Ken Grimwood Replay - Das zweite Spiel

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Inhaltsangabe zu „Replay - Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood

Jeff Winston stirbt am 18. Oktober 1988 in seinem Büro an Herzversagen. Als er das Bewusstsein wiedererlangt, ist es Mai 1963 - und er befindet sich in jenem College, in dem er einst seinen Hochschulabschluss gemacht hat. Offensichtlich ist es ihm vergönnt, sein Leben ein zweites Mal zu leben, mit der Chance, es besser zu machen. Doch bald muss er feststellen, dass das Sterben und Wiedererwachen kein Ende nimmt.
Ken Grimwoods überragendes Meisterwerk in vollständig überarbeiteter Neuausgabe.

Der Autor schafft es, dass man trotz großer Zeitsprünge in der Geschichte bleibt. Aber von der Thematik hatte ich mir mehr erwartet!

— DavidFalk

Wenn ich könnte würde ich 10Sterne verteilen!

— brauneye29

Faszinierende SF-Geschichte, die nachwirkt

— Soeren

Faszinierend, spannend, bewegend - "Replay" hat alles, was eine gute Geschichte braucht!

— smayrhofer

Ein Klassiker des Genres mit philosophischen Ansätzen, starkem Plot und Einfluss auf Film und Fernsehen.

— bibliophilist1985

Wunderbare Liebesgeschite, und auch die Vorlage zu "Täglich grüßt das Murmeltier"

— PoerpleOehring

Ein ganz toller Zeitreiseroman, zu Recht als Klassiker verehrt. Wunderbar.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Was für ein Buch. Sein Leben immer wieder von Neuem leben. Alles anders (besser?) machen. Ein Traum? Oder doch ein Alptraum? Findet`s selber raus. Ganz dicke Leseempfehlung von mir.

— SFotto

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  • Faszinierende SF-Geschichte, die nachwirkt

    Replay - Das zweite Spiel

    Soeren

    04. January 2016 um 17:32

    Im Nachwort von "Der Anschlag" erwähnte Stephen King zwei Zeitreise-Romane, die ihn bei der Arbeit an dem Buch beeinflusst haben. Ken Grimwoods "Replay" war einer davon. Zu Recht, wie ich finde, denn die Geschichte von dem Mann, der immer wieder im Oktober 1988 stirbt und in seine Jugend in den Sechzigern zurückkehrt, hat es wirklich in sich. Es war seit langem endlich wieder einmal ein Roman, bei dem ich absolut keine Ahnung hatte, wie er ausgehen könnte (im Gegensatz zu all den Krimis, wo klar ist, dass am Ende der Bösewicht überführt wird, wer auch immer es sein mag). Es ist eine faszinierende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und auch nach dem Lesen nachwirkt. Mehrmals ertappte ich mich dabei, wie ich über verschiedene Aspekte des Buchs nachgrübelte. Irritierend war es, dass die Handlung manchmal übereilt daherkommt (wenn ein Kapitel abrupt endet und das nächste etliche Zeit später spielt oder anderes im Telegrammstil abgehandelt wird), zwischendurch gelegentlich aber auch einige Längen enthält (zum Beispiel, als Jeff mit Pamelas Kindern einen Segelflug unternimmt und dies fast minutiös geschildert wird). Doch da bei einem Umfang von 400 Seiten ein gutes Mittelmaß zu finden, wäre äußerst schwierig. Außerdem nimmt jeder Leser diese Punkte und ihre Wichtigkeit anders war. Mir persönlich hätte es gefallen, wenn der Autor seine Was-wäre-wenn-Szenarien noch weiter ausgelotet hätte (zum Beispiel das mit der Kennedy-Ermordung), aber vermutlich hätte auch das den Rahmen von "Replay" gesprengt und zu sehr von der Haupthandlung weggeführt. Trotzdem war es alles in allem ein sehr guter Roman, den zu lesen mir sehr viel Freude bereitet hat.

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  • Eine totale Enttäuschung

    Replay - Das zweite Spiel

    MagicMoment

    19. November 2014 um 19:37

    „In Replay – Das zweite Spiel“ geht es um Jeff, der im Jahr 1988 mit 43 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt stirbt. Doch Jeff ist nicht wirklich tot, er kommt im Jahr 1963 wieder zu sich, ist wieder 18 Jahre alt und hat die Chance, sein Leben noch einmal zu leben. Zunächst ergreift Jeff die Chance, durch Sportwetten zu viel Geld zu kommen und lebt ein leichtes Leben. Nachdem er erneut am gleichen Tag durch einen Herzinfarkt stirbt, wiederholt sich das Ganze. So bekommt Jeff mehrfach die Chance, sein Leben immer wieder zu leben. Eines Tages stellt er fest, dass es außer ihm noch andere „Wiederholer“ gibt und so lernt er Pamela kennen, die sein Schicksal teilt. Dies ist eins der Bücher, bei denen ich es kaum erwarten konnte, mit dem Lesen anzufangen. Ich war mir sicher, dass ich dieses Buch lieben würde….und wurde bitter enttäuscht. Das Thema Zeitreisen bzw. die Chance zu haben, sein Leben nochmal neu zu leben, finde ich unheimlich spannend. Was würde ich dann wohl alles machen? Vielleicht einem längst verstorbenen Menschen nochmal sagen, was mir an ihm wirklich liegt. Vielleicht versuchen, schlimme Verbrechen zu verhindern oder an einen Ort fahren, den ich immer schon mal sehen wollte, es aber letztlich nie gemacht habe. Vielleicht einfach die Dinge anders machen, die in meinem Leben nicht so gut gelaufen sind. Und was tut Jeff? Nichts davon! Das heißt, er versucht die Ermordung Kennedys zu verhindern, das war es aber auch schon. Jeff geht es im ersten Teil des Buches überwiegend darum Sex zu haben. Dies wird so lang und ausführlich immer wieder geschildert, dass ich mich echt gefragt habe, welche Zielgruppe dieser Roman eigentlich ansprechen möchte. An seinem eigentlichen, alten Leben hat er überhaupt kein Interesse. Er will nicht die gleiche Frau nochmal heiraten und seine Eltern und Freunde werden auch kaum erwähnt. Es geht ihm eigentlich immer nur um Geld machen und Frauengeschichten. Glücklich wird er damit jedoch auch nicht. Im zweiten Teil des Buches erlebt Jeff dann die Wiederholungsjahre nochmal zusammen mit Pamela. Ab hier wird das Buch für mich einfach nur noch langweilig. Die ganze Geschichte zieht sich endlos und unnötig in die Länge. Jeder Ausflug, jedes Erlebnis, alles wird bis ins kleinste Detail beschrieben. Eine romantische Liebesbeziehung kann ich bei den beiden auch nicht wirklich sehen. Das gleiche Schicksal schweißt sie irgendwie zusammen, aber von Liebe oder sonstigen Gemeinsamkeiten sehe ich nichts. Und Jeff scheint ja eh jede zu nehmen, die er kriegen kann. Ich bin von diesem Buch einfach nur enttäuscht und auch froh, dass ich es endlich zu Ende gelesen habe. Es gibt zwar ein paar Stellen, die ich noch ganz interessant fand (z.B. wie Jeff versuchte, die Ermordung Kennedys zu verhindern, das fand ich ganz einfallsreich), aber richtige Spannung oder gute Unterhaltung kam bei mir überhaupt nicht auf. Mir fehlen auch einfach Passagen, in denen beschrieben wird, wie Jeff sich plötzlich wieder im Jahr 1963 zurecht findet. Denn es gibt ja immer viele praktische Dinge, die heutzutage selbstverständlich sind, die es damals aber noch nicht gegeben hat. Wie ist das, wieder in der Vergangenheit leben zu müssen? Man hätte ja auch die Möglichkeit gehabt, bei Ereignissen dabei zu sein, weil man genau weiß, dass sie an diesem oder jenen Tag stattfinden werden. Man könnte Menschen schon in jüngeren Jahren sehen, die man erst viel später kennenlernt. Man könnte Prominente treffen, die damals noch nicht prominent waren. Ich könnte diese Liste noch endlos fortführen. Aber Jeff macht einfach nichts davon, sondern führt lieber weiterhin gelangweilt und unzufrieden sein Leben. Jeff war mir einfach total unsympathisch und hat seine vielen Chancen meiner Meinung nach überhaupt nicht genutzt. Aus der Thematik hätte man viel mehr machen können. Für mich reicht es leider nicht mal für 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Replay-Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    bibliophilist1985

    09. July 2014 um 21:29

    Vorab sei der unverbindliche Ratschlag angebracht, die Lektüre des Vorworts zum Nachwort umzumünzen, da es eines der Beispiele von an Grenzdebilität grenzendem Einfallsreichtum des Verlags oder erlauchten Vorwortverfassers ist, die denken, es wäre kreativ, vorwarnungslos aus allen Rohren essentielle Handlungsstränge zu verraten, bevor der Leser mit der Lektüre beginnt. Die schöne Grundidee des widerholten Durchlebens eines sich stetig verkürzenden Lebensabschnittes und die Reaktion eines gewöhnlichen Menschen darauf, der von der Hoffnung getrieben, es endlich in jeder Hinsicht richtig zu machen, verschiedenste Herangehensweisen entwickelt und trotzdem an der Vorstellung zu scheitern und der im wahrsten Sinne des Wortes davonlaufenden Zeit, beinahe verzweifelt. Der Konjunktiv hat Konjunktur in diesem feinen Werk Literatur, denn wer hätte nicht gerne etwas besser gemacht oder würde das nächste Mal anders entscheiden und ertränkt sich selbst förmlich in in diesem Zusammenhang hässlichen Wörtern voller doppelpunktgeschmückter Buchstaben. Was würde man selbst tun? Der Protagonist entschließt sich für die komplette Palette, von der Verwirklichung von Reichtum und Macht über ein harmonisches Familienleben über Promiskuität gepaart mit ausgiebigem Konsum bewusstseinserweiternder Stoffe bis hin zu kreativer Selbstverwirklichung und Eremitentum reichen seine Lebensversuchsmodelle.  Eine Leidensgenossin, deren Widerauferstehung sich anfänglich kurz nach seinem Rückwärtslauf durch die Zeit abspielt, begleitet ihn dabei, während die Lebensspannen immer kürzer und die Abstände zwischen den Eintrittszeitpunkten der beiden immer länger werden. Eine Fülle an Interpretationsmöglichkeiten, Fragen nach dem Sinn und der richtigen Führung des Lebens und philosophische Gedankenkonstrukte begleiten einen mitreißenden Lesefluss, der teils autobiografische Elemente bezüglich Profession und wohl auch Mentalität in den Roman miteinfließen lässt und mit einer der wohl zeitraubesten, sinnlosesten und doch allgegenwärtigsten Neigungen des Menschen spielt. Seiner Tendenz mit dem Schicksal zu hadern, mit dem gegebenen Umständen unzufrieden zu sein und den eigenen geistigen und emotionalen Horizont hinter nostalgischen, sentimentalen oder verklärendenden Wolken nur mehr schwer erkennen zu können, wobei es in Folge der Gegenwartscheuklappen und einer zu starken Fokussierung auf Vergangenheit und Zukunft zu dem unerfreulichen Resultat einer im Rückblick unzufriedenstellenden Lebensgestaltung kommen kann. Tröstlich ist die gebliebene Fehlbarkeit des ansonsten durch seine Fähigkeit der Präkognition übermenschlichen Hauptcharakters, der das Glück zwar stetig auf neue Weise zu finden trachtet, dessen latentes Scheitern aber der Vermutung Nährstoff liefert, Lebensglück hänge von der Mentalität und Zufriedenheit und nicht von der Zeitreisefunktion ab.

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  • Leserunde zu "Before I Fall" von Lauren Oliver

    Before I Fall

    Hikari

    Auch 2014 wollen wir zum 3. Mal in Folge englische Jugendbücher aus dem Bereich der zeitgenössischen Literatur - Contemporary Young Adult 2014 - lesen. Daher haben wir in zusammen abgestimmt und Before I Fall von Lauren Oliver hat gewonnen. Die Leserunde startet am 01.02.2014 und wir freuen uns über jeden, der gemeinsam mit uns dieses Buch lesen möchte. Es gibt hierbei keine Bücher zu gewinnen - jeder, der mag, kann teilnehmen - muss ich aber ein eigenes Exemplar zulegen/ausleihen usw. Ob das eBook, Taschenbuch oder Hardcover ist, ist dabei unerheblich. Nur das Original sollte es natürlich sein und keine Übersetzung ;)

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    • 103

    Daninsky

    09. February 2014 um 18:07
    Beitrag einblenden
    Hikari schreibt Ist Sam eigentlich die einzige, die während des Unfalls stirbt/sterben wird? Was meint ihr? Oder sind alle Mädels tod und nur Sam hat diese Schleife?

    Also beim ersten Tod hatte ich eigentlich schon den Eindruck das es die ganze Clique erwischt im Auto, aber entweder ist Sam als einzige in dieser Zeitschleife oder sie ist einfach die einzige ...

  • Dieses phantastische Buch...

    Replay - Das zweite Spiel

    Hiker

    22. September 2013 um 00:18

    habe ich auf der Suche nach etwas lesenswertem in meinem Lieblings-Genre als Empfehlung im Netz gefunden - Und es ist ein Volltreffer gewesen. Selten habe ich ein Werk derart verschlungen. Es ist kein SciFi im eigentlichen Sinne - Es ist eher nur Fiction - Aber sehr fesselnd geschrieben. Hatte stellenweise richtig Gänsehaut-Feeling und das schaffen nur die wenigsten Bücher bei mir. Ein absolutes Muss meiner Meinung nach und ich denke eher aus Unbekanntheit nicht viel höher in der Rangliste.

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  • Lieblingsbuchempfehlung des Hill Valley Blogs

    Replay - Das zweite Spiel

    joergmcfly

    12. June 2013 um 16:43

    Gerade frage ich mich, warum ich im HVB nicht schon längst einmal etwas über mein absolutes Lieblingsbuch auf dem Zeitreisesektor geschrieben habe (inzwischen nachgeholt ;) ). Nun ja, eine Neuheit ist es nicht, andererseits ist so eine Buchempfehlung ohnehin im wahrsten Sinne des Wortes "zeitlos". Den Titel "Replay" - vielleicht bekannt durch das "R"-Zeichen bei (Zeitlupen-)Wiederholungen von Höhepunkten sportlicher Ereignisse im Fernsehen - nehme ich dabei so wörtlich, dass ich auch das Buch immer wieder mal lese - abwechselnd auf Deutsch und Englisch. Was die Geschichte für mich besonders reizvoll macht: Sie verknüpft im Prinzip die Idee paralleler bzw. alternativer Universen mit Zeitreisen, indem sie den Protagonisten in kleiner werdenden Zeitschleifen einen Teil seines Lebens wieder und wieder neu durchmachen und verändern lässt. Jeff Winston nutzt das zunächst- wie naheliegend - zum Geldscheffeln aus und investiert nach Pferdewetten in moderne Technologien, besinnt sich dann aber auf immaterielle Werte. Auf dem Weg ein Stück begleitet wird er von Pamela Phillips - ebenfalls eine "Wiederholerin" - auf die er bei einem "Neudurchlauf" seines Lebens aufmerksam wird, weil sie mit den noch unbekannten Filmgenies Lucas und Spielberg einen Film produziert, den es in "seiner" Fassung der Welt bis jetzt nicht gegeben hat. Der Versuch, mit "offizieller" Hilfe etwas über die Gründe der Zeitschleife herauszufinden, endet allerdings in einem Desaster und wird nicht wiederholt. Auch der ebenso naheliegende Gedanke, Weltverbesserung à la Sam Beckett zu betreiben und z.B. die Ermordung Kennedys verhindern zu wollen, wird aufgegriffen (wäre das Buch nach 9-11 geschrieben, hätte Jeff vielleicht die Anschläge an jenem Tag zu verhindern versucht). Doch schließlich findet Jeff heraus, dass es um so etwas gar nicht geht... Der Autor Ken Grimwood, der mit dem Buch ganz offensichtlichen Einfluss auf Filme wie "...und täglich grüßt das Murmeltier" sowie "12:01" hatte, ist leider im Jahre 2003 verstorben, was umso bedauerlicher ist, als er gerade an einer Fortsetzung dieses fantastischen Romans arbeitete.

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  • Ein Buch über das Leben

    Replay - Das zweite Spiel

    Sirea

    30. April 2013 um 19:06

    Replay ist ein sehr spezielles Buch und ich habe es nicht in einem Stück gelesen. Der Protagonist der Geschichte ist Jeff Winston, welcher im Alter von 43 Jahre an Herzversagen stirbt und in seinem jugendlichen Körper wieder erwacht. Er hat eine zweite Chance erhalten, sein Leben zu leben und er kostet seine neu erworbene Freiheit in vollen Zügen aus. Alles scheint perfekt, bis Jeff erneut stirbt und sein Leben wieder von vorne beginnt. Immer und immer wieder. Nach dem ersten Drittel des Buches habe ich aufgehört zu lesen. Ironischerweise bin ich zur gleichen Zeit wie Jeff „ausgetickt“ und ich habe mich gefragt, warum der Protagonist sein Leben immer wieder durchlebt und wann das Buch endlich zuende sei. Daraufhin hat es ein Jahr lang in einer Kiste gelegen, bis ich schliesslich die Ruhe fand, um weiterzulesen. Und ich bereue es nicht! Der Einstieg ist in der Tat sehr mühselig, doch die Spannung wächst von Seite zu Seite und von Kapitel zu Kapitel. Richtig interessant wird es, als Jeff auf eine weitere Wiederholerin trifft und sie das Geheimnis der Zeitschleifen zu ergründen versuchen. Das Buch ist gut durchdacht und es regt zum Nachdenken an. Insbesondere das Vorwort, welches ich eher als Nachwort bezeichne, hat mir besonders gut gefallen. Es durchleuchtet nochmal das gesamte Buch sowie einzelne Zusammenhänge. Schnell wird klar, wie komplex es im Kern seines Wesens ist. Es geht nicht darum, dass Jeff sein Leben immer und wieder durchlebt, sondern um die Erkenntnis, das Begreifen, das jedes einzelne Leben wertvoll und Zeit das kostbarste Geschenk ist. Jede Handlung löst eine Reaktion aus, deren Verlauf wir nur selten erahnen können. Und obwohl Jeff bei seinem ersten Tod bereits Mitte vierzig ist, lernt er doch immer wieder dazu und gewinnt an charakterlicher Reife. Fazit: Keine Lektüre für Zwischendurch! Wer bereit ist, sich mit dem Leben auseinanderzusetzen und auch einmal zwischen den Zeilen zu lesen, wird an Replay seine Freude haben. Es ist emotial, tiefgründig und mit Höhen und Tiefen – wie das Leben selbst!

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  • was wäre wenn.....

    Replay - Das zweite Spiel

    Schattenwandler2011

    22. March 2013 um 20:44

    Dieses Buch ist richtig gut. Ich habe mir so oft die Frage gestellt: "Was wäre wenn......" Diese Buch regt zum Nachdenken an. Sehr interessant und spannend. Ist kein typischer Science fiction Roman. Einfach Klasse!!!!!  

  • Rezension zu "Replay" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    Petruscha

    04. September 2012 um 19:18

    Ein 6-Sterne-Buch. Jeff Winston ist 43 Jahre alt, als er stirbt und in seinem jugendlichen Körper widererwacht. Er hat eine weitere Chance bekommen ein erfülltes Leben zu leben und diesmal alles ganz anders zu machen, was er auch macht, aber als er 43jährig wieder stirbt, erwacht er erneut in seinem jungen Körper… Was macht man anders, wenn man zurück in der eigenen Jugend ist, aber mit dem Wissen des Erwachsenen und was zählt wirklich im Leben? KG stellt viele Möglichkeiten dar und gibt den Lesenden keine vor, außer vielleicht, dass jede-r für ihr/sein Glück einzig allein verantwortlich ist.

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  • Rezension zu "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    Obadja

    12. June 2012 um 22:25

    Das Buch erzählt die Geschichte von Jeff Winston, der (wie schnell klar wird), eine Zeitschleife durchlebt, und dabei versucht, manches besser, aber auch vieles anders zu machen. Insgesamt ein gutes, mitreissendes Buch, welches spannend geschrieben ist. Es gibt zwar ab und an einen unerwarteten großen Zeitsprung, bzw. werden auch viele Jahre übersprungen, aber insgesamt erzählt Grimwood großartig, wie verschiedene Lebensentwürfe durchgespielt werden. Mit dem wirklich guten Ende ein in jeder Hinsicht lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    Golondrina

    03. October 2010 um 10:12

    Gefangen in einer Zeitschleife von 25 Jahren erlebt man den Helden - spannend sind die Bezüge zu aktuellen Ereignissen der jeweils durchlebten Zeit und das Rätseln um die Frage, ob und was man anders machen könnte, wenn man die Möglichkeit hat, in die Zeit zurückzureisen. Das ist eine verlockende Vorstellung. Der Erzählstil ist mitreißend und hat mich zu erstaunlichen Reflexionen auf mein eigenes Leben ermuntert. Auch über 30 Jahre nach dem Erscheinen des Buches wünsche ich ihm viele Leser.

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  • Frage zu "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    Jack

    Überlege gerade ob ich "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood lesen soll. Hat jemand das Buch schon gelesen? Habe es von einem guten Freund empfohlen bekommen, bin aber nicht so sehr der Science Fiction Fan. Das Thema klingt ja schonmal nicht so schlecht ...

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  • Rezension zu "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    tischo

    27. February 2010 um 22:26

    Sehr originell und immer nachvollziehbar.

  • Rezension zu "Replay" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2009 um 20:40

    Eine andere Art durch die Zeit zu reisen. in Ken Grimwoods "Replay" erlebt der Protagonist einen Abschnitt seines Lebens immer und immer wieder. Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist eine Spur melancholisch und regt zum Nachdenken an. Ich empfehle das Buch ohne mit der Wimper zu zucken an alle weiter, die auch "The Time Traveller´s Wife" gelesen haben. Der Schluss von "Replay" ließ mich zwar irgendwie mit leeren Händen dastehen, aber im Nachhinein empfinde ich auch dieses Gefühl als stimmig.

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  • Rezension zu "Replay - Das zweite Spiel" von Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

    depe58

    15. November 2009 um 21:04

    Das Szenario: Man lebt sein Leben und stirbt irgendwann was einfach der normale Kreis des Lebens ist. Im Fall von Jeffrey L. Winston (die Hauptperson) ist es aber anders: er stirbt im Jahr 1988 und fängt sein Leben 1963 im Alter von 18 Jahren wieder neu an. Er hat sein "altes", also erfahrendes Bewusstsein. Soviel zu Story. Der Schreibstil ist anders bei anderen Büchern, da die Hauptperson sein Leben mehrmals lebt und das jedes mal 25 Jahre. Nun, das Buch hat rund 400 Seiten und er Wiederhohlt einige male sein Leben. Daher macht der Schreibstil das Leben löchrig. Allerdings wird es nicht langweilig da man nicht hunderte Seiten "nichts" lesen muss. Ich fand das Buch interessant besonders das Szenario, welches man auch aus der Werbung kennt, ob man sein Leben wirklich gleich leben würde oder ob man etwas ändern will. Wer das Buch lesen will dem geb ich einen Tipp: Tut euch selbst einen gefallen und überspringt das Vorwort, welches von John Grant geschrieben worden ist. Es enthält viele Informationen über den Inhalt des Buches und erwähnt auch vieles "wichtiges" womit einige überraschungen zu nichte gemacht worden sind.

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