Kenechi Udogu

 4 Sterne bei 22 Bewertungen
Autorenbild von Kenechi Udogu (©Kenechi Udogu)

Lebenslauf von Kenechi Udogu

Kenechi lebt in London und schreibt Romane und Erzählungen, die sich mit dem Fantastischen/Übersinnlichen beschäftigen. Sie hat sieben Jugendbücher sowie Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Sie hasst Kälte und hofft eines Tages herauszufinden, wie sie in einen Winterschlaf verfallen kann.

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Rezension zu "Zerrissene Bande: Die Vorgeschichte zur Mentalisten-Serie" von Kenechi Udogu

Gelungene Vorgeschichte
yesterdayvor 3 Jahren

Zwar ist dieses E-Book inhaltlich die Vorgeschichte zu „Die Gedankenwenderin“, man kann die Bücher aber in beliebiger Reihenfolge lesen. Das eine oder andere in „Zerrissene Bande“ versteht man vielleicht sogar besser, wenn man vorher schon die „Gedankenwenderin“ kennt. Zwar kann man dann manches aus der Vorgeschichte schon ahnen, aber dafür versteht man manche Andeutungen und Charakterzüge besser.
„Zerrissene Bande“, ein Werk sowohl für jugendliche als auch Erwachsene, beginnt weit vor der Handlung des zweiten Buches, zu der Zeit, als Paul, Gemmas Vater, ungefähr so alt war, wie Gemma selbst ist. Zwar plagen ihn und seine Freunde ganz normale Jugendlichen-Probleme, doch Paul hat noch ein ganz gewaltiges: weil er ein Gedankenwender ist, darf er nicht mit beliebigen Mädchen ausgehen. Anfangs noch ganz damit einverstanden, wird dies zu einer zunehmend größeren Hürde und schließlich trifft er noch die bildhübsche Nora.

Kenechi Udogu führt mit beschwingtem Ton fort, was sie mit „Die Gedankenwenderin“ begonnen hat. Sie entführt den Leser in eine Parallelwelt der Visionen und intensiven Augenkontakte (der für eine Gedankenwendung grundsätzlich nötig ist) und lässt diese mal auf ernste, mal auf amüsante Weise mit dem banalen Alltag in einer beliebigen US-amerikanischen Stadt kollidieren. Dass eine so nützliche Gabe so viel Mühsal im privaten Leben mit sich bringt, trägt natürlich zur Spannung bei.
Leider ist die zum Schluss nicht ganz so hoch, da, wenn man die „Gedankenwenderin“ kennt, doch eine gewisse Lücke bleibt, deren Ereignisse in „Zerrissene Bande“ nicht erzählt und im zweiten Band nur angedeutet werden. Darüber möchte man schon noch mehr wissen.

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Rezension zu "Zerrissene Bande: Die Vorgeschichte zur Mentalisten-Serie" von Kenechi Udogu

keinen Zusammenhang mit der ersten band!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Das Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten. Man erkennt einen Jungen und ein Mädchen, welche Rücken an Rücken stehen. Beim Jungen gibt es ein blaues Licht, während beim Mädchen ein rotes Licht an der Seite ist. Insgesamt finde ich das Cover in Ordnung. Man hätte jetzt nicht wirklich alles schwarz machen müssen. Meine Meinung: Das Buch "Die Gedankenwenderin" habe ich bereits gelesen. Ich war gespannt, wie die Vorgeschichte wäre... 
Die Handlung:
Die Handlung war jetzt ein typischer Liebesroman. Leider hat man nicht ganz die Vorstellung bekommen, was Gedankenwender sind, was ich sehr schade finde. Zudem hat man nicht wirklich einen Bezug zum richtigen Buch. Die Geschichte an sich war an manchen Stellen trocken.
Die Charaktere:
Die Charaktere waren in Ordnung. Es war eben ein typisches Liebespaar, was nach hin und her doch einen Weg gefunden hat. Die Nebencharaktere waren auch in Ordnung.
Der Stil:
Auch dieser war durchschnittlich. Er flüssig und abwechlsungsreich, aber nichts besonderes. Es gab auch keine Spannungskurve.  
Das Ergebnis: Wie man sieht konnte mich diese Novelle nicht wirklich packen. Mir hat der Bezug zum ersten Band der Serie gefehlt und die Charaktere bzw. die Handlung war sehr trocken. Ich kann diese Novelle den jenigen empfehlen, die das erste Buch zeitnah gelesen haben.

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Rezension zu "Zerrissene Bande: Die Vorgeschichte zur Mentalisten-Serie" von Kenechi Udogu

keinen Zusammenhang mit der ersten band!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Das Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten. Man erkennt einen Jungen und ein Mädchen, welche Rücken an Rücken stehen. Beim Jungen gibt es ein blaues Licht, während beim Mädchen ein rotes Licht an der Seite ist. Insgesamt finde ich das Cover in Ordnung. Man hätte jetzt nicht wirklich alles schwarz machen müssen. Meine Meinung: Das Buch "Die Gedankenwenderin" habe ich bereits gelesen. Ich war gespannt, wie die Vorgeschichte wäre... 
Die Handlung:
Die Handlung war jetzt ein typischer Liebesroman. Leider hat man nicht ganz die Vorstellung bekommen, was Gedankenwender sind, was ich sehr schade finde. Zudem hat man nicht wirklich einen Bezug zum richtigen Buch. Die Geschichte an sich war an manchen Stellen trocken.
Die Charaktere:
Die Charaktere waren in Ordnung. Es war eben ein typisches Liebespaar, was nach hin und her doch einen Weg gefunden hat. Die Nebencharaktere waren auch in Ordnung.
Der Stil:
Auch dieser war durchschnittlich. Er flüssig und abwechlsungsreich, aber nichts besonderes. Es gab auch keine Spannungskurve.  
Das Ergebnis: Wie man sieht konnte mich diese Novelle nicht wirklich packen. Mir hat der Bezug zum ersten Band der Serie gefehlt und die Charaktere bzw. die Handlung war sehr trocken. Ich kann diese Novelle den jenigen empfehlen, die das erste Buch zeitnah gelesen haben.

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