheit im Mittelpunkt steht. Zudem kreuzen sich immer wieder die Wege zweier Menschen, die auf den ersten Blick total verschieden sind und doch den gleichen Wunsch haben. Packend, spannend und dramatisch - alles findet sich hier wieder. Lesenswert!

    Kommentare: 1
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    shadow_dragon81s avatar
    shadow_dragon81vor 6 Jahren
    Langer Weg zur Freiheit

    Inhalt:
    Malachi McAsh ist ein Sklave in einer Kohlegrube in Schottland. Er wurde da geboren und somit war sein Schicksal besiegelt. Denn wer in die Sklaverei hineingeboren wurde, der hat keine Chance jemals etwas anders zu machen oder gar frei zu sein. Aber Mack, wie Malachi McAsh von allen genannt wurde, will dieses Schicksal nicht hinnehmen, er träumt davon ein freier Mann zu sein und selbst bestimmen zu können was er mit seinen Leben anfängt. Nachdem sein Versuch scheitert sich mit Gesetzestexten, welche niemand interessiert oder ernst nimmt, aus der Skalverei zu befreien, beschließt er zu fliehen. Als er zu ertrinken droht, rettet ihn die junge Lizzie, welche schon bald den Sohn des Grubenbesitzers heiraten soll.
    Mack flieht nach London und sucht sich dort Arbeit. Aber auch dort ist er nicht wirklich Frei. Er hat mit Ungerechtigkeit und Ausbeuterei zu kämpfen, was ihm wieder in Schwierigkeiten bringt.....

    Meine Meinung:

    An und für sich ist die Geschichte interessant und spannend. Aber ich konnte mich leider in keinen der Charaktere hineinversetzen und deshalb las sich das Buch dann auch sehr schwer und furchtbar stockend. Mack und Lizzie blieben für mich einfach zu oberflächlich, als das ich mich auf das Buch hab richtig einlassen können. Ich hab es gerade aus der Hand gelegt und hab schon wieder vergessen wie die alle hießen. Wirklich sehr schade, da der Schreibstil ansonsten auch ganz gut war und auch der Spannungsbogen war richtig gesetzt.

    Fazit:
    Leider nicht mein Fall gewesen. Schade.

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    Lesewurm82s avatar
    Lesewurm82vor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Seit langem wieder mal ein historischer Roman, der schön aber auch ein bischen spannend interessant war.

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