Kinder der Freiheit

von Ken Follett 
4,3 Sterne bei380 Bewertungen
Kinder der Freiheit
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Sehr interessant, jedoch bleiben einige Fragen ungeklärt.

Kritisch (13):
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Mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie! Ziemlich langatmig, die Charaktere und ihre Geschichten eher uninteressant. Schade!

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Inhaltsangabe zu "Kinder der Freiheit"

Der Krieg ist zu Ende, doch die Welt ist noch immer in Aufruhr. In Berlin wird eine Mauer errichtet, die Ost und West trennt und Millionen Familien zerstört. Nicht alle finden sich damit ab - trotz der Gefahr für Leib und Leben. Zur gleichen Zeit kämpfen die Schwarzen in Amerika für ihre Bürgerrechte, und die USA und die Sowjetunion stürzen sich in eine Auseinandersetzung, die die Welt an den Rand der Katastrophe führt. Wem kann man noch trauen in dieser Zeit, in der die Welt mehr als einmal am Abgrund steht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404173204
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1216 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:11.03.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.09.2014 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Bibi1999vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr interessant, jedoch bleiben einige Fragen ungeklärt.
    Teil 3 der Reihe

    Nach dem zweiten Weltkrieg ist Deutschland besetzt und in Berlin wird die Mauer gebaut. Dadurch werden Millionen von Familien getrennt. In Amerika treten zur selben Zeit die Schwarzen für ihre Rechte ein. Die USA und die Sowjetunion stehen dabei in einem erbitterten Wettkampf, der die Welt an den Rand eines Atomkrieges führt.


    Das Buch ist der dritte Teil dieser Reihe. Es umfasst 1208 Seiten und 63 Kapitel. In den Buchklappen befinden sich Ahnentafeln, sodass man die Charaktere aus den vorherigen beiden Bänden mit den jetzigen in Verbindung bringen kann. Das Hauptaugenmerk dieses Romans liegt auf der Phase des Kalten Kriegs von 1961 bis 1989.
    In Deutschland geht es hauptsächlich um die Familie Franck, welche in Ostberlin lebt. Rebecca und ihr Freund Bernd planen eine Flucht aus Ostberlin, nachdem Rebecca herausgefunden hat, dass ihr Mann Hans Hoffmann bei der Stasi arbeitet und sie bespitzelt. Doch auch Walli Franck plant seine Flucht aus Ostberlin, jedoch muss er dabei seine schwangere Freundin zurücklassen. 
    In Russland arbeitet Dimka Dworkin als Berater für Chrustschow. Er kann sich mit vielen Idealen des Sozialismus anfreunden, im Gegensatz zu seiner Schwester Tanja. 
    In Großbritannien beginnt Anna Murray als Verlegerin zu arbeiten und Jasper Murray möchte als Reporter ins Fernsehen der USA. Evie Williams wird erfolgreiche Schauspielerin, die gerade amerikanische Präsidenten in die Mangel nimmt und ihr Bruder Dave gründet zusammen mit Walli eine Band.
    In den USA arbeitet George Jackes für Robert Kennedy und setzt sich für die Rechte der Schwarzen ein.

    Dieses Buch zeigt aus vielen verschiedenen Perspektiven und von unterschiedlichen Menschen die Perspektive auf das Geschehen. Dadurch hält man einen weitläufigen Einblick, auch in andere Länder. Neben der Geschichte der Personen geht es hierbei auch viel um historische Fakten. 

    Jedoch spielt das Geschehen hauptsächlich in der USA und in der Sowjetunion. In Deutschland spielt es nicht ganz so viel, obwohl man des aufgrund des Covers erwartet. Schade war, dass die Geschichte in Deutschland hauptsächlich in Ostberlin spielt. Westdeutschland kommt nicht sonderlich oft vor. Die Politik der USA und der Sowjetunion wurde deutlich in den Mittelpunkt gerückt, dabei ging die Politik in Ost- und Westdeutschland gänzlich unter. Ulbricht wurde kaum erwähnt und Kohl war der einzige genannte Bundeskanzler. Doch auch die Politik in England und die Geschichte der Familie Murray und Williams kam im letzten Viertel des Buches überhaupt nicht mehr vor. Am Ende des Buches wird es auch relativ offen gelassen. Man erfährt als Leser nicht, ob Walli und Karolin heiraten, wo die Familie Franck in Zukunft wohnen wird, ob Carla wieder politisch aktiv wird usw.. Ebenfalls rätselhaft bleibt, ob Wassili und Tanja heiraten und ob Wassili sich zu seinen kritischen Büchern bekennt. Nur am Ende erfährt man, wie es mit Georges Jakes Familie weitergeht. Im Epilog wird das Jahr 2008 thematisiert, als Barack Obama der erste schwarze Präsident von Amerika wird.

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht nur die Mauer fällt, sondern auch Qualität und Niveau: von **** für Band 1/2 bleibt * übrig :(
    Nicht nur die Mauer fällt, sondern auch Qualität und Niveau!!

    Nicht nur die Mauer fällt, sondern auch Qualität und Niveau!!

    Der 1949 im walisischen Cardiff geborene Autor studierte Philosophie in London, arbeitete zunächst als Journalist für Zeitungen in Cardiff und London und veröffentlichte 1976 seinen ersten Roman. Heute hat er 30 Romane geschrieben (5 davon verfilmt) – ich kannte lediglich den Gentechnik-Thriller „Der dritte Zwilling“ von 1997, der ein Jahr lang die Spitze der Bestsellerliste im SPIEGEL belegte. Der vorliegende historische Roman ist nach „Sturz der Titanen“ (2010) und „Winter der Welt“ (2012) der Abschlussband zur Jahrhundert-Saga-Trilogie.

    Inhalt (Klappentext): Der Krieg ist zu Ende, doch die Welt ist noch immer in Aufruhr. In Berlin wird eine Mauer errichtet, die Ost und West trennt und Millionen Familien zerstört. Nicht alle finden sich damit ab - trotz der Gefahr für Leib und Leben. Zur gleichen Zeit kämpfen die Schwarzen in Amerika für ihre Bürgerrechte, und die USA und die Sowjetunion stürzen sich in eine Auseinandersetzung, die die Welt an den Rand der Katastrophe führt. Wem kann man noch trauen in dieser Zeit, in der die Welt mehr als einmal am Abgrund steht?

    Meine Meinung: Dieser Roman ist so schlecht, dass ich nicht mal weiß, wo ich mit meinen Kritikpunkten beginnen soll. Zunächst einmal sei gesagt, dass Cover, Titel und Klappentext ziemlich aufs Glatteis führen, denn wer hier eine deutsche „Mauer-Story“ erwartet, wird evtl. enttäuscht, denn zu 80% handelt Follett hier die gesamte US-Geschichte zwischen 1961 und 1989 ab, inkl. aller amtierenden Präsidenten. Das Einzige, was also an das Thema „geteiltes Deutschland“ erinnert, ist einerseits, dass der Band 1961 beginnt und 1989 endet (inkl. Epilog in 2008!), d.h. also zur Zeit der Mauer, und andererseits ein magerer Neben-Plot, der in Deutschland spielt. Aber der Fokus liegt ganz klar auf den USA und man mag sich zu Recht fragen, was die Kuba-Krise, der Watergate-Skandal usw. mit der Mauer zu tun haben. Richtig! Gar nichts!

    Das bringt mich zum nächsten Kritikpunkt: die Erzähl-Perspektiven. Follett behält nämlich sein gewohntes Trilogie-Konzept bei, die Story aus 4 Länder-Perspektiven zu erzählen: Deutschland, England, USA, Russland. Bei den Vorgänger-Bänden mag dieses Konzept noch irgendwie funktionieren, weil es da um den 1. bzw. 2 Weltkrieg geht und die unterschiedlichen Sichtweisen interessant sind, aber hier, wo Follett einen fast 30-jährigen Zeitraum umreißt und das noch mit einem US-Fokus, verpuffen die Nebenstränge (Deutschland, England und Russland) im Nichts und sind manchmal sogar störend: denn DAS ist einfach zu viel des Guten! Eine Story über 30 Jahre hinweg ist schon schwer genug – und das für jeden Autor! – aber noch dazu mit 4 Handlungssträngen und 1000 Figuren wird das Buch so aufgeblasen, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

    Und das führt zum nächsten Kritikpunkt: keine Identifikation mit den Figuren! Es ist unmöglich für den Leser mit den Figuren, oder zumindest mit einer einzigen, warm zu werden. Denn es gibt einerseits zu viele, was zur Folge hat, dass die Figurenzeichnung an der Oberfläche bleibt, und andererseits sind die jeweiligen Plots zum Einschlafen fade. Wenn man mal den History-Teil abzieht, denn der ist ja vorgegeben, da muss sich ein Follett nichts dazu einfallen lassen, dann bleiben 4 furchtbar triviale und ideenlose Länderplots übrig, dabei ist eine Story langweiliger und vorhersehbarerer als die Nächste. George z.B., der US-Protagonist, macht nichts anders als jahrelang zwischen zwei Frauen hin und her gerissen zu sein. Gähn! Wenn Follett meint, seine – tw. sehr ordinären und v.a. viel zu häufigen – Sexeinlagen würden diese Plots in irgendeiner Form retten, dann irrt er gewaltig. Im Gegenteil: Sie machen die Handlung insgesamt noch banaler und nach der 10. Sexszene auch noch vorhersehbarer!

    Wenn es mal keine Sexszene gibt (was eher selten vorkommt), dann wird das Sexuelle irgendwie im Dialog eingebaut. Hier eine Kostprobe:

    Beep fragte: »Ein Abend? Was hast du mit ihm gemacht, Mom?« 
    Bella blickte ihre Tochter an, zögerte und sagte: »Ich habe ihm im Park einen geblasen.« Dave war erstaunt. Bella und Woody? Unvorstellbar! 
    Woody fuhr auf: »Bella!« 

    OMG! Abgesehen vom grottenschlechten Dialog, welche Mutter sagt so etwas zu ihrer Tochter? Geht’s noch? LOL

    Nun zum Schreibstil: Der wird beherrscht von ständigen Wiederholungen und Erklärungen (die gab es bereits in den vorigen Bänden) und, was für mich am allerschlimmsten ist, sog. „Info-Dump“, also wenn sich Figuren Dinge erzählen, die sie bereits wissen, weil diese Infos eigentlich nur für den Leser gedacht sind. Anbei wieder ein Beispiel:

    Maria hatte noch nie von dieser Band gehört. »Vor zehn Jahren kannte ich alle Namen, die auf der Hitparade standen. Werde ich alt?« 
    George lächelte. »Du bist heute neunundzwanzig geworden.« 
    »Nur ein Jahr, und ich bin dreißig. Wo ist die Zeit geblieben …«

    Maria weiß selbst wie alt sie ist, das muss ihr George nicht sagen!!! Kein normaler Mensch redet so! Wenn er schon sagt, sie sei 29, muss sie nicht sagen "nur ein Jahr und ich bin 30" Danke Mr. Follett, wir können alle rechnen!! "Und wo ist die Zeit geblieben …" ist auch obsolet, denn das drückt bereits die obige Frage "Werde ich alt?" aus. Also eine Wiederholung innerhalb von 2 Zeilen!

    Überhaupt sind die Dialoge so schlecht, dass es wirklich weh tut, und das kann nicht nur an einer evtl. schlechten Übersetzung liegen. Ein Parade-Beispiel:

    »Ich bete dich an«, sagte sie. »Wenn du gehst, heul ich mir die Augen aus. Aber ich will uns den heutigen Tag nicht verderben, indem ich mich wegen morgen mies fühle. Iss deinen Burger. Du brauchst das Eiweiß.« 
    »Ich finde, wir sind Seelengefährten. Ich weiß, ich bin noch jung, aber ich hatte schon viele Mädchen.« 
    »Nicht nötig, damit zu prahlen. Ich hab auch viel ausprobiert.«

    Kann man einen Dialog noch schlechter schreiben? Welche „normalen“ Menschen reden so? Follett müsste sich mal seine Hörbuch-Fassung anhören!!

    Irgendwann habe ich dann angefangen, nur noch quer zu lesen, damit das Buch endlich zu Ende ist, umso länger der Band dauert, desto qualvoller wird es! Der einzige Grund, warum ich es ganz gelesen habe, war eine lustige und unterhaltsame Leserunde. Denn das Niveau des Bandes lässt so stark nach, dass man am Ende nur noch darüber lachen kann. Sorry Mr. Follett, aber so schnell nehme ich keinen Roman mehr von Ihnen zur Hand – zum Glück gibt es Autoren wie Robert Harris, die Geschichte (und zwar welches Thema auch immer!) wirklich zu einem Lesevergnügen machen können.

    Fazit: Nicht nur die Mauer fällt, sondern auch Qualität und Niveau: von den 4 Sternen für Band 1 und Band 2, bleibt nur noch ein kümmerlicher Stern übrig! Zu den Schwächen der Vorgänger (Wiederholungen, Erklärungen und Info-Dump) kommen nun weitere hinzu: das Konzept der 4-Erzähl-Perspektiven funktioniert hier nicht mehr, weil die Zeitspanne (fast 30 Jahre) einfach zu lang ist; somit bleibt die Figurenzeichnung an der Oberfläche und die Einzel-Stories sind zum Einschlafen trivial und langweilig. Da hilft es auch gar nichts, wenn Follett versucht, das mit tw. ordinären und häufigen Sexszenen aufzupeppen! Auch wird nicht die Story erzählt, die Cover, Titel und Klappentext vorgeben – Enttäuschung auf ganzer Linie. Diesen Band kann man sich sparen, es ist reine Zeitverschwendung! Empfehlenswert nur für Leser, die (wie ich) selber schreiben und mal an einem Beispiel sehen wollen, wie man es NICHT macht!

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    YvetteHs avatar
    YvetteHvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wunderbarer Abschluss mit viel Geschichte!
    Gelungener Abschluss einer wundervollen Trilogie!

    Klappentext:

    Der Krieg ist zu Ende, doch die Welt ist noch immer in Aufruhr. In Berlin wird eine Mauer errichtet, die Ost und West trennt und Millionen Familien zerstört. Nicht alle finden sich damit ab - trotz der Gefahr für Leib und Leben. Zur gleichen Zeit kämpfen die Schwarzen in Amerika für ihre Bürgerrechte, und die USA und die Sowjetunion stürzen sich in eine Auseinandersetzung, die die Welt an den Rand der Katastrophe führt. Wem kann man noch trauen in dieser Zeit, in der die Welt mehr als einmal am Abgrund steht?

    Meine Meinung:


    Diese Trilogie hat mich nachhaltig beeindruckt und ist mit diesem Teil zu einem wunderbaren Ende gekommen!

    Ken Follett beeindruckt durch sehr gute Recherchen und eine flüssigen Schreibstil. Durch die Nähe der Protagonisten zu den geschichtlichen Ereignissen, die sicher vielen zumindest als Eckdaten bekannt sind, wird das Buch lebendig und der Leser bekommt das Gefühl mittendrin zu sein im Geschehen.

    Die nächste Generation der Familien dieser Trilogie greift ins Weltgeschehen ein und man lernt sie sehr gut kennen und man kann mit ihnen hoffen, bangen, leiden und lieben.

    In der Handlung kommt man gut hinterher, da der Autor sehr spannend schreibt. Mich persönlich, als DDR-Kind, hat natürlich die deutsche Familie am meisten gepackt, aber auch die Bürgerrechtskämpfe um Martin Luther King waren fesselnd beschrieben und oft konnte ich über die Brutalität und Engstirnigkeit der Obrigkeit nur den Kopfschütteln.
    Aber lest selbst!!!

    Mein Fazit:

    Eine Trilogie, die sich definitiv lohnt und man sollte sich nicht von den vielen Seiten abschrecken lassen.
    Von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung und

    5 Sterne.

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    Yolandes avatar
    Yolandevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein großartiges Buch, bei dem man sogar noch etwas über die Zeitgeschichte lernen kann
    Hervorragender Abschluss der Jahrhundert-Trilogie

    Ken Follett ist ein britischer Autor, der vor allem durch seine Thriller und historischen Romane bekannt ist. 
    "Ken Follett wird in der Literaturszene bezüglich Auflage und Umsatz neben Stephen King, Dan Brown, John Grisham oder Michael Crichton als einer der international erfolgreichsten Schriftsteller gesehen. Dank seines einfachen und allgemeinverständlichen Satzbaus konnten die Romane in viele Sprachen übersetzt werden, was maßgeblich zu seinem Erfolg beigetragen hat." (Wikipedia)


    Inhalt (Klappentext):
    Rebecca Hoffmanns Welt in Ostberlin scheint in Ordnung zu sein - bis sie durch einen Zufall erfährt, dass der eigene Mann sie seit Jahren im Auftrag der Stasi bespitzelt. Als sie ihn zur Rede stellt, begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, den sie und ihre Familie ihr Leben lang bereuen sollen...
    In den USA bekommt George Jakes am eigenen Leib zu spüren, was es bedeutet, ein Farbiger zu sein. Als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy erlebt er hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit...
    Auch Cameron Dewar kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden, in der nichts ist, wie es scheint, nicht einmal an den Schalthebeln der Macht...
    Ähnlich ergeht es Dimka Dworkin, einem jungen Berater von Nikita Chruschtschow. Das Schicksal der Welt liegt nicht zuletzt in Dimkas Hand, als sich USA und Sowjetunion in eine Auseinandersetzung stürzen, die einen Dritten Weltkrieg heraufbeschwört, während Dimkas Zwillingsschwester Tanja sich als Journalistin auf eine gefährliche Reise begibt, die sie von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau führt - dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird...


    "Kinder der Freiheit" ist der hervorragende Abschluss der großartigen Jahrhundert-Trilogie von Ken Follett. Der Autor hat es wieder einmal geschafft, Ereignisse der Zeitgeschichte spannend und informativ nachzuerzählen. Die Protagonisten des Buches sind immer hautnah an allen Geschehnissen beteiligt. Dies mag für manchen Leser unglaubwürdig sein, aber durch diese Erzählweise wird die Geschichte für mich lebendig. Selbstverständlich sind die meisten Ereignisse bekannt, sie waren aber für mich teilweise nur grobe Eckdaten, wie z.B. die Kubakrise oder die amerikanische Bürgerrechtsbewegung. 
    Durch den gut lesbaren Schreibstil vergingen die ca. 1.200 Seiten wie im Flug und, wie so oft bei Folletts Büchern, habe ich die letzte Seite mit großem Bedauern gelesen, weil die Geschichte schon zu Ende war. 
    Fazit: Ein großartiges Buch mit hohem Unterhaltungswert, bei dem man sogar noch etwas über die Zeitgeschichte lernen kann.





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    leseleas avatar
    leseleavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein guter Abschluss der Reihe, dessen Stärken zugleich seine Schwächen sind - und umgekehrt!
    Kampf um die Freiheit

    Kinder der Freiheit ist der dritte Teil von Ken Folletts Jahrhundert-Saga und stellt zudem den Abschluss der Reihe da. Ein letztes Mal begleiten wir die Familien Peschkow, Williams, von Ulrich und Dewar durch die Wirren der Welt und erleben mit ihnen bzw. durch sie die politischen (Kalter Krieg inklusive nuklearer Aufrüstung und Stellvertreterkonflikten in Kuba, Vietnam und Belin), kulturellen (Rock’n’Roll, Hippiebewegung) und sozialgeschichtlichen Entwicklungen (Bürgerrechtsbewegung) der Zeit nach 1945. Im direkten Vergleich zum ersten Band Sturz der Titanen und auch zum zweiten Band Winter der Welt, die sich mit dem Ersten bzw. dem Zweiten Weltkrieg befassten, ist der dritte Teil daher thematisch heterogener und umfasst zudem eine deutlich längere Zeitspanne.

    Diese thematische Vielfalt ist dabei zugleich Stärke und Schwäche des Buches: Die Geschichte liest sich sehr dynamisch und abwechslungsreich, das Erzählte wirkt lebendig und nah am Leser, insgesamt kommt es zu weniger langatmigen Passagen, mit denen die Vorgänger vor allem noch aufgrund ihrer detaillierten Kriegsschilderungen aufwarteten. Allerdings ist Kinder der Freiheit dafür nicht frei von Hektik: Im Schnellverfahren – so kommt es einem als Leser manchmal vor – werden die einzelnen welthistorischen Ereignisse abgehandelt, wichtige Begebenheiten, vor allem aus europäischer Sicht laufen dabei Gefahr zur Randnotiz zu verkommen. So beweist Follett in diesem Band nicht immer ein glückliches Händchen hinsichtlich inhaltlichem Fokus und Erzähltempo: Kinder der Freiheit ist sehr „amerikalastig“, historische Begebenheiten wie der Fall der Berliner Mauer, aber auch Gorbatschows Perestroika und Glasnost sowie deren Auswirkung auf das alltägliche Leben in der Sowjetunion werden in Nebensätzen wie Nacherzählungen abgehakt.

    Ähnlich uneinig lässt mich die Bewertung der Figuren im dritten Band zurück: Kinder der Freiheit stellt die Enkelgeneration in den Vordergrund, die sich über den ganzen Erdball verstreut und doch (zum Teil durch für sie unsichtbare Bände) miteinander verbunden ist. Leider sind die Verwandtschaftsverhältnisse auch für die treuesten Leser fast nicht mehr zu durchschauen: Immer wieder muss das Glossar und der Stammbaum bemüht werden, um zu rekonstruieren, wer nur welche Cousine von wem und wer der uneheliche Sohn von wem anderes ist. Dies stört leider immer wieder den Lesefluss und katapultiert einen aus der Geschichte raus. Weiterhin wartet Follett zwar erfreulicherweise – vor allem im direkten Vergleich zu Band 2 – mit facettenreichen Protagonisten auf und arbeitet Männer- wie Frauenfiguren gleicherweise stark heraus; insgesamt will sich jedoch keine wirkliche Nähe zu den einzelnen Charakteren einstellen. Beim Springen durch die Verwandtschaftslinien und die Weltgeschichte gelingt es kaum, in das Leben einer Figur wirklich einzutauchen und diese in ihrem Wesen zu begreifen.

    Sprachlich ist Kinder der Freiheit wieder ein typischer Follett, wobei ich auch hier wieder eine Verbesserung gegenüber dem zweiten Teil ausmachen konnte: Im letzten Band fährt der Autor die Zahl der klischeehaften Beschreibungen und der kitschigen Formulierungen stark zurück und präsentiert so einen Text, der sich gut und zügig lesen lässt und dem Leser angenehme Lesestunden bereitet.

    Nach dem Lesen einiger Rezensionen hatte ich die Befürchtung, der dritte Band würde den schwächsten Teil der Reihe darstellen – eine Befürchtung, die sich schlussendlich aber nicht bewahrheitet hat. Kinder der Freiheit bildet einen würdigen und passenden Abschluss der Reihe, die ich insgesamt sehr gerne gelesen habe und ich die allen empfehle, die gerne gute historische Romane über das grausame, rasante und wegweisende 20. Jahrhundert lesen!

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    seoirse_siuineirvor einem Jahr
    Follet, Ken: Kinder der Freiheit

    Der dritte Teil der Jahrhundertrilogie behandelt die Zeit des kalten Kreigs von 1961 (Mauerbau in Berlin und Kubakrise) bis zum Ende des Ostblocks 1989 (Mauerfall). Mit knapp 1200 Seiten ist er das umfangreichste der 3 Romane, wobei die sechziger Jahre drei Viertel des Romans einnehmen.
    Dies ist ein er der wenigen Kritikpunkte; die Zeit zwischen 1970 und 1989 wird nur noch episodenhaft behandelt - vielleicht hätte Follet hier den Mut aufbringen bzw. sich die Arbeit machen, diese Zeit in einem vierten Band ausführlicher darzustellen.
    Etwas unglaubwürdig erscheint mir das Auftreten des Stasi-Agenten Hans Hoffmann, der hier quasi als "Rächer der SED" immer wieder die Familie Franck heimsucht.
    Davon abgesehen, hat mich "Kinder der Freiheit" genauso begeistert, wie die beiden Vorgängerbände "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt". Follet bleibt seinen Themen treu und schildert neben der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in den USA, der Sowejunion, Deutschland und Großbritannien, unter anderem die Geschichte der Diskriminierung Homosexueller im Wandel der Zeiten.

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    Caro_Lesemauss avatar
    Caro_Lesemausvor einem Jahr
    Das Finale der Jahrhundert-Trilogie

    Dieses Buch bildet den Abschluss der Jahrhundert-Trilogie, beginnt kurz vor dem Mauerbau und endet mit dem Fall der Berliner Mauer. In den Jahren dazwischen begleiten wir wieder die bekannten Familien aus den ersten zwei Bänden bzw. deren Nachfahren aus Deutschland, England, Wales, Russland und Amerika. 
    Die ersten beiden Bände hatten mir sehr gut gefallen. Es war eine gute Mischung aus recherchiertem, geschichtlichen Hintergrund und Fantasie des Autors mit den verschiedenen Protagonisten. Leider war der Abschluss mit diesem Buch eher enttäuschend. Ich wollte natürlich trotzdem bis zum Schluss wissen, wie es den Familien im Endeffekt im Laufe der politischen Weltgeschichte ergeht - aber genau das ist das Problem des Buches. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern ging es viel mehr um Politik und viel weniger um die Ausschmückung der Schicksale. Ich habe mich den Charakteren nicht so nahe gefühlt wie zuvor. Die dritte Generation in diesem Buch ist in meinen Augen auch eher unrealistisch. Alle sind irgendwie super erfolgreich oder hohe Tiere in der Politik, meist mit Anfang bis Mitte 20 direkte Berater der großen Tiere (bspw. von Chruschtschow oder Robert Kennedy) oder aber erfolgreiche Rockstars oder als "normale" Reporterin bei allen wichtigen Ereignissen dabei. Auch die verschiedenen Zusammentreffen der einzelnen Familienmitglieder aus den verschiedenen Ländern war mir zu konstruiert. Diese Verbindungen hätte man für den Fluss der Geschichte nicht herstellen müssen. Nichtsdestotrotz war es insgesamt spannend. 


    Fazit:
    Ich habe - wie bei den beiden Vorgängern - viele Dinge gelernt oder aber einen Aha-Effekt gehabt. Sternabzug gibt es aber für die oben beschriebenen Protagonisten und Charaktere, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Bei der Beschreibung des Mauerfalls flossen dann aber doch ein paar Tränchen ;)

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    Chiaramauss avatar
    Chiaramausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk!
    Kinder der Freiheit

    Der Krieg ist zu Ende, doch die Welt ist noch immer in Aufruhr. In Berlin wird eine Mauer errichtet, die Ost und West trennt und Millionen Familien zerstört. Nicht alle finden sich damit ab - trotz der Gefahr für Leib und Leben. Zur gleichen Zeit kämpfen die Schwarzen in Amerika für ihre Bürgerrechte, und die USA und die Sowjetunion stürzen sich in eine Auseinandersetzung, die die Welt an den Rand der Katastrophe führt. Wem kann man noch trauen in dieser Zeit, in der die Welt mehr als einmal am Abgrund steht?Die ersten Teile waren einfach genial, der erste Band hat mir aber schon ein bisschen besser gefallen als der zweite, deshalb war ich mir vor dem Lesen dieses Buches etwas unsicher: Schafft "Kinder der Freiheit" es, mich von sich zu überzeugen? Und ja, das ist diesem wahren Meisterwerk gelungen. Ich gehe so weit zu behaupten, dass der dritte und abschließende Teil dieser Trilogie der beste ist. Es passiert wieder so viel! Im Kalten Krieg gab es kaum Ruhe, es ist ein Hin und Her voller Unsicherheit. Ken Follett schildert alle wichtigen historischen Aspekte, die für unsere Gegenwart unerlässlich sind und bindet dabei geschickt hochinteressante Einzelschicksale ein. Ernsthaft, wenn ich Ken Folletts Bücher lese, lerne ich mehr über Geschichte als je zuvor! Und vor allem auf dne letzten Seiten hat mir das Buch Tränen in die Augen getrieben.Die Menschen, die nicht lesen, wissen ja gar nicht, was sie verpassen. Wie werden sie von unserer Geschichte erfahren?
    Uneingeschränkt empfehlenswert, einfach ein Meisterwerk!




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    letter69vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der letzte Teil beschreibt die Zeit des Kalten Krieges und der Rassenunruhen in den USA und wie die Familienzweige ihre Probleme haben und
    immer wieder ein Lesegenuss

    Der letzte Teil beschreibt die Zeit des Kalten Krieges und der Rassenunruhen in den USA und den Alltag in der Sowjetunion und wie die Familienzweige ihre Probleme haben und sie versuchen zu lösen. Mal mit mehr, mal mit weniger Angst, aber dennoch immer wieder sehr spannend bis zur letzten Seite. Ich muss sagen, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn es noch einen vierten Teil gegeben hätte. Aber bekanntlich soll man aufhören, wenn es am Schönsten ist.

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch der letzte Band der Jahrhundert-Triologie konnte mich voll überzeugen! Alle drei Bände sind Lesegenuss pur!
    Für mich ein Meisterwerk!

    Die Zwillinge Dimka und Tanja Dworkin leben in der Sowjetunion und haben zum Kommunismus sehr unterschiedliche Ansichten.
    Während Dimka in der Politik steht und dem Generalsekretär dient arbeitet Tanja im Untergrund und wird mit "verfassungswidrigen" Schriften erwischt.

    In der DDR merkt Rebecca Hoffmann dass ihr Mann Hans Hofmann sie und ihre Familie ausspioniert hat und trennt sich von ihm.
    Doch Rebecca hat die Rechnung ohne die Stasi gemacht und ihre Familie muss unter der Trennng leiden.
    Dann beschliesst Rebecca mit ihrem neuen Lebenspartner Bernd Held au der DDR zu fliehen was tödlich enden kann.
    Und auch der Bruder von Rebecca, Walli Franck möchte mit seiner Musik im Westen von Deutschland spielen und leben können.

    In England möchte Dave Williams mit seiner Musik Karriere machen, aber seine Eltern sind dagegen.
    Seine Schwester Evie Williams hat im Schultheater viel Erfolg und ihr steht eine grosse Karriere bevor.
    Dave ist eher unpolitisch während Evie sich sehr engagiert und nach ihren politischen Eltern Daisy und Llyod Williams schlägt.

    Jasper Murray möchte Journalist werden und raus aus England um in den USA eine grosse Karriere als Journalist starten zu können.
    Für ihn ist das Fernseh die Zukunft, darin sieht er seinen Ruhm und Anerkennung.
    Und dafür ist er bereit alles zu tun.

    In den USA kann George Jakes nach seinem Studium als Jurist entscheiden was er tun möchte- für Martin Luther King jr. arbeiten oder für die Kennedy Brüder.
    Wichtig für George sind die Bürgerrechte für Schwarze und somit entscheidet er sich für die Politik um mehr bewirken zu können.

    Und auch hier sind alle Charaktere wieder verbunden in der Zeitgeschichte- als Kennedy sich mit der Sowjetunion überwirft wegen den gelagerten Atomwaffen auf Kuba, wie Freiheiten und Demokratie durch Militärputsch wieder zerstört werden, was es heisst wenn korrupte Politiker an der Macht sind, wenn gewisse Geheimapparate mehr Macht haben als ihnen zusteht, wenn eine Mauer fallen soll, wenn es zu Ausschreitungen kommt weil Menschen Unterschiede in der Hautfarbe sehen, wenn grosse Menschen erschossen werden und die Welt sich in einem grossen Wandel befindet....

    So, auch der letzte dicke Wälzer der Jahrundert-Triologie ist nun gelesen und im Ganzen muss ich sagen- ich bin restlos begeistert!
    Kein Bucht der Reihe hatte mich jetzt irgendwie enttäuscht, gelangweilt oder kam mir unrealistisch vor, so geht Geschichtsunterricht!
    Ken Follett hat alles perfekt analysiert und recherchiert und alles in eine gelungene Geschichte zu den jeweiligen Zeitepochen umgesetzt.
    Besonders bemerkenswert ist die Verknüpfung aller Charaktere und deren Familien, man erlebt verschiedene Familien in verschiedenen Ländern zu vielen Zeitepochen und kommt trotzdem nie durcheinander, die Charaktere wachsen einem ans Herz und wenn dann doch jemand verstarb war es als würde man einen Freund verlieren.
    Für mich ein wahres Erlebnis als Geschichte geschrieben wurde, in guten wie in schlechten Zeiten und somit auch die Möglichkeit nochmals viel hinzu zu lernen und aufzufrischen.
    Ich kann für diese Triologie eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Insider2199s avatar

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Kinder der Freiheit" von Ken Follett zu lesen. 

    Wir beginnen am  01.12.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 3 Lose dafür. 

    Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


    Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

    Viel Spaß uns allen :)
    Insider2199s avatar
    Letzter Beitrag von  Insider2199vor 10 Monaten
    Zur Leserunde
    Ascari0s avatar
    In dieser Leserunde gibt es keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns einfach so zusammengetan, um Ken Folletts Jahrhundertrilogie zu lesen. Wer außer uns das Buch ebenfalls noch auf seinem SuB rumliegen hat, ist herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen :).

    Wir starten am 3. Januar 2015.
    monerls avatar
    Letzter Beitrag von  monerlvor 4 Jahren
    Zur Leserunde
    BonnieParkers avatar
    Dies ist eine Valentinstagsverlosung.
    Ich verlose hier eine originalverpackte nagelneue Ausgabe des Buches "Kinder der Freiheit" von Ken Follett. 
    Dafür müsst ihr euch nur auf eine kleine Rätselreise begeben. Jeden Sonntag stelle ich jeweils eine Aufgabe, die es zu erfüllen gilt. 
    Ihr könnt mir die Lösungen entweder direkt in derselben Woche zusenden oder alle drei Lösungen in der letzten Woche. Nur wer alle drei Aufgaben erfolgreich löst hüpft dann in den Lostopf. 
    Der Gewinner wird dann das Buch noch vor dem Valentinstag bekommen und kann es sich dann selbst oder einer lieben Person schenken. 

    Und schon neugierig auf die erste Aufgabe? Na dann schnell nachgesehen. 
    HIER erhaltet ihr alle notwendigen Informationen sowie alle Aufgaben.

    Ich freu mich über viele Zuschriften und wünsche euch viel Spaß beim Rätseln.
    Gelindes avatar
    Letzter Beitrag von  Gelindevor 4 Jahren
    Ja wünsch dir viele schöne Lesestunden. ☺
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