Ken McClure

 3 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Trauma, Plasma und weiteren Büchern.

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Rezension zu "WEISSER TOD" von Ken McClure

Weisser Tod
emelienicktylervor 4 Jahren

Das Buch wird  aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen wird Annikas Situation geschildert, hinzu kommen einige Absätze über den Chefredakteur der Zeitung, bei der Annika arbeitet, und zum anderen folgt die Story von Thomas, die immer aus der Ich-Perspektive geschildert wird. Auch diese an sich erst einmal irritierende Ich-Perspektive schafft eine unglaubliche Nähe zu den Figuren, die es vereinfacht, sich in die Geschichte fallen zu lassen. Die Charaktere sind dabei allesamt weitestgehend gut ausgearbeitet. Der Kriminalroman ist sehr authentisch und realistisch geschrieben. Die Geschichte rund um die Entführung nimmt den Großteil des Geschehens ein. Nur selten werden Abstecher zu der toten Frau (bzw. den toten Frauen) gemacht. Natürlich kann man nicht erwarten, dass wenn die Protagonistin des Romans ihren Mann an Entführer verliert, dass sie sich weiterhin seelenruhig mit den Mordfällen in ihrer Heimat beschäftigt. Dennoch sollte einem bewusst sein, bevor man mit diesem Krimi beginnt, dass es eben kein typischer Krimi ist, in dem ein Kommissar sich auf den Weg macht, um die Schuldigen zur Strecke zu bringen. Dieses Buch findet ich ansich empfehlenswert.

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Rezension zu "White Death" von Ken McClure

Rezension zu "White Death" von Ken McClure
scarpettavor 8 Jahren

Ich habe die deutsche Version von diesem buch gelesen "Weißer Tod" von Weltbild. Der Selbstmord eines jungen Arztes führt Steve Dunbar, Kommissar einer kriminal-medizinischen Sondereinheit, an das Krankenbett der 13jährigen Trish. Von einem mysteriösen Virus befallen, kämpft sie mit dem Tod. Bei seinen Ermittlungen stößt Steve auf ein Ferienlager für Jugendliche auf weitere erkrankte Kinder. Den staatlichen Behörden sind Steves Fragen offensichtlich unangehem, nur die Ärztin Tally bietet Untersützung an. Und irgendjemand ist bereit über Leichen zu gehen, um eine Aufklärung zu verhindern...

Der Klapptext war für mich interessant, weshalb ich mir das Buch gekauft habe. Das Buch ist für jemanden, der sich für virale Krankheiten interessiert geeignet. Zu Beginn kommt es erst einmal zu Diskussionen über Impfstoffe, was recht interessant ist. Es wird lange nach einer Erkrankung der Kinder vom Ferienlager, insbesondere um Trish, gesucht. Steve wird bei seinen Untersuchungen fast ermordet, was es recht spannend macht. Der Roman hat mir eigentlich gefallen, der einzige wirklich nervende Nachteil war für mich die vielen Rechtschreibfehler. Es ist lesenswert.

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Rezension zu "Plasma" von Ken McClure

Rezension zu "Plasma" von Ken McClure
Jens65vor 10 Jahren

Das Buch beschreibt in spannenden Kapiteln, ein Mix aus Medizin und Kriminalgeschichte. Im Vordergrund steht die Aufklaerung von unerklaerlichen Todesfaellen in einem englischen Krankenhaus. Medizinisches Fachwissen ist nicht notwendig um den Verlauf der Handlung zu verstehen. Leider ist das Ende ein wenig hypothetisch, aber durchaus passend.

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