Kenta Shinohara

 4.8 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Astra Lost in Space 01, Astra Lost in Space 02 und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Astra Lost in Space 05

Erscheint am 03.02.2021 als Taschenbuch bei Egmont Manga.

Astra Lost in Space 04

Neu erschienen am 03.12.2020 als Taschenbuch bei Egmont Manga.

Alle Bücher von Kenta Shinohara

Cover des Buches Astra Lost in Space 01 (ISBN: 9783770425938)

Astra Lost in Space 01

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Erschienen am 04.06.2020
Cover des Buches Astra Lost in Space 02 (ISBN: 9783770425952)

Astra Lost in Space 02

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Erschienen am 05.08.2020
Cover des Buches Astra Lost in Space 05 (ISBN: 9783770426010)

Astra Lost in Space 05

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Erscheint am 03.02.2021
Cover des Buches Astra Lost in Space 04 (ISBN: 9783770425990)

Astra Lost in Space 04

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Erschienen am 03.12.2020
Cover des Buches Astra Lost in Space 03 (ISBN: 9783770425976)

Astra Lost in Space 03

 (0)
Erschienen am 07.10.2020

Neue Rezensionen zu Kenta Shinohara

Neu

Rezension zu "Astra Lost in Space 02" von Kenta Shinohara

Auch wunderbar für nicht Science-Fiction Fans geeignet
MoMevor 3 Monaten

Gleich zu Beginn gab es eine kolorierte Seite. Sie machte mich neugierig, denn es ging nicht klar hervor, was genau dort gerade geschehen war. Erst später kam dieser kleine Ausschnitt in einer Szene vor und ich verstand die Zusammenhänge. Daher gefiel mir im Nachhinein die kolorierte Seite sehr gut.

Noch bevor ich mit dem Manga starten konnte, gab es eine kleine Charakter- und Story-Übersicht. So konnte ich mein Wissen zum Vorgängerband noch einmal auffrischen, was ich sehr nützlich fand.

Der zweite Band knüpfte nicht nahtlos an die vorherigen Handlungen an, sondern ich startete im Alltag der Jugendlichen auf der Astra. Das war für mich aber auch vollkommen in Ordnung, auch wenn der Cliffhanger am Ende mich ziemlich neugierig auf die Fortsetzung gemacht hatte.

Zu keinem Zeitpunkt war für mich ersichtlich, wie sich die Geschichte weiter entwickeln würde. Das hatte natürlich einen unglaublichen Reiz für mich und es war unheimlich packend die Ereignisse zu betrachten und zu lesen.

Sehr gut hatte mir gefallen, dass das Team näher aneinander gerückt ist, sich dadurch aber auch wieder neue Probleme ergeben haben. Das ganze gestaltete sich ziemlich natürlich und glaubwürdig.

Noch immer bin ich sehr begeistert davon, wie scheinbar mühelos es Kenta Shinohara gelang, dieses Weltraumthema so realistisch zu gestalten. Auch hier hatte ich nicht das Gefühl, dass er sich irgendwelcher Klischees bediente, sondern sich an tatsächliche Naturgesetze und Erkenntnisse hielt.

Nach jedem Kapitelende gab es eine kleine Übersicht zu Kostümen, Materialien oder Charakteren der einzelnen Figuren. Ich fand das sehr interessant, denn es erweiterte meinen Horizont, ohne die laufenden Geschehnisse mit zusätzlichen Details zu belasten und aufzublähen.

Sehr begeistert war ich von dem neuen Planeten, den die Crew der Astra ansteuern musste. Von der Flora und Fauna her war alles total anders, als es beim vorherigen Planeten gewesen ist und was wir so kennen. Die Überlegungen zum Aufbau dieser Welt waren klug überlegt und detailliert durchdacht. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich mir Gedanken zu den jeweiligen Umständen machte. Manches deckte sich mit dem, was sich der Mangaka ausgedacht hatte. Manches war anders, was für mich völlig in Ordnung war, denn das machte den Reiz der Geschichte aus.

Das Zusammenspiel aus Ereignissen und persönlichen Empfindungen gefiel mir sehr gut und brachte auch die einzelnen Charaktere der Crew hervor. Das beleuchtete, wie unterschiedlich sie alle waren und das sie eigentlich nur gemeinsam als Team bestehen können. Auch wenn noch immer die Frage im Raum schwebte, wer der Verräter ist.

Die Geschichte entwickelte sich glaubwürdig weiter und es ist noch kein Ende in Sicht. Schon jetzt bin ich sehr neugierig auf Band 3, denn dort wird mich mit Sicherheit auch wieder etwas völlig Neues erwarten.

Der Zeichenstil begeisterte mich noch immer sehr. Er war auch hier wieder sehr detailliert, wirklich ausdrucksstark und sauber gezeichnet. Insgesamt zeugten die Illustrationen von wahnsinnig viel Kreativität gepaart mit realistischen Darstellungen. Natürlich war auch sehr viel Fantasie und Science-Fiction enthalten, aber dies war natürlich auch absolut passend und richtig.

Meiner Meinung nach gelang es Kenta Shinohara perfekt die Figuren und auch alles drum herum glaubwürdig zum Leben zu erwecken und mich mit auf ein faszinierendes intergalaktisches Abenteuer zu nehmen.

Fazit:
Dieser Manga hat großes Potenzial, zu meiner Lieblingsreihe zu werden. Ich liebe die Unvorhersehbarkeit der Ereignisse und Handlungen sowie die Authentizität der gesamten Geschichte. Dieser Manga ist meiner Meinung nach auch wunderbar für nicht Science-Fiction Fans geeignet.

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Rezension zu "Astra Lost in Space 01" von Kenta Shinohara

Allein im All
Buchgespenstvor 7 Monaten

Es sollte ein spaßiges Weltraumcamp werden. Zehn zufällig ausgewählte Highschool-Schüler wollen sich dieser Herausforderung stellen, doch bei ihrer Ankunft werden sie von einer merkwürdigen Kugel verschluckt, die sie mehr als 5000 Lichtjahre von ihrem Ausgangspunkt entfernt ins All katapultiert. Ein verlassenes Raumschiff wird zu ihrer Rettung – vorerst. Wie sollen sie zurück zur Erde kommen? 

Nach den ersten Seiten war ich erst etwas skeptisch. Ein bisschen albern, ein paar Klischees – konnte die Geschichte wirklich halten, was ich mir von ihr versprach? Sie konnte! Auch wenn die Gruppe immer noch etwas groß wirkt, manche Szene typischer Slapstick ist, den man mögen kann oder nicht, hat mich die Geschichte gepackt – denn hinter jedem Charakter steckt mehr als ein flacher Abklatsch eines bekannten Motivs. Gänsehautszenen, Action und Humor wechseln sich hier ab und weben eine tolle Space Opera, die weiterhin unterhaltsame Lesestunden verspricht.

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Rezension zu "Astra Lost in Space 01" von Kenta Shinohara

Ein vielversprechender Start in Reihe
MoMevor 7 Monaten

Normalerweise schreckt mich das Weltraumthema ja eher ab, doch das Cover von „Astra Lost in Space“ gefiel mir auf Anhieb. Hier ließ sich schon den Zeichenstil von Kenta Shinohara erahnen. Die Rückseite gewährte neben dem Klappentext noch weitere zeichnerische Einblicke. Das sprach mich schon mal an, sodass ich gespannt auf die eigentliche Geschichte gewesen bin.

Beim Öffnen des Mangas wurde ich von einer gefalteten Seite überrascht. Beim Aufklappen ergab sich eine Doppelseite mit einem kolorierten Bild der Schüler-Gruppe, die in diesem Manga die Hauptrolle innehatte. Dieses war gleich zu Anfang ein Highlight, denn es vermittelte mir schon mal den ersten Eindruck zu den Figuren. Auch wurde gleich deutlich, dass Kenta Shinohara Wert auf unterschiedliches Aussehen gelegt hatte. Mir ist das persönlich immer sehr wichtig, denn wenn mehrere Personen eine Rolle spielen, ist es unablässig sie auch im Geschehen zweifelsfrei erkennen zu können.

Der Start in die Geschichte war spannend und informativ. Zwei Charaktere lernte ich gleich zu Beginn besser kennen, Aries Spring und Kanata Hoshijima. Ich mochte beide auf ihre eigene Art sofort und ich hatte Lust mit ihnen auf das Abenteuer Planetencamp zugehen.

Besonders gut gefiel mir, dass alle Charaktere unterschiedlich aufgebaut und verschiedene Fähigkeiten hatten. Das machte die Truppe zwar zu einem bunten Haufen, aber gleichzeitig auch interessant und spannend.
Ihre Vielschichtigkeit wurde erst nach und nach preisgegeben, drei der insgesamt neun Hauptfiguren blieben in diesem Band noch ziemlich blass für mich. Ich konnte sie noch nicht richtig einschätzen, denn sie gaben von sich aus noch nicht so viel preis. Andererseits hätte dies auch den Rahmen des ersten Bandes gesprengt und für mich war das okay. Immerhin kannten sich die Schüler untereinander kaum, so muss das zusammengewürfelte Team sich erst noch finden, um eine Einheit werden zu können.
Bei zwei Figuren war schon jetzt eine Entwicklung spürbar und das gefiel mir sehr. Insgesamt hatte sich schon jetzt die Gruppendynamik ein wenig verändert und das war faszinierend mitzuerleben. 

Die Geschichte spielt im Jahr 2063 und Kenta Shinohara gab wichtige Informationen rund um diese Zeit an. Das empfand ich als nützlich und sorgte dafür, dass ich gut im Handlungsgerüst ankam. Zwischendrin gab es Sonderseiten, die sogenannte Materialsammlung, in der mich der Zeichner beispielsweise mit technischen Details zu Raumanzügen versorgte. Dies verlieh der Story noch mehr Tiefe und blähte vor allem nicht die Interaktion zwischen den Protagonisten auf.

Ich wußte es zu schätzen, dass Kenta Shinohara sich keinerlei Weltraum Klischees bediente, sondern sogar noch einige wissenswerte und wissenschaftlich korrekte Punkte, wie Gravitation und Vakuum, einfließen ließ. Diese verknüpfte er gekonnt mit der Geschichte und rundete den positiven Gesamteindruck ab. 

Der Zeichenstil gefiel mir ausgesprochen gut. Er war detailliert, sauber umgesetzt und ausdrucksstark. Vor allem die unterschiedlichen Schauplätze waren faszinierend. Sie strotzten nur so vor Kreativität und Einfallsreichtum. Dabei wurden sie realistisch dargestellt, selbst der fremde Planet mit seiner eigenen Flora und Fauna.
Auch die dargestellten Emotionen kamen bei mir an und verliehen den Charakteren Lebendig- und Glaubwürdigkeit.

Obwohl dies eine Science-Fiction Reihe ist, glänzte der erste Band mit reichlich Action. Das erzeugte eine durchweg spannende Grundstimmung, die oft in gefährlichen und packenden Situationen gipfelte. Der Unterhaltungswert war hier extrem hoch und ich bedauere es jetzt schon so lange auf Band 2 warten zu müssen, denn das Ende hatte einen gemeinen Cliffhanger in petto.

Fazit:
Ein vielversprechender Start in Reihe von „Astra Lost in Space“. Großartige Handlungen, ausdrucksstarke Figuren und eine tolle Umsetzung. 

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