Alles, was wir waren

von Kerry Lonsdale 
4,0 Sterne bei8 Bewertungen
Alles, was wir waren
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Ay73s avatar

eine sehr rührende Geschichte über den Verlust des geleibten Menschen und der Suche nach der Wahrheit

Sonne63s avatar

Sehr einfühlsam erzählte Liebesgeschichte mit einer gut erzählten HAndlung drumherum.

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Inhaltsangabe zu "Alles, was wir waren"

Ein berührender Roman über einen tragischen Schicksalsschlag und die Kraft der Liebe – der US-Bestseller jetzt auf Deutsch.

Die Hochzeit mit ihrer großen Jugendliebe sollte der schönste Tag in Aimees Leben werden. Aber statt mit James vor dem Altar steht sie nun allein an seinem Grab. Von einer Reise nach Mexiko ist er nicht zu ihr zurückgekehrt. Er galt nach einem Bootsunfall als verschollen, bis seine sterblichen Überreste angespült wurden. Jeder Moment ohne ihn schmerzt und die Vergangenheit gibt keine Ruhe. Eine geheimnisvolle Fremde behauptet, James würde noch leben, Aimee erhält Hinweise aus Mexiko, die das Unmögliche zu bestätigen scheinen. War es wirklich James, den sie begraben haben? Aimee muss herausfinden, was mit ihm wirklich passiert ist. Dann erst wird sie die Kraft für einen neuen Anfang aufbringen. Mit oder ohne James …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781542046008
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:396 Seiten
Verlag:Tinte & Feder
Erscheinungsdatum:09.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ay73s avatar
    Ay73vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: eine sehr rührende Geschichte über den Verlust des geleibten Menschen und der Suche nach der Wahrheit
    Alles, was wir waren

    Aimee sollte heute heiraten, doch sie steht am Grab und beerdigt an ihrem vorgesehenen Hochzeitstag ihren Verlobten. Er war auf einer Mexikoreise und hatte einen Bootsunfall. Auf der Beerdigung wird sie von einer Frau angesprochen, die behauptet dass James noch leben würde. Total verwirrt, versucht sie herauszufinden, wer dann im Grab liegt. Um ihr Leben wieder zu ordnen, öffnet Aimee ein Cafe. Da lernt sie den attraktiven und lebenslustigen Ian kennen. Doch die Frau vom Begräbnis taucht ab und an auf und behauptet weiterhin, dass James leben würde... Aimee ist zwar von Ian angezogen, kann aber die Gefühle nicht zulassen.. Als Aimee alles zu viel wird, macht sie sich gemeinsam mit Ian auf den Weg nach Mexiko um herauszufinden, ob James tatsächlich noch lebt..

    Das Buch ist sehr emotional und einfühlsam geschrieben.. Der Verlust und die Trauer sind so realistisch, dass man Aimee wünscht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ein sehr schönes Buch

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    Sonne63s avatar
    Sonne63vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr einfühlsam erzählte Liebesgeschichte mit einer gut erzählten HAndlung drumherum.
    Emotional und gefühlvoll

    Was ist, wenn genau der Mensch, der von mir am meisten geliebt wird, tödlich verunglückt? Und das noch kurz vor der Hochzeit! Genau diese Frage wird in diesem Roman gestellt.
    Äußerst einfühlsam zeigt Kerry Lonsdale die innere Zerrissenheit von Aimee auf. Als sie einen neuen Mann kennenlernt, steckt sie voller Zweifel. Sie scheut davor zurück, einen Neuanfang zu starten. Dann kommen auch noch Zweifel auf, ob ihr verstorbener Verlobter wirklich tot ist.
    Dieses Gefühlschaos wird sehr treffend beschrieben. Am Ende handelt es sich nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern um Trauerbewältigung, dem Lernen von Loslassen, damit man neu anfangen kann. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft. Das Ganze wird noch von einer spannenden Handlung um den Tod von Aimees Verlobten umrahmt.

    Fazit:
    Eine sehr einfühlsame und emotionsgeladeneGeschichte über Liebe und Träume. Genau die richtige Lektüre für graue Winterabende.

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    Lucciolas avatar
    Lucciolavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Weniger spannend als vermutet und an manchen Stellen leider recht langatmig.
    Nett für Zwischendurch

    Aimee und James sind seit Kindheitstagen Freunde und irgendwann wurde aus tiefer Freundschaft Liebe. Doch der schönste Tag in ihrem Leben wird für Aimee zur Tragödie. Denn James ist tot. Auf einer Geschäftsreise in Mexiko bei einem Bootsunfall umgekommen und statt ihrer Hochzeit findet nun die Beerdigung statt. Doch eine mysteriöse Frau namens Lacy versucht Aimee unaufhörlich davon zu überzeugen, dass James noch lebt. Zusätzlich erhält sie etliche Hinweise, dass diese Behauptung stimmen könnte. Was, wenn James wirklich noch lebt? Was ist passiert? Warum kam er nicht zurück zu ihr? Und was, wenn das alles nur eine große Farce ist, um sie auszunehmen?
    Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig. Der Einstieg in die Geschichte gelingt problemlos und insgesamt ist die Story auch interessant, etwas mysteriös und etwas spannend. Dennoch hatte das Buch auch seine Längen und es hat recht lange gedauert, bis es etwas an Fahrt aufgenommen hat und mich fesseln konnte. Erst das letzte Viertel des Buches fand ich dann so gelungen, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun weitergeht, davor plätscherte das Buch eher so dahin, weswegen ich auch sehr lange gebraucht habe, um es zu beenden. Sehr viel länger als eigentlich für ein Buch dieser Länge üblich.Man wartet während der Story ständig auf einen Showdown, auf einen Spannungsbogen, der aber bis zum Schluss größtenteils ausbleibt. Insgesamt bleibt die Story eher ruhig und wenig spannend. Ein nettes Buch für Zwischendurch, welches aber leider keinen allzu bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. 
    Die Autorin legt sehr viel Wert auf ihre Protagonistin Aimee, deren Gefühlswelt, ihren Trauerprozess und ihr Leben. Hier steht eindeutig die Emotionalität im Vordergrund und nicht die Spannung und Dramatik. Man erhält einen tiefen Einblick in Aimees Gedanken. und Gefühlswelt, was einem die Protagonistin einerseits sehr nahe bringt, andererseits aber aufgrund deren Unentschlossenheit und dem ewigen Hin und Her auch nervte. Das Ende im Epilog fand ich leider nicht so gut. Das lässt zwar einen zweiten Teil vermuten, aber irgendwie fand ich, dass diese Wendung alles davor irgendwie kaputt gemacht hat...
    „Du findest Schönheit dort, wo andere sie nicht sehen können.  Oder besser gesagt: wo andere es vorziehen, sie zu ignorieren."
    Fazit
    Ein netter Roman für Zwischendurch, der aber weniger spannend ist als der Klappentext vermuten lässt. Die Geschichte nimmt nur sehr langsam Fahrt auf und bleibt insgesamt eher ruhig. Es geht weniger um das mysteriöse Verschwinden und die Suche nach der Wahrheit als um Gefühle, Verlust, Trauer und dem Loslassen. Insgesamt einer netter Zeitvertreib, der aber leider keinen allzu bleibenden Eindruck hinterlassen hat. 

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    sydneysider47s avatar
    sydneysider47vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer aufgrund der Leseprobe einen Thriller erwartet, liegt hier falsch. Es handelt sich eher um eine Liebesgeschichte.
    Eine Liebesgeschichte und kein Thriller

    Die Handlung:

    Aimee und James lernten sich schon in ihrer Jugend kennen. Sie waren oft zusammen. Als Erwachsene begannen sie, mehr füreinander zu empfinden, und schmiedeten Heiratspläne.  Kurz vor der geplanten Hochzeit jedoch kommt James während einer Reise nach Mexiko ums Leben.

    Aimee ist untröstlich. Sie versucht, ihre Trauer zu bewältigen, und schmiedet Pläne, ein Café zu eröffnen. Außerdem lernt sie den Fotografen Ian kennen, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt.

    Allerdings taucht immer wieder Lacy Saunders, einen parapsychologische Beraterin, auf, die behauptet, dass James noch am Leben sei. Aimee ist sich nicht sicher, was sie glauben soll. Soll sie nach James suchen – oder soll sie den Menschen glauben, die ihr sagen, dass James tot ist?

     

    Meine Meinung:

    Der Anfang dieses Romans, der aus der Ich-Perspektive von Aimee erzählt wird, ist gut. Er weckt Spannung und ein Leseinteresse. James ist tot – oder doch nicht? Was ist mit ihm genau passiert? Genau das interessierte mich, deswegen las ich das Buch. Darüber hinaus ist die Hauptfigur Aimee sympathisch – ebenso wie die Personen, die ihr nahe stehen: Nadia, Kristen und Ian.

    Immer wieder flieht sie vor Lacy, der Parapsychologin, die Aimee mehr sagen will, als diese offensichtlich hören will.

    Anfangs habe ich den Roman sehr gerne gelesen, merkte aber bald, dass den Liebesepisoden – zwischen Aimee und James sowie zwischen Aimee und Ian – viel Raum gegeben wird. Die spannende Frage nach James‘ aktuellem Schicksal wird dadurch oft in den Hintergrund gerückt. Es gibt immer wieder Rückblenden in die Zeit, in der James in Aimees Leben noch eine wichtige Rolle spielte, jedoch ziehen diese die Handlung oft in die Länge.

    Der Schluss ist überraschend – aber für mich nachvollziehbar.

     

    Mein Fazit:

    „Alles, was wir waren“ von Kerry Lonsdale ist eine unterhaltsame Liebesgeschichte mit einigen Längen. Wer aufgrund des Anfangs des Buches einen Krimi oder Thriller erwartet, sollte zu einem anderen Buch greifen. Ich vergebe vier Sterne und empfehle das Buch weiter.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor einem Jahr
    Aimees Suche

    Anstatt an diesem Tag Hochzeit mit ihrer großen Liebe James zu feiern, steht Aimee nun an seinem Grab und muss die Beerdigung über sich ergehen lassen. Bei seiner Mexicoreise ist er bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Aimee ist völlig am Boden, als sie noch auf dem Friedhof von einer Unbekannten angesprochen wird, die behauptet, James wäre noch am Leben. Aimee ist wie vor den Kopf gestoßen, wer liegt dann in dem Grab? Aimee verdrängt den Gedanken erst einmal und erfüllt sich den Wunsch nach einem eigenen kleinen Café. Durch Zufall begegnet sie dem Fotografen Ian, zwischen Aimee und ihm knistert es von Beginn an, doch Aimee denkt noch zu oft an James, um einer neuen Beziehung eine Chance zu geben. Als die Unbekannte ihr noch ein paar Male begegnet und immer wieder Andeutungen über James macht und Aimee dann auch noch eine Postkarte aus Mexico von einer Galerie mit James‘ Bildern findet, macht sie sich daran, endlich herauszufinden, ob James wirklich noch lebt. Ian hilft ihr bei der Spurensuche. Wird Aimee James tatsächlich wiedersehen? Was ist mit ihm passiert?

    Kerry Lonsdale hat mit ihrem Buch „Alles, was wir waren“ einen sehr emotionalen und spannenden Roman vorgelegt, der den Leser von der ersten Seite an zu fesseln weiß. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, man kann Aimees Trauer und die Verzweiflung durch die Worte regelrecht spüren. Die Handlung ist in zwei Teile gegliedert, wobei der erste sich mit James Tod und der gemeinsamen Vergangenheit von Aimee und James beschäftigt sowie die Trauerzeit, die Aimee mit Hilfe ihrer Freundinnen durchstehen muss. Teil zwei handelt von Aimees Suche nach James, nachdem sie viele verschiedene Hinweise erhalten hat, die ihr sagen, dass James doch noch am Leben ist. Außerdem zeigt er Aimees Weiterentwicklung in Bezug auf ihr eigenes Leben an, denn sie hat ein eigenes Geschäft eröffnet und außerdem einen neuen Mann kennengelernt, weshalb sie die Vergangenheit endlich abschließen und die Wahrheit möchte. Der Spannungsbogen wird gleich zu Beginn schon gut aufgebaut und zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung, wobei er sich immer weiter steigert.

    Die Charaktere sind schön gezeichnet und lassen die Protagonisten lebensecht und authentisch erscheinen. Aimee ist eine sympathische Frau, die den größten Verlust ihres Lebens verkraften muss, indem sie um ihre einzige Liebe trauert. Ihr Leben liegt in Scherben und sie kann es noch gar nicht glauben, dass James nie wieder bei ihr sein wird. Er war ihr Seelenverwandter und ihr bester Freund und Geliebter. Obwohl Aimee eher pragmatisch veranlagt ist, lässt sie sich von einer Unbekannten dazu verleiten, Dinge in Zweifel zu ziehen. Immer mehr gehen ihr Gedanken durch den Kopf, bis sie endlich den Mut aufbringt, sich diesen zu stellen und sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Ian ist ein attraktiver und gutherziger Mann, der seine Arbeit und guten Kaffee liebt. Sein Zusammentreffen mit Aimee ist zwar zufällig, doch die beiden ergänzen sich auf wunderbare Weise. Ian ist zuverlässig, empathisch und mit jeder Menge Einfühlungsvermögen und gutem Humor gesegnet, was ihn sehr sympathisch macht. Auch die anderen Protagonisten stützen mit ihren Handlungen und Episoden die Geschichte und verleihen ihr dadurch ein gewisses Maß an Spannung und Unterhaltung.

    „Alles, was wir waren“ ist ein sehr gefühlvoller und spannender Roman über eine verlorene Liebe, Trauerbewältigung, gute Freunde und ein Geheimnis, dass erst ganz am Ende offenbart wird. Alle Leseratten, die gern auch etwas mysteriös angehauchte Geschichten lieben, werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

     

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    raven1711s avatar
    raven1711vor einem Jahr
    Gefühlvoll aber spannungsärmer als erwartet

    Klappentext:
    Die Hochzeit mit ihrer großen Jugendliebe sollte der schönste Tag in Aimees Leben werden. Aber statt mit James vor dem Altar steht sie nun allein an seinem Grab. Von einer Reise nach Mexiko ist er nicht zu ihr zurückgekehrt. Er galt nach einem Bootsunfall als verschollen, bis seine sterblichen Überreste angespült wurden. Jeder Moment ohne ihn schmerzt und die Vergangenheit gibt keine Ruhe. Eine geheimnisvolle Fremde behauptet, James würde noch leben, Aimee erhält Hinweise aus Mexiko, die das Unmögliche zu bestätigen scheinen. War es wirklich James, den sie begraben haben? Aimee muss herausfinden, was mit ihm wirklich passiert ist. Dann erst wird sie die Kraft für einen neuen Anfang aufbringen. Mit oder ohne James …

    Meinung:
    Eigentlich sollte es Aimees und James schönster Tag im Leben werden, doch das Schicksal meinte es anders mit ihnen. Und so steht Aimee zwar in der Kirche, aber nicht vor dem Altar, sondern vor James Sarg. Doch kurz nach der Beisetzung tritt eine Frau an Aimee heran, die behauptet, dass James noch am Leben sei. Aimee zweifelt an der Aussage, ganz loslassen kann sie aber nicht. Als sich die Hinweise verdichten, dass die Frau nicht gelogen hat, reist Aimee kurzerhand nach Mexiko, um dort nach ihm zu suchen und endlich mit der Vergangenheit abschließen zu können.
    Spannend und mysteriös klang die Inhaltsangabe. Und der Einstieg in den Roman gelingt auch sehr schnell. Allerdings braucht die Geschichte sehr lange, bis sie richtig Fahrt aufnimmt. So lernt man also erst mal Aimee sehr viel näher kennen, muss ihren Trauerprozess begleiten und verfolgt, wie sie ihr neues Leben in Angriff nimmt. Die Autorin führt den Leser tief in Aimees Zerrissenheit hinein, was die Figur zwar zum einen uns Lesern sehr nahe bringt, mich aber manchmal nervte aufgrund ihrer Unentschlossenheit und dem vielen Hin und Her, das sie damit verursacht.
    Auch spannungsmäßig konnte der Roman mich nicht ganz überzeugen. Immer wieder dachte ich, gleich kommt der große Knall, ein Showdown, Action oder etwas, dass meine vielen Theorien, die ich mir beim Lesen stellte, bestätigt oder über den Haufen warf. Aber nein, Kerry Lonsdale setzt hier mehr auf Gefühle als auf Thriller. So entpuppte sich dieses Buch für mich als netter Zeitvertreib, einen großen Eindruck aber konnte das Buch nicht hinterlassen. Einzig der Epilog sorgte für mich nochmal für Herzklopfen, denn mit diesem Ende hätte ich so nicht direkt gerechnet.

    Fazit:
    Alles, was wir waren ist kein schlechtes Buch, aufgrund des Klappentextes hätte ich hier aber viel mehr Spannung erwartet. So liegt das Augenmerk eher auf den Protagonisten und deren Gefühlen, der Trauerarbeit und das Loslassen.
    Vielen Dank an amazon crossing für das Rezensionsexemplar.

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    Sturmhoehe88s avatar
    Sturmhoehe88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Manche stellen in die Länge gezogen, sonst gut geschrieben.
    Gut geschrieben




    Klappentext:
     Die Hochzeit mit ihrer großen Jugendliebe sollte der schönste Tag in Aimees Leben werden. Aber statt mit James vor dem Altar steht sie nun allein an seinem Grab. Von einer Reise nach Mexiko ist er nicht zu ihr zurückgekehrt. Er galt nach einem Bootsunfall als verschollen, bis seine sterblichen Überreste angespült wurden. Jeder Moment ohne ihn schmerzt und die Vergangenheit gibt keine Ruhe. Eine geheimnisvolle Fremde behauptet, James würde noch leben, Aimee erhält Hinweise aus Mexiko, die das Unmögliche zu bestätigen scheinen. War es wirklich James, den sie begraben haben? Aimee muss herausfinden, was mit ihm wirklich passiert ist. Dann erst wird sie die Kraft für einen neuen Anfang aufbringen. Mit oder ohne James …
    Meine Meinung 
    Dieser Roman ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil geht es um Aimees Verlust, man erfährt von ihrer und James’ Vergangenheit und wie sie ihre Trauer zu bewältigen versucht. Aimee muss zu sich selbst finden und einen Neustart starten, von dem sie noch nicht weiß in welche Richtung es gehen soll. Doch ziemlich  hinderlich dabei ist eine ihr unbekannte Frau, die behauptet James sei noch am Leben.
     Im zweiten Teil begibt sich Aimee eineinhalb Jahre nach dem angeblichen Tod  James  nach Mexico auf die Suche nach ihm. Wie sie so lange damit warten konnte, ist mir verdammt nochmal ziemlich schleierhaft, mir erscheint dies mehr als unglaubwürdig, denn nichts ist zermürbender  als Ungewissheit, das unwissende. Ebenso fand ich einige andere Aktionen von ihr  nicht ganz nachvollziehbar, und es gab gelegentlich Längen, die mehr oder weniger überflüssig waren, und kürzer gehalten hätten werden können. Doch insgesamt hat mir diese Geschichte gut gefallen, es war spannend und berührend. Ich konnte die Gefühle und den Widerstreit der Protagonisten sehr gut nachempfinden.


    Mein Fazit: Flüssig zu lesender Text mit Tiefgang und Gefühl.  4 Sterne!

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Trotz einiger Längen spannend und berührend
    Von Trauer und Hoffnung


    Klappentext: Die Hochzeit mit ihrer großen Jugendliebe sollte der schönste Tag in Aimees Leben werden. Aber statt mit James vor dem Altar steht sie nun allein an seinem Grab. Von einer Reise nach Mexiko ist er nicht zu ihr zurückgekehrt. Er galt nach einem Bootsunfall als verschollen, bis seine sterblichen Überreste angespült wurden. Jeder Moment ohne ihn schmerzt und die Vergangenheit gibt keine Ruhe. Eine geheimnisvolle Fremde behauptet, James würde noch leben, Aimee erhält Hinweise aus Mexiko, die das Unmögliche zu bestätigen scheinen. War es wirklich James, den sie begraben haben? Aimee muss herausfinden, was mit ihm wirklich passiert ist. Dann erst wird sie die Kraft für einen neuen Anfang aufbringen. Mit oder ohne James …

    Dieser Roman ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil geht es um Aimees Verlust, man erfährt von ihrer und James’ Vergangenheit und wie sie ihre Trauer zu bewältigen versucht. Aimee muss zu sich selbst finden und einen Neustart ins Auge fassen, von dem sie noch nicht weiß in welche Richtung es gehen soll. Recht hinderlich dabei ist eine ihr unbekannte Frau, die behauptet James sei noch am Leben. Im zweiten Teil begibt sich Aimee eineinhalb Jahre nach James Tod nach Mexico auf die Suche nach ihm. Wie sie so lange damit warten konnte, ist mir schleierhaft, mir erscheint dies unglaubwürdig, denn nichts ist zermürbender  als Ungewissheit. Auch einige andere Aktionen von ihr fand ich nicht ganz nachvollziehbar, und es gab gelegentlich Längen. Doch insgesamt hat mir diese Geschichte gut gefallen, es war spannend und berührend. Ich konnte die Gefühle und den Widerstreit der Protagonisten sehr gut nachempfinden.

    Mein Fazit: Flüssig zu lesender Mystery/Suspense mit Tiefgang und Gefühl. Gute 4 Sterne!

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