Ken Follett Die Nadel

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Inhaltsangabe zu „Die Nadel“ von Ken Follett

April 1944. Die Invasion steht unmittelbar bevor. Um den Deutschen eine Landung bei Calais zu suggerieren, haben die Briten mit Gummipanzern, Pappflugzeugen und potemkinschen Kasernen das größte Täuschungsmanöver aller Zeiten in Südostengland inszeniert. Diese Geisterarmee ist so geschickt in das Funk- und Meldesystem der alliierten Streitkräfte eingewoben, dass selbst Canaris Abwehrapparat sie für echt hält. Denn was Canaris nicht weiß: Seine Spione in England sitzen hinter Gittern und funken nur Spielmaterial - bis auf einen: Henry Faber, genannt 'die Nadel'. Lange vor dem Krieg nach England eingeschleust, hat er es verstanden, unentdeckt zu bleiben. Und ihm gelingt das Unmögliche: Er kommt den Engländern auf die Schliche und enttarnt das Unternehmen 'Fortitude'. Aber das Schwierigste steht ihm noch bevor: Er muss sein Beweismaterial in die Hände des deutschen Generalstabs bringen. Sein Fluchtweg quer durch Großbritannien wird zur blutigen Spur. (Quelle:'Flexibler Einband/25.11.1988')

Immer noch ein spannender Thriller der Extraklasse trotz seines Alters, ein echter Follett eben.

— Antje_Haase

Packend, aber...

— Bambelino

Ein typischer Ken Follett - spannend von der ersten Seite an mit interessanten Figuren und Fakten über die Zeit des zweiten Weltkrieges

— JuliaDrosten

dieses Buch kann ich sehr empfehlen

— Rasterlockerl

überaus spannender, mitreissender Spionagethriller,der im 2. Weltkrieg spielt-ich sage nur: absolut empfehlenswertes Buch!

— Michelangelo

2. Weltkrieg. Spannend. Spione. Empfehlung :)

— L3v3l0rd

Tolles, verführendes Buch! Das Ende war vor allem sehr überraschend und sehr spannend! Ein historischer Roman ist es jedoch eher nicht!

— megabaron66

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  • Ein zeitlos guter Kriminalroman

    Die Nadel

    sapperlot

    24. September 2017 um 10:56

    Kindle und den diversen Kindle Deals sei Dank, können sich die Leser an gewissen Tagen Bücher zum stark vergünstigten Preis herunterladen und lesen. So ist dieses E-Book für kleines Geld bei mir eingezogen. Beim Buch "Die Nadel" handelt es sich um eines der frühen Werke von Follett, es ist 1978 erschienen, aber es zeigt sich, dass dieser Mann sowohl das Schreibhandwerk wie auch das Geschichten erzählen von Karrierebeginn an beherrscht. Kein Wunder wurden seine Bücher bisher weltweit über 160 Millionen Mal verkauft (Quelle Wikipedia) und er gehört zur absoluten Spitzenklasse der Schriftsteller.Bei Lesebeginn habe ich nicht mal viel von diesem Kriminalroman erwartet. Die Geschichte hat mich aber schnell in ihren Bann gezogen und ich habe gemerkt, dass hier Qualität drin steckt. Es handelt sich um eine Spionagegeschichte die in England während des 2. Weltkriegs spielt. Die Engländer bereiten mit den Amerikanern die Landung in der Normandie vor und versuchen die Deutschen mit einer fiktiven Armee aus Pappe und Kunststoff an einem falschen Küstenabschnitt zu täuschen. Einem deutscher Spion mit den Codenamen "Die Nadel" kann der englische Geheimdienst nicht habhaft werden. Er schafft es jahrelang immer wieder Informationen und Geheimnisse nach Deutschland zu senden. Als die Engländer bemerken, dass dieser Agent Fotos von der vorgetäuschten Armee schiessen konnte und nun versucht die Negative nach Deutschland zu bringen, beginnt eine fieberhafte Jagd nach dem Mann. Ein Katz und Maus Spiel bei dem "Die Nadel" seinen Verfolgern immer wieder knapp entrinnen kann. Bis ihn ein heftiger Sturm auf einer kleinen Insel gefangen setzt. Das dramatische Finale kann beginnen ...Vor knapp 10 Jahren habe ich Folletts "Die Säulen der Erde" gelesen und fand es gut. Komischerweise habe ich bis zu diesem Werk dann kein einziges Buch mehr von ihm gelesen. Warum? Keine Ahnung. Nach der Lektüre muss ich für mich feststellen, dass die Romane von Ken Follett zeitlos gut sind und man sie offensichtlich jederzeit lesen und weiterempfehlen kann. Gut, so wie Krimis heutzutage geschrieben werden würden einige Szenen deutlich ausführlicher und mit viel mehr Dramatik geschildert. Dies hebt sich Follett für die letzten 50 bis 60 Seiten auf. Ganz nach dem Motto: Das Finale muss sich von der restlichen Geschichte in Sachen Spannung und Nervenkitzel nochmals ein Stück absetzen.Meine Erkenntnis und Schlussfazit: Gut geschriebene Romane mit inhaltlicher Substanz werden nicht schlechter nur weil Jahre und Jahrzehnte ins Land ziehen. Man sollte nicht immer den Neuerscheinungen nachrennen sondern sich ab und zu ein älteres Werk gönnen. (Das muss ich ehrlicherweise aber auch mir hinter die Ohren schreiben)

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  • Rezension zu "Die Nadel"

    Die Nadel

    ElkeK

    23. May 2017 um 17:34

    Inhaltsangabe: Heinrich Rudolf Hans von Müller-Güder, in England eher bekannt unter dem Namen „Die Nadel“ oder auch Henry Faber, ist ein Profi-Agent. Während er schon 1940 in London lebte und die militärischen Aktivitäten ausspionierte, entsandte die deutsche Abwehr eine Reihe von „Amateur-Agenten“. 1944 bekommt er den Auftrag, die Truppenstärke auszuforschen. Die Alliierten planen eine Invasion aufs europäische Festland. Bislang haben die Engländer es geschafft, alle Agenten zu täuschen. Doch Faber ist dem Geheimnis auf die Spur gekommen und versucht somit, seine Beweise ins Heimatland zu bringen. Dabei hinterlässt er eine Blutspur quer durch England. Er ist kaltblütig, präzise und schnell. Das MI5, allen voran Goodliman, ist ihm stets auf den Fersen, aber immer wieder entwischt die Nadel ihnen. Als Faber nach einem Sturm auf einer kleinen Insel -Storm Island- landet, scheint er erstmal sicher zu sein. Dort lebt die unglückliche Lucy mit ihrem behinderten Mann David und ihrem kleinen Jungen. Als Lucy und Faber sich sehen, ist sofort eine Spannung zwischen ihnen und tatsächlich gibt sie sich ihm hin. Doch dann stellt sie fest, weshalb er wirklich auf Storm Island ist. Mein Fazit: Dies ist für mich erste Roman von Follett, den ich gelesen habe. Und ich bin angenehm überrascht. Der Autor beweist großes Geschick, was das Erzählen angeht. Er geht nicht zu sehr ins Detail, lässt aber auch keine Fragen offen. Er macht keine unnötigen Zeitsprünge, sondern schließt eine Handlung stets im Kapitel ab. Seine Protagonisten haben sehr viel Tiefgang und Charakter. Auch Faber, den man anfänglich ablehnt aufgrund seiner brutalen Vorgehensweise, lernte ich kennen. Er widerfuhr im Laufe der Geschichte eine leichte Verwandlung. Zwar war er noch immer eiskalt und brutal, aber der Autor hat ihm Gefühle gegeben. Und die spannende Jagd quer durch England machte ihn eigentlich sympathischer. Lucy lebte in einer lieblosen Ehe, bedingt durch die Behinderung ihres Mannes. Am Tag ihrer Hochzeit hatten sie einen Autounfall und er verlor beide Beine. Sie begegnet Faber in einer Situation, wo sie sich nach Leben sehnte, nach Menschen und nach Gedankenaustausch. Und er hatte die Gabe, ihre Körpersprache richtig zu deuten. Das Ende des Buches möchte ich nicht verraten, aber es war für mich sehr überraschend. Ich habe an einigen Stellen schmunzeln müssen. Ich empfinde das Buch als gut recherchiert, obwohl ich nicht alles so genau weiß, wie es damals in London war. Aber die Detail-Beschreibungen waren schon sehr interssant. Dieses Buch ist für mich ein Juwell in den Agenten-Thrillern und ich hoffe, ich kann noch mehr von Ken Follett lesen. Das Buch bekommt 5 von 5 Sternchen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus April 2009.

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  • Ein genialer Polit-Thriller!

    Die Nadel

    Karsten_Gebhardt

    17. January 2017 um 22:02

    Dieses Buch habe ich zuerst in 2000 gelesen, war schwer begeistert und habe es wohl zwischenzeitlich weitere 4-5 Mal gelesen. Schon ab 2000 wurde ich großer Ken Follett-Fan und habe auch all seine anderen Bücher gekauft und gelesen. Faber, ein deutscher Spion in England, findet im 2. Weltkrieg heraus, dass die Allierten ein Täuschungsmanöver planen. Bei Ken Follett kommt die Liebe (und der Sex) nie zu kurz und wird direkt und schonungslos beschrieben. Der Autor geht da keine Umwege, sondern immer geradlinig durch, was wirklich Klasse ist. Dass den „großen“ Faber letztendlich eine Banalität, nämlich sein eigen Alter Ego, in seine größte Versuchung führt, finde ich wiederum genial. Gelingt es ihm, sein Land rechtzeitig zu warnen? Lesen! Es lohnt sich – und wer bis dato noch kein Follett-Fan ist, wird es nach dem Buch mit Sicherheit.

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  • You German swine!

    Die Nadel

    Holden

    28. February 2016 um 18:58

    Die Nadel ist eine deutscher Topspion in England, mit allen Wassern gewaschen, der vorm und im Zweiten Weltkrieg die Engländer ausspioniert und schnell von seinem Stilett Gebrauch macht, ua um einen Nazikurier zu töten, der sein Gesicht gesehen hat. Faber (so sein Name) findet heraus, daß die Allierten ein großangelegtes Täuschungsmanöver veranstalten, um die Nazitruppen auf die falsche Fährte bzgl. einer Invasion zu locken. Er macht Beweisfotos und will sich nach Deutschland absetzen, während der englische Geheimdienst und Scotland Yard ihm immer mehr auf die Pelle rücken, schließlich kommt es zum Showdown auf Storm Island. Man nimmt dem Autor nicht so ganz ab, daß sich Faber am Ende gegenüber Lucy so unvorsichtig verhält, nachdem er vorher lieber kein Risiko einging und die Leute eher umbrachte, und die Liebesszene paßte auch nicht ganz herein, ansonsten aber tolle Thrillerunterhaltung mit vielen interessanten Einzelheiten über England im Krieg.

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  • Die Nadel

    Die Nadel

    Bambelino

    12. June 2014 um 09:57

    April 1944. Die Invasion steht unmittelbar bevor. Um den Deutschen eine Landung bei Calais zu suggerieren, haben die Briten mit Gummipanzern, Pappflugzeugen und potemkinschen Kasernen das größte Täuschungsmanöver aller Zeiten in Südostengland inszeniert. Diese Geisterarmee ist so geschickt in das Funk- und Meldesystem der alliierten Streitkräfte eingewoben, dass selbst Canaris Abwehrapparat sie für echt hält. Dennwas Canaris nicht weiß: Seine Spione in England sitzen hinter Gittern und funken nur Spielmaterial - bis auf einen: Henry Faber, genannt die Nadel. Lange vor dem Krieg nach England eingeschleust, hater es verstanden, unentdeckt zu bleiben. Und ihm gelingt das Unmögliche: Er kommt den Engländern auf die Schliche und enttarnt das Unternehmen Fortitude. Aber das Schwierigste steht ihm noch bevor: Er muss sein Beweismaterial in die Hände des deutschen Generalstabs bringen. Sein Fluchtweg quer durch Großbritannien wird zur blutigen Spur ... Packend! Zieht sich allerdings an manchen Stellen etwas.

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  • Spannung pur

    Die Nadel

    Miserable

    22. April 2014 um 19:18

    Der zweite Weltkrieg: Die Engländer planen den D-Day. Wenn ihre Invasion gelingt, könnten sie den Krieg für sich entscheiden. Doch dazu ist ein großes Täuschungsmanöver nötig, welches die Deutschen vom eigentlichen Ziel, der Normandie, weglotsen soll. Die Scharade ist groß: falsche Funksprüche, mit Luft gefüllte Panzer und Stützpunkte aus Holz und Müll gebaut, welche von oben wie echt aussehen. Allerdings gibt es einen Mann, der das gesamte Vorhaben zunichte machen könnte. Die Nadel ist der beste Spion des Dritten Reiches, und er konnte hinter die Scharade blicken. Während er versucht, die Beweismittel nach Deutschland zu überführen, beginnt eine Verfolgungsjagd, welche den Krieg entscheiden könnte. Ken Follett kannte ich bisher nur von seinen beiden großen Werken Die Säulen der Erde und Die Tore der Welt. Deswegen war ich besonders gespannt, ob er sich ebenso souverän in der neueren Geschichte bewegen würde. Diesbezüglich hat mich Follett nicht enttäuscht. Er schafft es mit Leichtigkeit, die passende Stimmung zu erzeugen und im Leser eine Vorstellung von der Weltkriegsstimmung zu vermitteln. Dabei schafft er es außerdem, nicht zu bewerten. Geschildert wird die Handlung aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Der deutsche Spion 'Die Nadel', die einsame Lucy, Polizist Fred Blogg oder Einsicht aus dem Bunker Hitlers. Alles ist dabei vertreten, und in den Figuren werden die einzelnen Standpunkte deutlich. Die Engländer wollen die Deutschen vernichten, und andersherum verhält es sich natürlich genauso. Doch Follett zeigt dabei nicht mit dem Finger auf die bösen Deutschen. Er stellt die beiden Fronten als zwei Seiten dar, die miteinander Krieg führen. Wer Recht hat oder nicht, wird nicht zum Thema gemacht, und das hat mir echt gut gefallen. Der Roman geizt nicht mit Spannung. Es gibt kaum Seiten zum Durchatmen und gleichzeitig ist der Roman nicht so spannungsgeladen, dass die Actionszenen mit der Zeit nerven. Meiner Meinung nach hat Follett diese Szenen sehr gekonnt eingesetzt. Das Buch liest sich wie ein spannender Thriller im Fernsehen. Ich hatte leider ein kleines Problem mit den Figuren im Buch. Mit keinem konnte ich so wirklich mitfühlen. Sie sind alle ein bisschen kalt und fern geblieben, was bei Henry Faber, der Nadel, aufgrund seiner Rolle verständlich ist. Doch auch bei den anderen hatte ich nicht wirklich das Gefühl, sie zu "kennen". Das fand ich etwas schade. So bleibt mir zu sagen, dass diese 400 Seiten Hochspannung en masse enthalten, dabei aber nicht die Nerven des Lesers überstrapazieren. Der Roman ist superspannend, hat aber leider etwas flache Figuren.

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  • Packende Handlung

    Die Nadel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2013 um 05:03

    Packende Handlung, absolut lesenswert

  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    ErleseneBuecher

    25. December 2012 um 09:07

    Spion, Stilett & Geisterarmee Zu Beginn des Buches tat ich mich ein wenig schwer in die Geschichte herein zu kommen und oft dachte ich, das ist nicht so ganz mein Buch. Der Schreibstil hat mir auch nicht so ganz gefallen. Das alles änderte sich aber im Laufe der Geschichte immer mehr und zum Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es handelt sich um einen spannenden, gutdurchdachten und facettenreichen Spionagethriller, der im 2. Weltkrieg spielt. Henry Faber, ein deutscher Top-Spion findet in England das wohl größte Kriegsgeheimnis heraus und versucht dieses unbeschadet nach Deutschland zu bringen. Ihm dich auf den Fersen sind die britischen Agenten. Was mich besonders fasziniert hat an dem Buch, war, dass man ständig hin und her gerrisen war, ob man nun auf Fabers Seite steht oder nicht. Ist er einem sympathisch oder nicht? Hat man seine Persönlichkeit durchschaut oder nicht? Gerade das Ende war wirklich klasse. Sehr spannend und man weiß bis zur letzten Seite nicht, wie es ausgeht. Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    Lesemaus62

    02. November 2012 um 21:16

    Die Nadel,ein Hammer Buch. Henry Faber ist ein skrupelloser Agent ,ohne Herz und Gewissen.Alle die ihm über den weg laufen und sein,Gesicht´´sehn werden von ihm ohne viel überlegen mit einem Stilet getötet.Er hinterläst eine Blutspur quer durch die ganze Welt. Ken Follett ist ein super ,Geschichte erzähler´;gleich mit seinem ersten Buch hat er gezeigt das er das zeug zum schreiben hat. Das Buch ließt sich super,es faszieniert und hällt einen bis zur letzten seite gefangen.Faber ist eine Figur die einen fäselt durch seine Rücksichtslosigkeit,er ist kaltherzig und Angsteinflösend,und man weis irgendwie nicht immer wie er tickt.Er überlegt nicht viel und handelt innerhalb von Sekunden.Er ist Spion im zweiten Weltkrieg und soll England für Hitler ausspionieren.Zuverläßig wie er war,bringt er sich in eine Situation die nicht so ganz zu ihm past,da er immer übervorsichtig ist,und läst in gewissermasen ein wenig hinter seine kalte Fasade blicken. Das Buch ist zu empfehlen,ein fabelhaftes Buch mit viel Spannung und Unterhaltung sowie viel Rafinesse ,hält einen gefesselt bis zur letzten seite. Hat mir sehr gut gefallen

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  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    herzogernstbuch

    02. July 2012 um 23:24

    Keine Frage, Kriege liefern Autoren wie Ken Follett den Stoff aus dem Geschichten gemacht werden. Mit der Nadel hat der Autor hier zweifelsohne eine Volltreffer gelandet. Ein Nazi Agent (die Nadel) lebt während des 2 Weltkrieges in London und erhält den Auftrag auszukundschaften ob Panzer und Flugzeuge Attrappen sind. Auf einer kleinen Insel im Atlantik geht es ins furiose Finale ... gut gemacht.

  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    janett_marposnel

    23. June 2012 um 18:44

    Henry Faber ist ein herzloser Agent ohne Gewissen und Skrupel, der lautlos mordet und niemals Spuren hinterlässt. Das macht ihn allein zu Deutschlands Top-Agenten, der im Jahr 1944 in England erfolgreich spioniert. Nur brisante Agenten kommen an brisante Informationen und Fabers brisante Entdeckung ist für Hitler von entscheidender strategischer Bedeutung. Faber und seine Informationen waren bis jetzt immer zuverlässig, aber trifft das auch für seine neueste Entdeckung zu und welches ist der sicherste und schnellste Weg für die Berichterstattung? Meiner Meinung nach hat Follet mit der Figur des Agenten Faber einen starken, glaubwürdigen und überzeugenden Charakter erschaffen. Mich hat die Figur gefangen genommen, denn einerseits fand ich ihn angsteinflößend und andererseits war ich von seiner Rücksichtslosigkeit fasziniert. Und plötzlich bringt er sich in eine Situation, die seinem eiskalten Wesen überhaupt nicht entspricht und das wiederum lässt ihn menschlich erscheinen. Ein fabelhaftes Buch, das an Spannung, Raffinesse und Unterhaltung kaum zu überbieten ist. PS: Das Hörbuch ist überhaupt nicht zu empfehlen. Die Nuschelorgie mit Horst Frank schafft es tatsächlich, diesen Spionagethriller ins Lächerliche zu ziehen. Äußerst unangenehm sind auch die Hörunterbrechungen, wenn man sich fragt: Was hat er gerade gesagt? Das ganze Hörfiasko wird umrahmt von ungewolltem Schmatzen und Schnalzen. Der Hörer wartet jeden Moment darauf, dass dem Sprecher das Gebiss aus dem Gesicht fällt und er ungehemmt ohne selbiges weiter liest. Fazit: Nur lesen, nicht hören!

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  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    Raupenimmersatt

    08. June 2012 um 10:44

    egal welches Thema - von Ken Follett geschrieben ist alles spannend

  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    vormi

    10. February 2012 um 23:46

    Ein sehr guter Spionagethriller von Ken Follett.
    Und das sage ich, obwohl ich meistens probiere, keine Bücher über den 2. Weltkrieg zu lesen.
    Aber durch Ken Folletts flüssige Erzählweise konnte ich das Buch gut lesen. Trotz meiner inneren Abwehrhaltung.

  • Rezension zu "Die Nadel" von Ken Follett

    Die Nadel

    HarryF

    27. November 2011 um 12:02

    "Die Nadel" war der letzte Follett, den ich noch nicht gelesen habe und ich habe mich auch deshalb so lange gesträubt, weil mir Spionagegeschichten an und für sich nicht so liegen. In deisem Fall jedoch waren meine Zweifel unbegründet: Man erkennt in diesem ersten Welterfolg Follett's bereits das Handwerkszeug, dass ihn zu einem der besten Geschichtenerzähler der aktuellen Top-Schriftsteller werden ließ: Sehr gute Recherche bis in's kleinste Detail, ausgeklügelte und durchwegs glaubwürdige Charaktere und eine spannende Geschichte, die beinahe immer mit einem Fünkchen Wahrheit garniert ist. Somit ist "Die Nadel" nicht nur der beste Spionagethriller den ich gelesen habe, sondern auch ein nervenzerreißender Krimi, eine Geschichte um Intrigen, Verrat und Liebe. Was kann man von einem Buch mehr erwarten

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  • Auf der Suche nach der Nadel

    Die Nadel

    Stefan83

    15. October 2011 um 12:43

    Nachdem sein Roman "Der Modigliani-Skandal", den Follett unter dem Namen Zachary Stone veröffentlichte, noch wenig bis keine Beachtung auf dem internationalen Buchmarkt gefunden hatte, gelang ihm im selben Jahr mit dem Thriller "Die Nadel" der große Coup und Durchbruch. Und wer beide Bücher gelesen hat, für den ist diese Entwicklung mehr als logisch. Zwischen "Der Modigliani-Skandal" und "Die Nadel" liegen schriftstellerische Welten. Letzterer gehört bis heute zum Besten was der walisische Autor auf Papier gebracht hat. Die Story ist schnell erzählt: Frühjahr 1944. Die Briten haben im Südosten Englands ein riesiges Täuschungsmanöver auf die Beine gestellt, das die Deutschen in den Glauben lassen soll, die geplante Invasion des Festlands durch die Alliierten solle in der Umgebung von Calais stattfinden. Henry Faber, bester deutscher Spion und seit Ende 37 im Land, kommt dahinter und versucht nun mit allen Mitteln diese möglicherweise kriegsentscheidene Information der Heeresleitung in Berlin zukommen zu lassen. Doch ein früh von ihm verübter Mord in London hat den britischen Geheimdienst auf seine Fährte gebracht und ein Rennen gegen die Zeit und um das Überleben beginnt. Klingt spannend? Ist es auch. Von Seite eins an bin ich in diese Story abgetaucht, war nach nur wenigen Minuten geistig im England der 40er Jahre angekommen und wurde bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Follett zeigt hier erstmals, was ihn im weiteren Verlauf seiner Karriere auch so erfolgreich macht: Seine detailgetreuen Recherchen und die tollen, tiefgründigen Charakterzeichnungen. Keine Ahnung wie er es macht, aber jedes Mal hab ich sofort den Zugang zu Folletts Handlung und seinen Figuren gefunden, so lebendig, kurzweilig und aus einem Guß schreibt er. Auch gibt es bei ihm keine Schwarzweißmalerei, weshalb man als Leser anfangs noch nicht weiß wie man seine Sympathien verteilen soll. Hofft man darauf, dass die vermeintlich "Guten" den Spion zu fassen kriegen oder stehen wir auf Fabers Seite, der ja eigentlich auch seinen Dienst am Vaterland leistet? Zu meinem eigenen Erstaunen stelle ich immer wieder fest, dass ich bei jeder Lektüre dieses Buches letzterem die Daumen drücke und hoffe, er möge doch das auf ihn an der schottischen Küste wartende U-Boot erreichen. "Die Nadel" bleibt durchgängig spannend und gewinnt im weiteren Verlauf durch eingestreute Szenen mit u.a. Rommel, Churchill und Hitler noch an Authentizität. Selbiges gilt für den Zeitgeist, den Follett grandios einfängt. So zum Beispiel durch die Darstellung der Londoner Bevölkerung, die sich im Grauen des Bombenkriegs in herrlich trockenen, schwarzen Humor flüchtet und damit ihren Widerstandswillen beweist. "We will never surrender", prophezeite Churchill und getreu diesem Motto geben auch die Verfolger bis zum nervenzerreißenden Showdown auf einer kleiner schottischen Insel nicht auf. Das Ende ist zwar, aufgrund des wirklichen Geschichtsverlaufs, vorhersehbar und ließ mich dennoch völlig zufrieden zurück. Insgesamt ist "Die Nadel" eine absolut spannende Spionagegeschichte, die von Anfang an bis Ende packt und in der selbst die dramatischen amourösen Verwicklungen den Gesamteindruck nicht zu schmälern vermögen. Ein leichtfüßiges, kurzweiliges Werk, das ich immer wieder gern lese und jedem Fan des Spionage-Thrillers nur ans Herz legen kann.

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