Kenneth C. Davis Woher kommt der Mann im Mond?

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Inhaltsangabe zu „Woher kommt der Mann im Mond?“ von Kenneth C. Davis

Schon in der Antike faszinierte das Universum die Menschen. Und sie begannen, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und auch die Faszination ist ungebrochen. Doch nicht jeder versteht die komplexen Zusammenhänge, die Wissenschaftler wie Albert Einstein oder Stephen Hawking erforscht haben. Hier ist das ideale Buch für all jene, die in den Nachthimmel schauen und träumen davon träumen, endlich einmal zu wissen, was in den unendlichen Weiten um uns herum geschieht ... (Quelle:'Flexibler Einband/30.09.2003')

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  • Eine Reise in die unendliche Weite des Weltalls

    Woher kommt der Mann im Mond?
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    Dieses Buch lag lange auf meinem SuB und dann habe ich mich endlich rangewagt und es nicht bereut. In vielen verschieden Kapiteln wird auf alle Fragen rund um das Universum eingegangen. Interessante Fakten werden zusammen getragen, bildliche Vergleiche helfen, eine Vorstellung von dieser schier endlosen Größe zu bekommen. Auch die Planeten des Sonnensystems werden auf faszinierende Art und Weise vorgestellt.  Klar, es ist keine einfache Zwischendurch-Lektüre, aber dennoch unglaublich faszinierend.  Hier ein Beispiel und spannender Fakt:  Zum Sonnensystem: "besteht aus der Sonne, [...] - und all den Gestirnen, die sie umrunden, also neun (einige sagen, es seinen acht) Planeten, ihren Monden, den Asteroiden und den Kometen. Das klingt zwar nach ziemlich viel Masse, aber tatsächlich stecken 99,86% der Gesamtmasse des Sonnensystems in der Sonne."  Genau solche Beispiele, auf eine sehr geniale Art und Weise geschrieben, sorgen dafür, dass ich ein Gefühl für diese endlose Weite des Weltalls bekommen konnte, besser als tausende Zahlen zu irgendwelchen Entfernungen oder Größen.  Eine absolute Empfehlung für jeden, der sich für das Weltall interessiert und mehr darüber wissen möchte. In diesem Buch bekommt man die geballte Ladung Wissen in kleinen, appetitlichen Häppchen serviert.

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    Arun

    Arun

    03. April 2014 um 21:47