Ken Follett Eisfieber

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Inhaltsangabe zu „Eisfieber“ von Ken Follett

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben.

Detailliert ausgearbeitete Charaktere

— MellisBuchleben

Das passiert, wenn in der Absicht Gutes zu tun, Scharlatane mit falschen Ansichten großen Schaden anrichten.

— TanteGhost

Gutes Buch und sehr spannende Story. Es zieht sich nur an einigen Stellen wirklich unangenehm lang.

— Elephantgirl

Flacher Anfang, aber kontinuierliche Steigerung bis zur Spannungsexplosion!

— Dorina0409

Ein packender und erschreckender Thriller, denn schon morgen könnte uns die Angst über einen biologischen Zwischenfall verzehren.

— Nisnis

DIe Story ist genau das was mich anspricht und Ken Follett hat die Geschichte super ausgebaut. Spannend bis zum Ende.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fängt langsam an.. Die Charaktere bauen sich aber nach und nach auf! Das Ende ist packend und man fiebert in jeder Sekunde mit!

— MarieDreyer

Von möglichen 5 Sternen, kriegt "Eisfieber" von mir 1Stern, war nicht ganz überzeugt davon, auch wenn es an manchen Stellen interessant wurde....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein tödliches Virus in falscher Hand...

    Eisfieber

    TanteGhost

    22. October 2017 um 15:30

    Das passiert, wenn in der Absicht Gutes zu tun, Scharlatane mit falschen Ansichten großen Schaden anrichten.Inhalt:Ein junger Laborassistent erkrankt an einem super gefährlichen Virus, welches wenig erforscht aus dem Labor entwendet wurde. In diesem Fall jedoch kann eine größere Katastrophe abgewendet werden. Viel schlimmer ist der in der Weihnachtsnacht folgende Einbruch in das Labor. - Könnten diese beiden Fälle in einem Zusammenhang stehen?Es handelt sich auf jeden Fall um das selbe Virus. Jemand hat es darauf abgesehen, da er eine Epidemie auslösen will.Die Sicherheitschefin dieses Labors, eine ehemalige Polizistin, setzt Himmel und Hölle in Bewegung. Sie will die Katastrophe und auch ein Familiendrama verhindern.Der erste Satz:"Zwei müde Männer sahen Antonia Gallo mit feindseligen, ja hasserfüllten Blicken an. Sie wollten nach Hause, aber das ließ Antonia nicht zu. Beiden war klar, dass sie Recht hatte – und das machte die ganze Sache noch schlimmer."Der letzte Satz:"»Ach, ich bin einfach glücklich, Großpapa«, sagte er, »das ist alles.«"Fazit:Gleich zu Beginn geht es voll in die Handlung rein. Das Virus is verschwunden und die Chefin des Labors macht gleich die totale Panik.Das stellt sich allerdings als genau richtig heraus, denn der Laborassistent liegt in seinem Geräteschuppen blutig im sterben. - Blut in rauen Mengen. Der Stoff, aus dem spannende Stories sind.Nach diesem Vorfall jedoch, fällt die Story etwas ab. Ich habe eine blutige Epidemie erwartet, aber so weit lässt es der Autor nicht kommen. Viel mehr arbeitet er mit der unterschwelligen Bedrohung einer solchen. Ich bin mehr als einmal vor Schreck zusammen gezuckt, wenn die absoluten Leien mit dem Virus so lachs umgegangen sind.Auch diese skrupellose Verbohrtheit des Sohnes - einfach nur unglaublich, wie borniert so ein Geldsacksohn sein kann.Eine ziemlich nette Idee war auch die eingeflochtene Jugendliebe. Fast nebenbei bekommt der Leser mit, wie ein Junge und ein Mädchen das zarte Pflänzchen der Liebe für sich entdecken. Und dann diese harte Prüfung, durch die die jungen Leute müssen...Bis auf eine kleine Flaute habe ich das Buch förmlich gefressen. Immer und immer wieder gab es einen Anreiz, dass die Katastrophe doch noch verhindert werden kann. Dass sich das Blatt noch wendet und die Gerechtigkeit siegt. Aber dann wurde es immer wieder zunichte gemacht. Einfach nur total spannend, das alles.Auch vom Verständnis her war alles super. Man bekommt kein Fachchinesisch um die Ohren gehauen und auch Otto Normalverbraucher hat hier die pure Spannung und das totale Lesevergnügen.Es war wirklich alles vorhanden, was ein gutes Buch braucht. Spannung auf mehreren Ebenen, Liebe jeden Alters und dann die gewisse Portion Dummheit, die den Gangstern das Genick bricht und die Polizei gewinnen lässt.Herr Follett versteht sein Handwerk einfach nur. Keine Ahnung, wie ich diesen Mann so lang keine Beachtung schenken konnte.Einzig gebremst durch den Anfall akuter Leseunlust, habe ich das Buch recht schnell durch gehabt. Es hat mich gefesselt und unterhalten. Vor allem war es mal wieder ausreichend dick, um auch etwas länger anzuhalten. Was will Frau mehr?Und weil ich meine Lust am Lesen wieder habe, werde ich mich auch gleich ins nächste Abenteuer stürzen...(Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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  • Detailliert ausgearbeitete Charaktere

    Eisfieber

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:46

    Ken Follett kann mich immer wieder mit seinem Schreibstil begeistern und in seinen Bann ziehen, was ihm auch mit "Eisfieber" gelingt. Mir sind die detailliert ausgearbeiteten Charaktere in diesem Buch sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen gelitten und gefühlt. Die Handlung ist packend, der Spannungsbogen hält das ganze Buch durch und entlädt sich in einem dramatischen Finale. Das Buch konnte mich unterhalten und hat fünf Herzen verdient.

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  • Temporeich!

    Eisfieber

    Elefantino

    27. August 2015 um 11:39

    Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edingurgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter zu und ihre alte Mutter wartet darauf, für die Festtage aus dem Heim geholt zu werden. Derweil braut sich über Oxenford Medical größeres Unheil zusammen. Kit, Sohn des Firmenchefs Stanley Oxenford, ist durch Spielschulden erpressbar geworden. Er hilft gedungenen Dieben in das Firmenlabor einzudringen und gefährliche Viren zu entwenden, die in den Händen der dunklen Auftraggeber zu einer tödlichen Gefahr werden können. Der Coup gelingt, doch die Verbrecher haben nicht mit den widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes macht das Erreichen des kleinen Flughafens, wo die Ware übergeben werden soll, unmöglich. Einzige Zuflucht in der Wetterhölle: Das Landhaus von Stanley Oxenford, wo bereits dessen Großfamilie zur gemeinsamen Weihnachtsfeier angereist ist. Mit im Gepäck: Reichlich Gier, Mißgunst und unverarbeitete Konflikte........ Routiniert beschreibt der Autor Charaktere und Szenen. Das Szenario vor dem er dies tut, die Entwendung und drohende mißbräuchliche Verwendung gefährlicher Virenkulturen ist glaubhaft und hochaktuell. Die Spannung dieses Buchs resultiert aus der Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge in dem engen Zeitrahmen von 48 Stunden hin zu einem einzigen Ort, wodurch Follet ein mörderisches Tempo erzeugt. Den fünften Stern gebe ich nicht, weil die Auflösung von alledem dann für meinen Geschmack etwas zu kurz und glatt erfolgt. Fazit: Sicherlich nicht Follets bester Roman, aber ein tempo- und spannungsreicher....tja...Bio-Thriller....Psycho-Thriller...äh...ein Familiendrama??? Von allem etwas. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil! Lesen lohnt sich auf jeden Fall!

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  • Erschreckend. Schon morgen könnte uns die Angst über einen biologischen Zwischenfall verzehren

    Eisfieber

    Nisnis

    15. February 2015 um 15:36

    Stanley Oxenford, Wissenschafter erster Güte, betreibt ein privates Forschungslabor in Schottland. Unverzichtbare Medikamente wurden in diesem Labor, dass der Kreml genannt wird, von Stanley und seinem Wissenschaftler-Team entwickelt. Als der Wissenschaftler Michael Ross tot in seinem Haus aufgefunden wird und die Leiche zahlreiche, starke Blutungen aus verschiedenen Körperöffnungen aufzeigt, wird deutlich, dass sich Ross mit dem tödlichen Virus Madoba-2 infiziert hat. Madoba-2 ist ein Virus aus der Familie des Ebola-Erregers, jedoch deutlich gefährlicher und absolut tödlich. Toni Gallo, ehemalige Polizistin und Sicherheitschefin von Oxenford Medical, recherchiert an Hand von Videoaufzeichnungen, dass Ross ein Labortier mit nach Hause genommen hat, an dem er sich letztendlich infiziert hat. Toni verschärft die Sicherheitsvorschriften im Labor, ganz zum Leidwesen von Kit Oxenford, Sohn von Stanley. Kit hatte vor einiger Zeit seinen Vater Stanley bestohlen und Toni überführte ihn seinerzeit. Jetzt plant Kit erneut einen großen Deal, über dessen weitreichende Folgen er sich bis zu Letzt nicht im Klaren ist, um seine Spielschulden zu begleichen und um ein neues, finanziell unabhängiges Leben anfangen zu können. Kit stiehlt mit seinen Kumpanen einen Flakon mit den tödlichen Madoba-2 Viren aus dem Labor und entkommt zunächst. Ein Schneesturm macht ihnen jedoch einen Strich durch die Pläne und bald finden sie sich im Hause seines Vaters wieder, indem die Weihnachtsfeiertage mit der gesamten Familie gefeiert werden sollten. Es beginnt ein unerbittliches Drama ums Überleben. Ken Follett hat mit seinem Thriller Eisfieber erneut einen grandiosen Roman geschrieben. Gewohnt gut präsentiert er eine spannende und perfekt durchdachte Geschichte in einem wunderbaren Schreibstil. Das Timing ist stets einwandfrei und die Spannungshöhepunkte reihen sich perfekt aneinander. Die Protagonisten, nicht alle sind sympathisch, werden ausreichend gut beschrieben und leben jeder eine eigene Geschichte, in die ich mich schnell hinein lese. Wer bereits einen Ken Follett gelesen hat, dem brauche ich nichts näher erläutern. Allen anderen kann ich einen Kenn Follett Roman nur wärmstens ans Herz legen und spannungsgeladen lesen lassen.

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  • Spannung und Realität

    Eisfieber

    tragalibros

    27. November 2013 um 11:34

    "Eisfieber" handelt von einer kleinen Pharmafirma, aus der ein hochgefährliches Virus gestohlen wird. Und einer der Diebe kommt aus der eigenen Familie des Firmenbesitzers!! Eine rasante und verstrickte Geschichte beginnt, die durch einen aufkommenden Schneesturm, Weihnachten und Familienstreitigkeiten nur noch weiter angefacht wird. Eine spannungsgeladene Geschichte, die einen mitreißt und es fast unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen. "Eisfieber" war mein erstes Buch von Ken Follett. Ich habe es erst vor kurzem ausgelesen und war begeistert. Die Thematik die hier angesprochen wird, ist erschreckend aktuell. Immerhin ist die Forschung schon sehr weit fortgeschritten und ein Diebstahl von brisanten (Impf-)Stoffen kann natürlich nicht ausgeschlossen werden. Gefallen hat mir auch die Art und Weise, wie die unterschiedlichen Charaktere kurz, aber treffend beschrieben werden. Die schwierigen Familienverhältnisse des Chefs der Pharmafirma werden ebenfalls sehr bildlich dargestellt. Kleine Konflikte, schlagfertige Auseinandersetzungen zwischen den Familienmitgliedern und jugendliche, unbeholfene Annährungsversuche zwischen den jüngeren Darstellern des Buches geben dem Leser das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Leider hat mir nicht ganz gefallen, dass das Ende meiner Meinung nach ein bisschen hastig war. Alles wurde Schlag auf Schlag gut. Keine Probleme mehr, alles war plötzlich geklärt. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 3 1/2 Sterne. :-) Super Thema, spannende Geschichte, interessante Verstrickungen der Personen. Alles in allem lesenswert.

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  • Üble Schmonzette!

    Eisfieber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2013 um 13:19

    "... Meine Knarre ist entsichert, und ich bin ziemlich nervös"...(Zitat S.422) Ich hatte gehofft, in Literatur nach Mitte des vergangenen Jahrhunderts Sätze dieser Art nicht mehr lesen zu müssen. Der Stil ist signifikant für Schundliteratur und Groschenromane. Dass ausgerechnet ein Autor wie Ken Follett einen Roman vorlegt, der von dererlei Phrasen nur so trieft und dessen Story dermaßen seicht ist, legt nur wenige Erklärungen nahe: "Ich werde älter und brauchte das Geld" oder "Ich hatte keine Zeit, fand aber einen Aushilfsschreiber unter Kleinanzeigen" oder "Mein Verlag hat terminlich so gequengelt, dass ich ihm riet, sie sollten ihr blödes Buch doch einfach selber schreiben". Keine Variante klingt charmant, ich weiß! Doch als Leser fühlte ich mich nicht nur meines Geldes, sondern zudem meiner kostbaren (Lese-) Zeit beraubt, denn unterhaltsam war dieses Buch-Erlebnis entgegen meiner Erwartung keineswegs. Es reicht eben nicht, einen aktuellen Bezug für einen Roman zu suchen (wobei die Thematik um die Gefahr tödlicher Viren sooo neu auch nicht ist) und eine Geschichte darum zu werkeln, die zwischen unglaubwürdigem Gaunertheater, kitschigem Liebesdrama und Weihnachtsromantik mit hanebüchenen Dialogen herumzappelt! Jedes mögliche und unmögliche Klischee wurde lustlos bedient, von langweiliger Teenie-Liebe bis zum Anschmachten eines Seniorchefs durch seine sehr viel jüngere Sicherheitschefin. Schlussendlich (ACHTUNG SPOILER - oopsi!) wurde selbstverständlich darauf verwiesen, dass NATÜRLICH der Senior "... sich im Bett als absolutes Ass entpuppte ..." (Zitat S.452). Ja, na klar! Wollte ich das wissen? Sorry, I am badly disappointed, Mister Follet! (T)

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  • Super spannend

    Eisfieber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2013 um 15:51

    Eisfieber von Ken Follett Verlag: Bastei Lübbe Seiten: 461 Taschenbuch-Preis: 9,99 € Dieses Buch hab ich bei Blueten Staub gewonnen. Inhalt:  "Ein bedrückend aktueller Thriller ... eine Horrorvision!" FOCUS Ein tödlicher Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben .., Meine Zusammenfassung: Es geht um die Pharmafirma Oxenford Medical. Dort werden Medikamente für gefährliche bis tödliche Viren entwickelt. Dieses passiert natürlich in einem hoch gesicherten Labor, für dessen Sicherheit Toni Gallo zuständig ist. Doch jedes Sicherheitssystem scheint ein Loch zu haben und dieses sogar zwei. Als erstes wird ein Kaninchen, dass den tödlichen Madoba-2 Virus hat entwendet. Dieses beißt seinen Retter und steckt ihn mit der Krankheit an. Als der, für sonst als zuverlässig geltende Mitarbeiter nicht pünktlich nach dem Urlaub wieder auftaucht und auch noch festgestellt wird, dass zwei Gegenmittel des Virus fehlen, zählt Toni eins und eins zusammen. Der Mitarbeiter und das Kaninchen werden beide tot aufgefunden. Zum Glück ist eine Ausbreitung des Virus ausgeschlossen und die Katastrophe hielt sich in Grenzen. Einen Tag später wird das Labor erneut ausgeraubt. Diesmal wird allerdings der Virus gestohlen. Eine spannende Geschichte um den Raub, die Flucht und die Verfolgung beginnt. Meine Meinung: Das Buch ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben. Die Geschichte wechselt zwischen den Szenen hin und her. Die Kapitel sind nach Uhrzeiten unterteilt. Dieses mag ich persönlich sehr gerne, da weiß man immer wo man sich zeitlich in der Geschichte befindet. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben, so das man diese direkt vor sich sehen konnte. Das Buch ist super spannend und ich konnte die Finger einfach nicht davon lassen. Man will einfach immer wissen wie es weitergeht und fiebert richtig mit. Die Schreibart von Ken Follett ist großartig. Normalerweise ist dies kein Buch, dass mich vom Inhalt her anzieht, aber bei dieser Schreibweise spielt das Thema keine Rolle. Dies war mein erstes Follett Buch und es wird es definitiv nicht bleiben. Fazit: Ken Follett kann man nur empfehlen! Ein großartiger Schriftsteller. 

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Buchbinder

    11. June 2012 um 18:12

    Ausser dem Kampf am Wagen und einer Entführung brutal langweiliger Stoff !

  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Brauner

    08. December 2011 um 16:30

    Eigentlich Fan seiner historischen Romane und sonst auch nur darauf beschränkt, wollte ich mal wissen was die Bestseller-Fabrik Follett noch so zu bieten hat. Und tatsächlich: Ich wurde mit dem wahrscheinlich spannendsten Thriller belohnt, den ich bisher gelesen habe. Den Leser erwartet eine spannende Geschichte in einem leichten, aber mitreißendem Stil geschrieben, als ob man live dabei wäre. Unterhaltung pur!

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2011 um 11:19

    Von möglichen 5 Sternen, kriegt "Eisfieber" von mir 1Stern. War nicht ganz überzeugt davon. Auch wenn es an manchen Stellen interessant wurde.

  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2011 um 18:00

    Boooah, war das zäh. Das langweiligste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Da gibt es von Follett so einiges viel spannenderes. :-((Ein Stern von mir, weil es ein Buch war. ,-)

  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Evanesence33

    26. July 2011 um 14:26

    Ein tötlicher Virus wird trotz höchsten Sicherheitsstufen gestohlen. Toni, die für die Sicherheit verantwortlich ist, vermutet einen Anschlag. Das Buch geht über ca. 1,5 Tage und man fiebert jede Sekunde davon mit Toni mit. Es ist sehr spannend und selbst die "langweiligeren" Szenen im Buch sind toll geschrieben und man liest es trotzdem gern.

  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    zander

    13. February 2011 um 20:56

    Kurz vor Weihnachten in Schottland. Es ist kalt, es wird bald schneien, es wird bald GANZ SCHLIMM schneien. Eigentlich gute Voraussetzungen für eine nette familiäre Weihnachtsfeier am heimeligen Kamin im Landhaus der Familie Oxenford. Stanley Oxenford, der geniale Pharmaforscher hat seine ganze Familie über die Feiertage eingeladen: die Töchter Olga und Miranda mit Gatten oder Lebensgefährten und Kindern und sogar seinen mißratenen Sohn Kit, den er vor einiger Zeit aus seinem Bio-Labor entlassen musste, weil er Geld unterschlagen hatte. Schöne Weihnachten also - wenn nicht... Toni Gallo, die Sicherheits-Chefin von Stanleys Bio-Labor entdecken würde, dass ein Laborant ein Versuchskaninchen gestohlen hat und sich an dem Tier mit dem absolut tödlichen Virus infiziert hat, mit dem in Stanely Firma geforscht wird. (Und absolut tödlich heißt hier in der Tat: ABSOLUT TÖDLICH, ein Virus schlimmer als Marburg oder Ebola oder alles andere, was wir bisher aus den entsprechenden Medizin-Thrillern kennen.) Schöne Weihnachten also - wäre da nicht auch noch der Plan von Stanleys mißratenem Sohn Kit, Weihnachten ins Bio-Hochsicherheitslabor seines Vaters einzubrechen, um seinem zwielichtigen Komplicen Nigel und dessen Freunden Zugang zu den hochinfektiösen und ABSOLUT TÖDLICHEN Virenkulturen zu verschaffen. KEINE schönen Weihnachten also für alle zusammen: nicht für Toni Gallo, die patente und schlagkräftige Ex-Polizistin, die heimlich (aber dafür um so leidenschaftlicher) in ihren Boss Stanley verliebt ist, KEINE schönen Weihnachten für den kriminellen Kit, dessen Einbruchsplan mit minutiöser Perfektion schiefgeht, so dass er sich plötzlich mit seinen Komplicen auf der Flucht durch den tobenden Schneesturm befindet - und ihm nichts besseres einfällt, als im Familiensitz des Oxenfords Unterschlupf zu suchen. EISFIEBER von Ken Follett ist eiskalte Spannung pur, ein Landhaus-Krimi aus der Action-Schublade, etwas was dabei herauskommt, wenn Bruce Willis (DIE HARD) auf Rosamunde Pilcher trifft. Ein Popcorn-Roman zum Runterlesen - am besten an einem langen Weihnachtstag.

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    BootyCount

    24. October 2010 um 19:23

    "Eisfieber" war nach "Die Säulen der Erde" und "Die Leopardin" mein drittes Buch von Ken Follett. Während Ersteres ein absolut geniales Buch über Intrigen, Verrat und Familienträgödien darstellt, das zweite Buch einfach ein absolut spannender 2.Weltkriegs-Thriller ist, habe ich mir von "Eisfieber", welches in der heutigen Zeit spielt und ein brisantes Thema anspricht, eine Menge erhofft! Teilweise wurde ich auch nicht enttäuscht, allerdings hat das Buch einige Längen, was es einen nicht unbedingt schwerer lesen lässt, jedoch gerade dadurch ein wenig die Lust an der Handlung und den Hauptprotagonisten verliert. Es fängt sehr spannend an, dümpelt im Mittelteil ein wenig vor sich hin, um dann viel zu schnell und rasant ein Ende zu setzen. Und gerade das Ende ist dann doch etwas lieblos beschrieben. Da hätte noch viel mehr kommen müssen. Und um jetzt niemandem zuviel von dem Buch zu verraten... Allerdings steht meiner Meinung nach viel zu viel auf dem Klappentext, da dieser einen Teil der Story vorwegnimmt, welche erst nach über der Hälfte des Buches zu Tage kommt. Insgesamt ein recht solider Thriller, der jedoch durch zu viele Längen und Klischees einiges an Spannung einbüsst!

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    mabuerele

    04. October 2010 um 18:39

    Aus einem Labor ist ein Antivirenmittel verschwunden. Kurz darauf wird ein Mitarbeiter im Todeskampf gefunden. Es geht um die Sicherheit hochbrisanter Viren. Wie gut sind die Sicherheitsvorkehrungen? Lassen sie sich austricksen? Das Buch macht deutlich, dass die größte Gefahr von Insidern ausgeht. Wer die Alarmanlage installiert hat, kann sie (manchmal als einziger) auch manipulieren. Das Buch ist eine Kombination von Thriller und Liebesgeschichte. Vorgänge, wie im Buch beschrieben, sind in unserer Zeit auf keinen Fall unrealistisch. Familiäre Probleme spielen auch eine Rolle. Ich mag von Follett eigentlich mehr die historischen Romane. Aber „Eisfieber“ konnte ich nur schwer aus der Hand legen.

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