Keri Arthur

 4 Sterne bei 123 Bewertungen
Autorin von Die Mondjägerin, Wächterin des Mondes und weiteren Büchern.
Keri Arthur

Lebenslauf von Keri Arthur

Keri Arthur ist in Melbourne geboren und aufgewachsen. Sie begann zu schreiben, als sie zwölf Jahre als war. Sie hat über 20 Romane veröffentlicht, dafür diverse Preise bekommen. Arthur lebt mit ihrer Tochter in Melbourne. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Arthur Köchin.

Alle Bücher von Keri Arthur

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Keri ArthurDie Mondjägerin
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Die Mondjägerin
Die Mondjägerin
 (38)
Erschienen am 01.02.2010
Keri ArthurWächterin des Mondes
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Wächterin des Mondes
Wächterin des Mondes
 (22)
Erschienen am 01.04.2010
Keri ArthurDer Gefährte der Wölfin
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Der Gefährte der Wölfin
Der Gefährte der Wölfin
 (17)
Erschienen am 09.03.2011
Keri ArthurHüterin der Nacht
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Hüterin der Nacht
Hüterin der Nacht
 (13)
Erschienen am 16.09.2011
Keri ArthurDie Mondjägerin: Roman
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Die Mondjägerin: Roman
Die Mondjägerin: Roman
 (3)
Erschienen am 23.06.2010
Keri ArthurWächterin des Mondes (2): Roman (Die Riley-Johnson-Romane)
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Wächterin des Mondes (2): Roman (Die Riley-Johnson-Romane)
Keri ArthurDer Gefährte der Wölfin: Roman
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Der Gefährte der Wölfin: Roman
Der Gefährte der Wölfin: Roman
 (0)
Erschienen am 21.03.2011
Keri ArthurDer Gefährte der Wölfin: Roman (Die Riley-Johnson-Romane 3)
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Der Gefährte der Wölfin: Roman (Die Riley-Johnson-Romane 3)

Neue Rezensionen zu Keri Arthur

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TraumLilies avatar

Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

Mer Erotik als Handlung
TraumLilievor 4 Jahren

Inhalt
Riley Jenson ist heiß und zudem noch halb Vampir und halb Werwolf. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder arbeitet sie für die Abteilung nichtmenschlicher Wesen, um die Menschen zu beschützen. Doch ein Werwolf zu sein ist nicht leicht, denn die Mondhitze steigert Riley’s Verlangen ins Unermessliche. Da ist es nicht gerade hilfreich, dass ihr Bruder spurlos verschwindet und ein nackter, gutaussehender Vampir vor ihrer Wohnung auftaucht. Doch Riley muss sich zusammenreißen, wenn sie ihren Bruder retten will …

Meinung
Ich lese ja wirklich sehr gerne Bücher mit Werwölfen und Vampiren, aber diese Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Hintergrund des Buches war ja eigentlich gar nicht mal uninteressant, mir scheint es nur an der Umsetzung gehapert zu haben, denn es kam überhaupt keine Spannung auf. Ich habe mich an manschen Szenen wirklich gefragt, ob ich hier noch weiter lesen möchte. Die Idee mit den gemischten Rassen, der Abteilung, die, die Menschen beschützt, ist an sich ja wirklich gut, nur, ging die ganze Handlung einfach unter.
Im Vordergrund stand hier Riley, die Werwölfin, die mit dem Mondfieder zu kämpfen hat. Um dieses Fieber hat sich der Großteil der Geschichte gedreht. Das Fieber bringt das Verlangen der Wölfe zum überkochen, sie können es kaum noch kontrollieren und nutzen wirklich jede Gelegenheit sich Erleichterung zu verschaffen. Ich habe wirklich nichts gegen Erotik in Büchern, ganz im Gegenteil. Aber hier war es einfach zu viel des Guten. Außerdem war es jetzt auch nicht wirklich gut geschrieben, ich habe die Szenen eher als plump empfunden. Vielleicht waren ein zwei Szenen dabei, die man so stehen lassen kann, aber alles andere war für mich nur Seitenfüller. Es hat die eigentliche Handlung viel zu sehr in den Hintergrund gedrängt.
Auch die Kapitel waren mir persönlich viel zu lang. Ich bin Kapitelleser und mich stören lange Kapitel nicht, solange die Geschichte interessant genug ist, dass die Seiten nur so davon fliegen. Das war hier leider nicht der Fall. Ich habe manchmal wirklich schon geschaut wann das Kapitel zu Ende ist, weil ich schon keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Der Schreibstil war zwar einigermaßen in Ordnung, hat aber nicht wirklich geholfen, schneller voran zu kommen.

Fazit
Die Autorin hatte eine tolle Idee, die sie einfach besser hätte umsetzen können. Weniger Sex mehr Hintergrund wäre nicht schlecht gewesen. Im Moment kann ich sagen, dass ich mir den zweiten Band sicher nicht kaufen werde, und auch nicht ob ich ihm noch eine Chance gebe. Das Buch konnte mich einfach nicht begeistern.

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dorothea84s avatar

Rezension zu "Wächterin des Mondes" von Keri Arthur

erotischer Roman, Krimi, Fantasy
dorothea84vor 4 Jahren

Riley Jenson ist nicht nur zum Niederknien schön und eine knallharte Kämpferin für Recht und Gesetz. Sie ist auch eine mächtige Werwölfin mit einem Hauch Vampirblut in den Adern. Dennoch wacht sie verletzt, nackt und verwirrt in einer Hintergasse auf. Sie weiß nur eins: Sie muss um ihr Leben rennen. Der Einzige, der ihr helfen könnte, ist der ungemein attraktive Kade. Doch der hat seine eigenen Kämpfe auszufechten '

Das zweite Band von Riley Jenson. Man wird gleich am Anfang mit Action erwartet. Riley muss nicht nur heraus finden war mit ihr passiert ist, sondern muss sich auch mit den Männern in ihrem Leben auseinandersetzen. Und wie es das Leben an sich hat kommt alles auf einmal. Die Geschichte lässt einem nicht zu Atmen kommen. Jedes Mal wenn man glaubt das etwas ruhiger wird, passiert wieder etwas unerwartetes. Die Figuren sind schön realistisch beschrieben und werden dadurch richtig lebendig. Diese Geschichte hat einfach alles Action, Spannung, Romantik und Sex.

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Sunshine_Bookss avatar

Rezension zu "Fireborn (Souls of Fire Book 1)" von Keri Arthur

Gute Story, nicht so guter Schreibstil
Sunshine_Booksvor 4 Jahren

Inhalt:
Emberly has spent a good number of her many lives trying to save humans. So when her prophetic dreams reveal the death of Sam, a man she once loved, she does everything in her power to prevent that from happening. But in saving his life, she gets more than she bargained for. Sam is working undercover for the Paranormal Investigations Team, and those who are trying to murder him are actually humans infected by a plague-like virus, the Crimson Death-a by-product of a failed government experiment that attempted to identify the enzymes that make vampires immortal. Now, all those infected must be eliminated. But when Emberly's boss is murdered and his irreplaceable research stolen, she needs to find the guilty party before she goes down in flames... (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist wirklich schön und irgendwie merkt man, das das Buch ins gleiche Gerne wie "Dark Hunter" und "Black Dagger" gehört.

Titel:
"Fireborn" passt gut, es geht erfrischender Weise einmal nicht um Vampire oder ähnliches sondern um einen Phoenix. Na gut, Vampire haben wir hier auch ...

Schreibstil:
Der Schreibstil war leider nicht ganz so meins. Es war recht unpersönlich und irgendwie gehetzt. Mir hat ein bisschen die Liebe zum Wort gefehlt. Das Buch ist zwar in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, aber es war irgendwie etwas lieblos. Ich habe auch ewig nach einem Zitat suchen müssen.

Charaktere:
Die beiden wichtigsten Charaktere sind wohl Emberly, die ein Phoenix ist und Sam, ihr Ex-Freund. Emberly hat die Trennung nie wirklich verkraftet, zumal Sam ihr vorgeworfen hat, ihr betrogen zu haben. Doch Sams Leben gerät in Gefahr, weshalb sie sich dazu entschließt ihm zu helfen, auch wenn er davon nicht so begeistert ist. Aber in der Stadt wütet ein gefährlicher Virus und Sam steckt diesbezüglich mitten in den Ermittlungen, denn ein Experiment ging gewaltig schief.

Erwähnenswert:
Wer die Autorinnen J. R. Ward und Sherrilyn Kenyon mag, sollte hier zugreifen, der Schreibstil ist zwar nicht ganz so gut, wie die der beiden Autorinnen, die Story kann aber mithalten!

Stuck in my Head:
„Thank you; thank you, I thought, and called to the fire. Only this time, instead of using the flames that burned within me, I called to the heat of the world around us - the fire of the earth and the energy in the air - gathering it, weaving, then casting it out to form a circle that was bright and fierce but also surreal.“ (S. 194)


Kriesenreif:
Nix, der Schreibstil war zwar nicht so meins, aber die Story war super.

Fazit:
Ein toller Roman für zwischendurch. Sicherlich kein Anwärter auf den nächsten Literaturpreis, aber dennoch unterhaltenswert. Gerade die Thematik um den Phoenix fand ich persönlich toll. Natürlich, gibt es in dem Buch auch viel Erotik, meiner Meinung nach aber schwächer als in vergleichbaren Büchern.

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