Ken Saro-Wiwa Die Sterne dort unten

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Inhaltsangabe zu „Die Sterne dort unten“ von Ken Saro-Wiwa

Geschichten über NigeriaGeschichten von Nigeria: voll Wärme und Komik, witzig und trotzdem unerbittlich. Ken Saro-Wiwa schildert mit liebevoller Betroffenheit das Leben in Nigeria und auch, wie ein ganzes Land unter einem unfähigen Beamtentum, durch unternehmerische Willkür und Rückständigkeit in den Ruin getrieben wird. Die Kluft zwischen dem ländlichen Bereich, wo man kaum etwas von technischem und zivilisatorischem Fortschritt ahnt, und den Städten, in denen das Leben schnell und hart ist, wird immer größer. Und aus den Ölfeldern sickern unentwegt die Mittel, die Korruption und Verbrechen noch reibungsloser funktionieren lassen... .

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  • Rezension zu "Die Sterne dort unten" von Ken Saro-Wiwa

    Die Sterne dort unten

    sabatayn76

    15. December 2010 um 18:53

    Die Geister von Dukana Inhalt: 'Die Sterne dort oben' beinhaltet 19 Erzählungen des nigerianischen Autors Ken Saro-Wiwa, der sich in seiner Heimat für Menschenrechte und Umweltschutz einsetzte, für den Friedensnobelpreis 1996 nominiert und 1995 trotz internationaler Proteste hingerichtet wurde. In seinen Erzählungen berichtet der Autor von seiner Heimat Nigeria, von den Menschen, von den Lebensumständen. Dabei sind die einzelnen Geschichten miteinander verbunden und nicht unabhängig voneinander. Mein Eindruck: Der erste Teil des Buches ('Heimat bleibt Heimat') hat mir besser gefallen als der zweite Teil ('Highlife'). In diesem ersten Teil erzählt Saro-Wiwa vom ländlichen Nigeria, in 'Highlife' vom Leben in der modernen Stadt. Insgesamt berichtet er von Kulten, Mythen und Religionen, von Armut und Lebensfreude, von der Rechtlosigkeit von Frauen, von Entbehrungen, Dreck und Verwahrlosung. Der Autor versetzt den Leser von der ersten Seite an nach Nigeria und schafft es, ein authentisches Bild des Landes zu zeichnen. Einige Erzählungen lesen sich spannend, einige sind schockierend, mit einigen bin ich jedoch nicht recht warm geworden. Mein Resümee: Wirklich überzeugt bin ich trotz der spannenden Thematik leider nicht.

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