Ken Follett World Without End

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Inhaltsangabe zu „World Without End“ von Ken Follett

TV tie-in edition of Ken Follett's worldwide bestselling epic masterpiece. On the day after Halloween, in the year 1327, four children slip away from the cathedral city of Kingsbridge. They are a thief, a bully, a boy genius and a girl who wants to be a doctor. In the forest they see two men killed. As adults, their lives will be braided together by ambition, love, greed and revenge. They will see prosperity and famine, plague and war. One boy will travel the world but come home in the end; the other will be a powerful, corrupt nobleman. One girl will defy the might of the medieval church; the other will pursue an impossible love. And always they will live under the long shadow of the unexplained killing they witnessed on that fateful childhood day. Ken Folletts masterful epic "The Pillars of the Earth" enchanted millions of readers with its compelling drama of war, passion and family conflict set around the building of a cathedral. Now World Without End takes readers back to medieval Kingsbridge two centuries later, as the men, women and children of the city once again grapple with the devastating sweep of historical change.

Zum Schluss ein wenig langatmig, aber insgesamt ein wirklich empfehlenswerter historischer Roman mit tollen Charakteren!

— Krimifee86

Nicht ganz so gut wie Die Säulen der Erde

— Moni2506

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    World Without End

    Krimifee86

    Klappentext: On the day after Halloween, in the year 1327, four children slip away from the cathedral city of Kingsbridge. They are a thief, a bully, a boy genius and a girl who wants to be a doctor. In the forest they see two men killed. As adults, their lives will be braided together by ambition, love, greed and revenge. They will see prosperity and famine, plague and war. One boy will travel the world but come home in the end; the other will be a powerful, corrupt nobleman. One girl will defy the might of the medieval church; the other will pursue an impossible love. And always they will live under the long shadow of the unexplained killing they witnessed on that fateful childhood day. Cover: Ich finde das Cover okay. Also, ich finde es nicht sonderlich ansprechend und hätte es mir im Laden sicherlich nicht genauer angeschaut. Aber nichtsdestotrotz passt es gut zum Buch an sich, denn das Thema „Brücke / Brückenbau“ spielt eine wichtige Rolle in dem Roman. Nicht so sinnig finde ich den kleinen Drachen – mir ist nicht so ganz klar, was dieser bedeuten soll. Alles in allem kein überragendes Cover, aber auch kein besonders schlechtes. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil von Ken Follett wirklich gerne uns besonders im englischen Original ist er absolut empfehlenswert. Es spricht auf jeden Fall auch für den Autor, dass er es bei einem so umfassenden Werk von 1.200 Seiten, geschafft hat, dass ich erst ab ca. Seite 1.000 dachte, dass er so langsam mal zum Ende kommen könnte. Bei vielen anderen Autoren / Büchern, langweile ich mich wesentlich schneller. Insofern auf jeden Fall Pluspunkte. Auch die Charaktere stellt Ken Follett immer sehr gut da. Es gab wirklich keinen einzigen Charakter, den ich unglaubwürdig fand. Sie alle hätten definitiv so existieren können und ihr Leben so führen können. Ich finde auch, dass Ken Follett es trotz vieler Charaktere schafft, diese so darzustellen, dass sie alle individuell und unterscheidbar sind, ist absolut bewundernswert. Vor dem schriftstellerischen Talent dieses Mannes kann ich echt nur meinen Hut ziehen! Die Story: Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, insbesondere weil es viele verschiedene Handlungsstränge um mehrere Personen gibt, die sich alle um die Stadt Kingsbridge drehen. So lag der Fokus nicht nur auf einer Person, sondern auf verschiedenen Personen, wobei ich gestehen muss, dass mich insbesondere Merthins Werdegang, sowie der seines Bruders Ralph interessiert hat. Die beiden Brüder sind so verschieden, dass es einfach Spaß gemacht hat, zu beobachten, in was für unterschiedliche Richtungen sie sich entwickeln. Aber auch die Geschichten rund um die Kathedrale haben mir gut gefallen, die Intrigen, die dort gesponnen wurden und zu beobachten, wie diese aufgelöst wurden. Immer wieder musste man den Kopf schütteln und war entsetzt über die Borniertheit mancher Leute. Aber es war auch irgendwie faszinierend zu schauen, wie gegen die Widerstände der Kirche / der Mönche gekämpft wurde. Allerdings muss ich auch sagen, dass das Buch mit stolzen 1.200 Seiten echt lang ist und es auch irgendwann einfach reicht. Insbesondere die Geschichte zwischen Caris und Merthin und das ganze Hin und Her hat mich irgendwann genervt. Fazit: „World without end“ ist keine Fortsetzung von „Die Säulen der Erde“, sondern spielt nur im gleichen Setting (Stadt Kingsbridge). Nichtsdestotrotz ist das Buch mindestens genauso gut und hat mir wirklich gut gefallen. Zum Ende hin wurde es jedoch bei über 1.200 Seiten irgendwann etwas langatmig – insbesondere was die Beziehung zwischen Caris und Merthin angeht, die mich irgendwann etwas genervt hat. Insofern ziehe ich einen Punkt ab und vergebe vier Punkte.

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    • 2

    parden

    25. December 2014 um 23:33
  • Rezension zu "World Without End" von Ken Follett

    World Without End

    Dubhe

    11. September 2011 um 20:01

    Ein weiteres dickes Buch von Ken Follett, doch im Gegensatz zu dem vorherigen Band, The pillars of the earth, ist dieser langweilig.
    Die Handlung ist jedoch wie bei dem anderen Band, kompliziert.
    Deswegen möchte ich euch nicht damit langweilen, indem ich seitenlang den Inhalt beschreibe.
    Den ersten Band kann durchaus weiterempfehlen, diesen Band jedoch nicht.

  • Rezension zu "World Without End" von Ken Follett

    World Without End

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2009 um 14:38

    Rund 200 Jahre nach dem Bau der Kathedrale zu Kingsbridge ist England im Umbruch, der alte König ist tot und der neue brennt auf Krieg mit Frankreich. In diesem Umfeld werden 4 Kinder Zeugen des Mordes an 2 Rittern. Jahre später hängt das Schicksal der 4 von eben diesem Ereignis ab. Ein sehr spannendes Buch, allerdings reicht es nicht ganz an den Vorgänger heran. Vermutlich aber auf Grund des ähnlichen Strickmusters.

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  • Rezension zu "World Without End. Die Tore der Welt, englische Ausgabe" von Ken Follett

    World Without End

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2009 um 12:37

    Die Tore der Welt - die Fortsetzung zu Die Säulen der Erde!? Ich behaupte man kann die beiden Romane auch vollkommen unabhängig voneinander lesen und trotzdem finde ich die Idee von Ken Follett super, nach ca. 200 Jahren noch einmal an den Schauplatz der 1. Geschichte zurückzukehren. So erwarteten mich wieder über 1200 Seiten spannende Abenteuer in einer längst vergangenen Zeit, die schneller gelesen waren als ich es erwartet hatte. Nur ein kleiner Wermutstropfen für mich: da ich die beiden Bücher direkt hintereinander gelesen (äh, verschlungen) habe, schien es mir doch an der ein oder anderen Stelle gewisse Parallelen einzelner Schicksale der Protagonisten zu geben. Schade.

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  • Rezension zu "World Without End. Die Tore der Welt, englische Ausgabe" von Ken Follett

    World Without End

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2009 um 22:06

    Fesselnd - das Leben von vier Menschen (zwei Männern und zwei Frauen) im England des 14. Jahrhunderts wird beschrieben, von der Kindheit über gut drei Jahrzehnte. Die Zeiten sind turbulent, der Krieg mit Frankreich und die Pest hinterlassen ihre Spuren. Jeder der vier geht einen eigenen Weg - teils gewählt, teils aufgezwungen. Aber ihre Schicksale bleiben miteinander verwoben. Man kann sich denken, daß das so einiges an Stoff ergibt, und Ken Follett hat es denn auch auf gut 1200 Seiten gebracht. Eine Fülle von Details sowie ein häufiges Auf und Ab in den Schicksalen der vier machen das Buch interessant, und es fällt schwer, es zwischendurch aus der Hand zu legen. Mir wurde es nicht langweilig, und es ist ein würdiger Nachfolger zu den "Säulen der Erde", dem Epos über den Kathedralenbau in Kingsbridge. Übrigens: auch dieses Buch spielt weitgehend in Kingsbridge, und einige der "Hauptdarsteller" sind Nachkommen von Tom Builder.

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  • Rezension zu "World Without End" von Ken Follett

    World Without End

    Dunia

    26. October 2008 um 12:12

    Spannende Erzählungsstränge über die Welt von unten des Mittelalters um 1300 ff. Das harte Dasein und der Kampf ums Überleben verschiedener vornehmlich unterer Gesellschaftsschichten (in England) und ihre Verwebung werden von Follett dargestellt. Er beschreibt darin auch sehr offen wie das Recht nach der einzig vorliegenden Rechtsvorschrift (der Bibel) von den Mächtigen je nach Wunsch und Laune zurechtgebogen wird. Ein gutes Beispiel für den heute aktuellen Islamismus aber auch für die Unzulänglichkeit von Rechtsgestaltung und -sprechung selbst bei uns tagtäglich. Einige angefangenen Auseinandersetzungen seiner Akteure sind trotz der Dicke des Buches manchmal nicht ganz befriedigend zu Ende geführt. Das Buch lässt sich auch sehr leicht in Englisch lesen.

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  • Rezension zu "World Without End" von Ken Follett

    World Without End

    johanna

    30. November 2007 um 02:36

    hat mir gut gefallen, aber die saeulen der erde ist besser, hat sich teilweise wie ein Abklatsch gelesen...schade...

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