Ken Follett Die Säulen der Erde

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Inhaltsangabe zu „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett

England 1123 - 1173: Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, der junge Prior von Kingsbridge, träumt davon, eine Kathedrale zu errichten. Er und der Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die kluge Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe der Traum Gestalt annimmt und die Säulen der Erde buchstäblich in den Himmel zu wachsen beginnen.

Sehr gutes Buch. Man kann sehr gut in die Charaktere einfühlen und verstehen. Wer Ken Follett kennt, weiß wovon ich schreibe.

— Marinaab

Meisterwerk! Interessante Charaktere, sehr glaubwürdige mittelalterliche Welt und eine fantastische Geschichte mit vielen Wendungen!

— Jonny98731

Dicker Schinken, aber es lohnt sich

— Kelo24

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher...

— Germania

Tolles Buch!! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen!

— fraulisacarina

Ein wirklich großartiges Buch mit gut dargestellten Charakteren, spannenden Handlungen und verwobenen Intrigen.

— Astell

War damals mein fulminanter Einstieg in historische Romane

— Ro_Ke

WOW!!!

— Trina284

Öfters fesselnd, aber es hat auch viele langatmige Stellen

— selisa1333

Meisterwerk von Kel Follett. Vereint wie immer Geschichte, Spannung, Liebe und Politik.

— Bramomi1982

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    Die Säulen der Erde

    vikiviki

    28. August 2017 um 12:06

    Faszinierend, wie Ken Follett das Leben eines Baumeisters und die Geschichte einer Priorei erzählt. Ich konnte das Buch kaum weglegen!

  • Die Kathedrale in Kingsbridge...

    Die Säulen der Erde

    Miamou

    12. June 2017 um 17:51

    Nun habe ich es endlich (aus)gelesen. Ken Folletts „Die Säulen der Erde“. Ich habe es als e-book gelesen und es erst vor wenigen Wochen in einer Buchhandlung als Paperback in den Händen gehalten. Ein wahrer Wälzer, was mir ja gar nicht so bewusst war, was mir aber bewusst war, dass es nach wie vor auf allen möglichen Bestsellerlisten zu finden ist und das, obwohl das Buch vor knapp 30 Jahren erschienen ist. Da im September nun der dritte Teil dieser Trilogie erscheinen wird, wird es auch wieder zusätzlichen Auftrieb bekommen, was dem Buch aber durchaus vergönnt sein soll und auf jeden Fall zusteht. Eine Inhaltsangabe zu geben, ist bei diesem Buch fast unmöglich, wenn man den Rahmen nicht sprengen will. Es geht jedoch darum, dass Tom Builder einen großen Traum verfolgt, nämlich eine Kathedrale zu bauen. Dafür nimmt er auch in Kauf seine feste Stellung zu verlieren und sich mit seiner Familie aufzumachen, um diesen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen. Doch die Realität fordert seinen Tribut. Erst als er sich in Kingsbridge und dessen Priorei, deren Vorstand P. Philip ist, niederlässt, kann er beginnen (s)eine Kathedrale zu bauen, die größer werden soll, als alles bisher dagewesene. Die Jahre ziehen ins Land und der Leser begleitet Tom Builder, seine Ellen und die Kinder. Alfred, Jack und Martha, die sie gemeinsam großziehen. Ihre Lebensgeschichten sind so unterschiedlich, wie ihre Charaktere und sie treffen ihrerseits wieder auf Menschen, die ihr Leben zutiefst beeinflussen, im positiven, wie im negativen Sinne. Da es sich bei „Die Säulen der Erde“ nicht um meinen ersten Follett handelte, bin ich schon mit gewissen Erwartungen an das Buch rangegangen und auch mit gewissen „Vorkenntnissen“. So war mir klar, dass ich mich in diesem Buch wieder vollends verlieren werde. Man taucht nämlich, wie immer bei Follett, in eine eigene Welt ab und man versinkt richtig in seinen Büchern. Auch auf seine Längen und seinen bildhaften Schreibstil stellt man sich recht schnell ein, wenn man seine Art zu Schreiben bereits kennt. Follett hat einen sehr bildhaften Schreibstil, den er auch hier wieder zu hundert Prozent und wie erwartet umgesetzt hat. Dieser bildhafte, eigentlich schon lebendige, Schreibstil ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits kann man sich seine Figuren und seine Schauplätze wunderbar vorstellen. Man sieht die Farben und nimmt die Gerüche war, wenn er beispielsweise den Marktplatz in Kingsbridge beschreibt. Man sieht wie die Sonne in die Waldlichtung fällt, wenn Jack und Aliena sich heimlich dort treffen, und wie das Wasser in dem Teich plätschert, der sich gleich daneben befindet. Andererseits (und das meine ich mit Fluch) stellt man sich dann auch Vergewaltigungs -, Mord – und Folterszenen genauso vor. Und mit denen spart Follett (wie es aber auch zu erwarten ist, wenn man ihn schon kennt) nicht aus. Ehrlicherweise muss ich aber zugeben, dass man schon im Voraus merkt, wann es denn zu diesen Szenen kommen wird und ich habe sie dann nur mehr quergelesen bzw. gleich ganz übersprungen. Aufgrund des Umfangs dieses Buches hat Follett auch dementsprechend viele Figuren entwickelt, denen er sehr viel Eigensinniges eingehaucht und denen er wahrliche Entwicklungsschübe zugestanden hat. Von Anfang an ist klar, wer gut und wer böse ist. Und mit den „Bösen“ hat man zu keinen einzigen Zeitpunkt Mitleid, was Follett auch immer sehr geschickt anstellt. So könnte man diesen Funken Mitleid als Leser durchaus seinen bösen Figuren zugestehen, die sich aber im nächsten Satz gleich wieder auflöst. Sei es durch eine Tat oder eine Gedanken durch diese Figur. Mit den „Guten“ findet man sich sehr schnell zurecht. Man lacht mit ihnen, man freut sich mit ihnen, man leidet mit ihnen und man kann sich sehr schwer von ihnen verabschieden, da man sie doch für eine sehr lange Lebensspanne und bei vielen Abenteuern begleitet. Mir ist es daher passiert, dass ich das Buch mit einem Seufzer beendet habe, der auch ein wenig rührselig war. Immerhin habe ich fast ein halbes Jahr daran herumgekaut und dann muss man sich von vielen liebenswerten Figuren verabschieden. Trotzdem hat Follett es bis jetzt nicht geschafft mir 5 Sterne zu entlocken, auch mit diesem Buch gelingt es ihm nicht. Er schreibt, und das betont er auch immer wieder, für die Massen und legt kaum Wert darauf, dass seine Bücher aus dem Mainstream ausbrechen. Das manifestiert sich für mich dann, auch wenn ich ihn bereits so gelobt habe, an der Einfachheit seines Schreibstils (er schreibt sehr kurze Sätze, die manches Mal auch Wortwiederholungen haben) und an der Tatsache wie einfach er so manche rachsüchtigen Machenschaften aufdeckt. Zudem gibt es dann auch wieder die ein oder andere Länge, wenn er sich beispielsweise seitenlang über die Architektur von Kirchen in Zeiten des Mittelalters auslässt oder einer Bärenhatz einen Platz von über 20 Seiten einräumt. Würdigen will ich aber auf jeden Fall seine aufwendige Recherchearbeit, die er auch in „Die Säulen der Erde“ unaufdringlich einfließen lässt. Auch die mittelalterlichen Lebensumstände hat er authentisch aufgezeigt. Ich würde das Buch, trotz meiner Kritikpunkte, auf jeden Fall weiterempfehlen und da es mit der Kingsbridge – Reihe noch weitergeht, bin ich durchaus geneigt mir auch die Fortsetzung zu Gemüte zu führen.

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    • 3
  • Der Wahnsinn...

    Die Säulen der Erde

    Trina284

    08. June 2017 um 15:55

    Ein unglaublich tolles Buch. Seit ich die Säulen der Erde gelesen habe, bewundere ich die Baukunst derer, die ohne schwere Maschinen Dom und Kirche gebaut haben umso mehr :-))

  • Imposante Geschichte

    Die Säulen der Erde

    _Sahara_

    Inhalt:England 1123-1173. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, ein junger Prior, dessen Eltern von marodierenden Söldnern abgeschlachtet wurden, träumt den Traum vom Frieden: der Errichtung einer Kathedrale gegen die Mächte des Bösen. Er und sein Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe Kingsbridge Schauplatz des größten abendländischen Bauwerks, der "Säulen der Erde" wird...Meinung:Bücher die aus dem historischen Genre kommen, konnten mich bislang nicht reizen. Dieses Buch habe ich dank einer Freundin als Ebook bekommen. Ich denke als Hardcover hätte es noch längere Zeit auf meinem SuB verbracht. Ich habe mich trotz Bedenken wegen des Genres nicht von der hohen Seitenzahl abschrecken lassen. Ich bin froh dass ich mich an das Buch bzw. Ebook getraut habe, es hat mich wirklich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass es durchweg so spannend ist. Ich habe mich die ganze Geschichte über nicht einmal gelangweilt. Auch wenn ich mit den architektonischen Beschreibungen nur sehr wenig angefangen konnte. Da fehlt mir auch das Vorstellungsvermögen. Trotzdem fand ich es sehr beeindruckend und es hat mein Lesevergnügen nicht getrübt.Man lernt die unterschiedlichsten Charaktere kennen, wobei man da einfach zwischen den „Guten“ und den „Bösen“ unterscheiden kann. Mir hat es gut gefallen die Charaktere über einen Zeitraum von 50 Jahren zu begleiten. Man erlebt ihre Höhen und Tiefen, ist schockiert über die Rückschläge, die sie hinnehmen müssen.Die geschichtlichen Hintergründe fand ich sehr interessant, ich konnte einiges lernen. Das Buch konnte mich richtig fesseln. Ich werde die nächsten Teile auf jeden Fall lesen.Fazit:Eine spannende, interessante Geschichte die mich in ihren Bann gezogen hat. Wer etwas über das Leben im mittelalterlichen England lernen will, sollte hier unbedingt zugreifen.©_Sahara_

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    • 8
  • Spannend geschrieben

    Die Säulen der Erde

    letter69

    06. April 2017 um 18:30

    Ich habe das Buch lange vor der Verfilmung gelesen und war damals schon ganz angetan, wie die Menschen dort etwas zustande brachten, was Jahrhunderte überdauert. Die Technik, das richtige Errechnen der Maße, die Schwierigkeiten, die den Menschen in den Weg gelegt wurden und das Leben an sich. Ken Follet versteht es, immer wieder interessant und lehrreich zu schreiben ohne das man sich gleich in seine Schulzeit (Geschichtsunterricht) zurückversetzt fühlt.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2405
  • Wenn der Traum zum Bau einer atemberaubenden Kathedrale mehrere Schicksale verknüpft ...

    Die Säulen der Erde

    Lebetausendleben

    15. October 2016 um 20:58

    Worum es gehtWie stellst du dir England in den Jahren 1123 - 1173? Du hast keine Idee? Dann versinnbildliche folgendes: Der kirchliche Glaube hat einen ebenso hohen Stellenwert wie der Adel, die Weltoffenheit ist ebenso begrenzt wie die technischen Möglichkeiten und Frauen sind nur ein schmuckes Beiwerk. Und eben all diese Besonderheiten schaffen eine ebenso besondere Setting-Atmosphäre, die trotz aller Widrigkeiten und Unsicherheiten, die Schicksale mehrerer Personen verknüpft. Denn sie alle tragen ihren persönlichen Beitrag zu einem großen Traum bei: Den Bau einer atemberaubenden, nie dagewesenen Kathedrale im kleinen, verschlafenen Örtchen Kingsbridge. Tom, Ellen, Jack, Martha, Alfred, Aliena, Jonathan und Prior Phillip müssen dabei nicht nur ihre Fähigkeiten und Überlebenskünste unter Beweis stellen, sondern sich auch noch mit kreativen Methoden gegen ihre grausamen Widersacher durchsetzen.Für wen sich das Buch eignetAlle Fans von historischen Romanen, die gerne eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen und sich nicht von Themen abschrecken lassen, mit denen sie in ihrem Alltag ansonsten vielleicht keinerlei Berührungspunkte haben (Kirchen und deren architektonische Besonderheiten), werden in keinster Weise von Ken Folletts Meisterwerk enttäuscht sein. Vor allem, wer sich für die Charakterentwicklung von Autoren begeistert, kann auf über 1200 Seiten mitverfolgen, wie sich die Figuren im Verlauf der Jahre 1123-1173 verändern und dazulernen.Was ich persönlich von dem Buch halteIch bewundere Folletts Talent, dass er in diesem Buch voll ausgelebt hat. Denn ein solch detailreiches Werk erfordert nicht nur präzise Recherche zur damaligen Zeit und zum Bau von Kathedralen, sondern auch jede Menge Leidenschaft. Und diese merkt man dem Buch auf jeder einzelnen Seite an. Man verfolgt das Leben der Figuren vom jungen Alter bis hin zum Großeltern-Dasein mit und baut ein intensives Leser-Charakter-Verhältnis auf. So sehr mich das Buch auf Basis der Autorenleistung überzeugt hat, so wenig konnte ich mich teilweise mit der Geschichte an sich identifizieren. Die Gründe hierfür liegen zum einen in der vulgären Brutalität, die selbstverständlich in der damaligen Zeit wahrscheinlich durchaus üblich war, aber meiner Meinung nach dennoch zu häufig und zu detailliert in aller Ausführlichkeit erörtert wurde: Zahlreiche Vergewaltigungen, Tierquälereien und grausame Morde ließen nicht zu selten eine düstere Lesestimmung aufkommen.Auch war die Anzahl der antagonistischen Kräfte bzw. Situationen besonders zum Ende hin viel zu hoch angesetzt. Es gab gefühlt alle 3 Seiten eine neue Situation, in der die Widersacher den Hauptpersonen mit Intrigen und Kriegen einen Strich durch die Rechnung machen wollte. Auch war die Situation, die auf den ersten Seiten geschildert wurde, in der Auflösung sehr unspektakulär. Dadurch, dass sie aber so aufgebauscht wurde, stellte sich eine Art Enttäuschung ein. Nichtsdestotrotz kann ich für dieses Buch eine Leseempfehlung aussprechen, wenn man sich nicht an meinen zuvor kritisierten Anmerkungen stört. Denn solch ein Autoren-Meisterwerk sollte definitiv nicht ungelesen bleiben.

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  • Ein wunderbarer Follett

    Die Säulen der Erde

    Ladybella911

    20. August 2016 um 19:31

    Ich halte dieses Buch für eines seiner besten Romane. Lebendig und mitreißend geschrieben, man wähnt sich mitten in der Geschichte. Notgedrungen musste ich aus Zeitgründen immer wieder pausieren, aber man ist dann auch schnell wieder in der Handlung drin.Man lernt so unglaublich viel über Sitten und Gebräuche, auch als Nichthistoriker. Und die Beschreibungen und Abhandlungen über die Art der Bauweise der Kathedralen, die Arbeitsweise und Lebensumstände der Handwerker, alles sehr präzise geschildert.Lesespass pur.

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  • Meisterwerk des Mittelalters

    Die Säulen der Erde

    BlondAngel

    21. May 2016 um 22:01

    Inhalt Auf der Suche nach Arbeit zieht der Steinmetz Tom Builder mit seiner Familie hungernd durchs Land, als Agnes mitten im Wald einen Sohn zur Welt bringt und dabei stirbt. Die Builders setzten das Kind aus, weil sie es nicht ernähren können. Philip, ein junger Prior einer Klosterzelle in der Nähe, nimmt den Säugling auf und zieht ihn im Kloster groß. Währenddessen verliebt sich Tom in die vogelfreie Ellen. Als Philip von einem geplanten Sturz des neuen Königs Stephan erfährt, beschließt er, seinem Vorgesetzten, vertreten durch den bischöflichen Erzdiakon Waleran Bigod, eine Warnung zukommen zu lassen. In Kingsbridge, der Mutterpriorei der Zelle Philips, wird er auf der Rückreise für die Nachfolge des verstorbenen Priors nominiert und - mit der Unterstützung Walerans - gewählt. Im Gegenzug muss ihn Philip anschließend bei der Bischofswahl unterstützen.Waleran gibt die von Philip erhaltene Information über die geplante Verschwörung an die Gutsherrenfamilie Hamleigh weiter, die seit der geplatzten Hochzeit ihres Sohnes William mit Aliena von Shiring, der Tochter eines Verschwörers, mit diesem verfeindet ist. Daraufhin erobern die Hamleighs Graf Bartholomäus von Shirings Burg und nehmen ihn gefangen.Inzwischen mittellos, leben Aliena und Richard , die Kinder des gefangenen Bartholomäus von Shiring, allein auf der Burg. Das ändert sich, als unvermittelt der gedemütigte Lord William erscheint und vor Richards Augen Aliena vergewaltigt. Die Geschwister fliehen und schlagen sich nach Winchester durch. Dort erleiden sie auf der Suche nach Arbeit viele Rückschläge, bevor Aliena durch den An- und Verkauf von Wolle, unterstützt von Prior Philip, der ebenfalls mit Wolle handelt, langsam zu Wohlstand kommt. Die Geschwister ziehen schließlich nach Kingsbridge. In Winchester treffen die Geschwister ihren sterbenden Vater im Verlies. Er nimmt ihnen den Eid ab, nicht zu ruhen, bevor wieder Richard Graf von Shiring ist. Aliena gelobt, ihren Bruder dabei zu unterstützen.Jack zündet die zerfallende Kathedrale von Kingsbridge an, um Tom Arbeit zu verschaffen.Tom wird Baumeister und beginnt, die Kathedrale von Grund aufzubauen. Kingsbridge entwickelt sich zu einer Stadt.Das mißfällt aber einigen Leuten, die dann sich gegen Phillip stellen und den Bau der Kathedrale versuchen, zu verhindern um wo anders eine Kirche zu bauen.Was nun aus der Kathedrale, Tom´s Familie und Prior Phillip wird, das müßt ihr schön weiter lesen. Mein FazitDie ersten paar Zeilen liesen mich ein wenig verzweifeln, den die Handlungen wechselten. Aber um so mehr ich las, um so mehr habe ich mich rein gelesen und das Buch fesselte mich.Der Schreibstil von Ken Follett machte es möglich, die Situationen im 12. Jahrhundert besser zu verstehen und dran teilhaben.Er machte auch keinen Halt vor Gewalt und Vergewaltigung und beschrieb alles und ließ nix aus.Bei der Beschreibung von den Kirchenbau hat er sich meiner Meinung zu lang aufgehalten und zu ausführlich beschrieben.Dennoch war es faszinierend, wie die damalige Architektur aussah und wie man so eine Kirche aufgebaut hat. Es war außerdem sehr interessant zu lesen, wie die Machtkämpfe zwischen den Adel war und wie die Leute zur damaligen Zeit gelebt haben.Der Schriftsteller hat sich sehr große Mühe gegeben, um den Leser in diese Zeit zurückreisen zu lassen und an den Handlungen teilhaben zu lassen.Auch wenn, wie in den meisten Büchern, das Gute gewinnt, habe ich mit jeder Seite gefiebert und verfolgt, ob das Gute (in diesem Fall Prior Phillip) rechtbekommt.Auch wenn einige Seiten sehr trocken und lang waren, lässt sich das Buch sehr gut lesen.Dennoch bin ich überzeugt, das man bei manchen Stellen gute Nerven benötigt, den Ken Follett hat auch vor keiner Kampfstelle halt gemacht und sie perfekt geschildert.

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  • Rezi zu Die Säulen der Erde

    Die Säulen der Erde

    CorinaPf

    03. April 2016 um 13:09

    Inhalt:Das Buch spieltt in Großbritaniern im Jahre 1123 -1173 Es geht in dem Buch hauptsächlich um den jungen Prior Philipp der immer wieder in intriegen und Bekämpfungen gerät die das bauen der Kirche verzögert. Er findet aber immer wieder einen Weg heraus und bringt so seine Gegner immer wieder zur Weißglut. Weitere Hauptpersonen sind Tom. Tom ist Steinmetz und sucht mit seiner Familie arbeit sein größter Wunsch ist eine Kirche zu bauen. Er verliert auf diesen Weg seine Frau und seinen jüngsten Sohn. Jedoch findet er eine neue liebe und auch einen Stiefsohn.Alina ist die Tochter eines Grafen, sie sill den jungen William heiraten verweigert dies aber und damit dängt dür sie das leben in Armut an. William kam mit der Trennung von Alina nicht klar und sehnt sich sein ganzes leben nach Rache.Jake der Stiefsohn von Tom verliebt sich in die junge Grafentochter. Er kann sich nicht gut einlrbrn und wird immer wieder von Alfred Toms Leiblichen Sohn schickaniert. Wie alle Personen immer wieder in diesem feten Buch zusammen kommen was ihre Schicksale sind müsst ihr selber lesenDer Schreibstil hat mir gut gefallen nur bei über 1000 Seiten wird das Buch ab und zu langwierig und auch langweilig an manchen Stellen jedoch woe die Welt ausgeschmückt ist wie gut man alle Protagonisten kennenlernt hat wieder ein paar plus Punkte bekommen. Die ganzen Wendungen war grenz genial und zum Schluss konnte ich das Buch kaum aus der HandlegenZu Protagonisten es gab viele und am Anfang war es sehr schwer wer war wer und die Sprünge unter den Kapiteln waren für mich auch aAnfang verwirrend aber ich mochte fast alle Charactere da diese alle fehler hatten und auch fehler machten manche mehr manche weniger mancje lernten daraus und manche eben nicht Das Buch gefiel mir gut es wird jetzt nicht mein lieblingsbuch aber ich werde dieses Jahr irgendwann Die Tore der Welt auch lesen dies hat noch mehr Seiten aber ich freue mich darauf 4 Sterne 

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  • Lesenswert.....

    Die Säulen der Erde

    Schmusekatze69

    10. March 2016 um 11:37

    Am Anfang habe ich mich schwer getan, dieses Buch anzufangen. Ich und Kirche, ein schwieriges Thema. Was mich aber sehr interessiert, ist das Mittelalter. Da dieses Buch um 1120-1180 spielt, lag mir das voll. Es ist sehr interessant geschrieben und vor allem geht es in erster Linie nicht nur um den Bau der Kathedrale, sondern um die Lebensgeschichten von Tom, Aliena, Jack und Phillip. Die Auseinandersetzungen und Intrigen  zwischen dem Adel, dem Klerus und dem einfachen Volk, mit den Schwierigkeiten im England um 1120. Ein ständiger Kampf um Leben und Tod beginnt und so ganz nebenbei wird auch noch einen Kathedrale gebaut. Sehr anschaulich und spannend geschrieben , man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Auf alle Fälle lesenswert

    Die Säulen der Erde

    tenchy

    25. February 2016 um 13:07

    Die Säulen der Erde war mein wirklich erster Riesenschinken zu lesen ;) Ich dachte erst, das halte ich nie durch...sooo viele Seiten! Aber was soll ich sagen?? Es war viel zu schnell zu Ende... Seit Ken Follets Roman habe ich eine Liebe zu dicken Wälzern. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich noch eine Zeit nach Lesen des Buches mir die Kirchen des Landes genauer angeschaut habe und sogar einige bauliche Dinge entdeckt habe, wo ich jetzt genau weiß, WIESO diese da sind, WO sie sind :-) Teilweise wurde Herr Follett etwas auschschweifend, wenn es um die Beschreibung des Baues ging und es hat sich dadurch manchmal etwas gezogen. Aber trotz alle dem kann ich das Buch wirklich nur jedem Historienfan empfehlen. Bauingenieure kommen auf jeden Fall voll und ganz auf ihre Kosten :)

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  • Ein Klassiker, kann ich immer wieder lesen

    Die Säulen der Erde

    FraukeK

    21. December 2015 um 09:50

    Ein Klassiker, kann ich immer wieder lesen

  • Ein Meisterwerk

    Die Säulen der Erde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2015 um 23:28

    Vor vielen Jahren schon einmal gelesen, und ich tauchte ein. Dieses Mal bin ich bis auf den Grund gestoßen. Ja, für mich ein Meisterwerk!

  • Die Säulen der Erde. Oder Englands.

    Die Säulen der Erde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2015 um 22:08

    Joah. Mir hat das Buch im großen und ganzen gefallen. Es blieb immer spannend, man konnte mitfühlen und verstehen, auch wenn man kein Geschichtsexperte ist. Die Story war gut umgesetzt, auch wenn es echt langweilig klingt über den Bau einer Kirche zu lesen war es das nicht. Dabei gut geholfen hat der ständige Wechsel des Protagonisten. Ich mag das nicht immer, weil es mich im Erzählfluss stört, aber hier war das definitiv notwendig um nicht tröge zu werden. Was mir nicht so gut gefallen hat waren ein paar der Charaktere. William, zum Beispiel. Nicht, weil Williams Szenen normalerweise so grausam waren, dass ich ein-zwei davon übersprungen habe. Sondern weil William einfach nur das pure Böse war. Kein Fleckchen Grau, kein Weiß, einfach nur ein Arschloch. Es gab keine Szene in der er nicht klargestellt hat, dass er der Bösewicht der Geschichte ist. So viel kann man auf einige Charaktere übertragen, sie waren entweder gut oder böse. Während ich das Prior Phillip noch abkaufe ist es bei der Menge an Charakteren doch etwas seltsam, dass es da in der Hinsicht kaum vielschichtige Charaktere gab. Die Bösen treiben böse Dinge und die Guten müssen sich damit herum ärgern. Auch seltsam fand ich, wie manche Figuren einfach verschwunden sind. Was zur Hölle ist mit Martha passiert? Als Jonathan traurig meinte, dass wohl niemand den Namen seiner Mutter kennen würde, wieso fragt er da nicht einfach seine Schwester? Ist die mittendrin ans andere Ende der Welt gezogen und es war nicht wichtig genug, das zu klären, oder was ist da los? Für ein Buch, das so millimetergenau jedes lose Ende verknotet war das doch arg seltsam. Selbst Johnny Eightpence’ Tod wurde kurz in einem Nebensatz erwähnt. Ähnliche Schicksale wie das von Martha haben auch Walter (wobei der mir eh am Buckel vorbei kommen kann) und Williams Frau Elisabeth. Alles sehr seltsam. Was ich gut fand waren die Prophezeiungen, die immer mal wieder eingestreut waren. Ich habe gegen Ende immer mal wieder zu der Szene mit dem Wievielbrot zurück geblättert um nachzusehen, was davon wahr geworden ist. Dass Ellens Flüche immer funktioniert haben ist ja klar, ne?

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