Die Stadt, die das Atmen vergaß

von Kenneth J. Harvey 
3,3 Sterne bei6 Bewertungen
Die Stadt, die das Atmen vergaß
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Die Idee des Romans hat viel Potenzial. Allerdings bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück.

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Inhaltsangabe zu "Die Stadt, die das Atmen vergaß"

Joseph Blackwood fährt mit seiner Tochter Robin in ein Fischerdörfchen an der windumtosten Küste Neufundlands, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Doch das malerische Bareneed entpuppt sich schon bald als Ort des Grauens. Eine Seuche ist ausgebrochen: Die Menschen werden zuerst depressiv, dann aggressiv - und schließlich vergessen sie zu atmen. IN DIE STADT, DIE DAS ATMEN VERGASS spielt Kenneth J. Harvey mit den Elementen einer klassischen Gruselgeschichte - schaurig atemberaubend und zugleich bezaubernd schön. "Ein durch und durch packender Page-Turner ... atemberaubend." Irish Independent "Ein Meisterwerk!" Vancouver Sun "Ein Thriller mit literarischem Anspruch, ein Triumph." National Post

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783896672933
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:569 Seiten
Verlag:Blessing, Karl
Erscheinungsdatum:15.02.2006

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    Samaires avatar
    Samairevor 4 Jahren
    Kommt mir doch irgendwie bekannt vor...

    Joseph fährt mit seiner Tochter Robin an die Küste. Es soll ein ruhiger Urlaub werden, an dem er seine Panikattacken in den Griff bekommt und Robin die Heimat Ihres Vaters kennenlernen kann. Als eine mysteriöse Krankheit im Dorf ausbricht, bei der die Menschen einfach vergessen zu atmen, wird aus dem geplanten Urlaub ein Albtraum.

    Die Idee zu "Die Stadt, die das Atmen vergaß" ist durchaus spannend, erinnerte mich aber nahezu in jeder Sekunde an John Ajvide Lindqvists "Menschenhafen". Das machte es für mich schwer in die Geschichte zu finden. Ein anderer Punkt waren die Figuren zu denen ich zumeist absolut keinen Zugang fand. Vor allem Joseph war hier schwer und er sollte als Hauptfigur jemand sein, der einen an die Geschichte bindet.

    Das Ende und die große Auflösung konnten mich dann leider auch nich wirklich überzeugen und so hat mich die ganze Geschichte irgendwie nie wirklich abgeholt, was sehr schade ist, da die Idee dahinter zweifelsohne gut ist. Hier gilt aber leider, wer die Idee gut findet, sollte lieber "Menschenhafen" lesen.

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    Wortwanderins avatar
    Wortwanderinvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Die Idee des Romans hat viel Potenzial. Allerdings bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück.
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    Nill
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    Nmayevor 5 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
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