Dein Kind, die Schule und Du

von Ken Robinson und Lou Aronica
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Dein Kind, die Schule und Du
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Wie man sein Kind strukturiert durch die (amerikanische) Schulzeit bringen kann.

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Inhaltsangabe zu "Dein Kind, die Schule und Du"

Fördert die Schule das Kind? Kann es sich entfallten? Wird sein Potenzial erkannnt? Oder wird es nur gedrillt, um zu funtkionieren?

Schulbildung ist für die meisten Eltern ein Riesenthema. Es ist angstbesetzt, wird von pädagogischen Glaubenssätzen geleitet und von politischen Ränkespielen und eigenen – zumeist negativen – Erfahrungen dominiert. Man befürchtet, dass in der Schule die Stärken der Kinder nicht wertgeschätzt, aber ihre Schwächen überbewertet werden. Man befürchtet, dass ihnen die Freude am Lernen abtrainiert wird und sie nicht an eine positive Vorstellung von sich selbst, von der eigenen Kreativität und Leistungsfähigkeit herangeführt werden.

Mit diesem Buch gibt Sir Ken Robinson allen Eltern ein Instrument an die Hand, um jenes Bildungskonzept zu finden, das dem Kind und ihnen gerecht wird. Er zeigt, wie man Hürden überwindet und weist auf Irrwege hin, die man sich besser gleich erspart.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783711001757
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:280 Seiten
Verlag:Ecowin
Erscheinungsdatum:23.08.2018

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Wie man sein Kind strukturiert durch die (amerikanische) Schulzeit bringen kann.
    Zuviel amerikanisches Schulsystem

    In 10 Kapiteln versucht der britische Bildungsexperte Ken Robinson Eltern einen Weg durch den Dschungel der verschiedenen Schulen zu weisen.  

    Leider beleuchtet der Autor das Thema „Schule“ vor allem aus amerikanischer Sicht. Das ist gleichzeitig auch der größte Mangel dieses Buches. Nur hin- und wieder werden britische oder finnische Schulen erwähnt.

    Erst auf Seite 290 wird das duale Ausbildungssystem (Lehre mit Berufsschule) Österreichs mit zwei lobenden Sätzen erwähnt. 

    Die Beispiele, die der Autor anführt, sind je recht nett zu lesen, doch für österreichische Eltern nur bedingt brauchbar.

    Wenn eine amerikanische Grundschule 250.000 Dollar jährlich für einen Sicherheitsdienst ausgibt, ist vermutlich schon alles gesagt. Aber als diese Schule einen neuen Direktor erhält, kündigt er das Sicherheitspersonal und verwendet die freigewordenen Mittel für Kunst- und Tanzerziehung. Man weiß ja, dass (rituelle) Tänze das Aggressionspotential senken können. 

    Ansonsten habe ich mehrmals, „eh klar“ gedacht, denn es werden Anregungen und Ideen gebracht, die einem der Hausverstand ohnehin empfiehlt. 

    Der Informationsgewinn ist für mich jetzt nicht sehr groß. Auf dem österreichischen Markt ist das Buch vermutlich nur für wenige Leser interessant.


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