Die Spur der Füchse

von Ken Follett 
3,4 Sterne bei112 Bewertungen
Die Spur der Füchse
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Neue Kurzmeinungen

ClaudiaSos avatar

Etwas zu viele Personen. So verliert sich zwischendurch die Spannung.

MyriamErichs avatar

Nicht unbedingt sein stärkstes Werk, Spannung beginnt erst im letzten Drittel...

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Inhaltsangabe zu "Die Spur der Füchse"

[Ken Follett: Die Spur der Füchse Hardcover (Gebraucht - Altersentsprechend Akzeptabel) Lingen 2013 ]

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00E4FYPDA
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:285 Seiten
Verlag:Lingen
Erscheinungsdatum:01.01.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.01.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Callsos avatar
    Callsovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Etwas konfus und wenig spannend - nur wenig sachdienliche Hinweise!
    Das kann der Altmeister besser - ein viel zu geringer Unterhaltungswert!

    Früher nannte man diese Bücher glaube ich "Schmöker" - ist das heutzutage immer noch so? Auch wenn das Buch eher dünn ist, so fiel mir die Begrifflichkeit bei dieser Lektüre ein.

    Der Roman hat schon einige Tage auf dem Buckel, doch nicht nur wegen seiner betagten Tage fehlt dem Buch der Pep, die Würze und auch die Spannung.

    Der so erfolgreiche Autor Ken Follet hatte bei diesem Roman wohl zu viele Absichten, so dass er mit dem Unterfangen des spannenden Thillers bei mir nicht ins Schwarze getroffen hat. (Ganz abgesehen von dem etwas dümmlichen deutschen Buchtitel).

    Zu viele Namen, etwas konfus und eine Geschichte, die tatsächlich nicht so richtig fesselnd oder spannend ist. Immer wenn man sich an einen Charakter gewöhnt hat, kommmt das nächste Kapitel mit nur bedingt sachdienlichen Hinweisen um die Ecke.

    Es geht um den Raub eines Geldtransporters, um Politiker, die außerehelichen Sex haben und dann erpresst werden. Es geht um Joournalisten, um Informanten und Großaktionäre, die wild spekulieren. Es geht um vo vieles, doch häufig werden die Geschichten nur etwas lieblos angekratzt.

    Mit sexuellen Anzüglichkeiten versucht der Autor häufiger zu punkten, aber auch das funktioniert nur bedingt.

    Ken Follet ist ein starker Autor und ein feiner Geschichtenerzähler, doch mit diesem Werk konnte er das leider nur ganz vereinzelt unter Beweis stellen.

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    N
    Naddel378vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine sehr verworrene Geschichte vieler Charaktere die sich im Laufe des Buches immer enger zieht. Offenes Ende, zieht sich ein wenig.
    Eher naja...

    Ich lese gern Ken Follett, meist die historischen Romane. Dieser Roman klang zuerst recht spannend. Die Einzelpersonen haben alle ihre eigene Geschichte, die immer kurz angerissen wird. Zum Schluss laufen alle Schicksale zusammen. Man weiß recht früh, worauf die Handlung hinaus läuft und mehr passiert dann tatsächlich auch nicht. Es wird keine Spannung aufgebaut, es gibt keine unvorhergesehenen Wendungen und ist daher in meinen Augen ein etwas langweiliges Buch. Die Stimmung ist auch durchweg trist und es gibt ein offenes Ende.

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    Eonaramars avatar
    Eonaramarvor 2 Jahren
    Kaffee und Kuchen dazu. Tag gerettet

    Es war mal wirklich was anderes. Sechs Personen, jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen und alle hängen irgendwie zusammen.
    Wie Ken Follett im Vorwort geschrieben hat: "Der Kuchen ist nicht gleich fertig. Man braucht erst die Zutaten" so hielt sich auch das Buch. Es war richtig super zu lesen und auch Spannend. Leider wurde das Ende knapp auf knapp gehalten und hingeglatscht mit Friede Freude Eierkuchen :(

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 2 Jahren
    Die Gier nacht Macht und Geld

    Inhalt:

    Binnen weniger Stunden in London: Ein tolldreister Millionenraub wird verübt, ein hoher Politiker begeht einen rätselhaften Selbstmordversuch, ein Großkonzern wird in letzter Minute vor dem Konkurs gerettet, und ein Unterweltboss erlebt ein blutiges Fiasko.

    Als ein junger Reporter dieses Netzwerk aus Korruption und Gewalt entwirrt, wird er zum Schweigen gebracht. Denn selbst die Presse ist nur eine Figur im teuflisch-genialen Plan eines Finanzhais - der Operation Obadja.

    Meinung:

    Die Geschichte konnte mich nicht so recht überzeugen. Der Einstieg ist mir recht schwer gefallen, da man mit vielen verschiedenen Charakteren konfrontiert wird, die alle eine große Rolle in der Geschichte spielen. Ich fand es zu Beginn auch recht langweilig, weil die Geschichte erst später in Fahrt kommt. Ich habe mich auch mit den wechselnden Perspektiven schwer getan. Erst nach knapp der Hälfte des Buches konnte ich einordnen wer welche Rolle spielt.

    Das Buch ist sicherlich interessant für Leser, die es gerne Finanz- & Wirtschaftsromanen zu tun haben. Mir hat die Geschichte nicht so zu gesagt, da mich die Thematik nicht so sehr reizt. Dennoch konnte ich es zumindest gegen Ende hin nicht mehr aus Hand legen, weil ich wissen wollte wie es ausgeht.

    Hätte das Buch mehr als 285 Seiten, hätte ich mich wohl noch schwerer damit getan. Ich vergebe hier 2,5 Sterne, die ich großzügig auf 3 Sterne erhöhe.

    Fazit:

    Für mich war das Buch nicht so interessant, wenn ich es nicht gelesen hätte, hätte ich auch nichts verpasst. Für Liebhaber von Wirtschaftsthrillern durchaus zu empfehlen.

    @_Sahara_

    Kommentare: 6
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    Stefan83vor 7 Jahren
    In den Straßen von London

    Wie schon "Der Modigliani-Skandal", so gehört auch Folletts drittes Werk "Die Spur der Füchse" eher zu den unbekannten Büchern aus der Feder des Walisers. Und beide haben noch weitere Gemeinsamkeiten. Auch diesen veröffentlichte er zuerst unter dem Pseudonym Zachary Stone und wohl die meisten hätten ihn ebenfalls nicht auf Anhieb als einen Roman von Follett erkannt.

    Der Aufbau ähnelt dem von "Der Modigliani-Skandal" sehr. Eine einzige, echte Hauptfigur gibt es nicht. Vielmehr bekommt der Leser die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Charakteren erzählt. Zudem erstreckt sich der Plot auf nur einen Tag. Jede Stunde beschreibt in kurzen Kapiteln die Geschichte der einzigen Figuren, weshalb sich Kinofreunde unwillkürlich an "Jacky Brown" oder "Pulp Fiction" erinnert fühlen, wobei es hier um ein vergleichsweise eher unspektakuläres Thema geht: Ein angesehener Politiker wird vom Londoner Unterweltboss Tony Cox erpresst und dazu gebracht, zu verraten wer das letzte Erdölfeld in der Nordsee zugesprochen bekommt. Noch bevor dies in der Öffentlichkeit verkündet wird, leitet Cox die Nachricht an Felix Laski, Inhaber einer kleineren Bank und Intimkenner der Finanzwelt, weiter. Dieser kauft das begünstigte, bisher marode Unternehmen auf und gibt Cox im Austausch Informationen über die geplante Fahrtroute eines Geldtransporters. Ein beinahe perfekter Coup, denn Kevin Hart und Arthur Cole, Journalisten der Evening Post, sehen die Zusammenhänge und versuchen ihrerseits einen Vorteil aus dem Ganzen zu ziehen. Wie in einer Kettenreaktion passieren dann aber Dinge, die für alle Beteiligten so nicht vorhersehbar waren.

    Obwohl es sich hier um eines der frühen Werke des Walisers handelt (im selben Jahr geschrieben und veröffentlich wie Die Nadel"), überrascht die dramaturgische Dichte und Komplexität des Plots auf den wenigen 288 Seiten. Der Erzählstil ist sehr knapp gehalten und unterstreicht damit ihren journalistischen Charakter. Zusätzlich wird dadurch das Tempo hoch gehalten, so dass man sich relativ schnell in den glaubwürdigen und authentischen Figuren verliert. Da stört es gar nicht so sehr, dass Spannung im eigentlichen Sinne Mangelware bleibt, denn "Die Spur der Füchse" ist nicht wie angepriesen, ein packender Thriller, sondern vielmehr eine gut durchdachte und interessant konstruierte Milieustudie des Londons der mittleren 70er Jahre. Irgendwie bekommt man als Leser das Gefühl, dass Folletts Ideen nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind und es eine derartige, hier beschriebene Verbindung zwischen Journalismus, Hochfinanz und Verbrecherwelt durchaus gegeben haben mag. Und wahrscheinlich immer noch gibt. Interessant ist auch Folletts Vorwort, in dem er selbst zu seinem Werk Stellung nimmt und erklärt, warum es für eins der besten seiner frühen, unbekannten Bücher hält. Sein Lob hier in allen Ehren, bleibt "Die Spur der Füchse" dennoch weitesgehend Mittelmaß.

    Insgesamt ein kurzweiliges, gut zu lesendes Buch, zu dem der Leser im Gegensatz zum zähen "Modigliani-Skandal" sofort einen Zugang findet und bis zum Schluss, der etwas vorhersehbar geraten ist, gut unterhalten wird. Nette Lektüre für zwischendurch, die allerhöchstens für Follett-Fans als Muss zu bezeichnen ist.

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    Molkss avatar
    Molksvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Kurz und knapp
    Rezension zu "Die Spur der Füchse" von Ken Follett

    Ein durchschnittlicher Roman von Follett, der aufgrund seiner Klappheit die Personen nur oberflächlich beschreibt.
    Alles dreht sich um die Geschehnisse an einem einzigen Tag, der aus der Sicht von Journalisten, Ganoven, Politikern und Wirtschaftsbossen beschrieben wird.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Spur der Füchse" von Ken Follett

    Follett typisch wird die Handlung aus mehreren Strängen aufgebaut und zusammengeführt. Solides Handwerk, aber für meinen Geschmack hat der Meister bessere Werke geschrieben.

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    L
    lisakvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Spur der Füchse" von Ken Follett

    mir gefallen die Verstrickungen der vielen Geschichten und Handlungsstränge.
    Das Ende ist allerdings etwas unbefriedigend auh wenn es zum Nachdenken anregt

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Spur der Füchse" von Ken Follett

    Der Roman läßt erkennen, daß mit Ken Follett ein Top-Autor heranwachsen konnte - was dann ja auch der Fall war. Der humorvollste und flapsigste Follett, den ich gelesen habe. Die schrägen Typen und die ganze Geschichte erinnern an den Film "Der Clou". Manche Romane sind zu lang - dieser hätte ruhig länger sein können!

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    ClaudiaSos avatar
    ClaudiaSovor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas zu viele Personen. So verliert sich zwischendurch die Spannung.
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