Kendare Blake Three Dark Crowns

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Inhaltsangabe zu „Three Dark Crowns“ von Kendare Blake

Fans of acclaimed author Kendare Blake s Anna Dressed in Blood will devour her latest no....

Spannend, Düster und Schockierend, eines meiner Lesehighlights dieses Jahr!

— LiteraturMonster

Ein spannender, abenteuerlicher und schockierender Wettkampf gegen die eigenen Schwestern, um die Macht über einen Thron zu erlangen.

— Casri

Tolle Fantasy-Story mit reichlich Charakterbildung

— Saebrina1990

Wundervoll düster und spannend. Eines der besten Bücher aus diesem Genre.

— LittleMissCloudy

Spannend bis zur letzten Seite voller Magie und Gefahr. Perfekt für alle Fans von Panem oder Game of Thrones.

— Phantazia
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  • Themen
  • Die Geschichte ist interessant, hat aber leider einen schwachen Schreibstil

    Three Dark Crowns

    Casri

    19. November 2017 um 12:27

    Three Dark Crowns handelt von Drillingen die um einen Thron kämpfen. Jede der Schwestern versucht durch ihre individuelle Fähigkeit den Kampf gegen ihre Schwestern zu gewinnen. Katherine ist eine Giftmischerin und versucht durch Gift zu gewinnen. Arsinoe ist eine Naturalistin und hat die Fähigkeit über Pflanzen und Tiere. Mirabella, die älteste, ist eine Elementalistin und damit die Fähigkeit über die Elemente. Die Schwestern werden von ihren eigenen Fraktionen unterstützt und für den Kampf gegen die Schwestern vorbereitet. Die Geschichte ist sehr interessant, aber ich hatte das Gefühl es geht kaum voran. Die Schwestern sind sehr unterschiedlich, sie haben interessante Fähigkeiten und vielseitige Verbündete, aber dennoch konnte ich zu keiner der Schwestern eine Verbindung aufbauen und habe auch nicht mitgefiebert. Die Wendung am Ende verspricht aber eine interessante Fortsetzung und ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

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  • Fazit: Coole Idee, interessante Charaktere und einfach zu lesen

    Three Dark Crowns

    Saruna

    06. March 2017 um 17:52

    Die deutsche Ausgabe erscheint am 9.5.17 beim Penhaligon Verlag unter dem Titel Der schwarze Thron- Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)  Zum InhaltKatharina, Arsinoe und Mirabella sind Drillinge und nur eine kann Königin werden. So hat es auf der Insel Fennbirn Tradition. Jede der Schwestern hat ihre eigenen Fähigkeiten und wächst beim jeweiligen Volk auf. Denn um den Thron besteigen zu können, müssen sie ihre Macht beherrschen und meistern umso die Stärkste zu werden und die beiden anderen zu besiegen. Ihr gesamtes leben wurden sie für diesen Tag trainiert und der kommt unaufhaltbar näher.. in der Nacht ihres 16. Geburtstages ist es soweit und der Kampf beginnt…. Zum CoverIch liebe es! Die drei verschiedenen Kronen sehen super aus und unter dem Umschlag ist es in einem dunklen Weinrot gehalten! Ausserdem ist der vordere Buchschnitt „ausgefranst“ und wirkt wie ein altes Buch. Echt geil! Zum SchreibstilEher einfach gehalten und für Anfänger geeignet.Es ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Wir haben die drei Schwestern, aber auch Szenen von Nebencharakteren. Am Anfang jeden Kapitels ist ein Titel der Ortschaft wo man gerade ist. Das fand ich super um mich gut zurecht zu finden. Mit der Karte am Anfang des Buches hat sich das super ergänzt. Persönliche MeinungDas erste Kapitel handelt von Katharina, der Giftmischerin und beim Lesen war ich so: oh ja! Ich bin für sie! Dann kam Kapitel zwei- Arsinoe die Naturbegabte und ich war irgendwie so: oh nein, Arsinoe ist cooler! Und ihr ahnt es ja schon, es kam Kapitel Drei und ich lernte Mirabella die Elementwandlerin kennen und wollte das sie die Gewinnerin wird. So hat sich das, dass ganze Buch über hingezogen und ich weiss jetzt noch nicht, welche meine Favoritin ist. Jede der drei Schwestern hat ihre Stärken und Schwächen und ich fand es toll, wie man sie kennengelernt und für jede Sympathien entwickelt hat, dass man alle Seiten der Geschichte sieht und es keine von ihnen verdient zu sterben. Ich fand auch die Liebesgeschichten die eingebaut wurden toll. Wenn sie auch etwas erzwungen und zu primär wirkten. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Lovestory nicht das Hauptthema gewesen wäre und die Geschichte sich mehr auf das Land, die historischen Hintergründe oder noch darauf, dass nur eine Königin werden kann fokussiert hätte. ABER ich liebe ja Liebesgeschichten und hier haben mir alle Drei gut gefallen. Wobei Mirabellas Geschichte meine Favoritin ist… wobei ahh! Es ist so schwer sich zu entscheiden *lach* Ich hatte das Ganze etwas düsterer erwartet, mit einem Tick mehr Fantasy, aber es lies sich so flüssig und leicht lesen, dass es ein echtes Vergnügen war. Die erste Hälfte des Buches ist etwas langsam, es passiert nicht sonderlich viel, ausser dass einführend der Charaktere und die Vorbereitungen für das grosse Fest. Aber die zweite Hälfte ist voller Aktion und Abenteuer und geht richtig zackig voran. Ich kann es wirklich kaum erwarten, dass der zweite Band erscheint! Fazit: Coole Idee, interessante Charaktere und einfach zu lesen

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  • Three dark crowns - Hat meine Leseflaute beendet

    Three Dark Crowns

    Phantazia

    22. February 2017 um 13:28

    INHALT Seit Jahrhunderten wird die Insel Fennbirn von einer mächtigen Königin regiert, einer Königin, die ihre beiden Drillingsschwestern töten muss, um die Krone zu ergattern, bis sie die nächsten Drillinge auf die Welt bringt und der Kreislauf sich fortsetzt. Arsinoe, Mirabella und Katherine sind die neuen Drillinge, gerade erst sechzehn geworden und an der Schwelle des Krieges gegeneinander. Während Mirabellas Gabe, die Elemente zu kontrollieren, so stark ist, dass sich selbst der sonst neutrale Tempel für sie erklärt, kann Katherine, die zu den Giftmischern gehört, nicht einmal das schwächste Gift bei sich behalten. Und auch Arsinoes Gabe lässt auf sich warten und mit jedem neuen Tag, der verstreicht, wird ihre Hoffnung, dass ihr familiar (Tier, das an sie gebunden ist) erscheint, kleiner. Nicht einmal niedere Magie, die sie erlernt hilft ihr dabei. Mirabellas Vorteil ist klar ersichtlich, doch ist sie die einzige, die ihre Schwestern beim besten Willen nicht töten will. Und während Arsinoe und Katherine an ihren schwachen Gaben feilen und sich Fluchtpläne ausdenken, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, plant der Tempel bereits, wie sie die beiden schwachen Schwestern beseitigen können, damit Mirabella am Ende doch den Thron besteigt. FIGUREN ARSINOE lebt seit der Trennung von ihren Schwestern bei ihrer Pflegefamilie, den Milones, inmitten der naturalists und versucht jeden Tag, ihre Kräfte zu wecken und ihr familiar zu sich zu rufen. Unterstützt wird sie dabei von der gleichaltrigen Jules Milone, die besonders starke Kräfte als naturalist besitzt und ein Bergkatze als familiar hat. Jeden Tag versucht sie, Arsinoes Gabe zu wecken, gibt ihr immer wieder neue Aufgaben, doch scheint die junge Königin weiterhin fähigkeitenlos zu sein. Später schaltet sich Jules Mutter ein, die lange Zeit auf dem Festland gelebt und dort gelernt hat, wie man niedere Magie (low magic) einsetzt. Einziger Nachteil: Diese Form der Magie funktioniert nur mit Blut und hat immer einen Preis. Einmal ist er so hoch, dass er Arsinoe beinahe das Leben kostet und nichts bewirkt. Arsinoe bleibt weiterhin fähigkeitenlos und selbst eine List der naturalists kann den Tempel nicht täuschen. Arsinoe ist schwach als naturalist und damit so gut wie tot, wäre da nicht ein kleiner Fehler passiert. Arsinoe ist eine typische Aria Stark. Sie will keine Lady bzw. Königin sein und macht sich nichts aus ihrem Aussehen, und ist mir dadurch gleich wieder etwas unsympathisch geworden. Vor allem, als die niedere Magie einmal so richtig schief geht, hätte ich mir andere Reaktionen von ihr erwartet. Die Enthüllung ganz am Ende fand ich auch etwas abgeflacht und ziemlich unlogisch. Wenn ich gerade etwas besonderes über meine Fähigkeiten gelernt hätte, wäre mir das vor allem unter diesen Umständen sofort aufgefallen. (Ich bleibe deshalb so vage, weil das ein riesiger Spoiler wäre, wenn ich euch das jetzt erzählen würde.) KATHERINE gilt trotz ihrer Schwäche, was ihre Resitenz gegen Gift angeht, als eine der Favoritinnen. Mehrere Königinnen, darunter auch ihre Mutter, kamen aus dem Lager dieser Fraktion der Insel und haben ihre Pflegefamilie, die Arrons, stark gemacht im Rat der Insel, der während der Übergangszeit regiert. Alle Hoffnungd er Arrons liegen auf ihr. Fällt Kat, fällt auch deren Stand und Einfluss im Rat. Von klein auf hat man ihr Gift eingeflöst in allen möglichen Variationen, sodass sie nun mit sechzehn schwach und schmächtig erscheint. In einem letzten Versuch, sie als starke Anwärterin auf den Thron darzustellen, greifen auch die Arrons zu einigen unkonventionellen Methoden. So ist das Festessen für Katherine nicht vergiftet, man bringt ihr genug ungiftiges Essen, um ihr wieder etwas Farbe ins Gesicht zu zauber und sie zu stärken, aber über ihre schwache Gabe kann selbst das nicht hinwegtäuschen. Pietyr, einer der Arrons, und Kats größte Hilfe in den letzten Monaten, bevor der Kampf um den Thron entbricht, erkennt, dass es für sie zu spät ist und trifft eine folgenschwere Entscheidung, um ihr einen grausamen Tod zu ersparen. Kat fand ich als Charakter recht schwach. Sie ist mir wie eine kleine Puppe vorgekommen, die von den Arrons mal so und dann mal anderes benutzt wurde, um nur noch mehr Macht zu bekommen. Das war wahrscheinlich auch Intetion der Autorin, aber ich glaube, da kommt noch mehr von ihr, wenn ich das letzte Kapitel aus ihrer Sicht richtig deute. In diesem Band konnte sie mich nicht wirklich überzeugen, vor allem weil sie sich am Ende so an Pietyr rangemacht hat und sich wie so ein dummes kleines Mädchen verhalten hat. (Sorry, aber gegen so ein Verhalten habe ich generell was.) MIRABELLA ist die Favoritin unter den drei neuen Königinnen und die einzige, deren Talent wirklich existiert. Ihre Stürme sind legendär und haben so manches Haus erschüttert, im Inneren ist die junge Königin allerdings sanftmütig und gegen die Tradition, ihre Schwestern töten zu müssen, um den Thron besteigen zu können. Aus diesem Grund plant der Tempel eine Intrige, damit sie am Ende trotzdem als einzige lebende Königin dasteht. Mira erinnert sich als einzige der drei Schwestern an deren gemeinsame Kindheit und ihre Freundschaft untereinander. In ihrer Verzweiflung flüchtet sie aus den Fängen des Tempels, sucht nach ihren Schwestern, um sie zu einem Bündnis zu überreden und wird pormpt vom Temepel eingefangen. Ganz gleich wie sehr sie versucht, das Leben ihrer beiden Schwestern zu schützen, steht die Entscheidung längst fest. Sie soll die nächste Königin werden, ganz gleich was sie davon hält. Mirabella hat mir charakterlich am besten gefallen, vor allem ihr Widerstand gegen den Tempel, weil sie ihre Schwestern nicht umbringen möchte. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich am Ende mit den beiden verbündet und die alten Traditionen außer Kraft setzt. Das würde ich mir zumindest wünschen, aber bei Kendare Blake, die zuvor schon einige Horror-Romane geschrieben hat und auch in THREE DARK CROWNS nicht gerade zimperlich ist, kann das sicher auch ganz anders ausgehen. Das Einzige, was ich an Mira auszusetzen hatte, war die Tatsache, dass sie Jules' Freund geküsst hat und der jetzt plötzlich zwischen beiden hin- und hergerissen ist, aber das liegt nicht an Mira selbst, sondern an den Auswirkungen der niederen Magie. SPRACHE Das Buch ist ja gerade erst in den USA erschienen und deshalb logischerweise erstmal nur auf Englisch erhältlich. Ich glaube, der deutsche Titel erscheint irgendwann dieses Jahr bei Penhaligon (Random House). Es war wirklich leicht und gut zu lesen, weil es relativ viele Dialoge gab, etwas zu viele, wenn ihr mich fragt. Manchmal hatte ich so dieses Gefühl irgendwo in der Luft zu hängen mit den Charakteren, weil ich mir das drum herum nicht vorstellen konnte. Mir haben die erzählenden und erklärenden Passagen etwas gefehlt. Vieles wurde zwar in Gesprächen geklärt, kam aber viel zu langsam, um gewisse Situationen gleich auf Anhieb zu verstehen. AUFBAU Die Kapitel beginnen immer mit dem Handlungsort, was ich super finde. Dann kann man sich immer gleich orientieren und weiß dank der schönen Karte, wo man sich gerade auf Fennbirn befindet. Die Perspektive innerhalb der Kapitel war mir allerdings nicht immer ganz klar. Manchmal war es tatsächlich deutlich zu erkennen, manchmal aber auch nicht, was gerade bei Gesprächen mit vielen Beteiligten schwierig wurde. Man hat sich dabei ziemlich ausgeschlossen gefühlt und konnte die Grundstimmung nur schwer fassen. Worldbuildingmäßig fand ich das System der Königinnen sehr interessant und gut durchdacht. Der einfachheithalber habe ich das gerade nicht so genau ausgeführt, aber neben den drei Grundbegabungen (naturalist, elemental, poisoner), gibt es noch einige weitere, die die Königin in manchen Fällen zu etwas Besonderem machen. Auch die Gaben fand ich spannend. Es war mal etwas anderes, auch Giftmischer (poisoners) und die naturalists dabei zu haben, anstatt nur das relativ beliebte Thema der vier Elemente. Bei manchen hätte ich gerne noch etwas mehr Hintergrundwissen gehabt, wie sie funktioniert (z.B. Bei den Giftmischern) und wie stark sie werden können, aber dafür ist ja auch im nachfolgenden Buch Platz genug. Was mich, wie gesagt, etwas gestört war, waren die fehlenden oder nur halbherzigen Ortsbeschreibungen oder auch Beschreibungen von Äußerlichkeiten. Von vielen Charakteren konnte ich mir nur schlecht ein Bild machen und wusste manchmal wirklich nicht, wie unsere Umgebung aussieht. Da hätte ich mir etwas mehr erwartet und mich manchmal ein bisschen verloren gefühlt. FAZIT Allein die Tatsache, dass ich das Buch so schnell gelesen, nein verschlungen habe, macht es für mich zu etwas ganz Besonderem. Scheint so, als hätte ich meine Leseflaute fürs erste hinter mir gelassen. Ich finde die Idee, die hinter diesem Buch steckt, also die Schwestern, die sich gegenseitig umbringen müssen, um Königin zu werden, sehr spannend. Das hatte irgendwie etwas von Panem und Ein Lied von Eis und Feuer. Also perfekt für mich :) Das Worldbuilding hat mich auch begeistert, zumindest die unterschiedlichen Gaben und verschiedensten Möglichkeiten von Königinnen. Einiges ist aber auch farblos geblieben (z.B. Auch die Religion und der Glaube der Menschen von Fennbirn), aber trotzdem überwiegt diese grandiose Idee für mich, weswegen ich dem Buch 4 von 5 Sternen gebe.

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  • Zäher Einstieg, aber jetzt will ich unbedingt erfahren, wie es weitergeht!

    Three Dark Crowns

    extremehappy

    02. February 2017 um 11:56

    Ach Freunde. Ich habe von diesem Buch im Podcast "All the books" erfahren und fand, es hörte sich einfach zu gut an. Ich erwartete Intrigen und schockierende Bluttaten à la Hunger Games und Game of Thrones.  Und dann die ersten 4 Stunden des 10,5 Stunden Hörbuchs: Nichts. Ich war so enttäuscht. Aber dann! Dann nahm das Buch auf einmal Fahrt auf und schaffte es abschließend, auch durch einen Twist ganz am Ende, auf eine 4 Sterne Bewertung und meinen guten Vorsatz, die Reihe weiterzulesen zu kommen. Worum geht`s überhaupt? Es ist eine Jugend-Fantasy-Geschichte. In der beschriebenen Welt gibt es in jeder Generation Prinzessinnen-Drillinge, die aufwachsen und sich im Teenager-Alter dann gegenseitig umbringen müssen, um auf den Thron zu gelangen. *morbide*  Dazu kommt, dass jede der Drei eine besondere Gabe hat. Die eine ist immun gegen Gift und kennt die Geheimnisse, andere zu vergiften, die nächste kann mit Tieren kommunizieren und Pflanzen zum Blühen bringen und die letzte beherrscht die Naturgewalten, kann Wasser, Feuer, Erde und Luft kontrollieren. Dumm nur, dass in dieser Generation nur die letztgenannte wirklich talentiert ist. Die anderen beiden hinken leider stark hinterher und sind total schwach beim Beherrschen ihrer Gabe. Jede Prinzessin hat eine Entourage aus mütterlicher Erzieherin, Schwarm und bester Freundin um sich. Was im ersten Teil leider unendlich lang der Einführung dient... Der Tag des Sich-gegenseitig-umbringens rückt immer näher und es ist interessant zu sehen, wie sich die Prinzessinnen und auch ihre jeweiligen Anhänger sich auf das große Ereignis vorbereiten. Leider agierten mir die Charaktere fast alle zu geradlinig. Auch Konsequenzen aus Entführungen oder körperlichen Anschlägen auf die zukünftigen Königinnen wurden teilweise nicht oder zu lasch bestraft. In so einem Buch müssen doch Köpfe rollen! Intrigen kamen selten vor bzw. ich hätte mir mehr Verschwörung und doppelten Boden gewünscht. Zum Glück beschleunigte sich die Handlung ab der Mitte des Buches, es gab auch den einen oder anderen "Oh nein"-Moment, so wie ich es mir erhofft habe. Ich kann euch nur empfehlen, hört mal rein! Hier noch meine ausführliche mündliche Meinung zu dem Buch (direkt ab dem Start):

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  • Sister Act

    Three Dark Crowns

    Nicks

    13. November 2016 um 18:00

    „Sometimes I wish that I was a queen.“ Mirabella frowns. „Do not ever say that.“Tough to review, mainly because in this case idea and execution come from different planets. I absolutely adored the concept. Three rivaling queens, sisters even, one crown and a whole bunch of power-hungry people in the background to push them around like pawns in a game of chess. Different gifts, different characters, different goals and motivations. It all screams „Give me now“ so loudly. The potential is obviously there. Only the reality is so much more quiet. Of course the protagonists should have their own personalities. They are their own persons with their own lives after all. There would be no fun in it, if they all had the same traits. I would´ve liked a dash more cunning in all of them, though. The way it was they are just three young girls waiting anxiously for their death. But seriously, if it wasn´t for the twist near the end and the really intriguing cliffhanger I would´ve put it away without ever thinking about it again.Of all three girls, most pages are dedicated to Arsinoe. Which I didn´t get exactly. She is the sister with the most stubbornness and her education and up bringing made it possible for her to grow up as a normal kid. While Arsinoe may be entertaining at times, she is plain dumb at others and most of the time I was annoyed by her. Joseph´s story, though, is worth following the most. Speaking of, romance takes up much space in a story that´s supposed to be filled with envy, jealousy, fear and hope. Beside Mirabella´s romantic entanglements, which make not only her life more complicated and therefore more entertaining, her story doesn´t offer much to talk about. I guess a softer one is necessary for the plot. Only thing that makes her interesting is Joseph, though. Katherine´s part felt a lot like Cruel Intensions, only that Valmont- Pietyr, I mean- is up front with her form the beginning. Her story feels completely disconnected from the main plot, mostly because we see close to nothing from her. And if we do the focus lies solely on the love story.Again, the end saved her part as well, because it holds a promise of darkness that is really needed. The thing I really liked was the world. It reminded me a lot of Avalon and that´s just awesome. It´s not the strongest start into a story with an enticing premise like that. But maybe the next installment will live up to the hopes the ending raises. 

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