Ken Follett Eisfieber

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Inhaltsangabe zu „Eisfieber“ von Ken Follett

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben.

Leider vollkommen unspannend.

— Fuerst_Rumo

Spannender und rasanter Thriller, der stellenweise allerdings etwas zu überzogen wirkte.

— chuma

War ganz nett - mehr aber auch nicht.

— Niniji

So richtig vom Hocker reißt es mich nicht. Scheint tatsächlich hauptsächlich ein Familiendrama zu sein und noch dazu bedient Follett mit seinen Charakteren fröhlich alle möglichen gängigen Klischees.

— TabasCo

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Ein spannendes Buch und vielen Wendungen!

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  • Ganz nett aber nichts außergewöhnliches

    Eisfieber

    Annesia

    28. April 2015 um 10:05

    Toni Gallo ist Sicherheitschefin bei einem pharmazeutischen Forschungslabor, aus dem ein tödlicher Virus verschwindet. Sie setzt Himmel und Erde in Bewegung um die Diebe, die den Virus entwendet haben zu fassen bevor sie den Virus freisetzen und die gesamte Menschheit damit gefährden. Ihr Weg führt die Sicherheitschefin zu dem Landhaus ihres Chefs, Stanley Oxenford wo ein dramatischer Kampf entbrennt dessen Ausgang Auswirkungen auf das Leben der Menschheit beeinflusst. Viel habe ich von Ken Follett noch nicht gelesen, gebe ich zu. "Eisfieber" hat mir zwar schon gefallen aber mich auch nicht vom Hocker gehauen. Es war schon spannend und der Erzählstil hatte etwas für sich aber das ist auch schon alles. Für eingefleischte Krimi-Fans ist es vielleicht eher was.

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  • Biotechnologie und die gefahren

    Eisfieber

    Armillee

    28. December 2014 um 14:36

    Das war der erste Follett, der mich nicht so 100%tig gefesselt hat. Oxenford Medical ist eine Firma in Schottland, die Viren und Bakterien erforscht, um Gegenmittel zu finden. Es geht um die Familie von Stanley Oxenford, zu der der missratene Sohn Kit gehört. Er wird wegen seiner horrenden Spielschulden erpresst und daher muss er mit drei Ganoven in den Hochsicherheitstrakt einbrechen um Madoba 2, eine Abart von Ebola zu stehlen. Der Überfall gelingt, aber das Wetter spielt nicht mit. Und so landen die Gangster zu den Weihnachtsfeiertagen in dem großen Haus der Familie und sitzen dort mit dem gefährlichem Virus fest, was mühelos alle töten könnte. Die Situation eskaliert sehr schnell, eine Hilfe und ein gutes Ende ist nicht in Sicht. Die Handlungen der Romanfiguren fand ich ausnahmslos überzogen. Hier wäre etwas weniger mehr an der Realität.

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  • Explosive Spannung - im wahrsten Sinne des Wortes!

    Eisfieber

    LEXI

    17. October 2013 um 19:21

    Ein explosiver Thriller um den Diebstahl von tödlichen Viren aus einem Labor, der mit höchster Spannung, temporeichem Plot und einem fulminanten Finale aufwartet. Zusammen mit der Stimme von Franziska Pigulla, meiner persönlichen "Königin unter den Thriller-Stimmen", sorgt Ken Follett für ein paar aufregende Stunden im Auto, die man so rasch nicht vergessen kann. Trotz einiger Schwächen bei den Protagonisten uneingeschränkte fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    I_love_books

    28. May 2011 um 16:47

    Ken Follett ist weltbekannt für seine spannenden und sehr erfolgreichen Bücher und ich lese seine Werke immer wieder gerne. Dennoch überzeugt mich die Handlung zu "Eisfieber" nicht ganz... Dabei sah es anfänglich ganz vielversprechend aus: Toni Galo ist eine Ex-Polizistin, welche jetzt für die Sicherheit eines privaten Forschungslabors sorgt. Sie ist ehrgeizig und gewissenhaft und sie findet ihren Boss Staneley Oxenford mehr als nur sympatisch. Um die Weihnachtzeit passieren im Labor merkwürdige Dinge. Ein Mitarbeiter stiehlt ein Versuchstier und stirbt selbst an einem hochgefährlichen Virus. War er ein Einzeltäter oder ist er ein Mitglied einer fanatischen Tierschutzorganisation? Kaum scheint das Problem behoben, wird im Labor eingebrochen und die Täter hatten es nur auf den tödlichen Virus abgesehen. Toni macht sich auf die Suche, nicht nur um vielen Menschen das Leben zu retten sondern um vorallem Ihrem Boss zu beweisen, dass er sie nicht zu unrecht mit der Sicherheitsüberwachung beauftragt hat - sie möchte sein Vertrauen zurückgewinnen. Fazit: Ich würde behaupten, dass Eisfieber nicht unbedingt eines der stärksten Bücher von Ken Follett ist, aber dank Franziska Pigulla, welche "Eisfieber" liest, ist es recht hörenswert.

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    literat

    04. October 2010 um 12:16

    "Eisfieber" - in einem schottischen Labor werden tödliche Viren geklaut, wobei einer der Täter der Sohn des Chefs ist. Die Sicherheitschefin, die in ihren Boss verliebt ist, tut alles um die Viren wieder zu kriegen. Am Ende kriegen sich auch alle, die sich lieben. So könnte man das Buch kurz, knackig und prägnant beschreiben. Das Hörbuch ist auf jeden Fall wegen der Sprecherin absolut hörenswert. Es ist spannende Unterhaltung, die beim Joggen gut zu hören ist -mehr aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    TabasCo

    08. December 2009 um 10:15

    In einem Versuchslabor in Schottland werden unter akribischen Sicherheitsvorkehrungen Medikamente gegen gefährliche Krankheiten getestet, unter anderem gegen Madoba2, einer Form von Ebola, nur noch tückischer und bislang sicher tödlich. Zuerst läßt ein einsamer Laborant ein infiziertes Kaninchen mitgehen, steckt sich an und stirbt. Ein Einzelfall, der keine tiefere Bedeutung hat, aber die Sicherheitsvorkehrungen werden verschärft. Aber dann bricht trotzdem ein Gangster-Quartett im Labor ein und stiehlt das Virus. Einer der Einbrecher kennt das Sicherheitssystem wie seine Westentasche. Es ist der Sohn des Professors. Machen wir uns nichts vor. "Eisfieber" ist eine Familiengeschichte. Follett versucht sie als Wissenschaftsthriller zu verkaufen, aber das gelingt schlecht. Schon am Anfang des Romans wird deutlich, worauf er seine Schwerpunkte legt. Und das ist die Beschreibung der Charaktere. Aber keineswegs aller. Nein, er beschreibt zuerst Toni, eine ehemalige Polizistin, die jetzt für die Sicherheit in der Firma verantwortlich ist, aber auch verliebt in den Chef, der ihr Vater sein könnte. Und dann beschreibt er die Familie. Die ist nervig wie alle Familien. Zudem spielt der Roman an Weihnachten und zu Weihnachen sind sie nun mal alle zusammen und gehen sich auf den Geist. Alles Andere, sogar die Sicherheitsvorkehrungen im Labor ist Beiwerk für den Plot. Dabei kann man Follett nicht mal vorwerfen, daß er schlampig gearbeitet hat. Die Story ist schlüssig, weist eigentlich keine Ungereimtheiten auf, bis auf den Journalisten, den anscheinend keiner rauswerfen kann. Aber vielleicht ist in Schottland der Begriff "Hausfriedensbruch" ein Fremdwort. Ja, es ist eine Familengeschichte. Und obwohl niemand in dieser Familie dumm ist (und das sind die Gangster sehr wohl), ist auch niemand in dieser Familie in der Lage mit der brutalen Situation fertig zu werden. Einzig der 15-jährige Enkel wächst über sich hinaus. Alle Anderen machen es nur noch schlimmer. Mir hat der Roman nicht gefallen. Alles wirkt konstruiert und ohne Leichtigkeit geschrieben. Es genügte mir nicht, daß es am Ende eine Frau ist, die für das "gute Ende" sorgt und daß sich alle Liebenden kriegen. Ich bin nie wirklich eingetaucht in die Geschichte und das obwohl ich mich selbst für viel zu leicht zu beeindrucken halte. Punkte gibt es aber trotzdem, schließlich ist der Roman eine saubere Arbeit und sorgt auf langen Busfahrten für Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    Joey

    09. February 2009 um 21:55

    Ein wenig "Shining für Arme"... dies war das erste Follett-Buch seit Ewigkeiten und ich bin etwas geteilter Meinung. Es fängt super interessant an mit dem Labor und den tödlichen Viren etc. verflacht dann aber leider vom Thriller zum Familiendrama und die zweite Hälfte spielt dann komplett im Familienmilieu... Es gibt wirklich bessere Werke von Ken Follett, aber es lässt sich trotzdem gut hören. Franziska Pigulla liest wirklich gut!

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  • Rezension zu "Eisfieber" von Ken Follett

    Eisfieber

    andreadressler

    19. October 2008 um 18:49

    Jedenfalls nicht der beste Roman von Ken Follett !
    Aber trotzdem kann man diesen Roman zur leichten Unterhaltung einreihen !

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