Ken Follett Die Leopardin

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Inhaltsangabe zu „Die Leopardin“ von Ken Follett

Mai 1944. Die Invasion der Alliierten in der Normandie steht unmittelbar bevor. Felicity Clairet, genannt 'die Leopardin', ist als britische Agentin im besetzten Frankreich aktiv. Sie hat einen tollkühnen Plan. Doch um ihr Ziel zu erreichen, muss sie ein Team zusammenstellen, das nur aus Frauen besteht. Dabei kann sie nicht wählerisch sein. Denn für ihr Vorhaben bleiben ihr genau zehn Tage Zeit. Und der Feind ist der Leopardin bereits auf der Spur.

Ich habe das Buch leider nach 110 Seiten abgebrochen. Folterszenen brauche ich einfach nicht! Aber: toller Schreibstil.

— AnasBuchsammlung

Packende Agentenstory mit vielseitigen Charakteren, wunderbar recherchierte historische Details mit einer Liebe zu wunderschönen Szenen.

— Rabookzel

Spannend, solide, einfallsreich - sehr gute Unterhaltung!

— Callso

Eine sehr sympathische Protagonistin in einem unglaublich grausamen Krieg

— Rolchen

Exzellenter Schreibstil und spannende Handlung! Gewaltanteil aber für mich persönlich zu hoch, hab daher nach 100 Seiten aufgehört zu lesen.

— biiienchen

Frauenpower 😉

— Klexxi

Sehr gutes Buch über die Kämpfer der Résistance im Zweiten Weltkrieg. Absolut lesenswert!

— Schneewittchen_liest

Hat 6 Sterne verdient

— Happybook

Ein spannender Roman über die Kämpfer der Résistance. Ein Follet eben.

— Gosulino

Ein besonderes Katz - und Mausspiel mit zwei würdigen Gegnern. Ein wahrer Lesegenuss...

— Miamou

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  • Wunderbare Agentenstory mit starken Charakteren und einer Liebe zum Detail.

    Die Leopardin

    Rabookzel

    07. January 2018 um 21:21

    Würdest du dein Leben riskieren um das vieler Menschen zu schützen? Die Britin Felicity Claret leitet einen streng geheimen Einsatz im besetzten Frankreich 1944. Ihre Mission ist maßgeblich für den Ausgang des Krieges und muss aufjedenfall schnell und erfolgreich durchgeführt werden. Durch ihre bereits gesammelte Erfahrung in vielen Einsätzen beweißt sie große Umsicht, doch wird sie es schaffen ihr Frauenagententeam unter Kontrolle zu halten und die Mission zu erfüllen? Mit viel Liebe zum Detail und vielen neuen historischen Einblicken beschreibt Ken Follett die Situation im besetzten Frankreich. Die starke Protagonistin überzeugt durch klare Vorstellungen und ihre Durchsetzungskraft in einer Männerdomäne. Durch das gesamte Buch wird eine mitreißende emotionale Stimmung aufgebaut. Der Mut der Agentinnen und der Resistance in Frankreich beeindrucken durchweg. Der Schreibstil ist sehr fließend und fesselt einen so sehr, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Für mich eine absolute Empfehlung, wenn man einen Krimi zum mitfiebern sucht. Aber Achtung... Ken Follett bietet Suchtgefahr!

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  • Ein feiner Agenrtenthriller des Altmeisters!

    Die Leopardin

    Callso

    27. December 2017 um 11:11

    Wenn man diese Art von Büchern mag, dann mag man auch dieses Buch. Ein Agententhriller der feinen Sorte. Hochspannend, eine ausgefeilte Story, hervorragende Charaktere - einfach beste Unterhaltung vom Bestseller Autor Ken Follet.Sicherlich ist es das klassische "Gut-gegen-Böse"-Spiel, das der Autor in sehr ausgeprägter Form serviert. Es geht um eine britische Top-Agentin, die ihr Können im 2. Weltkrieg mehrfach unter Beweis gestellt hat. "Die Leopardin" stellt in London ein markantes Frauenteam zusammen, das in Frankreich per Fallschirm landen will, um eine feindliche Fernmeldebasis zu zerstören. Es geht um Krieg, Gewalt, Liebe, Untreue, Geheimdienst und jede Menge interessante Einblicke in erfolgreiche Foltermethoden, die für mich den Höhepunkt des Romanes darstellten. Ken Follet ist ein so routinierter Geschichtenerzähler, so dass man seinen Wegen bedingungslos folgt. Insofern ein echter Pageturner. Ein ordentliches Lesevergnügen über 580 Seiten - die ganz riesiegen Überraschungen blieben nach hinten raus aus. Mit diesem Roman bekommt man eigentlich genau das, was man eben auch erwartet.

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  • Spannender, anschaulicher Roman

    Die Leopardin

    Rolchen

    25. October 2017 um 05:35

    Felicity Clairet ist eine junge, starke Frau, die während des Krieges zur Spionin ausgebildet wurde. Und sie ist gut. Sehr gut sogar. Nachdem der Angriff auf die Schaltzentrale der Deutschen in Frankreich missglückt ist, hat sie daher die wahnwitzige Idee, mit einer Gruppe junger Frauen erneut eine Attacke zu wagen. Doch diesmal von innen statt von außen, verkleidet als Putzfrauen. Allerdings hat sie einen harten Gegner - den Deutschen Dieter Franck, der ihr mehr als dicht auf der Spur ist. Die Leopardin ist ein wunderbar spannendes Buch, welches das Thema Krieg sehr anschaulich darstellt. Felicitys Damenmannschaft aus zusammengewürfelten Charakteren ist sehr überzeugend und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Trotz des schlimmen Themas und der teilweise sehr realitätsnahen Bilder, die ich beim Lesen im Kopf hatte, ist mir das Team sympathisch und ich habe mitgefiebert, ob ihr Auftrag glückt. Ein tolles Buch!

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  • Spannender Roman über die Kämpfer der Résistance

    Die Leopardin

    Gosulino

    28. September 2016 um 10:09

    Frankreich 1944: Es ist 10 Tage vor der Invasion der Alliierten in der Normandie. Felicity Clairet, eine Agentin mit dem Rang eines Majors des englischen Geheimdienstes, verheiratet mit einem Résistance-Kämpfer in Frankreich, bekommt den Auftrag eine wichtige Fernmeldezentrale in Reims zu zerstören.Allerdings ist sie so gut bewacht, dass es nur möglich ist, als Putzfrauen getarnt dort hinein zu gelangen. Felicity, genannt Flick, stellt innerhalb von wenigen Tagen eine Frauentruppe zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein kann. Eine Mörderin, eine Adlige, ein Transvestit, eine Geldschrankknackerin.  Im Schnellverfahren werden die Frauen in England ausgebildet. Denn sie haben nur eine Woche Zeit, den Plan umzusetzen. Major Dieter Franck, ein Mitarbeiter Rommels und Spezialist für psychologische Kriegsführung ist Flick dicht auf den Fersen. Er schafft es sogar, einige Résistance Kämpfer und Agenten so zu manipulieren, dass sie ihm ihr Vertrauen schenken. Wird Felicity ihm dennoch überlegen sein?Ein wirklich spannender Roman aus der Feder Ken Follets, der einen sehr guten Einblick in die Arbeit der Résistance und aller Widerstandskämpfer im Frankreich des Jahres 1944 gibt. Wie immer sehr gut recheriert und flüssig zu lesen. Die Foltermethoden der Deutschen sind nicht immer was für schwache Nerven, aber so war es halt, auch das muss man sich vor Augen führen.Eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    • 2
  • Tatort: Frankreich, 1944

    Die Leopardin

    Miamou

    14. August 2016 um 11:43

    „Ein Roman für die Heldinnen der französischen Resistance“, so steht’s im Nachwort von Ken Folletts „Die Leopardin“. Im wahrsten Sinne des Wortes hat Follett damit einen Roman für Frauen geschrieben (der aber auch für Männer interessant sein dürfte). 1944. Der 2. Weltkrieg geht dem Ende zu, Frankreich ist noch immer von den Deutschen besetzt und erwartet mit jedem Tag die Invasion der Alliierten. Felicity Clairet, genannt Flick, ist eine englische Agentin, die eng mit der französischen Resistance zusammenarbeitet, deren Ziel es ist, eine Fernmeldezentrale des NS – Regimes in Saint - Cecile zu sprengen und so die geplante Invasion zu unterstützen. Da der erste Versuch scheitert ist guter Rat teuer. Durch Zufall entdeckt Flick eine Möglichkeit. Die Putzkolonnen der Fernmeldezentrale bestehen jeweils aus sechs Frauen, die sich dort frei bewegen können. Ein Plan reift in ihr heran, um diesen jedoch durchzuführen bleiben ihr lediglich 10 Tage. So stellt sie in enormer Geschwindigkeit eine Crew aus 6 Mädls zusammen, Crash – Kurs im Umgang mit Waffen und Fallschirmabsprung inklusive und macht sich mit ihnen auf in das besetzte Frankreich um ihren Plan in die Tat umzusetzen. Doch die Gestapo, mit Major Dieter Franck, ist Flick auf den Fersen und hat Unterstützung wider Willen von Flicks Ehemann Michel. Ken Follett schreibt vielleicht nicht unbedingt die anspruchsvollste Literatur, aber er weiß sehr wohl, wie er viel Spannung erzeugen kann, sodass dem Leser kaum Luft bleibt. Seine geschichtlichen Recherchen sind außerdem wirklich sehr umfangreich, was man bis ins kleinste Detail merkt. Was seinen Schreibstil betrifft, so kann man sagen, dass er sein Handwerk eindeutig versteht. Seine Figuren sind ausnahmslos gut gezeichnet, auch wenn er dabei doch einige Klischees bedient. Dass er nämlich oft auch ein bisschen zu dick aufträgt, kann nicht abgeschnitten werden. An sich empfand ich Flick als sehr tollen Charakter. Follett hat bei ihr nicht verabsäumt, ihr trotz Kriegszeiten sehr menschliche Züge zu geben. So kann sie nicht einfach damit leben zwei Männer der Gestapo erschossen zu haben, weil sie immer im Hinterkopf behält, dass diese Männer vielleicht Frauen und Kinder zurücklassen. Andererseits legte sie dann aber auch gleich wieder die Härte an den Tag, die es für eine Agentin eben braucht. Was mir nicht so ganz in den Kopf wollte und was ich auch absolut nicht gebraucht hätte ist ihre Liebesgeschichte mit Paul Chancellor. Aber gut, sowas ist ja immer Geschmacksache. Flicks Widersacher ist Dieter Franck – ein Major bei der Gestapo und ein Nazi sondergleichen. Seine Aufgabe ist es natürlich Flick zu stoppen, die ihm aber scheinbar immer einen Schritt voraus ist. An sich war er auch eine sehr faszinierende Figur, der klare Rückschlüsse ziehen konnte und sehr präzise plante. Trotzdem, und das war von Anfang an klar, muss er als Nazi der große und gerechtfertigte Verlierer in dem Spiel sein. Über das Ende seiner Geschichte habe ich mich zunächst gewundert, aber dann gedacht, dass es eigentlich sehr gut passt. Die Frauen, die gemeinsam mit Flick nach Frankreich gehen, sind so grundverschieden, dass gewisse Probleme eigentlich schon vorprogrammiert sind. Diana ist eine Aristokratin, der eine besondere Schießwütigkeit an den Tag legt, Maude ist das Zuckerpüppchen, das sich eigentlich die Hände gar nicht schmutzig machen will. Mit Ruby hat Flick eine Frau an Bord, die im Gefängnis auf ihren Prozess wegen Mordes sitzt. Jelly ist eine sehr schillernde Sprengstoffexpertin und mit Gerda, die eigentlich Gerhard heißt, hat sie jemand, der sich in einer Funkmeldezentrale gut auskennt. Die Idee mit Ruby und auch mit Gerda fand ich eigentlich ganz gelungen, war zwar nicht wirklich neu, aber brauchte es eben um eine gewisse Spannung in der Gruppe und auch in der Handlung aufzubauen. Außerdem fand ich Rubys Ende der Geschichte wunderschön (auch wenn es vielleicht nicht sehr realitätsnah war). Dass Diana und Maude aber wie aus dem Nichts heraus plötzlich Gefühle füreinander entwickeln, war dann wieder zu dick aufgetragen. Und dass genau das dann gegen sie verwendet wird, als sie der Gestapo in die Hände fallen, dann fast zu aufgesetzt. Wo wir bei einem nächsten Kritikpunkt wären – die Folterszenen. Auch wenn man nicht unbedingt zimperlich ist, so sind sie an manchen Stellen einfach zu viel, zu brutal. Und obwohl ich mir fast sicher bin, dass sie sich so zugetragen haben könnten, war es dann beim Lesen doch ein bisschen zu detailreich. Interessanterweise hat Dieter Franck aber nur (für ihn) im "äußersten Notfall" zu den brutalsten Methoden gegriffen. Seine waren um einiges subtiler, was sie nicht weniger grausam machten, aber doch nicht den großen Schock beim Lesen erzeugten. In erster Linie bleibt „Die Leopardin“ aber ein spannender und rasanter Roman. Es ist ein Katz – und Mausspiel zweier würdiger Gegner, in einer Zeit in der es um Leben und Tod ging.

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    • 3
  • Mutige Frauen in einer außergewöhnlichen Zeit

    Die Leopardin

    --Mia--

    04. November 2015 um 17:00

    Ich mag historische Romane und ich mag vor allem Ken Follett. Das Buch habe ich diesmal nicht gelesen sondern konnte es als Hörbuch genießen. Wieder einmal schafft es Ken Follett die Leser / Hörer in eine Welt mitzunehmen die spannend, traurig und historisch wichtig ist. Die detaillierte Darstellung der damaligen Ereignisse ist für mich wie bei jedem Buch vom Follett optimal gelungen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas fehlt es dem Buch aber nicht an dem ein oder anderen Witz.   Zum Inhalt: In diesem Buch geht es um die Hauptprotagonistin Felicity Clairet kurz die unter dem Decknamen "Die Leopardin" versucht als englische Agentin die deutschen Besatzer in Frankreich zu untermauern. Aufgrund eines gefährlichen und auch genialen Planes ist Felicity genötigt sich eine Truppe (die Dohlen) von nicht ausgebildeten Spionen zusammenzustellen und diese in kürzester Zeit auf die schwierigste Aufgabe ihres Lebens vorzubereiten. Ob es "der Leopardin" gelingt und ob alle Frauen der Dohlen-Gruppe wieder zurück nach England kommen müsst ihr selbst lesen. 

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  • Zehn Tage bis zum D-Day

    Die Leopardin

    Herbstrose

    Noch tobt der Zweite Weltkrieg, Frankreich ist von den Deutschen besetzt, die Invasion der Alliierten steht kurz bevor. Die britische Agentin Major Felicity Clairet, die von ihren Freunden nur 'Flick' genannt wird und deren Codename „Leopardin“ lautet, hat den Auftrag, zusammen mit der französischen Résistance die Nachrichtenzentrale der Deutschen in einem Schloss in der Nähe von Reims zu zerstören. Als der erste Anschlag misslingt, viele ihrer Freunde tot oder verhaftet sind und Flick nur knapp der Gestapo entkommt, fasst sie einen neuen Plan. Zurück in London gelingt es ihr, vier französisch sprechende Frauen und einen Transvestiten mit Erfahrungen teils im Fernmeldewesen, im Waffengebrauch und in der Anwendung von Sprengstoff aufzutreiben, die zuvor jedoch vom Geheimdienst als ungeeignet eingestuft wurden. Als Putzkolonne getarnt will sie mit ihnen in das Innere des Schlosses gelangen, um die im Keller befindliche Fernmeldezentrale der Deutschen zu sprengen. Die Truppe erhält den Decknamen „Die Dohlen“ und springt, nach einem Schnellkurs in Sprungtechnik, mit dem Fallschirm über Frankreich ab … Obwohl ich die Geschichte bereits kannte, war das Lesen von „Die Leopardin“ für mich extrem spannend. Der Autor Ken Follett versteht es ausgezeichnet, den Leser in den Bann der Story zu ziehen und ihn mit fiebern zu lassen. Dazu tragen hauptsächlich die detailgetreuen Schilderungen von Observationen, Verfolgungsjagden, Gefangennahmen, Verhören und Folterungen bei, die ein beständiges Gänsehaut-Feeling erzeugen. Obwohl die Deutschen natürlich die Bösewichte sind kommt man nicht umhin, für Flicks Gegenspieler, Major Dieter Franck, gewisse Sympathien zu hegen. Seine ständig wechselnden raffinierten Methoden, der Leopardin habhaft zu werden, tragen zur Hochspannung dieses gut gelungenen Agenten-Thrillers maßgeblich bei. Ein bisschen Liebe, und was manche dafür halten, lockert die Geschichte etwas auf und lässt den Leser gelegentlich durchatmen. Der Anspruch des Autors besteht sicher nicht darin, gehobene Literatur zu schreiben. Seine Stärke ist zweifellos die Spannung, dennoch ist sein Schreibstil von beeindruckender Intensität, flüssig und klar verständlich. Auf beachtliche Weise verquickt er Zeitgeschichte und reale Örtlichkeiten mit fiktiven Personen, so dass beinahe der Eindruck einer Reportage entsteht. Die Invasion und deren Ausgang ist dem Leser zwar bekannt, dennoch wird dadurch die Rasanz und das Tempo der Story nicht beeinträchtigt. Gute Recherche und eine ausgefeilte durchdachte Handlung sind ebenfalls Pluspunkte. Fazit: Ein extrem spannender, sehr gut recherchierter Agenten-Thriller, der dem Leser einen interessanten Einblick in das Leben im besetzten Frankreich in den letzten Tagen vor der Invasion der Alliierten verschafft.

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    • 4

    gst

    10. September 2015 um 16:42
  • Eine Spionin zwischen Leben und Tod im besetzten Frankreich

    Die Leopardin

    Lesemaus85

    15. September 2013 um 16:42

    Sie ist schön, sie ist mutig und sie hat einen tollkühnen Plan: Felicity Clairet, genannte "Die Leopardin" ist britische Agentin im von den Deutschen besetzten Frankreich. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie ein Team zusammenstellen, dass komplett aus Frauen besteht. Sie kann nicht wählerisch sein, denn sie hat nur zehn Tage Zeit. Und der Feind ist ihr bereits auf den Fersen.... *********************************************************************** Ein atemberaubernder Thriller aus den entscheidenen Tagen des 20. Jahrhunderts. ************************************************************************* Ken Folletts schnörkelloser, direkter Schreibstil nimmte einen gleich wieder gefangen. Führt einen in ein vom Krig gebeuteltes Frankreich, in die Reihen der tapferen Männer und Frauen der Restistánce, in die Folterkammer der Deutschen und in die Gedanken einer mutigen, tapferen Frau: Felicity. Dennoch bin ich mit der Hauptfigur nicht ganz warm geworden. Sie ist trotz allem irgendwie fremd und unnahbar geblieben. Dennoch fiebert man auf jeder Seite mit ihr und ihren Frauen mit. Man empfindet wie sie Empörung, Liebe, Wut und Angst. Die anderen Personen sind ebenfalls gut in Szene gesetzt. Und mit jeder Figur, die ihr Leben lässt, wird einem das Herz schwer. Man lernt nebenher auch noch einiges über diese schweren Tage im zweiten Weltkrieg. Interessant, spannend und überraschend gestaltet K. Follett seine Handlung und schafft es einen direkt an die Schauplätze zu katapultieren. Wie immer ein Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    Siiri

    12. August 2011 um 13:07

    Mai 1944. Felicity Clairet, von allen nur Flick genannt, ist Geheimagentin des britischen Geheimdienstes SOE, bekannt ist sie unter ihrem Decknamen „Die Leopardin“. Ein Angriff der SOE in Zusammenarbeit mit der französischen Resistance auf eine wichtige deutsche Telefonzentrale in einem Château in Frankreich scheitert, weshalb Flick beschließt, mit einem reinen Damenteam als Putzfrauen getarnt in das Schloss einzudringen. In Windeseile stellt sie ein Team aus sechs sehr unterschiedlichen Frauen zusammen und wagt sich mit ihnen nach einer kurzen Einweisung in das besetzte Frankreich… „Die Leopardin“ ist ein sehr spannender Agententhriller, der auch mich, die ich keine Kennerin und Liebhaberin dieses Genres bin, überzeugen konnte. Die ständige Gefahr, in der Flick und ihre Leute schweben, ist förmlich spürbar und der Nervenkitzel überträgt sich von den Protagonisten auf den Leser. Eindrucksvoll und manchmal sehr brutal schildert der Autor die Grauen des Zweiten Weltkrieges. Die Folterszenen sind zum großen Teil nichts für schwache Nerven und sehr explizit dargestellt. Gut hat mir gefallen, dass ein Handlungsstrang aus der Perspektive des deutschen Offiziers Franck geschrieben war, denn auf diese Weise erhielt der Leser einen interessanten Einblick in die Gefühlswelt dieses als grausamen Folterer bekannten Deutschen und bekommt eine Ahnung davon, was ihn dazu antreibt, derartige Grausamkeiten anzuordnen. Seine liebevolle Beziehung zu seiner französischen Geliebten Stéphanie zeigt, dass er auch eine andere, gefühlvolle Seite hat. Ken Follett schafft wieder ein paar starke Frauenfiguren, und es machte mir Spaß, mit ihnen mitzufiebern. Immer wieder bedient er sich auch bekannter Klischees über Deutsche, Franzosen, Engländer und Amerikaner, doch spielt er so geschickt damit, dass es mich in keinster Weise störte. Des Öfteren kommt es zu überraschenden und unvorhergesehenen Wendungen und auch wenn der Schluss dann ein wenig vorhersehbar war, so blieb ich doch bis zum Schluss atemlos bei der Stange und habe das Buch zufrieden weggelegt. „Die Leopardin“ war für mich ein sehr spannendes Leseerlebnis, und ich empfehle diesen Thriller allen begeisterten Lesern von Agententhrillern, aber auch solchen, die ansonsten nicht so viel mit diesem Genre anfangen können, etwa als Einstieg.

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  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    JaneSmith

    25. March 2011 um 23:04

    Für mich eines der besten Bücher von Ken Follett, sehr spannend geschrieben, ganz tolle Figuren geschaffen. Thema Zweiter Weltkrieg, darüber hat jeder schon x Bücher gelesen. Dieses hier ist - unter dem Gesichtspunkt Roman - sicher ein sehr gutes.

  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    Chris1985

    25. November 2010 um 09:03

    Eigentlich gar nicht mein Genre, aber eine Freundin hat mir das Buch empfohlen und dann war es so spannend, dass ich es gar nicht weglegen konnte! Felicity Clariet, eine britische Agentin im besetzen Frankrecih zur Zeit des zweiten Weltkriegs ist eine starke Frau und Kämpferin. Sie muss innerhalb von 10 Tagen ein Team aus Frauen zusammenstellen, das ihr bei ihrem beinahe unmöglich erscheinden Plan, die Kommandozentrale der Deutschen zu zerstören, helfen soll. Ein spannendes, an einigen Stellen sehr brutales Buch, wenn beispielsweise die Foltermethoden der Deutschen dargestellt werden. Aber ohne diese Stellen wäre das Buch nicht so realitätsnah wie es jetzt ist. Unbedingt lesenswert!

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  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    Lebenskunst

    19. November 2010 um 23:47

    sehr spannend geschrieben, von der ersten bis zur letzten Seite - ich habe beim lesen voll mitgefiebert ;-)

  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    Molks

    03. December 2009 um 13:42

    Eine britische Agentin kämpft mit der französischen Gruppe "Resistance" zusammen gegen die deutsche Besatzung in Paris Mitte des Jahres 1944.
    Sie stellt eine Gruppe einzig aus Frauen zusammen, die einen Stich mitten ins Herz der Gestapo plant und durchführt.

    Eine spannender Spionage-Thriller in bester Follett-Manier.

  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2008 um 03:38

    Wer Follett mag sollte dies hier lesen. Sehr spannend und kurzatmig...

  • Rezension zu "Die Leopardin" von Ken Follett

    Die Leopardin

    damiAB22

    04. December 2008 um 22:57

    Netter Roman für lange Zugfahrten (aber nicht schlecht).

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