Kenneth Grahame Der Wind in den Weiden

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Inhaltsangabe zu „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Grahame

Als der Maulwurf den Frühjahrsputz sein lässt und sich auf den Weg an die frische Luft macht, beginnt für ihn ein neues Leben voller herrlicher Erlebnisse mit seinen neuen Freunden: der ausgeglichenen Ratte, dem etwas ruppigen, aber großherzigen Dachs und dem selbstverliebten, impulsiven und unverbesserlichen Herrn Kröterich. Die bezaubernde Fantasie Grahames und sein zarter Witz haben diese Geschichte zu einem der beliebtesten Kinderbücher der Weltliteratur gemacht. Robert Ingpens Ilustrationen geben dem zauberhaften Abenteuer eine großartige zusätzliche Dimension, die Jung und Alt begeistert.

Story hat mir gegen Ende nicht mehr so gut gefallen, daher 4 Sterne - aber die Aufmachung mit den Illustrationen ist einfach ein Traum!

— Arachn0phobiA
Arachn0phobiA

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  • Rezension zu "Der Wind in den Weiden" von Kenneth Grahame

    Der Wind in den Weiden
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    22. February 2012 um 08:11

    Etwa einhundert Jahre ist dieses Kinderbuch aus England. Nachdem es Elke Heidenreich vor einigen Jahren in ihrer leider abgesetzten Sendung "Lesen!" empfohlen hat, ist es auch bei uns wieder zu einiger Bekanntheit gelangt. Auch Doris Lessing hat in ihrem autobiographischen Buch "Alfred und Emily" in begeisterten Worten über die Prägung berichtet, die sie durch dieses Buch erfahren habe. "Der Wind in den Weiden" ist so wie etwa "Pu der Bär" ein Klassiker der englischen Kinderliteratur. Seine Hauptpersonen, vier liebenswerte vierfüßige Gentlemen, haben schon Generationen von jungen und älteren Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht - denn das, was Ratte, Maulwurf, Kröterich und Dachs so alles widerfährt, trägt oft sehr menschliche Züge. Und dennoch, auch wenn Dachs und Maulwurf in Höhlen hausen, die mit Mini-Menschenmöbeln ausgestattet sind, entspricht ihr Leben der Natur der Tiere. Sie leben in Freiheit, folgen dem Lauf des Jahres, vernehmen den Ruf der Heimat und sind glücklich, wenn sie beides haben: die Sicherheit des angestammten Baus und die unerschütterliche Treue ihrer Freunde. Es ist ein Buch über die tragende Kraft der Freundschaft, die vieles aushalten kann und schwierige Charaktere, hier ist es der autonarrische und selbstverliebte Kröterich, mit Geduld und Ausdauer zum Guten verändern kann. Die bei Knesebeck 2012 zum 80. Todestag von Kenneth Grahame am 6. Juli 2012 verlegte Ausgabe besticht nicht nur ihr schönes Schriftbild, sondern auch durch eine zeitgemäße Übersetzung von Gundula Müller-Wallraf und sehr ansprechende Illustrationen von Robert Ingpen.

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