Keri Hulme The Bone People

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Inhaltsangabe zu „The Bone People“ von Keri Hulme

Kerewin, a despairing part-Maori artist who is convinced that her solitary life is the only way to face the world. Her cocoon is rudely blown away by the sudden arrival during a rainstorm of Simon, a mute six-year-old whose past seems to hold some terrible trauma. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Für mich leider eine Nummer zu groß

    The Bone People

    suse9

    02. August 2016 um 09:34

    Kerewin, Joe und Simon – alle drei exzentrisch und vom Leben durchgeschüttelt – versuchen, eine Ebene des Zusammenlebens zu finden, die geprägt ist von Respekt, Liebe und Vertrauen. Ihr Scheitern kommt nicht überraschend für den Leser, denn Spannung liegt von Anfang an über den Seiten des Buches. Immer auf der Suche nach besonderen und gut erzählten Geschichten, fiel mir das Buch „The Bone People“ in die Hände oder besser gesagt, es wurde mir in den Schoß geworfen, denn es war ein Geschenk. Der Aufbau und die Sprache sind ungewöhnlich, anspruchsvoll und zogen mich magisch an. Schnell wurde mir klar, dies ist kein Buch für den überfüllten Strand oder die U-Bahn. Es verlangte Konzentration und Mitdenken. Keri Hulme erzählt so intensiv, dass der Leser unglaublich tief in die Gedanken der Protagonisten eintaucht, ob er nun will oder nicht. Denn neben ambitionierten und feinfühligen begegnet man auch egoistischen und gewalttätigen Emotionen. Während jedoch die Gewalt offen zutage tritt, haben es verletzliche Gefühle schwer, nach außen zu dringen. Alle drei Protagonisten der Geschichte waren mir von Anfang an sympathisch – auch mit ihren Ecken, Kanten und Fehlern. Trotzdem entfernte ich mich im Laufe der Handlung zunehmend von ihnen. Ich schottete mich ab und lies mich nicht mehr auf die Tiefe des Geschriebenen ein. Nur noch der oberflächliche Klang der Worte erreichte mich und auch diesen konnte ich nicht mehr verstehen, nachdem im letzten Drittel des Buches Mythen und für mich übersinnliche Gedankengänge die Handlung bestimmten. Wer ein außergewöhnlich geschriebenes Buch sucht, das zum Nachdenken anregt, sollte es mit „The Bone People“ versuchen. Ich habe es einfach nicht verstanden, konnte die Gedanken der Autorin nicht bis zum Ende nachvollziehen und mich mit ihren Auffassungen nicht identifizieren. Trotzdem bereue ich nicht, das Buch gelesen zu haben, denn jeder Roman, der zum Überdenken des eigenen Handelns beiträgt, ist lesenswert.

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  • Rezension zu "The Bone People" von Keri Hulme

    The Bone People

    sumsidie

    09. June 2011 um 20:12

    I have never been to New Zealand. But after reading this book I would really like to go. However, this book is definietly too heavy in its content and choice of language to be considered a travel book. The relationship of a woman, a mute child and his foster dad is overshadowed by each character's dark side and too much alcohol .I was fascinated from the 10th page onwards and then could not stop reading. And when I was done, I could have simply started all over again as this book is so well constructed and rich of details.

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  • Rezension zu "The Bone People" von Keri Hulme

    The Bone People

    broul

    19. April 2011 um 17:40

    When reading the first pages, I didn't understand what was happening in the prologue and was taken aback by the language it was written in. I started again after a few days, this time with more time on my hands. I was absolutely in love with the book. The language is great and different. I also have to admit that it took me the first half of the book to notice the translation of the maori phrases in the back :) - obviously it wasn't a problem... The story is catching, although a tiny bit long in some parts in the end. All in all: the book made me fall in love with it and never let me go.

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  • Rezension zu "The Bone People" von Keri Hulme

    The Bone People

    michella propella

    30. January 2011 um 16:42

    new zealand. a woman, a boy and his foster dad, all three of them with problems - two of them being alcohol and love. they meet by chance, and can offer each other something which cannot be put into words easily. it is not love nor help nor simple friendship. all have experienced a terrible loss, solitude and uncertainness along the way. all three are struggling with life in their own way. the often unconventional use of language and narrative voice as well as the interwoven maori spirit make the book a worthwile read. it is a book full of beauty and terror alike.

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