Ken Follett Hornet Flight

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Inhaltsangabe zu „Hornet Flight“ von Ken Follett

In June of 1941, a baffling Luftwaffe radio message is picked up by the decoders of Allied intelligence. It mentions a new invention with the codename Freya - the Viking goddess of love. Starting from this slender clue, intelligence analyst Hermia Mount begins to suspect the existence of a secret experimental radar station on the coast of Denmark. (Quelle:'Fester Einband/08.11.2002')

Spannend, auch für ältere Jugendliche (besonders Jungs) ab 16 geeignet, lesenswert !

— elisabethjulianefriederica
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    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1941. Hermia Mount, eine junge Engländerin, ist als Tochter eines Diplomaten in Skandinavien aufgewachsen. Aufgrund ihrer Sprachkenntnisse wurde ihr die Leitung der Auslandsgruppe Dänemark im MI-5 übertragen. Dennoch ist ihre Position in dem von Männern dominierten Geheimdienst nicht einfach. Von einem ihrer Mittelsmänner in Dänemark erfährt sie von "Freya", einem Geheimprojekt der deutschen Armee. Doch wie wichtig ist diese Information? Großbritannien ist im Krieg mit Deutschland, und die britischen Bomber haben die Aufgabe, die deutschen Truppen von der Ostfront abzulenken. Aber ihre Verluste sind hoch, viel zu hoch. Ist das deutsche Geheimprojekt vielleicht dafür verantwortlich? Um dies herauszufinden, kehrt Hermine gegen alle Bedenken ihrer Vorgesetzten nach Dänemark zurück. Gleichzeitig entdeckt Harald Olufsen, ein 18-jähriger Oberschüler im besetzten Dänemark, auf einer vorgelagerten Nordsee-Insel per Zufall eine getarnte Radarstation der Deutschen. Er fertigt eine Zeichnung davon an, die er einem Freund seines Bruders Arne gibt. Poul Kirke arbeitet als Fluglehrer bei der dänischen Luftwaffe, die durch die Besatzer kaltgestellt wurde. Als er die Zeichnung von Harald sieht, begreift er sofort ihre Brisanz. Doch bevor er sie weitergeben kann, kommt er - angeblich bei einem Übungsflug - ums Leben. Tod oder Unfall? Harald weiß es nicht. Aber er ist entschlossen, dort weiterzumachen, wo Poul aufgehört hat. Er sucht in Kopenhagen den Kontakt zu einer Widerstandsgruppe von jungen Leuten, die sich selbst "Mitternachtsfalken" nennen. Inzwischen hat die Polizei jedoch begonnen, das Netzwerk der Widerstandskämpfer aufzurollen. Es scheint, dass der Gegner Hermia, die auf der Suche nach der Zeichnung ist, immer einen Schritt voraus ist - mit tödlichen Folgen für die Mitternachtsfalken. Cover: Schlicht und einfach. Ich finde es nicht schlecht, fürchte aber, dass das Buch im Buchladen nicht sonderlich auffällt, schon gar nicht zwischen anderen historischen Romanen. Viel mehr kann ich nicht dazu sagen, schlecht ist es nicht, aber auch nicht besonders herausragend oder erwähnenswert. Schreibstil: Der Schreibstil von Ken Follett ist einfach absolut unschlagbar. Er schafft es, dass man selbst die kompliziertesten Zusammenhänge ohne Probleme versteht. Gerade ich, als absolute Physik- und Technikhasserin kann sagen, dass ich wirklich verstanden habe, wie die Hornet Mouth / Tiger Mouth Flugzeuge fliegen. Chapeau! Auch ansonsten hat das Buch großen Spaß gemacht, wie immer bei Follett ist es aus Sicht der verschiedenen Personen geschrieben und man konnte sich jede der Personen sehr gut vorstellen. Leider war mir Harald teilweise ein wenig unsympathisch, da er ein wenig als verzogener Junge dargestellt wurde oder ich ihn zumindest so empfunden habe. Die Story: Eine tolle Geschichte, die mir ohne die Liebesgeschichte zwischen Harald und Karen noch ein wenig besser gefallen hätte. Aus meiner Sicht absolut realistisch, zumal bei Follett nicht alles gut ausgeht, sondern auch immer wieder Charaktere, die man im Laufe der Geschichte lieb gewinnt, sterben. Die Story ist wahnsinnig spannend, man fragt sich die ganze Zeit, ob es Harald gelingen wird, seinen Auftrag auszuführen oder ob ihm weitere Steine in den Weg gelegt werden und wie er es schafft, diese zu meistern. Eine absolut spannende Reise durch das besetzte Dänemark. Fazit: Wie immer bei Ken Follett hat mir auch Mitternachtsfalken wahnsinnig gut gefallen. Jedoch habe ich einen kleinen Kritikpunkt: Das Buch hat mich sehr an „Die Leopardin“ erinnert. Natürlich, völlig andere Charaktere, aber die Geschichte an sich: Zweiter Weltkrieg, eine Anlage im besetzten Gebiet, die vernichtet / ausgekundschaftet werden muss, Spione, die das versuchen. Nichtsdestotrotz aber ein wirklich gelungenes Buch, das mir sehr viel Spaß bereitet hat, zumal ich diese Spionage / Agenten-Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg total gerne mag.

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  • Rezension zu "Hornet Flight" von Ken Follett

    Hornet Flight
    Collaroy

    Collaroy

    26. October 2010 um 11:24

    Durch Zufall hatte ich in der Buchhandlung den (damals!) neuesten Ken Follett entdeckt und mußte ihn mir sofort kaufen. Ich lese Follett-Bücher sehr gern und kenne die meisten auch schon - und leider ist dieses bei weitem nicht sein Bestes. Zwar sind die Charaktere wie immer plastisch und interessant, das Buch ist auch größtenteils ziemlich spannend, und Follett hat auch hier anscheinend wieder viel recherchiert (viele Details über die bislang eher unbekannte dänische Widerstandsbewegung und auch über die ersten Fluganfänge- hiervon hätte es für meinen Geschmack allerdings etwas weniger sein können), aber der Plot an sich ist, mit Verlaub gesagt, ziemlich mies. Zwei Teenager werden mehr oder minder zufällig in die dänische Widerstandbewegung verwickelt und entkommen den Nazis am Ende mit einer Hornet (einem uralten Doppeldecker) mit natürlich hochgradig wichtigen Informationen, dank der die Alliierten dann den Krieg gewinnen... Im Laufe des Buchs gewinnt man den Eindruck, Ken Follett hätte eine plötzliche Begeisterung für Murphy's Law entwickelt, denn was schiefgehen kann, geht dann auch schief- ständig und immer wieder, und die Story hangelt sich nur so von einem Zufall zum nächsten. Fazit: nach normalen Maßstäben kein schlechtes, sondern mittelmäßiges Buch, nach Follett-Maßstäben allerdings ziemlich mies. Lieber (gegebenenfalls nochmal) "The Needle" oder auch den "Hornet"-Vorgänger "Jackdaws" lesen, auch die bewegen sich im Spionagemilieu des 2. Weltkriegs und sind "Follett at his best".

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