Ken Gire Albert Schweitzer

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Inhaltsangabe zu „Albert Schweitzer“ von Ken Gire

Afrika: Lambarene 1913. Albert Schweitzer hat alles aufgegeben. Der bedeutende Philosoph, Theologe und Orgelkünstler hat seine eigentliche Berufung entdeckt. Er studiert Medizin, um später den Ärmsten der Armen zu helfen. So begibt sich der hochbegabte Mann und Pionier aus dem Elsass mit seiner geliebten Frau Helene auf eine abenteuerliche Reise – in den afrikanischen Urwald nach Gabun. Dort gründet er das Hospital Lambarene, das bis heute ein Zeichen der Hoffnung ist. Die unterhaltsame und spannende Romanbiografie zeichnet sein bewegtes und bewegendes Leben nach.

Sachliche und doch berührende darstellung von Albert Schweitzers Leben mit dem Schwerpunkt auf der Arbeit in Lambarene.

— mabuerele
mabuerele

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  • Leserunde zu "Albert Schweitzer: Berufung zum Leben" von Ken Gire

    Albert Schweitzer
    katja78

    katja78

    Albert Schweitzer Jeder hat den Namen schon mal gehört, doch Manchen ist er gänzlich unbekannt. Ken Gire hat sich diesem Mann, der etliche Auszeichungen erhielt, angenommen und berichtet in dem Buch " Berufung zum Leben" Afrika: Lambarene 1913. Albert Schweitzer hat alles aufgegeben. Der bedeutende Philosoph, Theologe und Orgelkünstler hat seine eigentliche Berufung entdeckt. Er studiert Medizin, um später den Ärmsten der Armen zu helfen. So begibt sich der hochbegabte Mann und Pionier aus dem Elsass mit seiner geliebten Frau Helene auf eine abenteuerliche Reise – in den afrikanischen Urwald nach Gabun. Dort gründet er das Hospital Lambarene, das bis heute ein Zeichen der Hoffnung ist. Die unterhaltsame und spannende Romanbiografie zeichnet sein bewegtes und bewegendes Leben nach. Das Buch erscheint in Kürze  beim SCM Hänssler Verlag und ich verlose bis zum 19.9.2013 einige Bücher zur Leserunde hier auf Lovelybooks. Bewerbt euch, und wenn ihr Lust habt, dann verratet mir mal, über welche Menschen ihr gerne mal eine Biographie lesen würdet. Ich freue mich auf eure Bewerbungen! Eure Katja

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    • 87
  • Pionierarbeit als Lebensziel

    Albert Schweitzer
    EuleDorli

    EuleDorli

    30. January 2014 um 12:18

    Afrika: Lambarene 1913. Albert Schweitzer hat alles aufgegeben. Der bedeutende Philosoph, Theologe und Orgelkünstler hat seine eigentliche Berufung entdeckt. Er studiert Medizin, um später den Ärmsten der Armen zu helfen. So begibt sich der hochbegabte Mann und Pionier aus dem Elsass mit seiner geliebten Frau Helene auf eine abenteuerliche Reise in den afrikanischen Urwald nach Gabun. Dort gründet er das Hospital Lambarene, das bis heute ein Zeichen der Hoffnung ist. Die unterhaltsame und spannende Romanbiografie zeichnet sein bewegtes und bewegendes Leben nach. (Loveybooks-Inhaltsangabe) Ken Gire hat ein interessantes kurzweiliges Buch über Albert Schweitzer verfasst. Dabei lernt man diesen besonderen Menschen näher kennen und ist begeistert von so viel Selbstaufgabe und Hingabe für notleidende Menschen. Diese Biografie sollte man sich nicht entgehen lassen!

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  • Das Leben Albert Schweitzers

    Albert Schweitzer
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    26. November 2013 um 04:50

    Das Leben von Albert Schweitzer in Kurzform. Dieses Buch bietet eine geraffte Einführung in die Lebensgeschichte des Nobelpreisträgers und dreifachen Doktors und eine Beschreibung des Aufbaus von Lambarene, seinem bahnbrechenden Krankenhaus in Gabun. Hier kommen viele Fakten zutage, die wirklich sehr interessant sind und einem die Hintergründe des gesamten Werks farbig vor Augen stellen. Über jedem Kapitel steht ein Zitat von Albert Schweitzer, und auch am Ende sind nochmal einige Weisheiten zusammengefaßt. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, wenn auch die Sprache etwas hölzern ist und der Stil häufiger zu wünschen übrig läßt. Zitat von S. 46: "Mitte August brachte man eines Morgens einen Mann mit starken Schmerzen ins Sprechzimmer. Sein Gesicht war schmerzverzerrt." Nach den Lobhudeleien am Anfang hatte ich einen hervorragend aufgebauten und sprachlich beeindruckenden Roman erwartet. Vielleicht ist aber das gewaltige Potential, das hier beschrieben wird, bei der Übersetzung verlorengegangen? Trotzdem ist es sehr lohnenswert, dieses Büchlein zu lesen und sich mit dem Einsatz Albert Schweitzers und seiner Frau Helene zu beschäftigen. Das ist die Art von Idealismus, die unsere Welt lebenswert machen und man kann solche Menschen uneingeschränkt zum Vorbild nehmen.

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  • Albert Schweitzer: Berufung zum Leben (Ken Gire)

    Albert Schweitzer
    LieLu

    LieLu

    26. October 2013 um 09:42

    SCM Hänssler Verlag Albert Schweitzer Afrika 1913: Albert Schweitzer studiert Medizin, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Zusammen mit seiner Frau Helene macht er sich auf nach Gabun in Afrika, um dort das Schweitzer-Bresslau-Krankenhaus zu gründen, benannt nach ihm und seiner Frau. Dieses Krankenhaus ist für die Menschen ein Zeichen der Hoffnung, denn bisher gab es keinen, der sich für sie interessiert hat. Doch nun ist dort Albert Schweitzer, der ihnen nicht nur Heilung und Hoffnung schenkt, sondern auch Lebensmut und Essen. An manchen Tagen sind in dem umgebauten Hühnerstall bis zu 150 Personen untergebracht, obwohl dieser viel zu klein ist. Albert Schweitzer muss sich etwas einfallen lassen. Fazit Das Buch berichtet vor allem über Schweitzers Leben und Taten in Lambarene in Afrika (Gabun). Wie ein Sturm stellt er sich allen Widrigkeiten, die sich ihm in den Weg stellen. In manchen Abschnitten wird er vielleicht ein wenig zu wohlwollend dargestellt, denn ich denke auch zwischen Helene und Albert wird es nicht immer so rosig zugegangen sein, wie im Buch heraus zu lesen. Denn oft ist Schweitzer allein nach Lambarene oder woanders auf der Welt hingeflogen, um seiner Leidenschaft, der Medizin nachzugehen. Helene starb sogar allein in der Schweiz. Albert kam ein Jahr später, um ihren Leichnam zu holen. Trotzdem ein interessantes Buch, welches zeigt, dass es sich lohnt nicht aufzugeben und weite zu kämpfen, auch wenn es noch so aussichtslos und das Geld noch so knapp scheint. Allerdings wäre es auch schön gewesen, nicht nur zu lesen, was Schweitzer medizinisch in Afrika vollbracht hat, auch wenn das natürlich sehr bemerkenswert ist, sondern wie auch sein Privatleben so aussah. Darüber erfährt man leider wenig. Auch ist es an einigen Stellen mehr als unemotional. Schade, denn das Buch ist sehr informativ, wie ich finde und dies tut auch dem Lesefluss einen kleinen Abbruch.

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  • Eine solide Biografie

    Albert Schweitzer
    Imoagnet

    Imoagnet

    23. October 2013 um 16:45

    Albert Schweitzer – für mich ein Mann, zu dem man aufschaut. Schon viel habe ich von ihm gehört. Doch was hat er geschaffen? Wofür hat er sein Leben eingesetzt? In welchen Umständen hatte er gelebt? All diese Dinge hoffte ich mit diesem Buch herauszufinden. Nur dies? Nein – ich wollte die innige Beziehung Schweitzers zu Gott erfahren. Um es vorwegzunehmen: die Beziehung zu Gott kam mir eindeutig etwas zu kurz. Aber nun zum Anfang zurück. An diesem stehen die Beweggründe des Autors Ken Gire, dieses Buch zu schreiben. Diese Worte haben meine Erwartungen nochmals erhöht, denn aus ihnen klingt hohe Bewunderung hervor. Albert Schweitzers Geschichte beginnt dann mit seinem Tod. Ziemlich ungewöhnlich, aber toll gemacht. Da bekam ich als Leser die große Zustimmung der afrikanischen Bevölkerung zu spüren. Nach diesem sentimentalen Abschnitt wird Schweitzers Leben chronologisch erzählt. Der Start ist der Aufbruch nach Afrika. Schweitzer baut dort über die Jahre einen Krankenhauskomplex auf. Dieses Leben in Lambarene ist der Hauptinhalt des Buches. Immer wieder fließen Textstellen aus Schweitzers Werken ein. Zu Beginn eines jeden Kapitels ist ein Zitat Schweitzers zu lesen. Diese bereiten auf das kommende Kapitel vor. Soweit so gut. Das Buch ist eine Biografie, nicht mehr und nicht weniger. Die Emotionen sind für mich nicht ausreichend. Auch Gedanken zum Glauben kommen für mich zu kurz. Es stimmt, dass die Schriftstellen aus Schweitzers Werken seine Meinung beinhalten. Nur bin ich der Meinung, dass ich dann das Originalwerk lesen könnte. Ich hatte gehofft, eine Zusammenfassung dieser Gedanken zu bekommen. Sehr schön, sind die Zahlentafel am Anfang und der Ausblick am Ende des Buches. Schade fand ich, dass zwar Fußnoten vorhanden waren, diese jedoch in einem Verzeichnis am Ende des Buches nachzuschlagen sind. Auf manchen Seiten sind mehrere Fußnoten vorhanden, so dass der Lesefluss dadurch unterbrochen wird. Ich für mich, habe das Nachschlagen irgendwann weggelassen. Jedoch sind mir so einige Erläuterungen entgangen.   Mein Fazit: für jemanden, der noch nichts über das Leben Albert Schweitzers weiß, ist dieses Buch sehr gut. Für jemanden, der mehr Tiefgang erwartet, ist das Buch eher enttäuschend.

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  • Biografie ohne Tiefgang

    Albert Schweitzer
    wunderfitz

    wunderfitz

    Ohne Frage: Albert Schweitzers Leben, seine Arbeit und Philosophie sind mehr als beeindruckend und so fand ich es sehr informativ, diese kurze Biografie über Schweitzers Zeit in Afrika zu lesen und mehr über diese interessante Persönlichkeit zu erfahren. Doch seien wir ehrlich. Zu einer Biografie gehört doch eigentlich mehr als gut aber einseitig recherchierte Fakten. Mir fehlten die Tiefe, die persönliche Note, die Charaktere, die Gefühle. Ich hätte so gerne etwas darüber erfahren, was für ein Mensch Schweitzer eigentlich war. Wie seine Beziehung zu seiner Frau war, wie er ihren Tod verarbeitete, ob es ihm manchmal leid tat, seine Tochter so selten zu sehen und ob er vielleicht auch mal kurz davor war, einfach alles hinzuschmeißen. All dies klingt nur manchmal leise hindurch, doch ich hätte mir davon mehr gewünscht, viel mehr. So blieb das Buch für mich leider herrlich nichtssagend, so leid es mir tut. Was ich allerdings nett fand, war die Aufmachung. Zu Beginn eine Zeitleiste und am Ende des Buches Zitate von Schweitzer zu verschiedenen Themen, auch dass sich Zitate von ihm im Fließtext befanden, fand ich gelungen. Ansonsten fand ich den Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen, wenn auch teilweise mit vielen Wiederholungen und Floskeln, die immer wiederkehren und somit etwas platt und einseitig wirken. Das hilft jedoch nicht darüber hinweg, dass das Buch für mich selbst leider eher enttäuschend war – ich hätte mir mehr erhofft. Von mir leider nur 2,5 Sterne.

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    • 2
  • Albert Schweitzer

    Albert Schweitzer
    Blaustern

    Blaustern

    07. October 2013 um 20:34

    Albert Schweitzer, wem ist der Name noch nicht begegnet? Albert Schweitzer hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, den ärmsten Menschen auf der Welt zu helfen, speziell denen in Afrika. Er war bereits Theologe, Orgelkünstler und Philosoph und entschied sich dann, zusätzlich noch Medizin zu studieren. Mit seiner Frau im Schlepptau, die er bei seinem Studium kennengelernt hatte und die eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht hatte, siedelte er nach der Hochzeit um nach Afrika. Dort bewirkte er eine Menge für die Menschen und stellte beeindruckende Projekte auf die Beine. Das Buch bietet einen großartigen Überblick über das Schaffen Albert Schweitzers. Auf den ersten Seiten findet man dazu auch eine grobe Zeittafel. Die Biographie seiner Werke wird interessant in den kurzen Abschnitten dargestellt, von seinem Privatleben bzw. von seiner Persönlichkeit finden wir hier allerdings sehr wenig, was ich sehr schade finde, denn das macht ja auch eine gute Biographie aus.

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  • Ein Leben im Dienste der Menschheit

    Albert Schweitzer
    mabuerele

    mabuerele

    06. October 2013 um 20:22

    „...Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird. Albert Schweitzer...“ Am 21. März 1913 macht sich der 38jährige Albert Schweitzer mit seiner Frau Helen auf den Weg nach Lambarene. Er hat mittlerweile drei Doktortitel – in Philosophie, Theologie und Medizin. Aber nicht nur in der Wissenschaft, auch als Organist stehen ihm in Europa alle Türen offen. Doch mit 30 Jahren hatte er sich entschieden, sein Leben in den Dienst der Menschen zu stellen. Dafür hatte er Medizin studiert. Anschaulich beschreibt der Autor den schweren Anfang in Afrika. Die Rückblenden zu Kindheit und Jugend zeigen, welche Ereignisse zur charakterlichen Entwicklung Schweitzers beigetragen und seine Entscheidung beeinflusst haben. Als Leser lerne ich Albert Schweitzer vor allem als Arzt und Philosoph kennen. Über sein Privat- und Familienleben erfahre ich nicht viel. Allerdings vermisse ich das auch nicht. Das Buch erzählt die Biografie von 1913 bis zum Tode des Arztes. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit in Lambarene. Aufenthalte in Europa waren kriegsbedingt, oder sie dienten der Finanzierung des Urwaldhospitals. Schweitzer gab Orgelkonzerte und hielt Vorträge über das Thema „Ehrfurcht vor dem Leben“. Das Honorar floss in den weiteren Ausbau des Krankenhauses. Sehr gut gefallen haben mir die vielen Zitate aus den Büchern von Albert Schweitzer. Dadurch erhielt ich einen Einblick in die Gedankenwelt des Arztes und Wissenschaftler. Er ahnte die Katastrophe des Weltkriegs voraus, legte seine Gedanken zur Religion dar und beschrieb seine Zukunftsvision. Die Sprache des Buches ist dem Thema angemessen. In der weitgehend sachlich dargestellte Form werden wichtige Lebensabschnitte dargestellt. Dazwischen finden sich emotional berührende Geschichten über den Kampf gegen Armut und Krankheit. Die Zustände in Lambarene einschließlich der Vielfalt der Natur werden sehr anschaulich beschrieben. Zu Beginn des Buches befindet sich eine Zeittafel, am Ende noch einige Zitate aus der Feder von Albert Schweitzer, eine Bibliographie und Hinweise auf die momentanen Zielstellungen des Krankenhauses. Ergänzt wird das Buch durch etliche Anmerkungen. Zu Beginn informiert der Autor, was ihn zum Schreiben des Buches bewogen hat. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeichnet das Bild eines Mannes, der sein Leben bedingungslos und unter persönlichen Opfern in den Dienst für die Menschen Afrikas gestellt hat und sich nicht vom Geist der Zeit vereinnahmen ließ.

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  • Ein sehr aktives Leben! Und ein schönes Buch!

    Albert Schweitzer
    Labradoria

    Labradoria

    06. October 2013 um 17:57

    Dieses Buch spiegelt die Abeit die Albert Schweitzer in seine Projekte gesteckt hat wieder. Wir erfahren Stück für Stück was er alles für sein Afrika und für die Menschen dort in Lambarene getan hat. Es war beeindruckend zu lesen. Allerdings wer hier erwartet das mehr von seinem Privatleben erläutert wird ist hier nicht richtig da dieser Part ziemlich vernachlässigt wurde.

  • Berufung zum Leben

    Albert Schweitzer
    eskimo81

    eskimo81

    05. October 2013 um 19:03

    Albert Schweitzer - ein Name der bekannt ist, bei dem vermutlich jeder kurz stutzt und in etwa weiss, was er alles geleistet hat.  Ein Philosoph, Theologe, Orgelkünstler und Arzt. Ein Mann, der sich dazu entschied, den ärmsten der Armen zu helfen.  Mehr auf den Buchinhalt möchte ich nicht eingehen, es ist eine Biografie und die soll, wenn sich jemand interessiert, jeder selber lesen :-) Ich habe selten eine Biografie gelesen, die so farblich, so interessant beschrieben war. Man kann sich Lambarene und das "Spital-Dorf" richtig vorstellen, man erlebt das Leben von Albert Schweitzer.  Ein Buch, dass weder trocken noch langweilig ist. Auf den ersten Seiten eine Zeittafel, die hilft einmal das "grobe" Leben zu sehen, danach in einzelnen, sehr berührenden Kapiteln das Werk von Albert Schweitzer.  Wer sich über das Leben von Albert Schweitzer informieren möchte, kommt um dieses Buch nicht darum herum. 

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  • Lebenswerk von Albert Schweizer

    Albert Schweitzer
    aftersunblau

    aftersunblau

    03. October 2013 um 14:49

    Albert Schweizer hat sich in jungen Jahren zum Ziel gesetzt für die Menschen da zu sein und ihnen zu helfen. Der studierte Theologe und Philosoph studiert noch Medizin und beschließt nach Afrika zu gehen und dort ein Krankenhaus zu errichten. Seine Frau wird Krankenschwester damit sie ihren Mann in seine Arbeit unterstützen kann. Dort bleiben sie bis zum Krieg, dann wird Albert Schweizer nach Frankreich beordert. Nach dem Krieg geht er zurück in seine Heimat, muss aber immer wieder an seine Zeit in Afrika denken. Er wird Vater und geht nach Afrika zurück als seine Tochter gerade einmal elf Monate alt ist. Das nächste Mal sieht er sie erst wieder als sie selbst schon vier Kinder hat. Die Biografie hat sich mit ihren kurzen Abschnitten gut lesen lassen und hat dem Leser gut geschildert was Alfred Schweizer in Afrika für die Menschen bewirkt hat. Ein wenig gefehlt hat mir allerdings das persönliche, das meiner Meinung nach, den Hauptbestandteil einer Biografie ausmachen sollte. Etwas störend fand ich auch die vielen Fußnoten, immerhin 133 an der Zahl, bei einem Buch von gerade mal 160 Seiten. Lobend erwähnen möchte ich die Zeittafel zu Beginn des Buches, die einem einen guten Überblick über sein Leben verschafft.

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  • Albert Schweitzer - Berufung zum Leben

    Albert Schweitzer
    lesemaus

    lesemaus

    02. October 2013 um 07:36

    Für viele ist Albert Schweitzer ein Begriff, viele bekommen da noch was zusammen, wenn nach ihm gefragt wird. Aber was ist? Mir fallen dazu einige Bilder ein, da ich als Kind im heimischen Regal ein Buch über ihn gefunden und angeschaut habe. Ein Bild davon ist, wie er am Tisch sitzt mit einer liegenden Antilope auf den Füßen. Albert Schweitzer ging nach Afrika, um dort den Menschen zu helfen. Er war Philosoph, Theologe und Orgelkünstler. Aber er sagt sich, mit 30 Jahren wird er Menschen helfen und so studiert er Medizin. Während seines Studiums lernte er seine Ehefrau kennen., die dort eine Ausbildung zur Krankenschwester machte. Nach deren Hochzeit ging es nach Afrika. In das unbekannte Land mit den vielen unbekannten Krankheiten. Ich möchte nicht alles erzählen, was Albert Schweitzer dort erlebt hat, dafür gibt es ja dieses Buch ;) Albert Schweitzer hat sehr viel auf die Beine gebracht und das sein ganzes Herz daran hängt, spürt man besonders auf den letzten Seiten, wo sein Tod beschrieben wird (Es ist noch Arbeit zu erledigen). Nachdem Buch kennt man seinen Lebenslauf, was er geschafft hat und was er bekommen hat (Nobelpreis etc.). Aber wie sieht es mit ihm selber aus. Was hat er über seine Zeit gedacht? Da wird zu wenig berichtet, nur kurze Passagen, dass er ein Buch geschrieben hat und welche Fragen, ihm gerade durch den Kopf gingen. Trotzdem kam für mich zu wenig von Alberts Persönlichkeit rüber. Auch wird nichts negatives über ihn geschrieben. Ist er ein Heiliger? Es gibt immer was negatives, jeder hat das. Der Beste kann Fehler und Verfehlungen haben. Das hat mir einfach gefehlt. Schade. Auch hat komplett die Beziehung zu seiner Frau und Tochter gefehlt. Klar hat er sich gefreut, wenn er bei Ihnen war. Aber so richtig die Sehnsucht oder Liebe ist da nicht zu spüren. Ansonsten bin ich mit dem Schreibstil vom Autor sehr zufrieden. Es lässt sich sehr schön lesen und die einzelnen kursiven Passagen lenken nicht vom Gesamtkonzept ab. Für einen Überblick übers Albert Schweitzers Schaffen und Leben, gibt das Buch einen sehr guten Überblick, da auch eine Zeittafel am Anfang zu finden ist. Am Ende sind Zusammenfassungen zu seinem Buch zu finden sowie was aus seinem Krankenhaus heutzutage passiert ist.

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