Kenneth Oppel Sternenjäger

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Inhaltsangabe zu „Sternenjäger“ von Kenneth Oppel

Die schwereloseste Liebesgeschichte aller Zeiten!

Es ist die Chance ihres Lebens: Matt Cruse und seine große Liebe Kate dürfen auf einer Mission mit dem 'Starclimber'zu den Sternen fliegen! Dort machen sie eine atemberaubende Entdeckung: Das All lebt! Doch seine Geschöpfe sind sehr groß – und sehr bissig. Und nicht nur sie bedrohen den Flug, denn fanatische Raumfluggegner wollen einen Erfolg mit allen Mitteln verhindern. Im Angesicht der Katastrophe kommen sich Matt und Kate näher – was als Wettlauf zu den Sternen begann, ist längst zu einem Kampf um Leben und Tod geworden.
Oppel schafft eine faszinierende Welt, von der Abenteurer träumen – und erzählt nebenbei die wohl luftigste Liebesgeschichte aller Zeiten.

Ein tolles Buch mit einer originellen Idee!

— maraherondale

Ein toller Abschluss der Trilogie und sehr interessant.

— Lynn_Hunter

Ein super abschluss für die Reihe.

— Lichterfeder

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  • Sternenjäger von Kenneth Opel

    Sternenjäger

    maraherondale

    21. February 2018 um 19:03

    Meine Meinung:Am Anfang war ich etwas skeptisch, was das Buch anging und war zwischendurch ein kleinwenig gelangweilt, weil es so lange gedauert hat, bis Matt und Kate endlich im Weltraum waren, aber danach hat mich das Buch wirklich gepackt und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.Es ist einfach weiterzuempfehlen!Was ich auch gut fand, war, dass ich ohne die ersten beiden Teile der Trilogie, Wolkenpanther und Wolkenpiraten, gelesen zu haben, gut mitkam und nie wirklich verwirrt war.Man muss es einfach Lesen!

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  • Bis zu den Sternen

    Sternenjäger

    msmedlock

    03. February 2015 um 12:34

    Der letzte Band der Trilogie ist ein gelungener Abschluss. Wir treffen sowohl  altbekannte und liebgewonnene Charaktere als auch neue großartig gezeichnete Figuren und finden uns gleich zu Anfang in einer wirklich spannenden Story wider. Die Handlungen und Ereignisse sind logisch und nachvollziehbar, die Storyline wird niemals langweilig, ohne übertrieben zu wirken. Die Liebesgeschichte zwischen Kate und Matt ist zwar ein wichtiger Teil des Buches, allerdings herrlich unaufdringlich und gut in den Lauf der Geschichte eingewoben. Weiters bin ich wieder von den Recherchen des Autors in Bezug auf Mechanik und Physik beeindruckt. Kenneth Oppel muss wirklich sehr viel Zeit auf die Recherche verwendet haben, da selbst die kleinsten Details echt und ehrlich wirken. Ich hatte sehr viel Freude mit dieser Trilogie. Obwohl auch dieses Buch mehr als fünfhundert Seiten dick ist, habe ich es in wenigen Tagen durchgelesen. Die Geschichten rund um Matt und Kate gehören auf jeden Fall zu jenen, die ich gerne immer mal wieder hervorhole und hineinschaue.

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  • Rezension zu "Sternenjäger" von Kenneth Oppel

    Sternenjäger

    anette1809

    26. February 2010 um 19:40

    Inhalt: "Sternenjäger" ist das das dritte Abenteuer um Matt Cruse und Kate de Vries nach "Wolkenpanther" und "Wolkenpiraten". Nachdem sie in ihren ersten beiden Abenteuern am Himmel unterwegs waren, führt es sie in "Sternenjäger" nun geradewegs ins All. Kate wird für diese Mission als Spezialistin für Flora und Fauna eingeladen, Matt dagegen muss sich zuerst in einem Trainingslager behaupten, bevor es auch für ihn heißt: Sternenschiffer auf der ersten Mission ins All! Die Starclimber hebt ab und im All macht die Crew eine unglaubliche Entdeckung: auch hier - ohne Sauerstoff und im totalen Vakuum - gibt es Leben! Doch nicht alles läuft reibungslos auf dieser Sternenmission. Matts Nerven liegen blank, denn seine große Liebe Kate trägt den Verlobungsring eines anderen am Finger, und bizzare Wesen aus dem All drohen die Rückkehr zur Erde scheitern zu lassen. Eigene Meinung: Kenneth Oppels Bücher sind wie ein großes Überraschungsei in Buchform. Eigentlich ist für Leser fast jeden Genres etwas dabei: Fantasy, Science Fiction, historische Elemente und eine Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten Matt und Kate. Es ist ein Buch für jung und alt, und mit einer männlichen sowie auch weiblichen Hauptperson sicherlich interessant für lesebegeisterte Jungs UND Mädchen. Wenn es eine Schublade für Oppels Bücher geben sollte, dann kann sie nur Oppel heißen, denn seine Bücher sind mit keinen anderen mir bekannten Autoren vergleichbar und lassen sich auch nicht nur einem Genre zuordnen. Seine Welten sind eine Mischung aus erfundenen und tatsächlich existierenden Orten. So spielt ein Teil der Handlung im erfundenen Löwentorstadt, während sich der Beginn der Geschichte in Paris abspielt. Neben vielen fantastischen Elementen, wie den noch nie dagewesenen Bewusstseinsformen im All, knüpft Oppel auch gerne historische Elemente in seine Geschichten ein, so spielen z.B. in "Sternenjäger" die Sufragetten eine Rolle, eine Frauenbewegung, die am Anfang des 20. Jahrhunderts für das Wahlrecht der Frauen gekämpft hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Matt, eine Erzählform, die ich persönlich favorisiere, da ich dadurch noch tiefer in das Geschehen eintauchen kann. Besonders beeindruckend finde ich es immer wieder, dass Kenneth Oppel es schafft, auch seine Nebenfiguren mit viel Leben zu füllen und keine der agierenden Personen blass wirken zu lassen. Meine Favoriten auf dem Weg ins All waren neben Matt und Kate - deren reger verbaler Schlagabtausch ein wichtiges Element in dieser Abenteuerreihe ist - Sir Hugh Snuffler, ein Zoologe, der alle Neuentdeckungen im Tierreich erstmal als Teufelei und Lüge abstempelt, und Miss Evelyn Karr mit ihrem Affen Haiku, der Sir Hugh das Leben auf dem Sternenschiff schwer macht Was sicherlich viele Leser freuen wird, die kein Freund von Cliffhangern bei Buchreihen sind oder vielleicht gar keine Buchreihen mögen: Kenneth Oppel hat zwar mit seiner Fledermaussaga und den Abenteuern von Matt und Kate zwei Reihen geschrieben, aber die einzelnen Bände sind weitestgehend in sich abgeschlossen und verweisen höchstens kurz auf die vergangenen Abenteuer. Man braucht aber keine Vorkenntnisse aus "Wolkenpanther" und "Wolkenpiraten", um an "Sternenjäger" Spaß zu haben. Wer jetzt immer noch nicht davon überzeugt ist, dass man Kenneth Oppel lesen MUSS: wer schon immer wissen wollte, wie die Sphinx wirklich ihre Nase verloren hat, erfährt das in diesem Buch. Wie, das werde ich nicht verraten, dass muss schon jeder selbst herausfinden Aufmachung des Buches: "Wolkenpanther", "Wolkenpiraten" und "Sternenjäger" geben von der Covergestaltung überhaupt kein zusammengehöriges Bild ab. Eigentlich eine Sünde für Bibliophile wie mich, die ihre gesammelten Reihen mit einem homogenen Erscheinungsbild im Regal stehen haben wollen. Aber wisst ihr was: Kenneth Oppel würde ich mir sogar als Loseblattsammlung ins Regal legen Fazit: Kenneth Oppel ist für mich ein Ausnahmeschriftsteller. Bisher haben mich alle seine Bücher dermaßen gefesselt, dass ich sie eigenlich nur am Stück lesen konnte, weil ich keine Ruhe hatte, bis die letzte Seite erreicht war und der Buchdeckel darüber zuklappte. Deshalb: falls mich einer beim Lesen eines Kenneth Oppels Buch sehen sollte - pssst, bitte nicht stören Und wer Oppel noch nicht kennt: Kaufen kaufen kaufen!!!

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