Kendall Jenner Rebels: City of Indra: The Story of Lex and Livia

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Inhaltsangabe zu „Rebels: City of Indra: The Story of Lex and Livia“ von Kendall Jenner

Überraschend gut!

— LaKaro
LaKaro

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    Rebels: City of Indra: The Story of Lex and Livia
    LaKaro

    LaKaro

    28. September 2016 um 18:38

    Zugegeben, diese Erwartungen waren nicht sehr hoch - Untertreibung des Jahres - umso mehr hat mich das überrascht, was tatsächlich zwischen den Buchdeckeln steckt. Als meine Freundin mir dieses Buch zum Geburtstag geschenkt hat, musste ich erstmal lachen. Es war ein Scherzgeschenk, und auch noch ein echt gutes. Monatelang stand es bei mir unberührt im Schrank, bis ich es ca. ein halbes Jahr später doch aufgeschlagen habe. Ich gestehe, ich habe Vorurteile. Ich bin nicht perfekt. Ich habe einen platten, ausgelutschten Plot mit blassen Charakteren erwartet, mit viel Oberflächlichkeit und "Tussigkeit" gespickt. Die vielen Bewertungen auf goodreads, zu 95% von welchen, die das Buch nicht gelesen haben, hatten nicht zuletzt dazu beigetragen. Ugh, diese Jenner-Mädchen, jetzt haben die auch noch ein Buch schreiben lassen, um noch mehr Geld zu bekommen.Die Namen Kendall & Kylie Jenner stehen zwar alleine auf dem Cover, von ihnen stammt aber die Idee (so heißt es), geschrieben hat das Buch eine Frau Elizabeth Killmond-Roman mit einer Maya Sloan. Jetzt aber zum tatsächlichen Inhalt.Rebels: City of Indra spielt in einer postapokalyptischen Welt, augeteilt in verschiedene Ebenen. Oben, auf schwebenden Inseln, lebt die Oberschicht, unten die Armen und Waisen, und ganz unten, Rock Bottom, da leben die Outcasts. Genetische Mutationen und die, die Indra schaden. I gaze up at the dome that keeps us all protected. [...] It is what keeps us from burning with radiation. I gaze down. The floating islands glide through the clouds beneath me, caught in their predictable orbits. [...] For a moment, in the space between, I see the bottomless City of Indra, the twin towers of the High Council rising above all others. S. 13 Die Welt ist ziemlich ausgearbeitet, es gibt viele Facetten von Indra, von denen fast ein bisschen zu wenig erklärt wird. Wegen mir hätte das Buch ein paar Seiten mehr gut vertragen können. Der Leser erfährt die Geschichte von Lex und Livia, die beide ohne Eltern, aber in sehr unterschiedlichen sozialen (und physischen) Schichten aufgewachsen sind. Lex im Waisenhaus unter der Erde, Livia auf einer eigenen Insel mit einer Gruppe von "Betreuern" und sogar einem Pferd - das einzige echte Tier in Indra. Es geht viel um Genetik, denn Livias Vater war der berühmteste Genetiker Indras (deshalb gehört sie auch zur Oberschicht), und besonders am Anfang habe ich einige feministische Schwingungen empfangen, was ich auch absolut nicht erwartet hatte. Mir hat das Buch von Anfang an gut gefallen, im letzten Drittel wusste ich aber häufiger nicht genau, was jetzt eigentlich los ist. Das mag aber auch ein bisschen selbstverschuldet sein, weil ich mich zu leicht ablenken lasse... Alles in allem hat mir das Lesen aber überraschend Spaß gemacht und ich fand es besser als manche anderen YA-Dystopien.Ich denke sogar, wenn auf dem Cover nicht groß "Jenner" stehen würde, hätte es ziemlich erfolgreich und beliebt werden können. Es wird nächsten Monat eine Fortsetzung erscheinen, die aber vorerst nur in Nordamerika erhältlich sein wird.

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