Kendra Wilson

 4,1 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf

Kendra Wilson ist die Autorin von My Garden is a Car Park and Other Design Dilemmas, und Co-Autorin von The Book of the Dog und von The Book of the Bird, alle Laurence King. Sie schreibt außerdem für The Sunday Times und House & Garden.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kendra Wilson

Cover des Buches Gärtnern für die Sinne (ISBN: 9783831046232)

Gärtnern für die Sinne

(2)
Erschienen am 07.02.2023
Cover des Buches Bäume in der Kunst (ISBN: 9783832199937)

Bäume in der Kunst

(1)
Erschienen am 12.02.2021
Cover des Buches Blumen in der Kunst (ISBN: 9783832199654)

Blumen in der Kunst

(1)
Erschienen am 12.07.2019
Cover des Buches Labyrinthe (ISBN: 9783962440510)

Labyrinthe

(1)
Erschienen am 03.09.2018
Cover des Buches Hunde in der Kunst (ISBN: 9783832199159)

Hunde in der Kunst

(1)
Erschienen am 24.02.2022
Cover des Buches Vögel in der Kunst (ISBN: 9783832199807)

Vögel in der Kunst

(1)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches The Book of the Bird (ISBN: 9781399647540)

The Book of the Bird

(0)
Erscheint am 29.04.2027
Cover des Buches The Book of the Dog (ISBN: 9781399647502)

The Book of the Dog

(0)
Erscheint am 29.04.2027

Neue Rezensionen zu Kendra Wilson

Cover des Buches Gärtnern für die Sinne (ISBN: 9783831046232)
zauberblumes avatar

Rezension zu "Gärtnern für die Sinne" von Kendra Wilson

zauberblume
Ein ganz besonderer Gartenratgeber

Auf dieses Buch war ich besonders neugierig „Gärtner für die Sinne – Theorie und Praxis zum achtsamen Gärtner“. Die Autorin Kendra Wilson ist Gartenautorin und lebt in Großbritannien. Sie schreibt regelmäßig für die Zeitschriften wie „Gardens Illustrated“, „The Telegraph“ und „House & Garden“. In ihrem Buch kann man erfahren, wie man beim Gärtner die Gesundheit verbessert und alle fünf Sinne – Berühren, Schmecken, Riechen, Sehen, Hören – belebt. Vielfältige Pflanzenempfehlungen zur Entspannung sowie zur Stärkung von Körper und Seele werden gegeben.

Schon die Aufmachung dieses handlichen Buches hat mich begeistert. Wunderschöne Bilder begleiten mich durch das Buch, das sich manchmal wie ein spannender und unterhaltsamer Roman liest. Schon in der Einführung finde ich Bestätigung, denn seit langem weiß man, dass Gärten zufrieden machen. Zumindest trifft das auf mich zu, ob ich nun selbst Hand in meinem kleinen Garten anlege oder ob ich einen schön gestalteten Garten besichtige und mir Inspirationen hole. Es gibt auch Tipps, wie ich meinen Garten für die Sinne anlege. Und so ist jedem Sinn ein eigenes Kapital gewidmet, die ich mich großer Begeisterung gelesen habe. Ich habe neue Pflanzen entdeckt und viele Anregungen für mich gefunden. Ebenso finde ich inspirierende Zitate und wirklich bezaubernde Gartenideen für alle fünf Sinne. Sie laden in diesem Gartenbuch zu Entschleunigung und Achtsamkeit ein. Ein wirklich tolles Lesevergnügen, ein Ratgeber der besonderen Art, für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

Cover des Buches Gärtnern für die Sinne (ISBN: 9783831046232)
✗

Rezension zu "Gärtnern für die Sinne" von Kendra Wilson

Ein LovelyBooks-Nutzer
Ganz ok…

Klappentext:

„Gartengestaltung fürs Wohlbefinden


Blumen, Gräser, Obst und Gemüse, Bäume und Sträucher haben viel mehr zu bieten als Farben. Ein Garten kann all unsere Sinne ansprechen. Stimmungsvolle Bilder, inspirierende Zitate und bezaubernde Gartenideen für alle fünf Sinne laden in diesem Gartenbuch zu Entschleunigung und Achtsamkeit ein. Lernen Sie Pflanzen kennen, die eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben. Alle Gartenideen sind schnell und einfach umzusetzen.


Inspiration und Know-how für jeden Garten:


• Fühlen, sehen, hören, riechen und schmecken – Anregung der Sinne, Entschleunigung und Genuss im Garten

• Vielfältige Pflanzvorschläge, um die Sinne zu beleben

• Fokus auf Achtsamkeit und Wohlbefinden durchs Erleben der Natur

• Liebevolle Gestaltung und perfekte Abrundung des Buchs mit Zitaten von Shakespeare und anderen


Wer mit allen Sinnen gärtnert, wird glücklich und zufrieden


Das Buch mit seinen vielfältigen Gartenideen regt an, sorgfältiger über den eigenen Garten nachzudenken und bei der Gartenplanung bewusste Entscheidungen zu treffen, die zu einer Wertschätzung kleiner Dinge führen. Warum nicht eine Gemeinschaft aus Blumen und Nutzpflanzen anlegen, die sich gegenseitig unterstützen und mehr als einen Sinn anregen? Selbst wer keinen eigenen Garten hat, wird mit diesem Buch dazu inspiriert, die Natur neu zu entdecken.


Ein Gartenbuch voller Anregungen, sich eine Pause vom Alltag zu gönnen und den Garten mit allen Sinnen zu genießen.“


Wer gerne gärtnert, der tut dies eh mit allen Sinnen und vollem Verstand - anders wäre das sonst nicht machbar. In diesem Buch wird der Leser aber erstmal darauf hin „geimpft“ bevor er an die Hacke soll. Es geht darum nicht wie wild durch den Garten zu hetzen und alles in Form und akkurat zu gestalten sondern auch mal die Natur Natur sein lassen. Für bereits erfahrene Hobby-Gärtner keine neue Erkenntnis. Den Frühling richtig ins sein Herz lassen wenn der Flieder richtig duftet oder das ein Salat noch viel besser schmeckt wenn die Radieschen dafür selbst angebaut und geerntet wurden. Das Buch behandelt unheimlich viele Themen die halt immer nur kurz angerissen werden, zwar informativ und anregend, aber hier kommt man von einem zum anderen im Höchsttempo. Das Buch schafft jede Menge Anregungen hat aber selbst keinen Plan parat einerseits für den Leser in Form von Pflanzhilfen aber auch an sich wirkt alles etwas verzettelt wenn man sich nicht gleich selbst Notizen beim lesen dazu macht. Mir persönlich war es alles etwas zu „rosig“ geschrieben. Mir fehlte hier einfach die Differenzierung - der eine mag keinen Flieder vom Duft her, oder was ist wenn man eben keine Lilien mag die hier auch gern Erwähnung finden. Was macht man denn dann? Oder: klar ist es toll den eigenen Salat anzubauen, zu ernten, zu genießen - wenn man das schafft und dem Herr der Schnecken Einhalt gebietet - aber eben alles mit viel Achtsamkeit. Die geht nur manchmal gern verloren wenn es eben auch mal keine Erfolge im Garten gibt, da nützt auch alle Achtsamkeit nichts!

Fazit: informativ, ja aber eben auch sehr viele Themen, die es verdient hätten genauer beleuchtet zu werden und eben hier und da zu kurz kommen. 3 gute Sterne hierfür.

Cover des Buches Labyrinthe (ISBN: 9783962440510)
aus-erlesens avatar

Rezension zu "Labyrinthe" von Angus Hyland

aus-erlesen
Reise durch das Unbekannte

Was ist das? Links, rechts, rechts, links, rechts, links, links, rechts. Ein Spaziergang durch Altjeßnitz in Sachsen-Anhalt. Genauer gesagt durch den ältesten original erhaltenen Hecken-Irrgarten Deutschlands. Seit 1854 kann er in dieser Form durchschritten werden. Doch es gibt bekanntlich immer mehrere Wege – in einem Labyrinth ist das der eigentliche Spaß.
Die Reise in diesem Buch zu den verwegensten Irrgärten ist ebenso spannend wie die Reisen durch die beschriebenen Labyrinthe. Und die Reise führt einmal um den Erdball. Von Algier über Glastonbury und Mismaze und Schönbrunn bis nach Wing. 
Nicht jedes der beschriebenen Labyrinthe ist fußläufig zu erobern. Manche Linienkunstwerke sind als Fliesenmosaike zu bestaunen. Wie das Theseusmosaik, das im Kunsthistorischen Museum Wien zu bewundern ist. Für Reisende aber besonders interessant sind diejenigen, die man be- und versuchen kann. Schönbrunn, wieder einmal Wien, ist so eines. Jedoch niemals an einem sonnigen Wochenende das Labyrinth besuchen. Dann sind die Besuchermassen zu erdrückend. Fasziniert läuft man durch die Heckengänge, durch die Hecken selbst sieht man nicht viel, was auch gut ist. Es würde nur den Spaß verderben.
Lyveden New Bield in Northamptonshire ist eine Attraktion, die noch gar nicht so lange besichtigt werden kann. Das Anwesen selbst ist seit Jahrhunderten eine Baustelle. Sir Thomas Tresham war überzeugter Katholik. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wollte er hier einen zweiten Landsitz errichten, den man nur durch ein Labyrinth erreichte. Doch daraus wurde nicht, und erst kürzlich wurde das Labyrinth freigelegt.
Es ist ein ganz besonderer Reiseband. Ein Reiseband im Reiseband. Denn dieses Buch kann durchaus als doppelter Ratgeber angesehen werden. Zum Einen als Tippgeber, wenn man noch nicht weiß wohin die nächste Reise gehen soll. Zum Anderen als Wegweiser durch die unterschiedlichsten Irrgärten der Welt. Denn jedes Labyrinth ist in Draufsicht abgebildet. So kann man schon mal die Wege mit dem Finger ablaufen.
Die feinlinigen Illustrationen geben detailgenau die eindrucksvollen Kunstwerke wieder. Was auf den ersten Blick so einfach erscheint, weil sich die Wege doch so offensichtlich gleichen, entpuppt sich schnell als Trugschluss. Und schon sitzt man in der Falle! Links? Rechts? Wo lang? Wie Stan Laurel in „A chump at Oxfrod“ ist man der Verzweiflung nahe, wenn man den richtigen Weg gefunden zu haben scheint, und schließlich feststellen muss, dass die Sackgasse wieder einmal nicht ausgeschildert war. Nicht verzagen: Es gibt immer einen Ausweg. Dieses Buch ist der Ausweg aus der oft verbreiteten All-Inclusive-Reise-Langeweile. Je nach Mut ist man mit Buch und Irrgarten ein paar Minuten, meist jedoch Stunden beschäftigt.

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