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Hallorin

vor 3 Jahren

Ich möchte mitlesen

Im September wollen wir in der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur" noch ein zweites Buch lesen - weil das erste zwar sehr beeindruckend, aber doch recht schnell durchgelesen.

Deshalb nehmen wir uns noch den zweiten Sieger unserer Abstimmung vor.

Wikipedia sagt:
"Einer flog über das Kuckucksnest (engl. Originaltitel: One Flew Over the Cuckoo’s Nest) ist ein 1962 erschienener Roman des US-amerikanischen Schriftstellers und Aktionskünstlers Ken Kesey. Der Autor, der unter anderem als Aushilfspfleger in einer psychiatrischen Anstalt gearbeitet hatte und über Erfahrungen mit psychotropen Substanzen verfügte, thematisiert in dem Roman die Abläufe einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt im US-Bundesstaat Oregon und ihre Auswirkung auf den menschlichen Geist, wobei der Roman als Kritik am Behaviorismus gilt."

Autor: Ken Kesey
Buch: Einer flog über das Kuckucksnest

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Ich möchte mitlesen

Prima, ich bin dabei :) Werd sofort amazon durchstöbern :)

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Eure Ausgabe

Erledigt :) Habe die englische Ausgabe für den kindle von Penguin Classics.

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gst

vor 3 Jahren

Teil 2: Kap. 16 - 23
@Sab_Ine

Toll, Du bist noch dabei! Ich habe das Buch vorübergehend auf die Seite gelegt, um mich etwas aufbauenderem zu widmen ...

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Teil 2: Kap. 16 - 23
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@gst

Schade, dass das Buch dich so runterzieht :( Ich find es bisher sehr positiv mitreißend. Kennst du den Film?

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Teil 3: Kap. 24 - 25
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Was für ein Leseabschnitt!! Der Trupp erwacht zu vollständigem Leben und entwickelt sogar ein Wir-Gefühl!! Ich fand es wunderbar, wie sich alle zunehmend sicherer fühlten und selbst der Doktor sich von Macks Selbstbewusstsein anstecken lässt! Das ist glaube ich der wichtigste Faktor des Buches: McMurphy ist dermaßen lebendig, stark, selbstbewusst, gut drauf, clever und ein dermaßenartiges Motivationswunder, dass man sich in seiner Gegenwart einfach nur gut und sicher fühlen muss!
Den Part mit dem Kaugummi hab ich erst für Halluzinationen gehalten! Wer kommt denn auf die Idee, nachts Kaugummis unterm Bett abzukratzen?! Irgendwie war ich allerdings erleichert, dass dem nicht so war. Der Chief wird also immer klarer! Wunderbar! Auch, wie er sich wieder an das erinnert, was er alles kann. Zu Anfang glaubt man ja wirklich, er denkt, er kann nur Böden fegen...
Die Story mit dem Kleid und dem ersten Mal mit 8 fand ich auch heftig! Ich glaube, das ist so der Wink mit dem Zaunpfahl des Autors, dass Macks Psyche doch auch ein wenig angegriffen ist.
Ich bin auch über diese Müdigkeit gestolpert. Vor allem, da er unbedingt zu diesem alten Haus wollte... scheint er eine Vorahnung zu haben? Vllt weiß es ja, dass es von nun an nur noch Zoff geben kann, ich glaube nicht, dass er davon ausgeht, bald entlassen zu werden ...

gst

vor 3 Jahren

Teil 2: Kap. 16 - 23
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Sab_Ine schreibt:
Schade, dass das Buch dich so runterzieht :( Ich find es bisher sehr positiv mitreißend. Kennst du den Film?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Film gesehen habe. Aber wenn, dann ist das über 30 Jahre her ... Kann mich also nicht mehr dran erinnern. Ich werde nach Lektüre, die mich hoffentlich wieder "geraderückt", wieder weiterlesen ... Eure Meinung kann ich dann ja nachlesen.

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Teil 2: Kap. 16 - 23
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@gst

Ich hab aus genau den Gründen Istanbul nicht zuende gelesen... das Buch hat mich echt geschafft. Wenn ich aber merk, es geht nicht mehr, quäl ich mich nicht durch. Ich bin zu alt für sowas :D
Ich hab den Film auch irgendwann in den 70ern oder 80ern gesehen. Hab mal auf youtube ein bisschen gestöbert und konnte mich auch an eiinzelne Szenen erinnern, aber das Buch sagt mir doch mehr zu.

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Teil 4: Kap. 26 - 29
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CitizenWeasel schreibt:
Heiliger oder Märtyrer - die Frage, warum McMurphy tut, was er tut, finde ich wirklich interessant. Ich habe da für mich auch keine Antwort - weil er ein guter Mensch ist? Und das tatsächlich, bis zur Selbstaufgabe? Hm. Was denkt ihr denn darüber?

Ich glaube, McMurphy braucht die anderen genauso sehr, wie die anderen ihn brauchen. Er saugt ihre Bewunderung auf wie ein Schwamm, das gibt ihm Kraft. Warum er allerdings gegen Ende nicht einknickt, ist mir schleierhaft ... oder ob er kein Mitspracherecht bei dder Lobotomie hatte? Ansonsten würd ich sagen, stand der Dickkopf vor dem Selbsterhaltungstrieb...

Sab_Ine

vor 3 Jahren

Teil 4: Kap. 26 - 29
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HarIequin schreibt:
Die große Schwester konnte ich zuletzt gar nicht mehr verstehen. Ich meine, sie weiß dass es eine psychiatrische Anstalt mit psychisch labilen Menschen ist und setzt Billy dann bewusst so unter Druck? Und gibt dann McMurphy die Schuld.

Was für ein widerliches mobbendes Miststück!!!! Sie macht andere klein, um ihr eigenes kleines Selbstwertgefühl aufzuwerten!!!!

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