Ken Follett Dreifach

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Inhaltsangabe zu „Dreifach“ von Ken Follett

Der israelische Geheimdienst kommt dahinter, daß Ägypten die Atombombe entwickelt - eine tödliche Bedrohung für das eigene Land, das zwar selbst solche Waffen herstellen könnte, wenn ihm nicht das Wichtigste fehlte: Uran. Daraufhin erhält Nat Dickstein, Topagent der Israelis, den Auftrag, ein paar hundert Tonnen Uran zu stehlen, ohne daß jemand diesen einzigartigen Diebstahl bemerkt. Die Chancen, daß ein solcher Coup gelingt, sind fast gleich Null.

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    Dreifach
    PeterK

    PeterK

    01. October 2015 um 12:59

    Das Buch war von Anfang an gut zu lesen und brachte so manche politische Erinnerung der späten 60er Jahre wieder zurück. Die verschiedenen Charaktere wurden sehr gut dargestellt. Was mich störte, war das Ende, welches eher einem James Bond-Film glich, weshalb ich auch nur 4 Sterne gegeben habe. Auch dass der sonst so clevere Rostow offensichtlich Suza so sehr vertraute, dass er ihr ohne Probleme alles anvertraute. Hat aber durchaus das Interesse zu Ken Follett geweckt!

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  • Ein gescheitertes Experiment

    Dreifach
    Stefan83

    Stefan83

    15. October 2011 um 13:17

    Wenn man sich eine Liste mit den besten Büchern aus Ken Folletts Feder ausdrucken lassen würde, könnte man "Dreifach" unter Umständen ganz oben vorfinden. Zumindest wenn man das Blatt Papier falsch herum hält. Neben dem Erstlingswerk "Der Modigliani-Skandal", das laut Aussage des Autor nur ein Experiment gewesen und zudem (gottseidank) ziemlich kurz gewesen ist, nimmt dieser Agententhriller den unrühmlichen Platz des am wenigsten gelungenen Follett-Buchs ein. Und leider hat "Dreifach" sich diese Platzierung auch voll und ganz verdient. Verspricht der Klappentext noch ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel in bester Tradition von "Die Nadel", kann der Plot die darauf folgenden Erwartungen in keinster Weise erfüllen. Dabei hätte der Autor mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl wohl eine Menge aus der im Grunde interessanten Story machen können. Diese sei schnell angerissen: Wir befinden uns im Jahre 1968. Die Situation im Nahen Osten spitzt sich immer mehr zu. Israel sieht sich von Feinden umzingelt, droht das Wettrüsten mit den arabischen Feindesländern zu verlieren. Und nun deutet auch noch vieles daraufhin, dass Ägypten Vorbereitungen zum Bau einer Atombombe trifft. Eine tödliche Bedrohung, der man nur begegnen kann, in dem man selbst eine solche Waffe entwickelt. Doch das Wichtigste für die Herstellung fehlt: Uran. Nat Dickstein, Kriegsveteran des Zweiten Weltkriegs, Überlebender der Konzentrationslager und der beste Agent des Mossad, wird auserkoren, um in einem kühnen Streich den benötigten Rohstoff zu stehlen. Die ohnehin schwierige Aufgabe wird durch eine weitere Vorgabe kompliziert... Niemand darf diesen Diebstahl bemerken. Während Nat Wege ersinnt, den Plan in die Tat umzusetzen, setzt die Gegenseite ihrerseits alles in Gang, um diesen zu vereiteln... Es hätte wie "Die Nadel" ein echter Pageturner werden können, würde Follett hier nicht so viele Kardinalsfehler auf einmal begehen. Sicherlich ist er ohnehin niemand, der unnötig viel für eine realistische Darstellung recherchiert und diese gern der Spannung opfert. Was er jedoch hier auf Papier gebracht hat, ist streckenweise derart hanebüchen und unrealistisch, dass sich einem der Magen zusammenzieht. Da wäre z.B. Nat Dickstein zu nennen, der mal vom Patriotismus beseelt, mal Profiagent, dann wieder hasserfüllter Racheengel, seine Persönlichkeit wie Socken wechselt und im Gegensatz zu den Gegnern zum Über-Spion mutiert. KGB und ägyptischer Geheimdienst, die wie Schurken in Bud-Spencer & Terence-Hill-Filmen amateurhaft durch die Geschichte wandern, sorgen anstatt für ein Gefühl der Bedrohung nur für Erheiterung. Diese hat man jedoch auch bitter nötig, liest sich "Dreifach" doch aufgrund der ausschweifenden Beleuchtungen der persönlichen Hintergründe und Motivationen der vielen Figuren so fesselnd wie das örtliche Telefonbuch. Da helfen auch ständige Schauplatzwechsel nicht, die z.B. bei "Die Nadel" erst richtig für Spannung gesorgt haben. Das Sahnehäubchen setzt Follett mit einer Liebesgeschichte, die nicht nur absolut konstruiert daherkommt, sondern sich in Punkto Kitsch ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Cecilia Aherns geistigen Ausflüssen liefert. Viel Schlechtes also, das nur durch das gelungene actionreiche Ende gemildert wird, welches im Endeffekt das Buch aber auch nicht retten kann. Insgesamt ist "Dreifach" ein ganz müder und langatmiger Thriller ohne Thrill, und eines der wenigen Bücher von Ken Follett, dass man getrost mal nicht gelesen haben muss. Für alle Neuleser dieses Autors: Finger weg und lieber "Die Nadel", "Die Leopardin" oder "Der Schlüssel zu Rebecca" lesen.

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  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    HISTORY13

    HISTORY13

    13. October 2011 um 09:21

    Nat Dickstein will Uran stehlen auf einem Schiff. Andere Agenten bekommen Wind davon und wollen ihn überlisten und auf See das Schiff kapern.
    Am Ende siegt Dickstein mit Hilfe seiner Geliebten Suza, die von den anderen Agenten nicht nur als seine Geliebte gesehen wird sondern auch als Agentin.

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:27

    GEHEIMTIPP
    Ein weniger bekanntes Buch von Ken Follett aus dem Thrillerbereich, das ich sehr gut finde. Spannung pur!

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    Molks

    Molks

    25. March 2009 um 07:47

    Ein Uran-Diebstahl in den sowohl Agenten des Mossat, KGB und anderen Geheimdiensten verwickelt sind.
    Spanned bis zum Schluss. Leider mit Happy End.

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    Eimer

    Eimer

    22. October 2008 um 20:47

    angefangen zu lesen, aber schon nach paar seiten keinen Bock mehr gehabt

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    Bunny83

    Bunny83

    11. October 2008 um 11:29

    Wieder ein klasse Buch, mit gut recherchierten Hintergrund.

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    Jens65

    Jens65

    19. July 2008 um 21:16

    Follett übertrifft sich wieder einmal selbst. Er fesselt den Leser mit einer unglaublichen Geschichte: Den Versuch mehrere hundert Tonnen Uran für Israel zu stehlen, ohne daß der Diebstahl bemerkt wird. Faszinierend ist, daß das Buch zu keinem Zeitpunkt unrealistisch erscheint. Es ist unmöglich, das Buch zur Seite zu legen, denn das Vorhaben ist so gewagt, daß der Leser in jeder Sekunde unter Hochspannung steht. Auch eine mitreißende Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen. Alles in allem ein phantastisches Buch und ein unbedingtes Muß für jeden Spionage-Fan. Follett überzeugt einmal mehr als Meister des Spionageromans.

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  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    DerManu

    DerManu

    25. June 2008 um 18:14

    Mein erstes Follett Buch, seitdem komme ich nicht mehr von los

  • Rezension zu "Dreifach" von Ken Follett

    Dreifach
    badbeckman

    badbeckman

    31. December 2007 um 00:35

    Tja, ein gutes und spannendes Buch von Ken Follett, aber er hat schon wesentlich bessere geschrieben. Das Thema ist sehr interessant und macht schon ein bisschen Angst vor den Geheimdiensten dieser Welt.