Kendare Blake Der Schwarze Thron - Die Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Der Schwarze Thron - Die Schwestern“ von Kendare Blake

Düster und unglaublich fantasievoll: Die Fantasy-Entdeckung aus den USA! Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

Fast wie "Game Of Thrones" und noch besser

— lucnavi
lucnavi

Wenn man den zähen Anfang hinter sich gelassen hat, ist das Lesen ein richtiges Vergnügen!

— Tamii1992
Tamii1992

Spannende Geschichte um drei Schwestern die alle nur ein Ziel haben, die jeweils anderen Schwestern zu töten und alleinige Königin zu werden

— Sturmherz
Sturmherz

Eine tolle Idee, die leider in ihrer Umsetzung gewaltige Schwächen hat.

— Isabella_
Isabella_

Es hat mich wirklich begeistern können, weil es eine düstere, atmosphärische Stimmung birgt und die Idee so neuartig und spannend ist!

— Fina
Fina

Ich habe keine Favoritin, auch wenn ich manche Charaktereigenschaften weniger mochte als andere. Es war alles sehr spannend und magisch!

— MiHa_LoRe
MiHa_LoRe

Ein Buch voller Spannung, Intrigen, Machtkämpfen und auch Freundschaft

— DearBooks
DearBooks

Gelungener Reihen-Auftakt, der mit toll ausgearbeiteten Charakteren überzeugt.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Leider eher eine Mogelpackung ...

— Ascari0
Ascari0

Ein Reihenauftakt für Fans von Game of Thrones oder Panem. Bietet alles, was ein gutes Buch haben muss und macht Lust auf mehr!

— jaylinn
jaylinn

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  • Fast wie "Game Of Thrones" und noch besser

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    lucnavi

    lucnavi

    26. May 2017 um 22:37

    Zusammenfassung:Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen. Mirabella, Katherine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren - doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod - und er beginnt in der Nacht ihres sechszehnten Geburtstag ... Meine Meinung: So ich sag erstmal "DANKE" an den Penhaligon Verlag (Verlagsgruppe Random House) dass sie mir ein E-Book Rezensionsexemplar zu gesendet haben.Ich dachte zu erst wo ich das Buch Cover gesehen habe. WOW ist das ein Teil von "Game of Thrones" ?  DA habe ich falsch gedacht nach dem ich den Klapptext (siehe "Zusammenfassung") gelesen habe. Ist doch nicht ein Teil von "Game of Thrones", ist ja nichts schlechtes. Ok jetzt mache mal Schluss mit den Thema "Game Of Thrones".So jetzt das Buch dran.Die Autorin Kendare Blake hat das Buch sehr gut geschrieben, sodass ich sofort in der Geschichte drin gewesen bin. So die drei Schwestern oder drei Königinnen Katherine (Giftmischer), Mirabella (Elementwandler) und Arsinoe (Naturbegabten) sind auf ihre Art und Weise sehr starke Charaktere. Ich habe bei jeder Schwester/Königin so richtig mitgefiebert. Ich bin gestern mit dem lesen fertig geworden. Ich dachte mir danach das Buch ist fast wie "Game Of Thrones" auf gebaut. Weil es gibt sehr viele Parallelen im Buch gibt. z.B. Drei Städte / Drei Familie / Drei Gemeinschaften wollen die Macht der Insel haben. Mein Fazit: Kurz und knapp. Es ist wirklich absolut spannend und Überraschung reich. Ich bin gespannt wie es in den 2 Band ("Die Königin") weiter geht. https://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/05/der-schwarze-thron-die-schwestern.html

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  • Die Schwestern

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Marie1990

    Marie1990

    26. May 2017 um 12:09

    "Die Schwestern" ist der erste Band der "Der Schwarze Thron"-Reihe von Kendare Blake.Bereits bei der Lektüre des Klappentextes wird dem Leser ein packendes und phantastisches Abenteuer im Stil von Game of Thrones versprochen. Aus diesem Grund war ich überaus auf diese Geschichte sowie deren Umsetzung gespannt. Schon auf den ersten Seiten wurde dabei der Kern dieses Romans deutlich, der neben dem Fantasyteil auch mit gewisser Brutalität einhergeht. Allerdings ergibt sich aus dieser Facette eine besondere Spannung, die sich durch den gesamten Roman zieht. Ränkespiele und der Kampf ums Überleben sind dabei nur ein Teil dieses etwas anderen Abenteuers, das mitreisst und den Leser zu fesseln weiß. Auch das Tempo hat mir gut gefallen, da hier genau das richtige Maß gefunden wurde, um der Geschichte den nötigen Raum zur Entfaltung zu geben. In "Die Schwestern" gibt es so einiges zu entdecken, sodass man sich durchaus mit einem atmosphärisch dichtem Lesevergnügen konfrontiert sieht, das definitiv Lust auf mehr macht.Diese Atmosphäre wird dabei hauptsächlich von einer ziemlichen Düsternis getragen, die den morbiden Charakter des Romans unterstreicht. Dennoch kommen auch die Emotionen der Protagonisten gut zur Geltung und bieten eine gelungene Mischung, um die Düsternis zwischendurch auch mal aufzulockern. Am Ende dieses ersten Bandes bekommt man noch einmal einen ordentlichen Showdown geliefert, welcher die Grundlage für den nächsten Teil liefert. Mit diesem Schluss ist so gut wie alles offen und noch einmal komplett neu aufgerollt. Nun darf man sich als Leser unbedingt auf "Die Königin" freuen, die diesem ersten Teil hoffentlich noch die Krone aufsetzen wird. Ich bin jedenfalls sehr gespannt.Fazit: Gelungener erster Teil mit düsteren und phantastischen Elementen, die für ein packendes Lesevergnügen sorgen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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  • guter Einstiegsband

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    gagamaus

    gagamaus

    26. May 2017 um 09:44

    Die Grundidee fand ich wirklich Klasse. Es sind Drillingsmädchen, die hier die Hauptrollen spielen. Als Kleinkinder wurden sie voneinander getrennt und zu verschiedenen magischen Völkern geschickt, die sie aufziehen und den Mädchen ihre unterschiedlichen Künste lehren sollten. An ihrem 16.ten Geburtstag müssen alle drei gegeneinander antreten, um herauszufinden, wer die zukünftige Königin von ganz Fennbirn wird. Katharine wird zur Giftmischerin ausgebildet und steht gerade vor ihrer schwersten Prüfung, in der es um Leben und Tod gehen wird. Mirabella ist eine Elementenwandlerin geworden und Arsinoe soll eigentlich die Natur beherrschen. Nicht jede von ihnen scheint schon reif zu sein für den großen Kampf um die Krone. Und die Mädchen werden von einer Vielzahl von mehr oder weniger wichtigen Nebendarstellern umschwirrt, die nicht alle nur Gutes mit ihnen im Sinn haben. Man merkt dem Buch an, dass es sich um einen ersten Teil handelt und die Autorin ein paar, für mich typische, Fehler macht. Sie hat eine komplexe Welt erschaffen und versucht sie dem Leser auf spannende Weise näherzubringen. Aber dabei findet sie nicht immer das richtige Maß für die Fülle an Informationen und das Tempo, in dem die Geschichte dabei dennoch fortschreiten sollte. Einerseits lässt sie sich sehr viel Zeit und es zieht sich etwas, bis die Spannung ab der Mitte langsam in Gang kommt. Andererseits lässt sie ziemlich viele Fragen unbeantwortet und nicht alle Strukturen in Fennbirn und Handlungen der Protagonisten sind für mich klar und nachvollziehbar. Die Idee von drei gleichwertigen Hauptdarstellerinnen weckt den Wunsch, dass auch alle drei gleichwertig in der Handlung eingesetzt werden. Dadurch zerfasert die Geschichte aber zwangsläufig und die Mädchen bleiben etwas blass in diesem ersten Band. Hervorheben muss man positiv , dass der Roman versucht, die gröbsten Stereotypen solcher Geschichten zu umschiffen. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber die Art und Weise, wie hier Herzensangelegenheiten erzählt werden, ist überraschend und vielversprechend zugleich. Das Cover ist sehr ansprechend und der Sprachstil passend für die Zielgruppe junger Erwachsener. Auch wenn ich nicht so rund rum zufrieden war, so habe ich die Geschichte doch gerne gelesen und möchte unbedingt wissen, wie es mit den drei Schwestern weitergeht.

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  • Drei Schwestern, einen Krone, lasst die blutigen Spiele beginnen

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Sturmherz

    Sturmherz

    25. May 2017 um 23:02

    Es sind drei Reiche, drei Schwestern und ein Ziel: die jeweils anderen Schwestern zu töten um dann die alleinige Königin zu werden. Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Schwestern Mirabelle, Katherine und Arsinoe erzählt. Jede hat ihre eigene Welt und ihre eigenen Fähigkeiten. Jede wurde dazu erzogen die nächste, grosse Königin zu werden. Aber nur diejenige die auch wirklich mit ihrem Talent umgehen kann und Herrscherin ihrer eigenen Kräfte ist hat das Zeug zum überleben und zu herrschen.Der Weg dorthin ist blutig, kräftezehrend und im "besten" Fall tödlich. Die erste Hürde zum Sitz auf dem Thron ist ein grausames Ritual, welches in der Nacht zum 16ten Geburtstag der Drillinge beginnt.Lasst die blutigen Spiele um Macht, Liebe und Stärke beginnen.Mir hat der erste Teil der Trilogie um den schwarzen Thron sehr gut gefallen und ich bin wahrlich in die Geschichte eingetaucht. Allerdings hätte ich am liebsten immer nur aus der Sicht von Katherine weitergelesen. Musste mich erst an das "Springen" zwischen den Schwestern und deren Geschichten gewöhnen.Daumen hoch und absolut lesenwert!

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  • Blieb leider hinter meinen Erwartungen

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    25. May 2017 um 19:30

    Bereits um die englische Ausgabe bin ich schon ewig rumgeschlichen. Ich wollte sie so gerne lesen, aber immer wieder habe ich es verschoben das Buch zu kaufen. Und dann ist wieder mal so viel Zeit vergangen und es erscheint auf deutsch. Nun und dann musste ich es ja jetzt endlich lesen, oder? Ich hatte mir so viel erhofft. Meine Erwartungen waren riesig und ich stürtze mich regelrecht auf das Buch. Nach den ersten paar Seiten kam allerdings recht schnell die Ernüchterung. Der Schreibstil ist anders. Für mich persönlich allerdings eher etwas lahm. Es zog sich alles ziemlich in die Länge und bis zur Mitte das Buches habe ich echt gedacht: "Das wird nichts mehr!" Ich habe mich durchgekämpft und wurde zum Ende hin mit einer tollen magischen Geschichte belohnt. Endlich kam die Spannung auf, die ich mir schon von Anfang gewünscht hatte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und ich mochte die Idee, die hinter den einzelnen Begabungen liegt sehr gerne. Am meisten mochte ich Mirabella. Mit ihr konnte ich mich am ehesten identifzieren. Doch auch die anderen Charaktere sind in ihrer Art und Weise durchaus interessant. Dennoch fiel es mir recht schwer tatsächlich eine Bindung zu den Schwestern aufzubauen. An einigen Stellen ist das Buch echt brutal. Die Welt die Kendare Blake erschaffen hat ist auch absolut toll. Aber dennoch hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Es konnte mich nicht richtig packen, es hat mich nicht von Beginn an gefesselt und das ist für mich dann immer eher müsig. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde? Das weiß ich noch nicht so genau.Brutal ist das Buch allemal. Und doch fehlt es ihm an Spannung. Mir hat das gewissen Etwas und die Sogwirkung gefehlt. Die erste Hälfte liest sich sehr zäh und dadurch leidet leider auch die Bindung zu den Charakteren. 3 von 5 Punkten

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  • Drei unterschiedliche Schwestern und eine magische Insel

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    24. May 2017 um 23:17

    InhaltAuf dem Inselreich Fennbirn werden Königinnen als Drillinge geboren, jede mit einer anderen Gabe, doch nur eine von ihnen kann den Thron besteigen...Das Beltanefest und das darauffolgende Jahr des Aufstiegs rücken immer näher. Dort müssen die Schwestern sich beweisen, um zu überleben und die anderen zu übertreffen ...Katherine ist eine Giftmischerin, und da ihre Gabe sich noch nicht zeigt, ist sie ständig den Giftstoffen ausgesetzt und schwebt in ständiger Gefahr. Großer Druck lastet auf ihr, denn die letzten drei Königinnen waren allesamt Giftmischerinnen.Auch Arsinoes Gabe hat sich noch nicht entwickelt: Als eine Naturbegabte sollte sie Pflanzen beherrschen können und einen mächtigen tierischen Begleiter haben, aber da das bisher nicht passiert ist, glaubt niemand an ihr Überleben.Allein Mirabella beherrscht ihre Elementwandler Kräfte und beschwört Stürme und Feuer. Der Tempel unterstützt sie, da sie die stärkste Anwärterin zu sein scheint. Doch Mirabella fällt es schwer, ihre Schwestern als Feinde zu sehen...Cover und TitelBeim englischen Cover gefällt mir zwar, dass es drei unterschiedliche Kronen sind und das zum Titel "Three Dark Crowns" passt, was auch wieder zum Inhalt passt. Am deutschen Cover habe ich eigentlich nichts zu kritisieren, aber die Krähen haben nichts mit dem Inhalt zu tun, obwohl es durch die schwarzen Motive natürlich düsterer wirkt. An der Krone mag ich, dass da mit den drei Tieren - Pferde, Bären und Schlangen - mehr oder weniger die drei Gaben dargestellt werden und dass die Cover der beiden Bücher sich zu einer ganzen Krone zusammensetzen - und auf dem Buchrücken ist das auch so!ProtagonistenKatharine wird seit Jahren mit Gift gefüttert, denn Giftmischer sind gegen Gifte immun. Aber Katharine ist es eben nicht, was aber möglichst geheim bleiben soll, denn wenn sie ihre Schwestern besiegen möchte, muss sie stark sein. Die Gifte, die sie immunisieren sollen, schwächen aber ihren Körper, sie ist dünn und schlaff, aber sie gibt nicht auf. Da sie nun keine richtigen Stärken hat, soll Pietyr ihr beibringen, wie sie die Freier bezirzen kann, damit diese sich von ihren Schwestern abwenden.Katharine war mir nicht ganz so sympathisch wie die anderen beiden Schwestern, da sie distanzierter ist. Ihr Schicksal fand ich am Anfang besonders krass, aber dann war es bei ihr sehr ruhig.Arsinoe steht im Schatten ihrer Freundin Jules, die quasi alles hat, was ihr fehlt, und obwohl sie so in ihrem Schatten steht, ist sie nicht wirklich neidisch, eher ärgert sie sich über sich selbst. Arisnoe ist wild und impulsiv, die Freier sind ihr egal, aber ihre Familie - also die Familie, der man sie als Kind übergeben hat, nicht ihre leiblichen Schwestern - ist ihr sehr wichtig. Sie selbst ist angesichts ihrer Machtlosigkeit auch hoffnungslos. Ich habe sie ins Herz geschlossen, weil sie so miesepetrig, wild und ehrlich ist.Mirabella ist die einzige, die ihre Gabe auch unter Kontrolle hat und viele gehen daher davon aus, dass sie ihre Schwestern als erste ausschalten wird und legen ihre Hoffnungen in sie. Der Tempel will sich ihren Einfluss sichern und schlägt sich auf die Seite dieser stärksten Kandidatin. Eigentlich könnte es einfach für sie sein, wären da nicht diese Albträume. Obwohl sie schon mit sechs Jahren von ihren Schwestern getrennt wurde, was schon zehn Jahre zurück liegt, träumt sie noch von ihnen, meistens geht es dabei um ihren Tod. Mirabella weiß zwar nicht, was aus ihnen geworden ist, aber die Erinnerung an ihre wilde Schwester Arsinoe und die liebe kleine Katharine machen ihr das Leben schwer. Schließlich erwartet man von ihr, dass sie beide eines Tages töten wird.Mirabella hat mehr als die anderen mein Mitgefühl geweckt, weil diese Last sehr schwer für sie war und sie am meisten an ihrem Schicksal litt.Andere CharaktereDa die Handlung an drei verschiedenen Orten spielt, gibt es auch entsprechend viele Charaktere. Ich fand da viele gut ausgearbeitet und bin gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Manche wurden nur erwähnt, aber ich rechne damit, sie noch kennenzulernen.Wenn ich jetzt beginnen würde, zu allen Charakteren etwas zu sagen, die eine wichtige Rolle spielen, dann würde man ja schon fast den ganzen Inhalt kennen. Jedenfalls hat jede der drei Königinnen wichtige Unterstützer, die auch alle Reigster ziehen, damit ihre Königin die anderen beiden besiegt. Dabei schrecken sie vor kaum etwas zurück. Diese Leute tun mehr als die Schwestern, um ihre Ziele zu erreichen.Handlung und SchreibstilIch fand diese Königinnen-Sache in Fennbirn zwar cool, aber einige Punkte konnte ich gar nicht nachvollziehen, oder ich brauche in der/den Fortsetzung(en) noch mehr Informationen dazu.Zum Beispiel folgendes: Wenn die alte Königin neue Königinnen gebärt hat, verlassen sie und ihr Prinzgemahl die Insel und ziehen aufs Festland, ab diesem Zeitpunkt regiert der Rat, bis die Königinnen alt genug sind, um die anderen auszuschalten. Warum kann die alte Königin nicht länger regieren?Und die Freier kommen vom Festland. Es wird gesagt, dass Königinnen keinen Vater haben, und ihr Mann ist auch nur Prinzgemahl, hat also nicht so viel zu sagen wie ein König. Warum spielt es also eine Rolle, wer die Freier sind? Warum das Ganze?Viele Dinge basieren auf Traditionen und werden durch Magie verursacht. Ich muss sagen, manchmal habe ich nicht mal genug Fragen gestellt, oder einfach nicht die richtigen Fragen ;)Das waren so zwei Punkte, die ich ziemlich komisch fand, aber sonst fand ich das Konzept echt klasse! Es lässt auf jeden Fall viel Spielraum und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, da zum Ende noch viele große Dinge passiert sind, die eine drastische Veränderung verkünden!Fazit"Der Schwarze Thron - Die Schwestern" hat mir ausgesprochen gut gefallen! Die Schicksale der Schwestern gingen mir alle sehr nah und auch alle anderen Charaktere waren überzeugend. Die magische Insel Fennbirn konnte mich begeistern und in ihren Bann ziehen. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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  • Absolut fesselnd

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    TigorA

    TigorA

    24. May 2017 um 21:13

    Meinung Bereits vor Erscheinen war dieses Buch in aller Munde und hat auch mich sofort neugierig gemacht. Es hört sich einfach total nach einer Geschichte für mich an. Und mein Riecher hat mich nicht im Stich gelassen. Abwechselnd lernen wir die Drillinge kennen, denn jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Schwester geschrieben. Und schnell wird klar, wie die Welt funktioniert in der sie leben und dass den  jungen Königinnen noch so einiges bevorsteht. Denn das Beltane-Fest rückt immer näher, was bedeutet, dass eine von ihnen zur Alleinherrscherin gekrönt wird. Doch dazu muss sie ihre zwei Schwestern töten. Hilfreich sind da die unterschiedlichen Fähigkeiten, die jede Schwester von Geburt an in sich trägt. So wächst Mirabella bei den Elementwandlern, Katharine bei den Giftmischern und Arsinoe bei den Naturbegabten auf, voneinander getrennt und darauf getrimmt, einander zu hassen. Allein die Idee hat mich schon sehr begeistert und auch die Mädchen an sich konnten mich sofort in ihren Bann ziehen. Am liebsten bin ich mit der ruppigen, aber dennoch sympathischen Arsinoe und deren besten Freundin Jules unterwegs gewesen. Aber auch Katharines Handlungsstrang mochte ich sehr, weil vor allem sie in ihrer Ausbildung als Giftmischer-Königin einiges auszustehen hat und sie mir oft sehr leid tat. Allzu schwache Nerven sollte man nicht besitzen um das zu lesen. Mirabella, ein im Grunde herzensgutes Mädchen, blieb mir dann aber leider im Gegensatz etwas zu farblos. Dennoch hat es mir Spaß gemacht jede einzelne auf dem Weg bis hin zum Beltane zu begleiten und es gab keinen Moment, wo ich nicht von ihrer Geschichte gefesselt war. Das Hauptaugenmerk liegt wirklich ganz eindeutig auf den Charakteren und wie sie mit ihren Schicksalen zurechtkommen. Wer von vornherein Action, Mord und Totschlag erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Es entwickelt sich alles eher gemächlich, man lernt die Protagnonistinnen kennen und man wird dennoch von den Geschehnissen unweigerlich gepackt und in den Bann gezogen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Geschichte der drei Schwestern unheimlich dynamisch und spannend erzählt wird, allein schon durch die häufigen Perspektivwechsel wird man auf Trab gehalten. Natürlich spielen auch Männer in der Welt der Königinnen eine Rolle, aber auch hier fand ich die kleinen Liebesgeschichten fein eingewoben in die Geschichte. Hinzu kommt ein interessanter Weltentwurf, der mit Ideenreichtum und Magie glänzt und einer Story, die so einige Intrigen und überraschende Wendungen parat hält. Dem ein oder anderen mag es vielleicht etwas zu viel erzwungenes Drama sein, ich für meinen Teil hatte aber meine helle Freude daran. Zu viel möchte ich zu der Geschichte nicht sagen, weil man sich, meiner Meinung nach, einfach reinfallen und begeistern lassen sollte. Ich habe mich jedenfalls immer gefreut, wenn ich Zeit hatte dieses Buch wieder in die Hand zu nehmen und nach Fennbirn abzutauchen. Das Ende verspricht einen ebenso rasanten und spannenden zweiten Band, den ich schon jetzt kaum erwarten kann. Ich will unbedingt wissen, wie das tödliche Gerangel um den schwarzen Thron ausgeht. Zum Glück müssen wir "nur" noch bis Ende September warten. Fazit Sehr erfrischendes Buch, das mit tollen Ideen aufwarten kann und zudem wirklich grandios umgesetzt wurde. Mich hat es total gefesselt und war definitiv ein Highlight. Alle Fans von High Fantasy mit jungen Protagonisten, sollten sich das Buch auf jeden Fall mal näher anschauen.

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  • Tolle Idee, schwache Umsetzung

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Isabella_

    Isabella_

    24. May 2017 um 17:14

    Der Schwarze Thron — Die Schwestern ist eines dieser Bücher, das seit einer Ewigkeit auf meiner Wunschliste stand, ich mir aber — aus welchem Grund auch immer — nie zulegte. Deshalb habe ich mich umso mehr darüber gefreut, das Buch vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt zu kriegen. Vielen Dank an der Stelle noch mal dafür!Die Idee klingt vielversprechend: Ein Drillingspaar, das sich auf den Tod bekämpfen muss. Eine Welt mit verschiedenen magischen Elementen, und vor allem vielen Leuten hinter den Kulissen, die versuchen, die Fäden nach ihren Vorstellungen zu ziehen. Leider konnte mich die tatsächliche Umsetzung weniger überzeugen.Eines muss man Kendare Blake lassen: Ihr Schreibstil hat mich unglaublich fasziniert. Sie schreibt in der dritten Person Präsens, beschränkt sich nicht auf die Sicht der Drillinge, sondern schlüpft auch in die Perspektive zahlreicher Nebenfiguren. Dabei gelingt es ihr, nahtlos von einer Sicht in die andere überzugehen, manchmal auch inmitten einer Szene — fand ich sehr cool. Andererseits fürchte ich auch, dass der Schreibstil für dieses Buch vielleicht ungeeignet war; ich hatte oft das Gefühl, dass die Stimme von jedem Charakter dieselbe war und dass ich sie maximal durch ihre Namen unterscheiden konnte. Außerdem wirkt der Stil oft sehr nüchtern, fast schon kindlich; dass das Buch ein paar... brutalere Momente hat, bildet dazu einen ziemlich krassen Kontrast, der mir persönlich negativ aufgefallen ist.Grundsätzlich hat Blake in mir einen Interessenskonflikt ausgelöst: Ich war überwältigt und unterwältigt zugleich. Einerseits bekommt man praktisch drei Bücher, schließlich wird die Geschichte von jeder Anwärterin erzählt, die in ihrer eigenen Nische mit eigenen Freunden/Ziehfamilien/politischen Machtpolen lebt. Das bedeutet verdammt viele Namen, die ich bis zum Ende des Buches ehrlich gesagt nicht auf die Reihe gekriegt habe. Gleichzeitig... gleichzeitig passiert einfach nichts. Alle drei Geschichten treten mehr oder weniger auf der Stelle, ein paar wenige Ausnahmen gegen Ende der Geschichte. Auf mich wirkte alles so... sinnlos. Als würde man bloß ein Ende herauszögern, die Reihe so weit wie möglich in die Länge strecken. Das war ziemlich frustrierend.Auch in anderen Aspekten hätte so viel mehr passieren können — allen voran der Weltenbau, aber auch das politische Element des Romans war zweidimensional. Die Motivationen der einzelnen Charaktere sind schwach oder mir unergründlich, und die Magie und das ganze Warum bleiben auch sehr vage. Überhaupt weiß ich nicht, was ich von der Einteilung in Giftmischer (Katharine), Elementwandler (Mirabella) und Naturbegabte (Arsinoe) halten soll. Gerade die letzten beiden überschneiden sich irgendwie?Seltsam fand ich auch, dass sie als Bewohner der Insel Fennbirn eine unglaublich stereotype und vorurteilige Auffassung von den Landbewohnern hatten, die nicht genauer erklärt wurde und auf mich einfach einseitig und voreingenommen wirkte.Was mich jedoch am meisten frustrierte, waren die durchweg sinn- und zwecklosen Liebesbeziehungen. Ja, Plural. Leider. Zuallererst musste jede der (fünfzehnjährigen!) Anwärterinnen mindestens einen Typen zugeordnet kriegen. Meistens kennen sie sich genau fünf Minuten, bis sie bereits übereinander herfallen. Katharine, zum Beispiel, wird gelehrt, wie sie richtig küssen soll. Äh, ja. Grundsätzlich wird andauernd von irgendwelchen Freiern geredet, die sich dann auf die Königin stürzen wollen, die am ehesten den Kampf gewinnt. Als ob das bisher Beschriebene nicht schon schlimm genug wäre, wird das Ganze von einer Betrugsgeschichte getoppt.Ich habe nicht genau darauf geachtet, aber meines Eindrucks nach ist die Gesellschaft Fennbirns darüber hinaus stark heteronormativ und, tja, weiß. Der einzige Junge (einer der Freier), der mit dunkler Haut beschrieben wird, wird ein paar Seiten später als flüchtend umschrieben und quasi als Feigling bezeichnet.Ja, ich habe das Lesen des Buches nicht gehasst. Zumindest anfangs nicht. Der Schreibstil ist wirklich okay, und er ermöglicht es, das Buch zügig durchzukriegen. Katharine habe ich irgendwie ins Herz geschlossen, und ginge es nur um sie, würde ich die Reihe vielleicht sogar weiterverfolgen. In den letzten Zügen des Buches gibt es sogar ein paar wirklich überraschende Plottwists, aber das genügt leider auch nicht, um meinen Glauben in die Geschichte wiederherzustellen. Wie gesagt, die Idee ist toll, aber die Umsetzung ist flach und bisweilen katastrophal. Der Schwarze Thron — Die Schwestern macht zahlreiche Versprechen, kann aber keins davon halten.

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  • Spannender Auftakt mit genialer Idee!

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Fina

    Fina

    24. May 2017 um 15:09

    Cover:Ich habe mich langsam, aber sicher mit dem Deutschen Cover angefreundet, was nicht so einfach war, da ich einfach riesiger Fan des Originalcovers (rechts) bin. Ich mag es, dass man auf den ersten Blick schon die drei Begabungen der Schwestern erkennen kann und es wirkt düster und hat eine sehr bedrohliche und besondere Atmosphäre, die super zur Stimmung des Buches passt. Ich finde die Deutsche Ausgabe etwas zu hell und mit der einen Krone wenig aussagekräftig, habe mir aber inzwischen das Cover von Teil 2 angesehen und denke, die Reihe wird sich auch so hübsch im Regal machen.Darum geht's:In verschiedenen Kapiteln lernen wir das Leben von den drei Königsschwestern kennen- mit welchen Menschen sie in Kontakt stehen, welche Fähigkeiten sie haben und was sie über ihre Bestimmung als Königinnen denken. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die drei und sie bereiten sich langsam, aber sicher auf die Erwachsenenzeremonie vor und müssen bald um ihr Überleben kämpfen...Idee & Umsetzung:Durch den flüssigen und atmosphärischen Schreibstil der für mich neu entdeckten Autorin habe ich mich schnell in die Geschichte eingelebt und obwohl ich zuerst Bedenken wegen der vielen Perspektivenwechsel hatte, wurde ich dahingehend positiv überrascht. Die Mädchen sind einfach so verschieden, dass man sie in den Kapiteln gar nicht verwechseln kann. Gekennzeichnet sind die Übergänge immer durch Überschriften, die anzeigen, wo man sich geografisch befindet (dazu gibt es vorne im Buch eine wunderschöne Landkarte, durch die man sich zurechtfindet) oder welches denkwürdige Ereignis stattfindet. Von der Idee war ich seit dem ersten Lesen des Klappentextes sehr angetan. Der Trend zu düsteren Königreichen und tapferen Protagonistinnen mit spannenden Gaben hat auch mich eingeholt und ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Besonders toll und unverbraucht finde ich die Idee mit der Weiterführung der Monarchie und, auch, wenn es sehr grausam ist, die Rituale und Traditionen der Insel. Ich lese ab und an gerne Geschichten, in denen nicht alles rosarot ist und somit hat diese düstere und blutrünstige Welt genau meinem Geschmack entsprochen.Auch die Umsetzung ist der Autorin in meinen Augen gut gelungen. Zwischendrin gab es einige Kapitel, die mir etwas langatmig vorkamen, aber insgesamt hat die Geschichte ihre Dynamik die meiste Zeit über beibehalten können und vor allem zum Ende hin kommt ordentlich Tempo in die Geschichte und ich wurde von den Wendungen sehr überrascht, da ich insgeheim eine ganz andere Vermutung hatte, die sich nicht bewahrheitet hat. Da ich es liebe, überrascht zu werden, hat das Ende nochmal einen Bonuspunkt verdient.Charaktere:Durch die verfeindeten Lager der Königinnen hatte ich die Erwartung, dass man sich ebenfalls für eins der Lage entscheiden wird und für eine Königin das beste hofft. Doch tatsächlich mochte ich alle drei gerade wegen ihrer Diversität so gerne und habe mit jeder mitgefiebert, da es keine verdient hatte, zu sterben. Im Laufe des Buches hat sich Arsinoe zu meinem Liebling gemausert, auch, wenn ich nach wie vor alle drei Königinnen sehr toll gezeichnet fand und durchweg alle Charaktere viel Persönlichkeit zeigten. Einige Charakterzüge konnte ich gar nicht leiden und manch einer veränderte sein Wesen im Laufe der Geschichte, was ich mir nur mit dem Einsatz von Magie erklären konnte. Genau dieses Mitfiebern mit den einen und das Hassen von anderen Figuren hat der Geschichte ebenfalls Schwung verliehen und ich möchte die Charaktere unbedingt auch im zweiten Band der Saga begleiten. Fazit:In diesem Buch bekommen Fantasy Liebhaber eine neue, spannende Idee eines dunklen Königreichs, das einiges neues und überraschenden bieten kann. Wir lernen tolle Charaktere mit vielen Facetten kennen und wenn man über einige Längen in der Mitte des Buches hinweg sehen kann, ist dies eine herrlich düstere und unterhaltsame Erzählung, die vor allem zum Ende hin mit viel Spannung und Überraschungsmomenten bestechen kann.

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  • Der schwarze Thron von Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    DearBooks

    DearBooks

    24. May 2017 um 12:31

    Meine Meinung:  Als ich zum ersten Mal den Klappentext dieses Buch gelesen habe war ich völlig begeistert von der Idee hinter dem Buch. Eine Welt in der Drillinge gegeneinander kämpfen müssen war definitiv was neues. Ich war mir deswegen sicher: Dieses Buch muss ich lesen! Ich habe dementsprechend viel erwartet und wurde auch nicht enttäuscht. Am Anfang konnte ich noch nicht ganz so viel mit den allerhand Namen anfangen doch je mehr ich gelesen habe umso besser wurde es.  Bis ich letztendlich voll in der Geschichte drin war. Die Geschichte ist unheimlich vielfältig und besonders, den jede der drei Geschwister ist anders. Besonders begeistert war ich von den verschiedenen Fähigkeiten die jede Familie hat, jedes Mädchen wird mit 6 Jahren einer dieser Familien zugeordnet und verbringt dort ihr Leben bis zum ihrem 16 Geburtstag. In dieser Zeit soll die bestimmte Fähigkeit trainiert und so gestärkt werden. Bis das Mädchen in der Lage wäre die anderen beiden Geschwister umzubringen und somit zur Königin zu werden.  Allein schon dieser Aspekt macht es sehr spannend. Aber auch die Entwicklung jedes einzelnen Mädchen fand ich sehr spannend und gut durchdacht. Eine kleine Liebesgeschichte gibt es auch bei jeder Schwester. Hier kann ich wieder nur loben denn die Romantik ist genau richtig und nie zu viel.  Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet, es wird zusammen mit dem 2. Teil eine vollstädnige Krone zu sehen sein. Sobald ich den 2. Teil habe wird es wahrscheinlich wunderschön im Bücherregal aussehen. Ein Glück das der 2. Teil noch in diesem Jahr erscheint nämlich am 25. September 2017. Fazit: Ein Buch voller Spannung, Intrigen, Machtkämpfen und auch Freundschaft. Das Ende hat mich sehr gespannt auf den 2. Teil gemacht. Den ich auf jeden Fall lesen werde.  Wer sich erstmal durch viele Namen gekämpft hat wird das Buch wahrscheinlich genauso spannend finden. Kendare Blake hat hier eine einzigartige Welt erschaffen die für alle High-Fantasy Leser sehr zu empfehlen ist!

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  • Gelungener Reihen-Auftakt, der mit toll ausgearbeiteten Charakteren überzeugt

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    24. May 2017 um 12:05

    Das Buch „Der Schwarze Thron – Die Schwestern“ von Kendare Blake war mir durch die große Bloggeraktion aufgefallen. Die Idee der drei Schwestern, die um einen Thron kämpfen, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Schon nach dem ersten Blick auf den Klappentext wusste ich, dieses Buch muss ich lesen. Obwohl es im Mittelteil leider ein paar Längen gibt, hat mir das Buch sehr gut gefallen.Die Drillinge Arsinoe, Katharine und Mirabella leben auf der abgeschiedenen Insel Fennbirn. Direkt nach der Geburt wurden sie zu einer Amme gegeben, die sie bis zu ihrem sechsten Lebensjahr aufgezogen hat. Danach wurden die Schwestern getrennt, denn eine von ihnen soll später die Königin von Fennbirn werden. Doch dafür muss sie ihre zwei Schwestern töten. Die Menschen auf der Insel besitzen unterschiedliche Gaben. Arsinoe ist eine Naturbegabte, die irgendwann ein mächtiges Tier befehligen kann, sobald ihre Gabe erwacht. Dieses Tier würde sogar in den Tod gehen, um Arsinoe zu beschützen. Ihre Schwester Katharine hingegen ist eine Giftmischerin. Ihr Körper ist gegen verschiedene Gifte immun und das Töten mit Hilfe von giftigen Substanzen liegt ihr im Blut. Mirabella ist die stärkste der drei Schwestern. Sie gehört zu den Elementarwandlern und kann die Elemente beeinflussen. Sie ist bereits so stark, dass sie den Boden beben lassen kann. Auch Blitz und Donner folgen ihrem Befehl, genau wie der Wind und das Wasser. Das gesamte Leben der drei Mädchen wird darauf ausgerichtet, ihre Gaben zu verstärken und sie auf das Töten ihrer Schwestern vorzubereiten. Denn nur eine von ihnen kann den Kampf um den Thron gewinnen.Der Einstieg in das Buch ist mir dank des angenehmen und flüssigen Schreibstils von Kendare Blake sehr leicht gefallen. Man wird zwar direkt in eine fremde Welt geworfen, aber ich konnte mich von Anfang an gut orientieren. Dabei hat mir der bildhafte Schreibstil der Autorin sehr geholfen. Ich hatte die Insel und die drei Schwestern direkt vor den Augen. Das Buch wird abwechseln aus der Sicht der drei Schwestern erzählt, wodurch man sie gut kennenlernt. Die Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen. Sie wurden sehr gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Jedes Mädchen ist auf seine eigene Weise zugleich stark und schwach. Die Schwestern lernen zu töten und wissen um die Macht ihrer Gaben. Auf der anderen Seite sind sie aber auch sehr empfindsam. Allen voran Mirabella, die mir am besten gefallen hat. Ein überaus interessanter Charakter ist auch Arsinoes beste Freundin Jules. Sie ist wie Arsinoe eine Naturbegabte und hat einen mächtigen Familiaris an ihrer Seite. Auf die Entwicklung von Jules bin ich schon besonders gespannt. So mächtig wie sie ist, scheint sie zu Großem bestimmt zu sein. Die Idee der Geschichte hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Umsetzung hätte im Mittelteil etwas gekürzt werden können, da es dort einige Längen gibt. Abgesehen davon konnte mich die Geschichte begeistern. Der Reihen-Auftakt ist tempomäßig eher ruhig, ohne viele actionreiche Szenen. Die Autorin stellt mehr die Charaktere und deren Entwicklung in den Vordergrund. Im Prinzip lernt man in diesem Buch die drei Schwestern und die Eigenarten der Insel Fennbirn kennen. Das Ende lässt aber eine spannende Fortsetzung erwarten, denn immerhin kann nur eine der Schwestern den Kampf um den Thron gewinnen.Fazit: Die Idee der Geschichte „Der Schwarze Thron – Die Schwestern“ von Kendare Blake hat mich total begeistert. Die Umsetzung schwächelt durch einige Längen im Mittelteil etwas, aber dafür konnten mich die gut ausgearbeiteten Charaktere und deren Entwicklung auf ganzer Linie überzeugen. Das Ende lässt auf eine spannende Fortsetzung hoffen, die ich auf jeden Fall lesen werde.

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  • Leider eher eine Mogelpackung ...

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Ascari0

    Ascari0

    24. May 2017 um 11:38

    Wer nur ein klein bisschen in den letzten Wochen in den sozialen Netzwerken unterwegs war, konnte an diesem Buch eigentlich nicht vorbei kommen. Eine ausgedehnte Bloggeraktion hat dafür gesorgt, dass das Buch einen guten Monat vor dem Erscheinunsdatum der Print-Ausgabe fast täglich im Gespräch war ... Grund genug, um es in einer gemeinsamen Leserunde ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen :).Zum Inhalt:Auf der Insel Fennbirn wachsen die Drillinge Arsinoe, Katharine und Mirabella getrennt voneinander auf. Jede der drei hat eine bestimmte Gabe, die sie bis zu ihrem sechzehnten Geburtstag perfektionieren muss. Der Grund dafür ist, dass nur eine von ihnen Herrscherin der Insel werden kann - und dazu ihre beiden Schwestern töten muss ...Meine Meinung:Ich gebe zu, dass meine Erwartungen trotz des Werbedauerfeuers nicht besonders hoch waren. Warum? Weil ich mir im Vorfeld einige der Rezensionen auf Goodreads zu diesem ersten Teil einer Tetralogie durchgelesen habe. Dort konnte man sich ein recht gutes Bild machen, was einen erwarten würde. Trotzdem habe ich der Leserunde zugestimmt, weil sich die Geschichte eigentlich interessant anhörte und wer weiß? Ich freue mich immer darüber, positiv überrascht zu werden.Der Anfang war auch wirklich stark, wow! Was Katharine da als Angehörige des Giftmischer-Clans mitmachen muss, ist schon ziemlich starker Tobak, mit dem ich nicht unbedingt gerechnet hatte. Schon gar nicht in einem Jugendbuch ... Die ersten 60 Seiten flogen damit nur so dahin - aber dann: der große Dämpfer!Was wirklich spannend begonnen hatte, entwickelte sich zu einem sanften Dahinplätschern, das mit der Zeit immer langweiliger wurde. Jede der drei zukünftigen Königinnen wird mit ihrem Umfeld ausführlich vorgestellt - und auch der Liebe wird ein sehr, sehr großes Feld eingeräumt. Das nahm mir leider nach dem starken Anfang recht schnell die Spannung raus und ich fragte mich immer öfter, wo denn die vielbeworbene düstere Atmosphäre geblieben wäre ... Stattdessen bekam ich viel (Liebes)Geplänkel, einen Hauch Sex, ein kleines bisschen Intrigen - und das war's auch schon.Beworben wird das Buch außerdem mit dem Etikett "High Fantasy". Auch wenn ich nun nicht die große Fantasy-Leserin bin, bin ich mir nicht sicher, ob diese Geschichte wirklich High Fantasy entspricht. Dafür tauchen einfach viel zu viele "irdische" Dinge auf, beispielsweise wird Champagner getrunken, sehr reale Tiere wie Mittelmeerskorpione, Korallenottern oder Pumas werden immer wieder erwähnt.Überhaupt hatte ich beim Lesen immer wieder Probleme, die Geschichte einzuordnen. Sowohl indianische, keltische als auch französische Kultur-Eigenheiten werden bunt miteinander vermischt, bis ich mich am Ende gefragt habe, bei welchen Vorbildern sich die Autorin nicht bedient hat. Beltane, die Göttin und die Insel, die im Nebel liegt, erinnerten mich beispielsweise an vielen Stellen an Marion Zimmer-Bradleys Avalon-Reihe ...Der recht einfache Schreibstil ist im Präsens gehalten, was für einen Fantasy-Roman doch eher ungewöhnlich ist. Die Perspektive wächselt dabei immer wieder zwischen den Erlebnissen der drei Mädchen hin und her. Die Erzählweise in der dritten Person habe ich anfangs begrüßt, später allerdings nicht mehr, da sie mehr und mehr verhinderte, dass ich eine engere Beziehung zu den Mädchen aufbauen konnte.Keine der drei wuchs mir beim Lesen wirklich ans Herz, die Nebenfiguren blieben bis auf einige wenige sehr blaß. Daher hatte ich auch immer wieder Schwierigkeiten, einige der Namen entsprechend zuzuordnen - was mir normalerweise eigentlich nach dem ersten Drittel eines Romans nicht mehr passiert.Dies führte leider auch dazu, dass mich das Buch im letzten Viertel, wo es tatsächlich wieder etwas spannender wurde, überhaupt nicht mehr abholen konnte. Selbstverständlich endet das Buch mit einem Cliffhanger, der von der Art her einem Buch des New Adult-Genres entnommen sein könnte: Rasch eingeleitet, wirft er eben mal einiges über den Haufen - und dann Ende, um den Leser zu animieren, sich auch den nächsten Band zu kaufen."Der schwarze Thron" ist für mich somit der klassische Fall einer Mogelpackung, ein Buch, das mehr verspricht, als es halten kann. Vielleicht schafft es die Autorin, in den kommenden Romanen dieses Versprechen einzulösen - im Moment sieht es aber nicht so danach aus, als ob ich die drei Königinnen weiter auf ihrer Reise begleiten werde.Mein Fazit:Ich habe mir definitiv mehr von diesem Buch erwartet. Die Inhaltsangabe verspricht einen düsteren und spannenden Fantasy-Roman, der Leser bekommt aber die meiste Zeit etwas ganz anderes vorgesetzt. So ist "Die Schwestern" bestenfalls als Vorgeschichte, als Auftakt zu sehen zu dem, was vielleicht in den drei Folgebänden noch kommen wird ...

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  • Bietet alles, was ein gutes Buch haben muss und macht Lust auf mehr!

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    jaylinn

    jaylinn

    24. May 2017 um 08:27

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Der erste Band der Reihe um den schwarzen Thron heißt Die Schwestern und ist Anfang Mai bei Penhaligon erschienen. Das Paperback hat 448 Seiten und ist DIE Fantasy-Entdeckung aus den USA. Zumindest wird uns das so verkauft. Auch die Verfilmung scheint gesichert, 20th Century Fox hat bereits die Filmrechte erworben. Das Cover ist natürlich ein wenig reißerisch gestaltet. Wenn man den genaueren Blick wagt, entdeckt man jedoch viele Elemente, die in der Handlung eine Rolle spielen werden. Also scheint es doch passend gewählt zu sein. Mich hat es neugierig gemacht! Inhalt: „Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House) Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich den schwarzen Thron erst recht spät entdeckt habe. In den Neuerscheinungen ist das Buch irgendwie an mir vorbei gegangen. Als ich es dann aber im Buchladen in der Hand hielt, war mir klar, dass ich es lesen muss. Zu spannend war die Beschreibung und zu gut klang der Inhalt. Die Schwestern konnten halten, was sie versprochen haben. Ich habe ein spannendes Buch gelesen, das mich sowohl an Panem als auch an Game of Thrones erinnert hat. Aber ich muss sagen, das rückseitig aufgedruckte Zitat hat mich anfangs etwas verwirrt: „So brutal wie genial – süchtig machend und absolut gruselig.“ (Marissa Meyer) Hach ja. Natürlich fließt ein wenig Blut. Natürlich ist das kein Buch für Kinder oder jüngere Jugendliche. Aber das war Panem meiner Meinung nach auch nicht. Überaus brutal finde ich die Schwestern wirklich nicht. Wer Game of Thrones kennt, ist ja sowieso an einiges gewöhnt und die Schwestern können da noch lange nicht mithalten. Also bitte keine Scheu wegen eines solchen Zitats! Wenn wir von diesen Oberflächlichkeiten weg zu den Inhalten des Buches gehen, dann können wir festhalten, dass das Buch liefert. Es liefert Inhalt, starke Charaktere, einen guten Schreibstil, tolle Perspektivwechsel und insgesamt einfach Spannung. Der Autorin gelingt es, den Leser zu überraschen. Die Protagonisten erschienen mir zum Beginn der Geschichte allesamt sympathisch. Nach und nach kristallisierte sich für mich jedoch heraus, für wen ich echte Sympathie empfand. Vermutlich ist das so gewollt – mutig! Gleichzeitig erwartet das Buch einen aufmerksamen Leser, der offen für eine komplexe Welt ist. Wer das nicht leisten kann, sollte die Schwestern nicht lesen. In einigen Rezensionen habe ich nämlich genau das als Kritik gelesen. Aber die Schwestern sind keineswegs zu komplex. Das Worldbuilding ist einfach mal wieder schön ausgestaltet und bietet Potential für weitere Bücher. Natürlich muss man als Leser eine andere Aufmerksamkeit und den Willen an den Tag legen, in die Geschichte einzutauchen. Aber genau das macht für mich ein gutes Buch aus! Fazit: Ein Reihenauftakt für Fans von Game of Thrones oder Panem. Bietet alles, was ein gutes Buch haben muss und macht Lust auf mehr!

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  • Grandioser Auftakt der Reihe!!

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Dinah93

    Dinah93

    23. May 2017 um 16:15

    Klappentext: Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren ― doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod ― er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages … Inhalt: 21.Dezember, der 16 Geburtstag der 3 Königinnen! Noch 4 Monate zum Beltanefest! Die 3 Geschwister Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit 6 Jahren von einander getrennt und wuchsen in verschiedenen Städten, der Inseln Fennbirn auf. Alle 3 hatten verschiedene Talente. Katharine, die jüngste der Drillinge wächst bei der angesehenen Giftmischerfamilie „Arron“ in Indridskamm auf. Die Geschwister Natalia und Genevieve zogen die junge Königen groß und lehrten ihr ihr Talent. In den frühen Morgenstunden, beginnen die beiden Arron Schwestern, Katharine auf den heutigen Abend vorzubereiten. Als der Abend einbrach, füllte sich das Greavesdrake, (das Haus der Arrons) mit unzähligen Giftmischern und dem Schwarzen Rat. Nach Natalias Ansprache schritt Katharine in einer wunderschönen schwarzen Robe, mit Herzliebchen ihrer giftigen Korallenotter an ihrem Handgelenk die Stufen zum Saal hinunter. Der Abend kann beginnen! Katharine, muss allen Giftmischern beweisen, das sie eine ehrwürdige Königin sein kann. Nur eine gute Giftmischerin kann sämtliche Gifte zu sich nehmen, ohne das ihre Wirkung eintritt. Das Abendmahl beginnt und zu dem auch die Probe. Arsinoe wächst in Wolfsquell der Stadt der Naturbegabten auf. Es ist kein schickes Dorf, es leben dort viele Fischer, Bauern und Hafenarbeiter. Die wohlhabende Naturbegabten Familie „Milones“, haben immer ertragreiche Felder, ihre Gärten sind üppig und in ihren Wälder tummelt sich das Wild. Sie haben es zur Aufgabe bekommen die Königin Arsinoe aufzuziehen und ihr Talent hervor zu bringen. Ihr müsste es gelingen, Rosenblüten erblühen und ganze Felder reifen zu lassen. Nur gelingt es ihr überhaupt nicht, und es kommt auch noch dazu das sie noch keinen Familiaris zu sich rufen konnte. Arsinoe Geburtstag findet auf dem Dorfplatz in mehreren großen schwarz-weißen Zelten statt. Die Zelte waren gefüllt mit vielen Besuchen und weiteren Naturbegabten. Das Buffet was aufgetischt worden ist, war sehr üppig, worauf sich die Besucher stürzten. Bevor Arsinoe sich aber was zu essen holen konnte, musste sie noch einige Leute Willkommen heißen besonders Renate Hargrove aus dem Schwarzen Rat. Renate stellte fest, das sie nicht viel von einer Königen an sich hatte. Arsinoe hat kurze schwarze Haare, trägt eine schwarze Hose und eine leichte Jacke. Nicht wirklich königlich für ihren 16ten Geburtstag. Mirabella wächst bei der Familie Westwood in Rolanth, die Metropole der Elementwandler auf. Die Stadt besteht hauptsächlich aus festem Stein das von Wasser umgeben ist, welches aus den grünen Hügeln herab fließt. Blitze und Stürme sind ihr am liebsten, denn es beruhigt sie immer wenn sie mal aufgebracht ist. Ihr Geburtstag findet im Tempel von Rolanth statt, er gehört den Wetterköniginnen. Zu Mirabellas Geburtstag sind mehr Gäste als je zuvor gekommen. Die Versammelten sind nicht alle Elementwandler, es sind auch einige Naturbegabte, Priesterinnen, Menschen ohne Gabe und mit dem seltenen Talent des Krieges gekommen, die Mirabella auf ihre Seite ziehen konnte. Sie wollten sich selbst ein Bild machen, ob die Gerüchte stimmen das sie die zukünftige Königin von Fennbirn werden könnte und die lange Herrschaft der Giftmischer ein Ende setzen kann. Sie wollten ihre ganze Gabe sehen, Feuer, Wind und Wasser, aber das war ihr doch etwas zu viel und so rief sie nur den Winde. Er blies die Hälfte alle Fackeln aus, die die Gäste in den Händen hielten und hinterließ einen wahren Funkenregen. Freudenschreie! Die Menge war begeistert. Werden alle 3 Königinnen es schaffen ihr magisches Talent lernen und beherrschen zu können, bevor das Beltanefest beginnt? und Welche Königin wird dieses grauenvolle Ritual gewinnen und die Königin von ganz Fennbirn werden. Meine Meinung: Das Cover des Buches finde ich wunderschön und es passt perfekt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Kapitel, welches ich ein zweites mal lesen musste, habe ich mich danach sehr schnell in die Geschichte gefunden. Ich fand es toll, das es aus den verschiedenen Sichtweisen der Schwestern geschrieben wurde und man bei jeder einen Einblick in ihre Gabe, Familie und Stadt bekommen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin hat ein tolles Händchen, Sachen und Dinge zu beschreiben. Ich konnte das Buch nur noch schwer aus der Hand legen und habe es regelrecht verschlungen. Ich muss trotzdem sagen, das es weder brutal noch gruslig war, was der Klappentext versprochen hatte. Für mich war es eine rund um tolle Unterhaltung und ich freue mich schon sehr auf den Zweiten Band und hoffe, das es noch etwas brutaler wird. ;)

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  • Ene, mene, muh und raus bist du!

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern
    Bookbird92

    Bookbird92

    22. May 2017 um 21:59

    *Das Buch wurde mir über das Bloggerportal zum Rezensieren zugeschickt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Deshalb vielen Dank an den Verlag und die zuständige Pressebetreuerin.* Zum Inhalt:Getrennt voneinander aufwachsend und ein jede mit einer besonderen Gabe bedacht, wurden die Schwestern Katharine, Mirabella und Arsinoe von ihren Ziehfamilien dazu ausgebildet, eines Tages die Herrschaft über das Inselreich Fennbirn an sich zu reißen.Vor sechzehn Jahren als Drillingstöchter der Königin geboren, haben sie alle einen Anspruch auf den Thron. Diesen kann jedoch nur eine von ihnen besteigen – und muss zuvor ihre zwei Schwestern töten…Meine Meinung:Ich glaube, dass wir es hier wieder einmal mit so einem Buch zu haben, das die Leserschaft in zwei Lager spalten wird. Gespannt darauf waren alle, wurde doch nach dem vorangegangenen Hype im englischsprachigen Raum ordentlich die Werbetrommel gerührt. Gefallen wird es dann aber sicherlich nicht jedem. Grund dafür ist der reichlich in die Irre führende Klappentext.Von einem Kampf der Schwestern auf Leben und Tod ist hier die Rede. Den gibt es auch, allerdings muss man wirklich sehr lange auf ihn warten. Mehr als zwei Drittel des Buches beschäftigt sich die Geschichte stattdessen mit den „Einzelschicksalen“ der drei Mädchen sowie der Vorbereitung auf das Beltane-Fest, das den Startschuss für die Mordzeremonie darstellen wird.Und jetzt kommt der Knackpunkt: Mich hat das überhaupt nicht gestört! Ich fand die Handlungsstränge, die Kendare Blake um die Drillinge gesponnen hat, einfach nur großartig. Die Art, wie sie jede einzelne von ihnen beschreibt, ist sehr detailliert und lässt trotzdem noch genug Spielraum für eigene Interpretationen zu. Wir erfahren, in welchen Verhältnissen die jungen Thronfolgerinnen heranwuchsen und dass ihr Leben gezeichnet ist von Gewalt und Schmerz. Vieles, was ihnen angetan wird, und vieles, was sie – nicht immer freiwillig – anderen antun (müssen), übersteigt jegliche Vorstellungen von Grausamkeit. Außerdem lernen wir ihre Mentoren kennen und bekommen eine leise Ahnung davon, welches falsche Spiel sie vielleicht mit ihnen treiben.Besonders hervorheben möchte ich den Aspekt, dass die Autorin in Bezug auf die zukünftige Königin immer wieder die Richtung ändert und somit niemals eindeutig ist, wer nun zum Ende hin als Siegerin feststehen wird. Das hat die Geschichte in meinen Augen trotz der fehlenden Action unglaublich spannend gemacht. Der Schluss des Romans hat es dann nochmal in sich und leitet mit lautem Knall eine Wendung ein, die in dieser Form so nicht zu erwarten war und zur Folge hat, dass man beinahe schon zwanghaft wissen muss, wie es weitergeht. An dieser Stelle also einen herzlichen Dank an Miss Blake für die unruhigen Nächte, die sie mir damit bis zur Erscheinung des zweiten Bandes bescheren wird. ;-)Fazit:Wenn ein Buch es schafft, dass ich jeden Tag über einhundert Seiten lese und keine geeignete Stelle finde, an der ich mein Lesezeichen zücken und vorerst aufhören kann, ist es für mich ein sehr gutes Buch. "Der schwarze Thron" hat diese Auszeichnung meines Erachtens absolut verdient. Die Geschichte hat mich schon mit den ersten Sätzen "abgeholt" und in eine Welt mit tollen Protagonisten, interessanten Orten und vor allem spannenden Ereignissen entführt, von der ich unbedingt wissen möchte, wer sie zukünftig regieren wird.Ich vergebe fünf Sterne.

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