Ken Follett Winter of the World

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Inhaltsangabe zu „Winter of the World“ von Ken Follett

Berlin in 1933 is in upheaval. Eleven-year-old Carla von Ulrich struggles to understand the tensions disrupting her family as Hitler strengthens his grip on Germany. Into this turmoil steps her mother’s formidable friend and former British MP, Ethel Leckwith, and her student son, Lloyd, who soon learns for himself the brutal reality of Nazism. He also encounters a group of Germans resolved to oppose Hitler - but are they willing to go so far as to betray their country? Such people are closely watched by Volodya, a Russian with a bright future in Red Army Intelligence. The international clash of military power and personal beliefs that ensues will sweep over them all as it rages from Cable Street in London’s East End to Pearl Harbor in Hawaii, from Spain to Stalingrad, from Dresden to Hiroshima. At Cambridge Lloyd is irresistibly drawn to dazzling American socialite Daisy Peshkov, who represents everything his left-wing family despise. But Daisy is more interested in aristocratic Boy Fitzherbert - amateur pilot, party lover and leading light of the British Union of Fascists. Back in Berlin, Carla worships golden boy Werner from afar. But nothing will work out the way they expect as their lives and the hopes of the world are smashed by the greatest and cruellest war in the history of the human race. Winter of the World is the second novel in Ken Follett’s uniquely ambitious and deeply satisfying trilogy 'The Century'. On its own or read in sequence with Fall of Giants, this is a magnificent, spellbinding epic of global conflict and personal drama. (Quelle:'E-Buch Text/18.09.2012')

Winter der Welt

— Saralonde

Der erste Teil hat mir besser gefallen, weil ich über WKI nicht so gut informiert bin - i hab einiges gelernt.

— potschkochl

Fantastic- I was living with the characters.

— bellybooks
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  • Winter der Welt

    Winter of the World

    Saralonde

    21. March 2015 um 16:09

    Die Handlung des zweiten Teils der Jahrhunderttrilogie setzt im Jahr 1933 ein. Warum, kennt ihr euch denken – der Reichtagsbrand ist eines der ersten zentralen Ereignisse, deren Zeuge Ken Follett seine Charaktere werden lässt. Die Charaktere, das sind überwiegend die Kinder der Charaktere aus dem ersten Teil, “Fall of Giants”. Die Elterngeneration kommt natürlich auch noch vor, doch der Schwerpunkt liegt auf Maud und Walters Tochter Carla, den Dewar-Söhnen Woody und Chuck, Lev Peshkovs Kindern Daisy und Greg, Ethel Leckwiths Sohn Lloyd und Grigori Peshkovs Sohn bzw. Neffe Volodya. Wie bereits im ersten Teil lässt Ken Follett diese Familien Teil der wichtigsten Ereignisse des zweiten Weltkriegs werden, was für meine Begriffe ebenso wunderbar funktioniert wie im ersten Teil. Ich kann Denis Scheck nicht zustimmen, der die Tatsache, dass die Charaktere alle mit den wichtigsten Protagonisten der Weltpolitik zusammentreffen, für den dritten Teil “Edge of Eternity” als “Whale Watching” bezeichnete. Mir gefällt das Konzept, fiktive Romanfiguren auf historische Persönlichkeiten treffen zu lassen, sehr gut und ich kann mir vorstellen, noch einige weitere Bücher dieser Art zu lesen. Ich denke, mit solchen Büchern kann man auch weniger historisch interessierten Lesern Geschichte nahe bringen. Auch für diesen zweiten Teil ist die Rechercheleistung Ken Folletts wieder erstklassig, ich habe wirklich den Eindruck, dass man sich diesbezüglich auf ihn verlassen kann. Die Geschehnisse, vor allem gegen Ende des Krieges in Deutschland, sind schon harte Kost, aber es ist ja kein Geheimnis, was damals alles passiert ist. Gefallen hat mir auch, dass Ken Follett Themen wie das Euthanasieprogramm der Nazis aufgreift. Ich habe dieses Hörbuch ebenso gerne gehört wie Teil 1, auch der Sprecher John Lee hat mich wieder voll überzeugt. Viele kritisieren ja das Ausmaß an Sexszenen in den Büchern, aber ich finde das eigentlich nicht schlimm und hatte auch den Eindruck, dass es im zweiten Teil ein bisschen weniger ist.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12108
  • Ein großer Roman...

    Winter of the World

    WildRose

    18. May 2013 um 22:08

    Mit über 900 Seiten ist "Winter of the World" ein echtes Leseabenteuer. Die Handlung spielt sich zwischen 1933 und 1949 ab. Ich kann allen, die den Vorgängerroman "Fall of Giants" gelesen haben, "Winter of the World" nur weiterempfehlen. Ich war äußerst gespannt herauszufinden, wie es mit den einzelnen Personen weitergehen, was sie erleben, und wie sie sich verändern würden. Ich gebe zu, dass es mir anfangs etwas schwer fiel, mich daran zu gewöhnen, dass sich die Handlung nun vor allem um die jüngere Generation drehte, hatte ich doch Charaktere wie Maud, Ethel und Billy bereits ins Herz geschlossen. Nichtsdestotrotz waren auch in diesem Buch einige interessante Persönlichkeiten. Follett hat es geschafft, einen fantastischen historischen Roman zu schreiben, der durchgehend spannend ist und auch einige wirklich berührende Stellen hat. Man erfährt viel über Politik und das Leben ganz unterschiedlicher Menschen im 2. Weltkrieg und möchte am liebsten immer weiterlesen. Einen Stern Abzug gebe ich jedoch dafür, dass die Liebesgeschichten der Protagonisten weniger überzeugend und fesselnd waren als im 1. Teil, was ich als schade empfand. Zudem gab es mit Carla und Daisy zwar zwei interessante weibliche Persönlichkeiten, doch für mich reichten die beiden einfach nicht an Ethel und Maud heran, denen ich mich während der Lektüre von "Fall of Giants" wirklich nahe gefühlt hatte. Gelegentlich ärgerte es mich auch, wenn Frauen in dem Buch ständig als hübsch und sexy beschrieben und ihre körperlichen Merkmale und Vorzüge betont wurden; ich hatte einfach das Gefühl, diese Stellen würden nicht so gut in einen derartigen Roman passen - irgendwie empfand ich das als ein wenig oberflächlich und zugleich irrelevant für die Geschichte. Nichtsdestotrotz ist "Winter of the World" ein lesenswerter Roman, den ich gerne weiterempfehle.

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  • Großartig - Ken Follett in Höchstform!

    Winter of the World

    trilliand

    14. April 2013 um 13:20

    "Winter of the World" ist eine gelungene Fortsetzung von "Fall of Giants", aber auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, würde es ein rundes Bild ergeben. Ken Follet gelingt es, ein Stück Weltgeschichte erlebbar zu machen, als wäre man selbst dabei gewesen. Ich habe unzählige Dokumentationen über die Zeit nach dem 1. und bis Ende des 2. Weltkrieges gesehen, in der Schule davon gelernt, aber nichts hat mir diese Zeit je so nahe gebracht wie dieses Buch.  Viele geschichtliche Ereignisse, bei denen es vom heutigen Standpunkt aus schwierig ist, nachzuvollziehen wie sie überhaupt entstehen konnten, verwebt Ken Follet mit den Gefühlen, Wünschen, Herausforderungen und Problemen von Menschen wie du und ich. So schafft er es, die Geschichte richtiggehend lebendig werden zu lassen. Ereignisse die man nur aus Dokumentationen oder Geschichtsbüchern kennt, bekommen "Gesichter", einzelne Lebensgeschichten verdichten sich zu einer Erzählung über eine der grausamsten und hoffnungslosesten Zeiten, welche die Menschheitsgeschichte je erlebt hat, Winter of the World ist daher ein passender Titel.  Es sollte eine Pflichtlektüre für jeden sein, man erlebt darin, wie instabil politische Systeme sein können, wie leicht gesellschaftliche Werte "kippen" können, wie kleine Schritte im privaten Leben gesamtheitlich gesehen die Weltgeschichte formen.

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  • Rezension zu "Winter of the World" von Ken Follett

    Winter of the World

    Lesen_ist

    16. February 2013 um 12:32

    Dieser Roman folgt „Sturz der Titanen“ der mir extrem gut gefallen hat! Wer Sturz der Titanen noch nicht gelesen hat muss nicht, aber ich würde es empfehlen. Schon nach dem 1. Kapitel fühle ich mich wieder mit den Charakteren vertraut. Wir verfolgen die Schicksale der Familien aus Deutschland, England, Amerika und Russland in den Jahren 1933 bis 1949. Der 1. Weltkrieg ist vorbei aber Amerika kämpft gegen den Folgen der Weltwirtschaftskrise, Russland leidet unter dem Terror der Bolschewisten und die Hoffnungen der Revolution zerbrechen ...... Meine Meinung dazu unter www.lesenist.com

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  • Rezension zu "Winter of the World" von Ken Follett

    Winter of the World

    walli007

    03. October 2012 um 12:04

    Geschichte wird gelebt Wieder einmal hat mich Ken Follett überzeugt. Ja, Geschichte wird gelebt von seinen vielschichtigen Protagonisten. Mit dem zweiten Band seiner Trilogie des letzten Jahrhunderts hat er einige Schicksale des ersten Bandes fortgeschrieben, doch natürlich liegt der Fokus eher auf der nachfolgenden Generation. Diese muss in Deutschland leider in dass wohl grausamste und hinterhältigste Regime hineinwachsen, dass jemals existiert hat, während die Faschisten in England erfolgreich zurückgeschlagen werden. Doch wird auch deutlich, dass die Welt den Diktator lange unterschätzt, seine Ziele sogar gutheißt. Als sie ihren Fehler erkennen, ist es zu spät und der Krieg unvermeidlich. Anhand der schon bekannten Familien wird die Zeit der 30er und 40er Jahre von Amerika, England, Russland und Deutschland aus betrachtet. Über die ganze Welt wurde viel Leid gebracht und so sogar in den fernsten Gegenden hatte die Welt darunter zu leiden. Und genau genommen hörte der Krieg mit dem Ende des Krieges nicht auf. Seine spannende und aufwühlende Geschichtsschau beschließt der Autor mit dem ersten Atomtest der UDSSR, was den Leser mit großer Anspannung auf den Abschlussband warten lässt. Ein fesselndes Buch, dass mehr als nur einen groben Überblick über die geschichtlichen Ereignisse dieser Aera gibt und sie anhand der agierenden Personen sehr lebendig und miterlebbar werden lässt. Ein Roman, den man nicht verpassen sollte. Wobei die Seitenanzahl oder das Gewicht des Buches nicht abschrecken, die dargestellte Fülle des Lebens ist nicht in einem schmalen Bändchen unterzubringen.

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