Kerry Lonsdale

 4 Sterne bei 11 Bewertungen

Neue Bücher

Alles, was wir wussten

Neu erschienen am 21.08.2018 als Taschenbuch bei Tinte & Feder.

Alle Bücher von Kerry Lonsdale

Alles, was wir waren

Alles, was wir waren

 (9)
Erschienen am 09.05.2017
Alles, was wir wussten

Alles, was wir wussten

 (0)
Erschienen am 21.08.2018
Everything We Left Behind: A Novel

Everything We Left Behind: A Novel

 (1)
Erschienen am 04.07.2017

Neue Rezensionen zu Kerry Lonsdale

Neu
Keksisbabys avatar

Rezension zu "Everything We Left Behind: A Novel" von Kerry Lonsdale

Show me how to be whole again
Keksisbabyvor 10 Tagen

Etwas ist anders als er diesen Morgen erwacht. Ein Junge springt auf seinem Bett herum und spricht ihn auf Spanisch mit Papa an. Dabei kann James sich nicht erinnern Kinder zu haben, Carlos aber schon. Seit sein Bruder versuchte ihn zu töten und er über Bord gegangen ist vor sechs Jahren, hat sein Hirn, um ihn zu schützen aus ihm einen neuen Mann gemacht. Er verliebt sich, adoptiert den Sohn aus einer früheren Beziehung seiner Frau und zusammen bekommen sie auch noch ein Kind. Diese sechs Jahre sind nun von einem Augenblick zum anderen ausgelöscht. James wähnt sich mit seiner großen Liebe verlobt, doch auch deren Leben ist weitergegangen. In ihrem Leben gibt es einen Mann und ein Kind. Als die Annäherung an seine Familie sich in Kalifornien auch als zunehmend schwierig gestaltet, flüchtet er zu seiner Schwägerin nach Hawaii. Früher war sie nach dem Tod seiner Frau seine Geliebte, doch nun steht ein völlig fremder Mensch vor ihr. Wird es James gelingen die Nähe zu Natalya wieder herzustellen, die Carlos hatte? Und wie sieht James Zukunft aus.

 

„Everything we left behind“ ist der zweite Teil der „Everything“-Saga und im Gegensatz zum ersten Teil, fiel es mir schon schwerer hier bei der Stange zu bleiben und der Geschichte Folge leisten zu wollen. Ich mochte James einfach nicht und seine verwirrenden Familienverhältnisse. Als Carlos war er mir deutlich sympathischer. Gedacht ist die Geschichte als Suche eines Mannes nach sich selbst. Nach der Bewältigung eines Lebens in dem sechs Jahre fehlen. Doch an einigen Stellen war die Story aber für meinen Geschmack zu konstruiert. James Mutter, die sich all die Jahre so unnachgiebig bezüglich seiner Kunst gegenüber verhalten hat, gibt sich als Feriengast aus um ihm und seinen Kindern nahe zu sein und nimmt Unterricht im Malen? Die Erklärung warum das Thema Kunst für sie so ein rotes Tuch war, fand ich lächerlich und nicht plausibel. Immerhin ist das dieselbe Frau die mit ihrem Bruder ein Kind hat und die im ersten Band als eher unterkühlt dargestellt wurde. Ich konnte diese Person nicht mit der liebevollen, nachsichtigen Großmutter und Mutter in Verbindung bringen, die sie im zweiten spielt. Es war als hätte bei der Charakterentwicklung die Autorin es sich plötzlich anders überlegt. Auch der böse Stief/Halbbruder wird plötzlich lammfromm und gibt sich geläutert. Eigentlich hatte er James ja nie töten wollen. Alles ein bedauerlicher Irrtum. Der einzige wirklich nachvollziehbare Handlungsstrang, war die Begegnung mit Aimee. Während für sie sechs Jahre vergangen sind, wähnt er sich kurz vor der Hochzeit mit ihr. Die wiederstreitenden Gefühle der Beiden, waren für mich absolut stringent und einleuchtend und damit auch der Teil, den ich nicht lustlos heruntergelesen habe.

 

Die Story ist ein netter Zeitvertreib und man versteht sie auch ohne den ersten Band zu kennen, aber sie hat mich nicht vom Hocker gerissen, wie Aimees Geschichte.

Kommentieren0
3
Teilen
Ay73s avatar

Rezension zu "Alles, was wir waren" von Kerry Lonsdale

Alles, was wir waren
Ay73vor 4 Monaten

Aimee sollte heute heiraten, doch sie steht am Grab und beerdigt an ihrem vorgesehenen Hochzeitstag ihren Verlobten. Er war auf einer Mexikoreise und hatte einen Bootsunfall. Auf der Beerdigung wird sie von einer Frau angesprochen, die behauptet dass James noch leben würde. Total verwirrt, versucht sie herauszufinden, wer dann im Grab liegt. Um ihr Leben wieder zu ordnen, öffnet Aimee ein Cafe. Da lernt sie den attraktiven und lebenslustigen Ian kennen. Doch die Frau vom Begräbnis taucht ab und an auf und behauptet weiterhin, dass James leben würde... Aimee ist zwar von Ian angezogen, kann aber die Gefühle nicht zulassen.. Als Aimee alles zu viel wird, macht sie sich gemeinsam mit Ian auf den Weg nach Mexiko um herauszufinden, ob James tatsächlich noch lebt..

Das Buch ist sehr emotional und einfühlsam geschrieben.. Der Verlust und die Trauer sind so realistisch, dass man Aimee wünscht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ein sehr schönes Buch

Kommentieren0
8
Teilen
Keksisbabys avatar

Rezension zu "Everything We Keep: A Novel (The Everything Series Book 1)" von Kerry Lonsdale

Just open your eyes and see that life is beautiful.
Keksisbabyvor 7 Monaten

Es hätte der Tag ihrer Hochzeit sein sollen, doch dann trägt sie ausgerechnet an diesem Tag ihren Verlobten zu Grabe. Aimee fällt es danach schwer im normalen Leben Fuß zu fassen. Das Einzige was ihr Halt gibt sind ihre Freundinnen und die Arbeit im Restaurant ihrer Eltern. Die wollen sich aber zur Ruhe setzen und das Lokal an jemand anderen verkaufen. Das ist die Chance für Aimee ihr eigenes Cafe zu eröffnen. Etwas das sie sich immer erträumt hat und auch ein neuer Mann tritt in ihr Leben. Er kann sich jedoch kaum mit der Erinnerung an ihre große Liebe James, messen, zumal ein Medium ihr Botschaften sendet, dass ihr Verlobter nicht tot ist, sondern auf einer kleinen Insel als Maler lebt. Um sich ein für alle Mal von ihrer Vergangenheit zu lösen, reist Aimee auf die Insel, doch was sie dort vorfindet hätte sie so nie erwartet.

 

Ich habe das Buch gekauft, weil mir das Cover so unglaublich gut gefallen hat. Als Tüpfelchen auf dem I war die Geschichte dahinter auch schön zu lesen. Obwohl ich vor Spannung nicht tot umgefallen bin und den Plot ein bisschen weit hergeholt fand, so war es doch eine schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Figuren. Mancher mag eine Mysteriengeschichte erwartet haben, aber es geht vielmehr darum den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten und sich ein neues Leben aufzubauen, eine neue Perspektive zu schaffen und vielleicht auch wieder Liebe zuzulassen. Ich mochte Aimee sehr, obwohl sie mir manchmal zu ergeben war wenn es um James ging. Er konnte nichts falsch machen und nie hat sie ihn hinterfragt, oder sich aufgelehnt. Insbesondere nach dem Zwischenfall mit James Cousin hätte ich von ihr etwas mehr Widerstand oder Trotz erwartet, aber sie nimmt es wie ein Schäfchen hin. Ein anderer toller Charakter ist Ian, der Photograph. Er versucht ihr die Schönheit der Welt wieder näher zu bringen und zeigt ihr durch seine Photos, dass sie längst eine Frau mit eigenen Träumen geworden ist. Manchmal hatte ich aber Angst, dass er die Hoffnung Aimee näher zu kommen, aufgibt und einfach verschwindet, so langstielig wie Aimee damit war James hinter sich zu lassen. Der einzige Knackpunkt der mir die Story ein wenig verleidete, war der lausige Plot-twist. Ein Cousin der Aimees Verlobten nach dem Leben trachtet, eine Amnäsie auf einer karibischen Insel und eine Hellseherin. Das war dann einfach zu viel des Guten.

 

Dennoch hatte ich ein paar schöne Stunden mit einer unterhaltsamen Geschichte bei der man ein paar Abstriche machen muss, aber mit Charakteren, die ich ehrlich mochte.

Kommentieren0
14
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 19 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks