Ken Follett Die Kinder von Eden

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder von Eden“ von Ken Follett

Ein kleines, verschwiegenes Tal in Kalifornien. Hier lebt seit den Sechzigerjahren eine friedliche Hippie-Kommune. Nun aber soll ihr Dorf einem Stausee weichen. In ihrer Not greifen die Kinder von Eden zu einem wahnwitzigen Plan. Sie drohen der Regierung: Wenn ihr uns nicht in Frieden hier leben lasst, dann werden wir die Erde zum Beben bringen. Niemand glaubt ihnen. Nur die junge FBI-Agentin Judy Maddox hat ihre Zweifel. Auch sie weiß, es ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Aber unmöglich ist es nicht -

Egal was andere darüber sagen, ich fands toll. Spannend und fließen geschrieben. Generell ein top Autor !

— Franzi991
Franzi991

Das war leider nicht meins: viel zu wenig Spannung, Wiederholungen und sehr unsympathische Charaktere ...

— Aleshanee
Aleshanee

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  • Hier hat es leider so ziemlich an allem gehapert ...

    Die Kinder von Eden
    Aleshanee

    Aleshanee

    30. December 2016 um 17:47

    Das war leider nicht wirklich meins ... viel zu wenig Spannung und für mich total unsympathische Charaktere Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, vor allem durch die Hippie Kommune, da mich so ein Leben sehr interessiert: fernab von Strom, Stress und unerfüllbaren Erwartungen.Erzählt wird das ganze aus den Perspektiven von Priest, der schon seit den Anfängen der Kommune dabei war. Als er und seine Leute erfahren, dass das Gebiet bald nicht mehr bewohnbar sein wird und ihr ganzes Leben mehr oder weniger zusammenbricht, fassen sie einen sehr bitteren Entschluss. Der Gegenpart ist die FBI Agentin Judy Maddox, die zuerst nicht wirklich an eine ernst zu nehmende Drohung glaubt. Sie ist ein ziemlich klischeehaftes Bild einer nicht für voll genommenen Frau, die in der beruflichen Männerwelt unterzugehen scheint.Ken Follett zeichnet ein sehr gutes und überschaubares Bild der Lebens- und Denkensweise der Charaktere, allerdings waren sie mir alle nicht so wirklich sympathisch, auch wenn ich ihre Motivationen nachvollziehen konnte. Leider wird das auch im Verlauf der Handlung nicht besser und alles dreht sich immer wieder im Kreis, ohne dass viel Spannung aufkommt.Zusätzlich schweift der Autor immer wieder ein bisschen vom Thema ab, was das ganze unnötig in die Länge zieht.Den Schreibstil empfand ich leider als relativ einfach und teilweise auch plump, natürlich hab ich bei dem Thema nichts außergewöhnliches erwartet, aber doch etwas anspruchsvolleres.Besondere Momente in den verschiedensten Situationen wirkten auf mich nicht echt - ich hatte immer eher das Gefühl, ich lese einen Aufsatz oder eine oberflächliche Abhandlung einer Geschichte, die mich nicht wirklich berühren kann. Das Leben in der Kommune hat mich auch teilweise sehr irritiert: die Klischees was Sex und Drogen betrifft wurden erfüllt, aber ansonsten blieb alles sehr flach und ja, irgendwie abstoßend.Vor allem Priest und sein Machtbedürfnis, alles und jeden unter Kontrolle zu haben und seine berechnende Art haben mir gar nicht gefallen.Von Ken Follett hab ich bisher nur "Die Säulen der Erde" und "Der Winter der Welt" gelesen, von denen ich absolut begeistert war. Umso mehr war ich enttäuscht, hier nichts von diesem besonderen Gefühl wiedergefunden zu haben.© Aleshanee Weltenwanderer

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  • "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Jacynthe

    Jacynthe

    31. May 2014 um 15:52

    Klappentext Ein kleines Tal in Kalifornien. Hier lebt seit den sechziger Jahren eine Hippie-Kommune. Nun aber soll ihr Dorf einem Stausee weichen. In ihrer Not fassen die "Kinder von Eden" einen wahnwitzigen Plan: Wenn man sie nicht in Frieden leben läßt, wollen sie ein Erdbeben mit katastrophalen Folgen auslösen. Niemand glaubt ihnen. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich bald zeigt ... Meine Meinung Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht wieder los gelassen. Es handelt von einer kleinen Hippie-Kommune in einem Tal in Kalifornien. Seit Jahrzehnten hatten sie kaum Kontakt zur Außenwelt, verkaufen über einen Mittelsmann nur den Wein, den sie erzeugen und erhalten dafür die nötigen Lebensmittel, Kleidung etc. Dann jedoch soll ein Staudamm gebaut werden, der das ganze Tal überfluten würde. Eine kleine Gruppe der Kommune rund um den charismatischen Priest weigert sich, das Dorf aufzugeben. Sie können sich nicht vorstellen, ein geregeltes Leben in einer Stadt zu führen, manche werden sogar strafrechtlich verfolgt und haben in der unbekannten Kommune einen Zufluchtsort gefunden. Sie entdecken, dass man mit einem sogenannten seismischen Vibrator Erdbeben erzeugen kann, wenn man sich an der richtigen Stelle befindet. An der San-Andreas-Verwerfung gibt es viele solcher Stellen und so erpressen sie den Gouverneur Kaliforniens mit der Drohung, Erdebeben zu erzeugen, sollte nicht ein sofortiger Baustopp für alle Kraftwerke im Staat erfolgen. Es ist unglaublich wie Follett es versteht, denn Spannungsbogen stetig ansteigen zu lassen. Nach dem ersten Kapitel dachte ich kurz: "Okay, und was soll jetzt die nächsten 400 Seiten füllen?", doch die Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet. In dem Buch laufen zwei Geschichten parallel. Zum einen die der Kommune und vor allem der kleinen Splittergruppe, die sich "Die Kinder von Eden" nennt. Stück für Stück wird die Vergangenheit der jeweiligen Personen mit eingewoben, die die Skrupellosigkeit, derer sie sich anfangs garnicht bewusst sind, und deren Verzweiflung erklärt. Gleichzeitig wird die Geschichte aus Sicht der jungen FBI-Agentin Judy erzählt, die sich neben den Ermittlungen noch mit fiesen Schikanen ihrer Vorgesetzten herumschlagen muss.  Geschickt verknüpft Follett die Charaktere miteinander, lässt das FBI in die Irre laufen und die "Kinder von Eden" Fehler machen, entwickelt die Charaktere glaubhaft weiter bis schließlich alles zusammenläuft und es zu einem spannenden Showdown kommt. Trotz der Brutalität, zu der die Kinder von Eden im Verlauf des Buchs immer häufiger bereit sind, kann man sich in sie hineinversetzen. Man versteht, welche Verzweiflung sie antreibt und kann nachvollziehen, dass sie langsam den Überblick über die Relationen verlieren. Selbst mit dem gewissenlosen Priest hatte ich manchmal Mitleid...  Das Buch sowie auch die Danksagung lassen eine riesige Recherchearbeit vermuten, die sich aber auf jeden Fall gelohnt hat. Da sind zum Beispiel die Vorgehensweisen der Ermittler, von Sprachanalysen bis zu Persönlichkeitsprofilen. Da tun sich Wege auf, wo ich schon längst den Kopf in den Sand gesteckt hätte. Grundlage des Romans sind aber vor allem die geographischen Gegebenheiten. Für mich als (u.a.) Geographie-Studentin war es deshalb gleich doppelt interessant. Auf das Buch bin ich überhaupt erst durch Erwähnung meines Professors aufmerksam geworden, ich weiß allerdings nicht mehr genau, wie seine Meinung über das Buch ausfiel. Doch selbst wenn sich hier Wahrheit und Fiktion überschneiden sollten, ist Follett ein packender Thriller gelungen, der nicht zu wünschen übrig lässt. Ich vergebe 5 von 5 Wolken. Es war mein erster Follett-Roman, doch er hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.

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  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    evilein

    evilein

    16. March 2013 um 00:44

    Absolut lesenswert für mich. Eine Komune die vom Weinanbau auf einem gepachteten Gelände lebt wie in Hippie-Zeiten, fällt aus allen Wolken, als ihr Pachtvertrag wegen eines Stausees gekündigt wird. Der Plan eines Bewohners , den Stauseebau und das Kraftwerk zu verhindern läuft nicht unbedingt gut an, es gibt gleich einen Toten. Mal aus der Sicht der Komune, mal aus der Sicht der Ermittler geschildert, entsteht eine spannende Geschichte, die etwas ungewöhnlich ist . Sehr gut gemacht.

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  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    -nicole-

    -nicole-

    02. November 2012 um 14:18

    In einem kleinen Tal in Kalifornien lebt seit mehreren Jahrzehnten eine Kommune friedlich zusammen und betreibt ein kleines Weingut. Doch nun sollen sie das Tal verlassen: Ein Stausee soll dort für ein geplantes Kraftwerk entstehen. Wütend und verzweifelt fasst Priest, der Anführer der Gemeinde, zusammen mit ein paar anderen Kommune-Bewohnern einen Plan: Wenn man sie -Die Kinder von Eden- nicht hier in Frieden leben lässt, dann wollen sie ein Erdbeben auslösen. Doch keiner nimmt sie ernst. Was ein folgenschwerer Fehler ist, wie sich bald herausstellt...Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die FBI-Agentin Judy Maddox unermüdlich versucht, den 'Kindern von Eden' das Handwerk zu legen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Dieses Buch stand jahrelang in meinem Bücherregal, bis ich es jetzt endlich gelesen habe. Spannend und dramatisch bis zum Schluss und in der gewohnt gut verständlichen Erzählweise von Ken Follett. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2011 um 19:06

    Ken Follett hat mal wieder voll ins schwarz getroffen. Einfach nur gut "Die Kinder von Eden". Kann man nur empfehlen.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    HISTORY13

    HISTORY13

    18. July 2011 um 09:50

    Eine Hippiekommune wehrt sich gegen den Bau eines Kraftwerkes und schreckt auch nicht davor zurück Erdbeben auszulösen, obwohl Menschen dabei zu schaden kommen.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Deltix

    Deltix

    30. June 2011 um 11:59

    Routiniert geschriebener Thriller, der wenn die Verflechtungen der Hauptprotagonisten einmal offensichtlich sind, gegen Ende eher unspektakulär und flach wird und auch von der Story nicht so wirklich überzeugt. Follett hat viele bessere Bücher geschrieben.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    saskia_annen

    saskia_annen

    28. June 2010 um 00:30

    Hervorragendes Buch. Ein schön konstruierter Spannungsbogen. Sehr sympathisch sind die Verflechtungen der Protagonisten. Die Geschichte wird so erzählt, dass beide Seiten genügend Sympathie aufbauen. Man ist beim Lesen stark hin und her gezogen, welchen der Protagonisten man nun eher beipflichtet. Eine schöne Erzählweise ist bei Follet ja üblich und auch hier vorhanden.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Lerchie

    Lerchie

    14. May 2010 um 09:51

    Eine Gruppe, die sich die Kinder von Eden nennt, droht damit, ein Erdbeben auszulösen, wenn die Bauarbeiten an neuen Kraftwerken in Kalifornien nicht eingestellt werden. Doch eigentlich geht es ihnen um ein ganz bestimmtes Kraftwert. Denn dann wird ihr Tal, in dem sie seit ca. 25 Jahren leben, überflutet. Doch weder in der Politik noch beim FBI wird die Drohung ernst genommen, nur die FBI-Agentin Judy Maddox erkennt die Gefahr. Bei verschiedenen Seismologen zieht sie über die Möglichkeit, Erdbeben auszulösen, Erkundigungen ein. Nur der Seismologe Michael Quercus kann sich einen Weg dafür denken, doch auch er glaubt nicht so recht daran. Richard Granger, bei seinem Arbeitgeber Ricky genannt, muss unbedingt einen bestimmten Lastwagen stehlen. Er braucht ihn, um die Drohung der Kinder von Eden in die Tat umzusetzen: Den Seismologischen Vibrator. Dazu geht er über Leichen. Der Spezial-LKW steht nun gut versteckt im Wald, unweit des Tales. Seine Geliebte Melanie ist die Frau des Seismologen Quercus, die ihn vor einigen Wochen mit ihrem Sohn Dusty verlassen hat. So ist sie zu der Gruppe gestoßen in der Ricky nur Priest genannt wird. Brian Kincaid, Judys Chef, hat den Sekretär des Gouverneurs, Honeymoon, von der Harmlosigkeit der Drohung überzeugt, und Judy von dem Fall abgezogen. Und nun macht die Gruppe ihre Drohung wahr, und löst ein kleines Erdbeben aus. Michael Quercus erkennt, dass es kein normales Erdbeben war, und nun kann Judy Honeymoon überzeugen, die Sache ernst zu nehmen. Zumal sich herausgestellt hat, dass ein Seismologischer Vibrator gestohlen wurde und Judy ein Foto eines solchen Gerätes gezeigt hat. Ab sofort darf Judy wieder in diesem Fall ermitteln. Michael recherchiert und findet die fünf günstigsten Punkte für die Auslösung eines Erdbebens heraus. Doch Priest ist schlau, er ist überzeugt, dass Michael noch an seiner Frau Melanie hängt und schickt sie zu ihm. In dieser Zeit kann Melanie sich die Liste ausdrucken. Priest weiß nun, wo er auf jeden Fall nicht mit dem Seismologischen Vibrator hinfahren darf. Damit der LKW nicht erkannt wird, hat er ihn mit bemalten Brettern verkleidet. Und erst im letzten Moment erfährt Judy, dass den Gangstern die fünf Punkte bekannt sind. So muss Michael die zweitbesten fünf Punkte ausrechnen. Jedoch ist es zu spät, und das Erdbeben kann nicht mehr verhindert werden. Nun geben die Verbrecher dem Gouverneur nur noch 48 Stunden Zeit. Was wird er tun? Kann Judy den Punkt, an dem Priest den Vibrator einsetzen will, herausfinden, und Priest stoppen? Kann sie ein drittes, noch schlimmeres Erdbeben verhindern. Was wird mit dem Tal, und den darin gepflanzten Weinbergen? Was wird mit dem Rest der Gruppe, die von Priest’s Unternehmungen gar nichts wissen? All das wird der Leser des Buches erfahren. Ken Follett hat hier ein spannendes Buch geschrieben, das zwar anfangs ein paar Längen hatte, mich aber trotzdem gefesselt hat. Es hat mir ganz gut gefallen, und ich kann es empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Reever

    Reever

    03. December 2009 um 18:14

    Solide geschrieben halt ein Ken Follet, man kann nichts falsch machen.
    Eine FBI Ermittlerin hübsch und klug, die von ihrem neuen Chef bei der Beförderung übergangen wird, nicht nur das, sondern wird auch bei Ermittlungen absichtlich falsch informiert. Tolle Charakter tummeln sich, und die Spannung reißt nie ab. Ist ein Schmöcker den man ratz fatz durch hat.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    andreadressler

    andreadressler

    20. November 2008 um 18:16

    Ein spannender, fesselnder Öko-Thriller ,den man gerne in einem Rutsch durchliest !

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Eimer

    Eimer

    22. October 2008 um 20:30

    Unterhaltsames Buch mit innovativer und ausgefallener Story.

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2008 um 22:01

    Das Buch fängt ja ganz interessant an, aber irgendwie geht die Luft dieses etwas merkwürdigen Stoffes nach einer gewissen Zeit aus. Das einzig coole ist diese geniale Hippie-Kommune, die Lust auf mehr macht!

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    JuliaO

    JuliaO

    24. July 2008 um 11:23

    Meiner Meinung nach das beste Follett Buch. Ich kann noch nicht mal sagen WARUM ich es so toll finde - es war einfach genial, von Anfang bis Ende!!!!!!

  • Rezension zu "Die Kinder von Eden" von Ken Follett

    Die Kinder von Eden
    clarabold

    clarabold

    17. March 2008 um 20:04

    Geniale Story vor der Kulisse einer Hippie-Kommune

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