Kerry Greenwood Kuchen, Killer und Kanonen

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Inhaltsangabe zu „Kuchen, Killer und Kanonen“ von Kerry Greenwood

Spannend und romantisch: eine leidenschaftliche Bäckerin wird zur Detektivin wider Willen Wo ist nur Daniel, der Mann mit den schokoladefarbenen Augen? Gerade war er in Corinna Chapmans Leben getreten und hatte feurig versichert, jedes ihrer vielen Pfündchen heiß zu lieben, da ist er auch schon wieder weg. Und das ist nicht das einzige Problem der Melbourner Bäckerin: Eine Nachbarin bittet sie um Hilfe, deren fantastische Schokoladenpralinés in letzter Zeit absichtlich verunreinigt wurden. Ein böser Streich – oder eine gefährliche Warnung? Mit köstlichen Rezepten frisch aus Corinna Chapmans Backstube!

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    Kuchen, Killer und Kanonen
    MissLillie

    MissLillie

    21. August 2014 um 16:29

    ich weiß gar nicht, was ich von diesem Roman wirklich halten soll. Er war nicht langweilig- nein; aber auch nicht besonders humorvoll, romantisch oder spannend... er hat von allem ein wenig und ist recht unterhaltsam, aber das war es auch schon... Wo ist nur Daniel, der Mann mit den schokoladenfarbenen Augen? Gerade ist er in Corinna Chapmans Leben getreten und hat liebevoll versichert, jedes ihrer Pfündchen heiß zu lieben, da ist er auch schon wieder weg. Und das ist nicht das einzige Problem der Melbourner Bäckerin: Eine Nachbarin bittet sie um Hilfe, deren fantastische Schokoladenprlinés vergiftet wurden. Ein böser Streich- oder eine gefährliche Drohung? Ehrensache, dass sich Corinna nicht zweimal um Hilfe bitten lässt, doch was sie jetzt entdeckt, damit hätte sie niemals gerechnet... Nun der Klappentext macht das Buch wesentlich dramatischer als es eigentlich ist. Wirklich schade ist es, dass man als Leser nicht wirklich einen Einblick erhält, alles erscheint einem irgendwie oberflächlich. Außer über Corinna Chapman erfährt man über keine der anderen Personen wirklich etwas, auch Daniel bleibt eher ein Schatten. Es sind wahnsinnig viele verschiedene kleine Hanlungen, an allen ist Corinna irgendwie beteiligt und das Haus in dem sie lebt und arbeitet, aber nichts findet richtig zusammen. Irgendwie erscheint die Geschichte unrund- sie ist nicht lieblos erzählt, das auf keinen Fall, die Autorin war auf jeden Fall mit Herzblut dabei, vor allem bei den Passagen, in denen es um das Backen ging. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich das Buch wirklich zu Ende gelesen habe, denn von der Geschichte und den Personen war ich nicht gefesselt.

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