Keri Arthur Die Mondjägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Mondjägerin“ von Keri Arthur

Riley Jenson sucht noch ihren Platz im Leben. Das ist nicht leicht, denn in ihren Adern fließt das Blut der Werwölfe, und jedes Mal bei Vollmond muss sie gegen die Mondhitze ankämpfen, um nicht die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Sollte das passieren, würde ihr ungezügeltes Verlangen alles andere verdrängen. Und das darf diesmal auf keinen Fall geschehen – sonst ist das Leben ihres Bruders keinen Cent mehr wert!

Spannender Auftakt einer neuen Buchreihe

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

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    • 1218
  • Mer Erotik als Handlung

    Die Mondjägerin

    TraumLilie

    15. October 2014 um 17:41

    Inhalt Riley Jenson ist heiß und zudem noch halb Vampir und halb Werwolf. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder arbeitet sie für die Abteilung nichtmenschlicher Wesen, um die Menschen zu beschützen. Doch ein Werwolf zu sein ist nicht leicht, denn die Mondhitze steigert Riley’s Verlangen ins Unermessliche. Da ist es nicht gerade hilfreich, dass ihr Bruder spurlos verschwindet und ein nackter, gutaussehender Vampir vor ihrer Wohnung auftaucht. Doch Riley muss sich zusammenreißen, wenn sie ihren Bruder retten will … Meinung Ich lese ja wirklich sehr gerne Bücher mit Werwölfen und Vampiren, aber diese Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Hintergrund des Buches war ja eigentlich gar nicht mal uninteressant, mir scheint es nur an der Umsetzung gehapert zu haben, denn es kam überhaupt keine Spannung auf. Ich habe mich an manschen Szenen wirklich gefragt, ob ich hier noch weiter lesen möchte. Die Idee mit den gemischten Rassen, der Abteilung, die, die Menschen beschützt, ist an sich ja wirklich gut, nur, ging die ganze Handlung einfach unter. Im Vordergrund stand hier Riley, die Werwölfin, die mit dem Mondfieder zu kämpfen hat. Um dieses Fieber hat sich der Großteil der Geschichte gedreht. Das Fieber bringt das Verlangen der Wölfe zum überkochen, sie können es kaum noch kontrollieren und nutzen wirklich jede Gelegenheit sich Erleichterung zu verschaffen. Ich habe wirklich nichts gegen Erotik in Büchern, ganz im Gegenteil. Aber hier war es einfach zu viel des Guten. Außerdem war es jetzt auch nicht wirklich gut geschrieben, ich habe die Szenen eher als plump empfunden. Vielleicht waren ein zwei Szenen dabei, die man so stehen lassen kann, aber alles andere war für mich nur Seitenfüller. Es hat die eigentliche Handlung viel zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Auch die Kapitel waren mir persönlich viel zu lang. Ich bin Kapitelleser und mich stören lange Kapitel nicht, solange die Geschichte interessant genug ist, dass die Seiten nur so davon fliegen. Das war hier leider nicht der Fall. Ich habe manchmal wirklich schon geschaut wann das Kapitel zu Ende ist, weil ich schon keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Der Schreibstil war zwar einigermaßen in Ordnung, hat aber nicht wirklich geholfen, schneller voran zu kommen. Fazit Die Autorin hatte eine tolle Idee, die sie einfach besser hätte umsetzen können. Weniger Sex mehr Hintergrund wäre nicht schlecht gewesen. Im Moment kann ich sagen, dass ich mir den zweiten Band sicher nicht kaufen werde, und auch nicht ob ich ihm noch eine Chance gebe. Das Buch konnte mich einfach nicht begeistern.

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  • Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

    Die Mondjägerin

    Elenas-ZeilenZauber

    20. March 2012 um 20:31

    ** Inhalt ** Riley Jenson suche noch ihren Platz im Leben. Das ist nicht leicht, denn in ihren Adern fließt das Blut der Werwölfe und jedes Mal bei Vollmond muss sie gegen die Mondhitze ankämpfen, um nicht die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Sollte das passieren, würde ihr ungezügeltes Verlangen alles andere verdrängen. Und das darf diesmal auf keinen Fall geschehen - sonst ist das Leben ihres Buruders keinen Cent mehr wert! ** Meine Meinung ** Mondjägerin Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Spannung war von Anfang an spürbar und steigerte sich bis zu einem Finale, welches mich schon beeindruckt hat. Die Figuren, ob Werwolf, Vampir oder sogar WerVamp, wurden mehrdimensional und nicht schwarz-weiß dargestellt. Jeder hat seine Stärken, Schwächen und ist von seinen persönlichen Erlebnissen geprägt. Es gab auch Überraschungen bei den Charakteren und wer Feind und Freund ist, bleibt auch zum Ende des Buches nicht vollständig geklärt. Leider kommt zu wenig von Australien in der Handlung vor, aber egal – es spielt in Australien und ich habe schon vor meinem inneren Auge die Ecken von Melbourne, die ich kennen gelernt habe ggg Was mir allerdings echt auf den Keks gegangen ist, ist das Mondfieber, dem Werwölfe immer zu Vollmond erliegen - dann müssen sie poppen bis fast zur Bewusstlosigkeit gähn Mit Pseudo-Softporno-Geschreibsel kann man natürlich auch Seiten füllen und bis auf 2 Szenen waren dieses Aktionen meiner Meinung nach einfach nur Beiwerk. Die Wiederholungen bei den Beschreibungen machten es auch nicht besser. Manche Figur wurde zwar dadurch genauer beleuchtet, aber das hätte auch anders gelöst werden können. Das Buch bekommt von mir gute 3 Punkte, 4 wären einfach zu viel, und da ich den Folgeband zu Hause hatte, nehme ich den nun genauer unter die Lupe.

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  • Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

    Die Mondjägerin

    dorothea84

    22. November 2011 um 12:58

    Riley Jenson sucht noch ihren Platz im Leben. Das ist nicht leicht, denn in ihren Adern fließt das Blut der Werwölfe, und jedes Mal bei Vollmond muss sie gegen die Mondhitze ankämpfen, um nicht die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Sollte das passieren, würde ihr ungezügeltes Verlangen alles andere verdrängen. Und das darf diesmal auf keinen Fall geschehen – sonst ist das Leben ihres Bruders keinen Cent mehr wert! Der Auftakt einer Reihe, die voller Sinnlichkeit, Action, Spannung und Mystery ist. Die Geschichte selbst ist Kompliziert. Genauso ist nicht wie es scheint. Immer wenn man glaub zu wissen was als nächstes passiert, passiert etwas völlig unerwartetes und lässt einen zurück ohne irgendetwas zu wissen oder zu erahnen was als nächstes passiert. Eine starke Heldin die alleine versucht ihren Bruder zu retten und feststellen muss das man ab und zu Hilfe braucht.

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  • Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

    Die Mondjägerin

    cleo4711

    15. November 2010 um 16:48

    In einem fiktiven Australien von heute arbeiten die von ihrem Clan verstoßenen Vampir/Werwolf-Mischlinge Riley Jenson und ihr Zwillingsbruder Rhoan bei der AfAR. Das ist die „Abteilung für Andere Rassen“, eine Spezialeinheit, eingerichtet zum Schutz der Menschheit, die sich auf die Festnahme nichtmenschlicher Krimineller spezialisiert hat - ungefähr anzusiedeln zwischen der Polizei und dem Militär. Während ihr Bruder als Wächter der AfAR im Außendienst tätig ist, verdient sich Riley ihren Lebensunterhalt im Innendienst als Mädchen für alles, da sie durch den Wächtereignungstest gerasselt ist. In letzter Zeit sind einige Wächter der AfAR auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen und als Rhoan für längere Zeit bei einem seiner Außeneinsätze ist, ahnt Riley, dass etwas nicht stimmt. Als Zwillinge haben sie diesen speziellen Draht zueinander, und sie spürt, dass er in Schwierigkeiten ist. Da man ihr zwar glaubt, Rhoan aber vertraut und er nicht überfällig ist, wischt man ihre Ahnung beiseite. Kurzerhand beschließt sie, ihn auf eigene Faust zu suchen. Riley hat allerdings ein kleines Problemchen, denn der Vollmond naht. Im Gegensatz zu ihrem Bruder trägt sie mehr Werwolf als Vampir in sich, und ist daher dem monatlichen Bann des Vollmondes unterworfen. Während dieser Zeit ist sie besonders verletzlich und unterliegt dem dringenden Zwang zur „Paarung“. Bis der Seelenpartner gefunden ist, ist Sex in ihrer Welt für Werwölfe eine Notwendigkeit, der Riley gerne nachgibt - auch mit wechselnden Partnern. Das plötzliche Auftauchen eines nackten und außergewöhnlich attraktiven, aber augenscheinlich unter Amnesie leidenden Vampirs vor ihrer Haustür bringt allerdings nicht nur ihre Pläne, sondern auch ihre Gefühle mächtig durcheinander... Die Geschichte ist in der Ich-Person erzählt, und als Leser ist man somit hautnah dabei, und erlebt alles was Riley erlebt mit. Riley ist Kelley Armstrongs Elena Michaels und auch Laurell K. Hamiltons Anita Blake nicht unähnlich. Genau wie die beiden genannten Buchheldinnen erzählt sie uns ihre Geschichte quasi aus erster Hand. Genau wie Armstrong und Hamilton schaffte es Keri Arthur mir die Heldin sehr nahe zu bringen. Ich mochte ihre Stimme und die Art wie sie mir ihre Geschichte erzählte. Der Stil der Australischen Autorin ist sehr un-amerikanisch, was ich als erfrischend empfand. Arthur konfrontiert ihre Leser mit einer Moral die vielleicht einigen vor den Kopf stößt und für viele gewöhnungsbedürftig sein könnte – die aber meiner Meinung nach genau zu Riley und ihrer Andersartigkeit, eben einer nicht-menschlichen und anderen Regeln unterworfenen Art, passt. Was mich daran beeindruckte, war wie sie das nie entschuldigte. Sie ist so wie sie ist und basta. Keine Hintertürchenentschuldigungen, wie man sie ja doch von den amerikanischen Autoren öfter mal kennt. Das fiel mir besonders auf, und ohne meinen geliebten amerikanischen Autoren nahe treten zu wollen, es imponierte und gefiel mir. Wer also eine klassische paranormale Liebesgeschichte sucht wird wahrscheinlich nicht glücklich werden. Wer sich aber auf Riley und ihre Welt einlässt, wird mit einem rasanten Plot und einer sehr lebendig rüberkommenden Heldin und einem insgesamt richtig guten Urban Fantasy Buch belohnt, das absolut Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

    Die Mondjägerin

    Letanna

    19. October 2010 um 17:36

    Ein wirklich gutes Buch. Der Klapptext gibt nur einen kleinen Einblick in die recht komplexe Handlung. Riley arbeitet mit ihrem Bruden Rhoan für die AfAR, die Abteilung für andere Rassen. Ihr Bruder ist ein Wächter, sie ist Assistentin. Die beiden sind Zwillinge und Vampir-Werwolf-Mischlinge. Plötzlich verschwindet ihr Bruder bei einem Einsatz. Riley sucht natürlich nach ihm. Was etwas schwierig ist, weil sich die Werwölfe zurzeit in der Mondhitze befinden und ihr Sexualtrieb in dieser Zeit sehr ausgeprägt ist. Für diesen Trieb stehen ihr übrigens zwei Werwölfe zur Verfügung, Talon und Mischa, die diesen mit Vergnügen stillen :) Sie bekommt unerwartet Hilfe von dem Vampir Quinn, von dem sie sich sehr angezogen fühlt. Riley stößt bei ihren Ermittlungen auf einige Geheimnisse, die sehr brisant sie. Es gibt immer wieder Überraschungen in ihren Ermittlungen. Es gibt viele interessante Figuren, die Welt von Keri Arthur hat mir sehr gut gefallen. Sie ist voller Aktion. Für Romantic-Fans ist das Buch nicht unbedingt empfehlenswert, der Begriff Seelengefährte taucht zwar immer wieder auf, aber in diesem Buch findet niemanden seinen Gefährten. Freue mich schon auf die andere Romane der Reihe.

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  • Rezension zu "Die Mondjägerin" von Keri Arthur

    Die Mondjägerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. September 2010 um 14:44

    VORSICHT: VIELLEICHT-SPOILER. Ich ärgere mich, dass ich für dieses Buch Geld ausgegeben habe. Ich habe es geschafft die Hälfte zu lesen und habe dann beschlossen, dass ich es abbreche, bevor ich mir die Lust auf paranormale Liebesromane total verderbe. Die Geschichte wird aus Riley's Perspektive erzählt und das Problem ist, dass ich Riley nicht mag. Es fällt mir schwer dann einer Geschichte zu folgen. Dazu kommt, dass es übermäßig viele und auch unnötige Sexszenen gibt, unter denen die Handlung eigentlich total untergeht. Blitzt die Handlung dann doch durch, ist sie total leicht durchschaubar und vorhersehbar. Schade. Ich hatte mich, dem Klapptext nach, auf das Buch gefreut.

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