Ken Follett Die Brücken der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Die Brücken der Freiheit“ von Ken Follett

Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit. In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte. Ein großer Auswandererroman aus der Feder von Großmeister Ken Follett

Im Stil von " In einem fernen Land. War mein erster Follet, den ich gelesen habe. Seitdem liebe ich seine Bücher.

— Bramomi1982
Bramomi1982

Gut und unterhaltend, ein typischer historischer Follett!

— LoRu
LoRu

Ein interessanter Einblick in die britisch-amerikanische Historie, dem jedoch Tiefgang und Spannung fehlen.

— Krimifee86
Krimifee86

Unterhaltsames Abenteuer. Steht der Jahrhundertsaga aber um einiges nach.

— MyriamErich
MyriamErich

Vom Traum der Auswanderer, heute aktueller denn je

— veronika_lackerbauer
veronika_lackerbauer

Wer sich einen Traum erfüllen will, muss kämpfen!

— yafall
yafall

Fesselnd und mitreißend. Es war schade, es am Ende weglegen zu müssen.

— nanaxtaurus
nanaxtaurus

Der war wirklich toll, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Mein erster Follett und ein echter Volltreffer, spannend und lesenswert bis zum Schluß

— louella2209
louella2209

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  • Über den Sklavenhandel

    Die Brücken der Freiheit
    Krimifee86

    Krimifee86

    31. January 2017 um 13:04

    Inhalt: Der Bergbauarbeiter Mack hat genug von seinem Sklavendasein in einer schottischen Mine und flieht nach London. Doch auch da sind die Zustände nicht wesentlich besser und so wird er schließlich wegen seiner aufrührerischen Tätigkeiten verhaftet und in die USA verschifft, wo Straftäter sieben Jahre als Sklaven arbeiten müssen, bevor sie frei sind. Mack landet ausgerechnet auf der Tabakfarm seines ehemaligen Arbeitgebers in Schottland. Mit dessen Frau Lizzie allerdings war er damals gut befreundet… Charaktere: Von den Charakteren möchte ich insbesondere Mack und Lizzie hervorheben. Insbesondere bei Lizzie hat mir gut gefallen, dass sie eine wirkliche Wandlung durchmacht. Sie ist von Anfang an ein Mädchen mit einem starken, eigenen Willen, jedoch auch oftmals sehr naiv und unbedacht. Das wandelt sich im Laufe der Zeit, sodass sie sich immer mehr zu einer starken Frau entwickelt, die „ihren Mann steht“ und für ihr eigenes Lebensglück und die Gerechtigkeit kämpft. Auch Mack möchte ich stellenweise als naiv bezeichnen. Oder ist es eher Dummheit? Ich meine, ich kann natürlich verstehen, dass er sich auch nicht alles gefallen lassen kann und für seine Überzeugungen einsteht und kämpft. Aber oft handelt er doch sehr unbedacht und bringt sich wissentlich in Schwierigkeiten. Hier hätte ich mir etwas mehr Reflexionsgabe erhofft. Zu den anderen Charakteren will ich gar nicht groß etwas sagen. Jay ist in meinen Augen ein bemitleidenswerter Schwächling, der allerdings durchaus gut dargestellt ist. Das trifft auch auf die anderen Charaktere zu, denen man hier Verhalten stets abnimmt. Das hat mir gut gefallen: Wie immer beschreibt Ken Follett die Historie der Epoche in der sich seine Geschichte abspielt sehr detailreich und interessant. Als jemand, der im Bereich Geschichte nicht so bewandert ist, ist es für mich immer toll, Dinge aus der Vergangenheit zu erfahren, die ich so nicht wusste. Ken Follett gelingt es auf außerordentlich faszinierende Art und Weise die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Als Leser habe ich so die Möglichkeit, Geschichte zu erleben, was es mir wesentlich leichter macht, ein Verständnis dafür zu entwickeln. Das hat mir nicht so gut gefallen: Bis auf eine Stelle (die ich jetzt nicht spoilern möchte) fand ich das Buch leider sehr vorhersehbar. Es war immer klar, was als nächstes geschehen würde, sodass wenig Spannung aufkam. Ich hätte mir hier definitiv mehr unvorhergesehene Ereignisse gewünscht, meinetwegen auch ein bisschen mehr Dramatik. Das hätte das Buch wesentlich realistischer gemacht. Insbesondere Mack hatte oft zu viel Glück und irgendwann ist es dann nicht mehr glaubhaft. Fazit: „Die Brücken der Freiheit“ ist das schwächste Buch, was ich bislang von Ken Follett gelesen habe. Es ist gewiss nicht schlecht, kommt aber auch nicht an die Genialität seiner anderen Werke heran. Die Charaktere, allen voran Mack, haben einfach zu oft einen Ticken zu viel Glück und die ganze Geschichte wirkt viel zu konstruiert. Dadurch kam auch selten wirkliche Spannung auf, sodass ich dem Buch nur drei von fünf Punkten geben kann.

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    LindyBooks

    LindyBooks

    19. June 2015 um 10:09

    In den schottischen Kohlegruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wer er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er wieder auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte... Ken Follett gehört zu meinen Lieblingsautoren, trotzdem stand, unerklärlicherweise, dieses Buch über 10 Jahre ungelesen in meinem Regal. Ein Fehler, denn es ist von Anfang bis Ende extrem spannend, ich konnte immer nur schwer das Buch zur Seite legen und am liebsten hätte ich es in einem Rutsch gelesen. Die Handlung spielt im 18. Jahrhundert und ich fand es sehr interessant. Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell, es hätte ruhig noch länger gehen können, trotzdem kann ich nicht weniger als 5 Sterne geben!

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  • "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    -nicole-

    -nicole-

    Der junge Malachi "Mack" McAsh hatte schon immer ein schweres Leben. Seit seiner Kindheit arbeitet er hart in einer schottischen Kohlegrube - als Sklave. Dabei hat er nur einen Traum: Frei zu sein. Daher fasst er einen Entschluss: Er flieht nach London. Lizzie Hallim, die demnächst den Sohn von Sir George Jamisson (Besitzer der Kohlegruben) heiraten wird, ist mit den Arbeitsbedingungen unter Tage gar nicht einverstanden und verhilft Mack zur Flucht. In London kreuzen sich die Wege von Lizzie und Mack wieder, diesmal verhilft er ihr aus einer gefährlichen Situation. Doch lange hält Macks Freiheit nicht an: Er wird als Aufrührer verurteilt und wird in Ketten nach Virginia verschifft - wieder als Sklave. Dort sehen sich die beiden erneut. Lizzie, vom Unglück verfolgt ist froh, Mack in ihrer Nähe zu wissen. Doch auch in Virginia sind die Zeiten hart: Schulden, Angst und Gefahren. Trotz allem hat Mack seinen Traum von der Freiheit nicht aufgegeben. Er schmiedet einen Plan... Ein dramatischer, historischer Roman, der im 18. Jahrhundert spielt und der Wunsch nach Freiheit im Mittelpunkt steht. Zudem kreuzen sich immer wieder die Wege zweier Menschen, die auf den ersten Blick total verschieden sind und doch den gleichen Wunsch haben. Packend, spannend und dramatisch - alles findet sich hier wieder. Lesenswert!

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  • Langer Weg zur Freiheit

    Die Brücken der Freiheit
    shadow_dragon81

    shadow_dragon81

    31. March 2013 um 19:57

    Inhalt: Malachi McAsh ist ein Sklave in einer Kohlegrube in Schottland. Er wurde da geboren und somit war sein Schicksal besiegelt. Denn wer in die Sklaverei hineingeboren wurde, der hat keine Chance jemals etwas anders zu machen oder gar frei zu sein. Aber Mack, wie Malachi McAsh von allen genannt wurde, will dieses Schicksal nicht hinnehmen, er träumt davon ein freier Mann zu sein und selbst bestimmen zu können was er mit seinen Leben anfängt. Nachdem sein Versuch scheitert sich mit Gesetzestexten, welche niemand interessiert oder ernst nimmt, aus der Skalverei zu befreien, beschließt er zu fliehen. Als er zu ertrinken droht, rettet ihn die junge Lizzie, welche schon bald den Sohn des Grubenbesitzers heiraten soll. Mack flieht nach London und sucht sich dort Arbeit. Aber auch dort ist er nicht wirklich Frei. Er hat mit Ungerechtigkeit und Ausbeuterei zu kämpfen, was ihm wieder in Schwierigkeiten bringt..... Meine Meinung: An und für sich ist die Geschichte interessant und spannend. Aber ich konnte mich leider in keinen der Charaktere hineinversetzen und deshalb las sich das Buch dann auch sehr schwer und furchtbar stockend. Mack und Lizzie blieben für mich einfach zu oberflächlich, als das ich mich auf das Buch hab richtig einlassen können. Ich hab es gerade aus der Hand gelegt und hab schon wieder vergessen wie die alle hießen. Wirklich sehr schade, da der Schreibstil ansonsten auch ganz gut war und auch der Spannungsbogen war richtig gesetzt. Fazit: Leider nicht mein Fall gewesen. Schade.

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Lesewurm82

    Lesewurm82

    29. December 2012 um 15:19

    Seit langem wieder mal ein historischer Roman, der schön aber auch ein bischen spannend interessant war.

  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Neonsonne

    Neonsonne

    30. July 2012 um 16:35

    1767, Mack McAsh arbeitet in Sir George Jamissons Kohlebergwerken und begehrt gegen diese Knechtschaft auf. Denn alle Bergleute, die länger als ein Jahr und einen Tag in den Gruben gearbeitet haben, verlieren ihre Freiheit. Mack flieht nach London, doch schon bald wird er verhaftet und als Sklave mit dem Schiff nach Virginia gebracht, wo er für Sir Georges Sohn Jay, der mit Macks Kindheitsfreundin Lizzie verheiratet ist, auf einer Tabakplantage hart arbeitet. Lizzie Hallim stammt aus gutem Hause und schon nach kurzer Zeit entpuppt sich die Ehe mit Jay als ein Desaster. Es zieht sie immer mehr zu Mack. Ein Traum von Glück und Freiheit beginnt... . Einfach wunderbar, das waren die ersten zwei Worte die mir einfielen als ich das Buch zuklappte. Follett hat wieder einmal eine tolle reale Welt mit einzigartig überzeugenden Charakteren geschaffen. Typisch für Follett sind die einzelnen Familienschicksale, die er immer so schön ausführlich ausarbeitet und die mich als Leser sehr berührt haben.. . In diesem Buch wird uns gezeigt, das arme Menschen damals in der Gesellschaft keinen Platz hatten und nichts wert waren. Als Sklaven gehalten mussten sie gehorchen und schwere Arbeit verrichten für ein bißchen trocken Brot. Als Eigentum der Mächtigen und Reichen verbrachten sie ihr Leben, um als Frau geschändet und als Mann geschlagen zu werden. Schwarze waren das unterste Glied der menschlichen Rasse. Für diese Leute gab es kaum Möglichkeiten in der höheren Schicht. Entweder sterben sie als Sklaven, oder werden als Diebe oder Entflohende gehängt.. . Die Geschichte wird von Seite zu Seite spannender und ist für einen Follett-Fan ein Muss! Sein Schreibstil ist wie immer flüssig und verständlich und lässt den Leser auf angenehm spannende Art und Weise die Zeit vergessen. Armut und Reichtum können sich miteinander vereinen, wenn man sie nur lässt. Dies ist die Geschichte um einen jungen Mann, der sich trotz großer Hindernisse nicht von seinem Ziel abbringen lässt.. . Lieblingsstelle: "Aber es geht doch um ein Menschenleben! Denk doch mal an seine arme Schwester!" ...... "Das sind doch alles nur Bergarbeiter, Liebes! Sie sind anders als wir. Ihr Leben ist billig, sie trauern nicht so wie wir. "

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    silbereule

    silbereule

    23. May 2012 um 21:33

    Bei diesem Roman hatte ich ständig das Gefühl : DAS kenne ich - obwohl ich genau weiss, dass ich das Buch noch nie gelesen habe - hängt wohl mit dem Thema zusammen, welches nicht wirkich neu ist und von diversen Autoren behandelt worden ist - 1768 - der junge Mack ist Bergarbeiter in den Kohlegruben Schottlands und nicht mehr als ein Sklave, sein Herr, der Besitzer der Grube, legt ihm eines Tages sogar einen eisernen Ring um den Hals um zu demonstrieren, dass er sein Eigentum ist. Mack flieht, gerät aber bald wieder in Turbulenzen, die ihm eine Verschiffung in Ketten nach Übersee einbringen. Auch dort ist er rebellisch und tritt eine Flucht in die noch unerforschten Gebiete ausserhalb der Kolonien an - die Geschichte ist recht spannend, enttäuscht aber auf den letzten Seiten, die plötzlich das Niveau von 08/15 Liebesromanen haben. Das Ende ist auch absolut unbefriedigend, es gibt zwar ein HAPPY END, aber ich hätte gerne gewusst, wie es weiter geht - mit Mack und Lizzy, die jetzt ganz allein mitten in der Wildnis stehen und mit Peg und ihrem neuen Freund, dem Indianerjungen......

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    vormi

    vormi

    10. December 2011 um 17:36

    Ein richtig gut und spannend gemachter historischer Roman. Zum mitfiebern, mitleiden und mitfühlen, man kann sich entführen lassen in die Anfänge der Industrialisierung. In die fiesen Geschäfte und Ausbeutung im schottischen Bergbau. In den Moloch London, in Ketten und per Schiff geht es auf in die neue Welt und auch nach der Ankunft wieder in eine Abhängigkeit und eine andere Form der Sklaverei. Sehr empfehlenswert und für michvsehr beeindruckend, wie wandelbar Ken Follett ist, jedes seiner Bücher spielt in einer anderen Zeit.

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    30. April 2011 um 17:25

    Klappentext: Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit. In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form der Knechtschaft. Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte. Rezension: Der Faden des Buches zieht sich von Schottland über London nach Virginia. Immer wieder treffen Mack McAsh und Lizzie Jamisson aufeinander. Ihr Schicksal ist fest miteinander verankert. Mack wurde schon als kleiner Junge in die Grube geschickt und begehrt dagegen auf. Sein Gerechtigkeitssinn sagt ihm, dass es nicht richtig ist, die Menschen dort wie Sklaven zu halten. Er revoltiert und wird bestraft. Mit der Hilfe von Lizzie gelingt ihm die Flucht nach London. Dort gerät er wieder dank seines aufrührerischen Wesens ins Fadenkreuz der Familie Jamisson, doch diesmal ist es der Sohn des Grubenbesitzers, Jay Jamisson, der Ehemann von Lizzie, der ihm das Leben schwer macht. Er wird verhaftet und dank Lizzies Führsprache wird er nicht gehängt, sondern nach Virginia deportiert, wohin auch die Familie Jamisson aussiedelt. Dort angekommen ist Mack auf 7 Jahre als Sklave zu händeln. Ein Umstand, mit dem er nicht leben will und kann. Er wehrt sich wieder und hat Lizzie als Verbündete, sie fliehen gemeinsam. Ein spannend geschriebenes Buch, das ich nicht zur Seite legen konnte. Es hatte mich gepackt. Eben wieder ein toller Follett.

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Buecherfreundin

    Buecherfreundin

    23. March 2011 um 16:10

    Es ist in erster Linie die Geschichte von Mack und Lizzi, deren Wege sich in dieser Geschichte immer wieder kreuzen. Mack ein junger Mann der in den schottischen Kohlengruben arbeitet. Zu dieser Zeit werden sie von ihren „Besitzern“ wie Sklaven gehalten. Lizzi entstammt einer „höheren“ Gesellschaftsschicht. Sie ist eine neugierige, junge Frau die sich mit der eingeschränkten Rolle der Frau nicht zufrieden geben will. Das geht soweit, dass Lizzi eines Tages als Mann verkleidet in die Kohlengrube hinuntersteigt um sich selbst ein Bild von der Arbeit unter Tage zu machen. Lizzi ist entsetzt, denn obwohl verwöhnt und privilegiert aufgewachsen, hat sie einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Dort unter arbeiten nicht nur die Männer unter fast menschenunwürdigen Bedingungen, nein auch Frauen und Kinder müssen Schwerstarbeit leisten. Mack ist aufmüpfig, er will sich mit diesem Leben in Gefangenschaft nicht abfinden. Schon bald plant er seine Flucht und es wird Lizzi sein die ihm dabei unterstützt. ----------------------- In diesem Buch nimmt uns Ken Follett mit auf eine lange Reise, die von den Kohlengruben in Schottland über London bis in die „neue Welt“ nach Virginia reicht. Er versucht dem Leser einen Einblick in das Leben des 18. Jahrhunderts zu vermitteln. Es geht um Macht, Recht, Unterdrückung und dem ausgeprägten Drang nach Freiheit. Man ist schnell drinnen in der Geschichte, die sich leicht liest und durchaus ihre spannenden Momente hat. Ken Follett ist es meiner Meinung nach allerdings nicht gelungen diese Spannung durch den gesamten Roman aufrecht zu erhalten. Oft empfand ich den Verlauf als zu langatmig. Die Geschichte ist durchaus interessant und die Personen wirken lebendig. Nur zum Ende hin war ich etwas irritiert. Ich hatte das Gefühl in einem dieser Groschenromane gelandet zu sein. Dort waren mir einige Passagen eindeutig zu schwülstig. ------------------------ Mein Urteil: Ein unterhaltsamer Roman mit gewissen Längen. Für einen Ken Follett allerdings doch eher enttäuschend!

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    HISTORY13

    HISTORY13

    25. January 2011 um 13:56

    Sehr spannendes Buch. Da es um Sklavenarbeit geht ist das Buch ganz anders wie die typischen Ken Follet Bücher

  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Lissy

    Lissy

    19. December 2010 um 15:21

    Lizzie ist eine starke Frau, viel stärker, als frau im 18. Jahrhundert sein sollte. Sie schießt besser als die meisten Männer, und sie liebt es, sich als Mann zu verkleiden und verbotene Orte wie eine Kohlemine oder einen Faustkampf zu besuchen. Sie soll Robert Jamisson heiraten, fühlt sich aber zu dessen Halbbruder Jay hingezogen, der mit ihr allerlei abendteuerliche Dinge unternimmt. Ein Sklave der Jamissons, Mack McAsh ist ein Freund aus Kindertagen von Lizzie und sie sieht ihn bei den Jamissons wieder. Zwischen Mack und Lizzie besteht eine besondere Verbindung und ihre Lebenswege sollen sich noch einige Male kreuzen. Jay und Lizzie heiraten, doch das Glück ist von kurzer Dauer, denn Jay mißbraucht das Vertrauen, dass Lizzie ihm geschenkt hatte. Er kann sie nur für sich gewinnen, indem er ihr die Auswanderung nach Virginia verspricht. Ein spannendes Buch, sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Bini1005

    Bini1005

    WAS ZUM TRÄUMEN!
    Einfach nur ein tolles Buch mit einer mitreißenden Geschichte voller Leidenschaft.

    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2010 um 13:53
  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    HarryF

    HarryF

    06. August 2010 um 15:50

    Freiheit ... Das ist das zentrale Thema im Buch von Ken Follett rund um Malachay McAsh, einen Kohlegrubenarbeiter im Schottland des 17 Jahrhunderts. Seine Wege kreuzen sich immer wieder mit Lizzy, der späteren Frau seines früheren Besitzers. Selbst als er nach Amerika verschifft wird um dort eine Strafe als Sklave abzuarbeiten, kreuzen sich ihre Wege wieder und sie beschließen, zusammen die Freiheit zu suchen ... Die Zufälle mit denen sich die Protagonisten über den Weg laufen, wären beinahe grotesk, würde Ken Follett es nicht schaffen, den Leser vorab von den Plänen seiner Figuren wissen zu lassen. So fragt man sich als Leser nicht WIE so etwas möglich sein soll, sondern nur WANN es endlich passieren wird. Sicher mit einer der Gründe, warum Ken Follett so erfolgreiche Geschichten schreibt. Würde das Buch im Bereich 70-90% (davor und danach eindeutig 5 Sterne) nicht so dahindümplen und den Anschein erwecken ein Seitenlimit erreichen zu müssen, gäbe es hier satte 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Die Brücken der Freiheit" von Ken Follett

    Die Brücken der Freiheit
    Molks

    Molks

    12. July 2010 um 18:27

    Follett kann es auch ohne Spione und Agenten. Eine Reise durch das Leben einer Gruppe Sklaven und derren Herren. Anfangs noch mitreißend, nachher etwas langatmiger, aber niemals schlecht.

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