Kenneth Oppel Das Werk des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Das Werk des Teufels“ von Kenneth Oppel

Dr. Laura Donaldson gilt als Kapazität auf dem Gebiet der Krebsforschung. Bei der Untersuchung einer Blutprobe stellt sie fest, dass der Spender des Blutes über einen Immunstoff verfügt, der innerhalb kürzester Zeit Krebszellen zerstört. Eine genaue Untersuchung könnte den Durchbruch bei der Bekämpfung der tückischen Krankheit darstellen.Doch die Blutprobe stammt von einem Menschen, den viele als die Inkarnation des Teufels betrachten: David Haines sitzt in der Todeszelle, nachdem er in religiösem Eifer mehrere Ärzte ermordet hat. Als es ihm gelingt, aus dem Gefängnis zu fliehen, wird er zum meistgesuchten Verbrecher der USA. Und auch Laura Donaldson begibt sich auf die Jagd nach dem eiskalten Killer ...

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  • Rezension zu "Das Werk des Teufels" von Kenneth Oppel

    Das Werk des Teufels

    Betty Kay

    12. February 2013 um 16:26

    Die Idee, die dem Buch zugrunde liegt, ist originell. Die Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs. Das Gegenmittel vermutet im Blut eines Killers. Und während Laura versucht, das Gegenmittel herzustellen, gelingt dem mehrfachen Mörder die Flucht aus dem Gefängnis. Spannende Idee, spannend umgesetzt. Die zu Beginn geweckte Neugier hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

  • Rezension zu "Das Werk des Teufels" von Kenneth Oppel

    Das Werk des Teufels

    Kittie

    03. September 2011 um 11:32

    Es geht um Dr. Laura Donaldson, welche in der Krebsforschung tätig ist. Eines Tages bei einer Blutuntersuchung stellt Frau Dr. Donaldson fest, dass diese Blutprobe Krebszellen in sehr kurzer Zeit zerstören kann und dies wäre ein regelrechter Durchbruch bei der Bekämpfung von Krebs. Da gibt es nur das Problem das die Blutprobe von David Haines stammt, welcher zur Zeit in der Todeszelle sitzt, weil er mehrere Ärzte ermordet hat. Aber wie es der Zufall will, gelingt Haines die Flucht aus dem Gefängnis - und nun ist nicht nur die Polizei hinter ihm her. Unter dem Titel "Das Werk des Teufels" hatte ich mir eigentlich etwas Anderes vorgestellt, aber so entpuppte sich dann dieses Buch als spannender Medizinthriller. Der Anfang zieht sich zwar etwas hin, aber später steigt dann die Spannung, denn Haines kann das Morden nicht lassen (es gibt kleinere blutige Stellen) und er wird gejagt und Frau Dr. Donaldson ist auch hinter ihm her um ein "Heilmittel" für Krebs herstellen zu können - also langweilig wurde mir eigentlich nie. Mir fällt gerade auch nicht mehr ein was ich noch zu diesem Buch schreiben könnte... es ist eher so eins, dass man nur einmal liest und es dann dabei belässt, obwohl es nicht schlecht ist und ein guter Zeitvertreib war.

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