Kerry Reichs Auf gut Glück

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Inhaltsangabe zu „Auf gut Glück“ von Kerry Reichs

Unterhaltung mit Humor, Gefühl und ein paar Tränen Maeve ist es satt, dass alle denken, sie sei mit ihren 25 Jahren noch nicht richtig erwachsen. Sie wird es ihnen zeigen. Nichts wie rein in ihre heißgeliebte rote Schrottbeule, um in L. A. ihr Glück zu finden. Aber auf halber Strecke muss sie feststellen: Zweite Chancen sind nur gut, wenn man sie auch erkennt. Es gehört Mut dazu, zum Glück Ja zu sagen, wenn man dem Krebs ein Schnippchen geschlagen hat. Her mit ein wenig Nachhilfe im Leben und im Lieben!

Eine wunderschöne Geschichte mit einer Prota die schon einige Tiefen erlebt hat. Trotzdem leicht, locker und lustig <3

— SASSIE_0707
SASSIE_0707

Ganz süßes Buch - mehr aber auch nicht! Flach, unrealistisch und seeeeehr gestellt. In einer Woche werde ich das Buch vergessen haben

— Hasi94
Hasi94

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  • Selbstfindungstrip, ein heißer Arzt und Schriftsteller der besonderen Art

    Auf gut Glück
    SASSIE_0707

    SASSIE_0707

    08. August 2017 um 19:37

    Ich habe dieses Buch gelesen in der Hoffnung eine tolle Geschichte für den Sommer in ihm zu finden. Aber dieses Buch beinhaltet so viel mehr, als ich am Anfang erwartet habe. Ich dachte an eine seichte Geschichte, in der sich die Protagonistin verliebt, sich jedoch einige Umwege auftun. Nun ja, ich hatte nicht ganz unrecht, aber hinter dem allen steckt noch so viel mehr. Maeve hat eine schwere Last zu tragen. Sie hat schlimme Zeiten hinter sich, aber sie hat sie überstanden, aber das nicht ohne Narben und Erinnerungen. Erinnerungen an das vergangene und das erlebte. Erinnerungen an eine Person, die ihr etwas bedeutet hat. Sie begibt sich auf eine Reise und die hat es in sich. Sie will sich selbst finden. Sich und anderen Beweisen, dass sie ihr Leben wieder unter Kontrolle hat. Das sie alle Entscheidungen um dessen weiteren Verlauf fällt. Es ist schwieriger, als es klingt, denn es warten einige Tücken auf sie, mit denen sie nicht gerechnet hat.Sie lernt neue Leute kennen und vor allem die in Unknown haben es ihr angetan. Das machte es ihr schwierig ihren Weg fortzusetzen. Vor allem Simon und Noah. Auch ich habe die beiden ins Herz geschlossen und es war schwer für mich von ihnen Abschied zu nehmen, sei es in der Mitte des Buches, oder ganz an dessen Ende. Ich finde es erstaunlich, wie sehr Maeve an ihrem Entschluss festhält (auch wenn der an einem gewissen Punkt des Buches nur noch blöd ist). Sie will es allen beweisen und das macht sie auch. Aber sie lernt, dass es gut möglich ist seine Pläne zu ändern und das keines Falls etwas mit aufgeben zu tun hat. Sie hat von ihrer Mutter neun Figuren bekommen, Kachinas, Die sie denjenigen geben soll oder an Orten hinterlassen soll, die ihr dabei helfen etwas bestimmtes zu erkennen. Etwas, dass sie im Leben will. Etwas mit dem sie, nach langer zeit, abschließt. Etwas, dass ihr Leben verändert. Ich finde die Idee sehr toll (ich werde noch einmal einen extra Beitrag über diese Figuren schreiben) und Maeve gefällt sie auch. Nicht nur sie wird zum nachdenken angeregt auf ihrer Reise, auch mich, als Leser, haben manche Stellen sehr berührt. Ich wurde zum nachdenken gebracht. Wie schnell das Leben vorbei sein kann. Wie man von einer Krankheit betroffen sein kann, die sich niemand aussuchen würde und die schwer zu bekämpfen ist, obwohl man es nicht verdient hat. Wenn man ein ordentliches Leben geführt hat und auf einmal mit etwas so katastrophalem konfrontiert wird. Aber das Buch zeigt einem auch, wie schnell das Leben bergauf gehen kann. Wie einfach, aber doch schwerwiegend, einzelne Begegnungen sein können. Wie sich das Leben auf einmal in eine Richtung wenden kann, die man nie vorhergesehen hat, geschweige denn, hätte vorhersehen können. Das finde ich erstaunlich an diesem Buch. Bei mir war es so, als hätten sich auf einmal neue Gedankengänge geöffnet und mich dazu gebracht eine neue Perspektive der Dinge zu sehen (und ich bin wirklich kein Mensch, der sich nicht über vieles Gedanken macht).Ich habe lange gebraucht, um mich diesem Buch zuzuwenden. Ich weiß nicht warum, aber es lag zwei Jahre lang ungelesen in meinem Bücherregal. Ich habe es oft herausgenommen und durch die Seiten geblättert, aber ich konnte mich nie dazu durchringen die erste Seite zu lesen. Aber diesen Sommer habe ich mir einen Ruck gegeben, und sieh an: Es war ganz einfach, denn dieses Buch erzählt nicht nur eine tolle Geschichte, sondern beherbergt zudem auch noch tolle Charaktere, die in einem einnehmenden Schreibstil einfach nur gemochte werden können (bis auf einen, aber irgendeinen schwarzen Kater gibt es ja bekanntlich immer). Das Cover mag ich auch sehr, es passt zu der Geschichte und verleiht dem ganzen einen sommerlichen und fröhlichen Touch.Ich mag dieses Buch nicht nur: Ich liebe es und ich bin froh es damals, vor zwei Jahren, auf einem einfachen Wühltisch entdeckt zu haben. 

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  • einfach schön zum lesen

    Auf gut Glück
    tina317852

    tina317852

    23. June 2016 um 14:40

    Erzählt wird eine Geschichte über eine junge Frau, die mit Mitte zwanzig noch nicht so ganz ihren Weg gefunden hat. Sie entschließt ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, und möchte mit Ihrem Auto "Elsie" quer durch Amerika fahren bis nach L.A., um dort ein neues Leben zu beginnen. Unterwegs fährt sie durch ganz viele Orte mit teils lustigen, teils verrückten Namen, wo sie immer wieder Menschen begegnet, die Ihr Helfen einen Weg zu sich selbst zu finden, und Sie muss erkennen dass man zweite Chancen auch ergreifen muss wenn Sie vor einem liegen. Das tolle an diesem Buch ist, dass es einen zum Nachdenken bringt, zum mit fiebern, zum lachen und traurig sein. Es ist sehr vielfältig in seiner Handlung und sehr schön geschrieben. Es erzählt davon, dass auch wenn man es schwer gehabt hatte im Leben, man glücklich werden kann, wenn man sein Pech hinter sich lässt und offen für neues ist, dass auch wenn man nie daran geglaubt hat, man es verdient, Glück, Freude und Liebe zu empfinden. Ich lese das Buch immer wieder sehr gerne, zum einen da es ein sehr schöner Schmöker ist, man aber andererseits auch etwas für das eigene Leben mitnehmen kann.

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  • Rezension zu "Auf gut Glück" von Kerry Reichs

    Auf gut Glück
    nicel96

    nicel96

    21. October 2012 um 21:00

    Maeve braucht für alles ein wenig mehr Zeit als andere , sie braucht eben die Zeit um ihre schwere Krankheit besiegen.Alle denken sie ist mit ihren 20 Jahren noch nicht erwachsen genug.Jetzt will sie es allen zeigen und in L.A (Amerika ) noch einmal neu beginnen. Auf dem weg merkt sie das es auch kein Ausweg ist vor allem weg zu rennen.

  • Rezension zu "Auf gut Glück" von Kerry Reichs

    Auf gut Glück
    twinici

    twinici

    23. April 2011 um 16:16

    Maeve braucht für alles ein wenig mehr Zeit als andere , sie braucht eben die Zeit um ihre schwere Krankheit besiegen.Alle denken sie ist mit ihren 20 Jahren noch nicht erwachsen genug.Jetzt will sie es allen zeigen und in L.A (Amerika ) noch einmal neu beginnen. Auf dem weg merkt sie das es auch kein Ausweg ist vor allem weg zu rennen.

  • Rezension zu "Auf gut Glück" von Kerry Reichs

    Auf gut Glück
    Katleah

    Katleah

    19. June 2010 um 16:06

    Ihre einzigen Begleiter sind ihr altes, rostiges Auto Elsie und ihr Kakadu, der wohlerzogene Oliver, als sie sich auf den Weg nach L.A. macht. Ihre Beweggründe? Eine gefeuerte Stelle und ihre Eltern, die genau wie alle anderen glauben, dass Maeve es nicht schafft, auf eigenen Füßen zu stehen. Um ihnen allen zu beweisen, dass sie sehr wohl erwachsen ist, verkauft sie kurzerhand fast alle Besitztümer und macht sich auf den Weg. Mit dabei: acht Kachinas. Ihre Reise führt sie bewusst durch Städte und Orte, die so tolle Namen wie Okay, Best und Sweet Lips haben. Nachdem ihre Vorderreifen in Okay schlapp machen, muss Maeve da wohl oder übel erstmal rasten – unter anderem, um das Geld für die neuen Reifen aufzubringen. Was sie nicht weiß: Okay sollte noch den kürzesten Aufenthalt bedeuten; nach ihrem Aufbruch aus der Stadt macht Elsie ein paar Tage später 12 Meilen vor der Stadt Unknow schlapp. Und Maeve landet auf dem Marktplatz zum Übernachten, wo sie einige Stunden später von dem Polizist der Stadt aufgegriffen wird. Diagnose: ein kaputter Motor und der Automechaniker in Unknown am Tag zuvor zum Glücksspielen aufgebrochen. Rückkehr ungewiss. Doch Maeve macht die Erfahrung, dass es in Unknown gar nicht so schlimm ist und eigentlich können L.A. und ihre ehemals beste Freundin Laura, die in der sonnigen Stadt arbeitet, warten. Was bleibt ihr auch anderes übrig, solange der Mechaniker fort ist? Sie nimmt einen Job in einem Buchladen an, und entdeckt, dass sie mit ihrer Fotografie sehr viele Leute glücklich machen kann. Und dann ist da noch der gutaussehende Arzt, Samuel, der einfach zum anbeißen ist. In Unknown lernt Maeve, dass es auch Menschen gibt, die auf ihre schwere Krankheit zu Studiumszeiten wesentlich besser reagieren, als damals ihre Freunde. Und dass es gut tut, über Vergangenes zu reden. Maeve merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht, als sie sich auch schon Monate in Unknown befindet, obwohl sie in L.A. am Marathon teilnehmen wollte – für den sie auch in Unknown hart trainierte. Mit dem zurückkehrenden Mechaniker dringt auch ihr Entschluss, weiterzufahren, wieder an die Oberfläche und schweren Herzens verabschiedet sich Maeve von ihren liebgewonnen Freunden und den Stadtbewohnern. In L.A. angekommen, am Ziel, wo sie immer hin wollte, merkt Maeve, dass hier alles anders ist. Nicht besser. Schrecklicher. Und dass ihr ihre beste Freundin und Kollegin Tueday aus dem Buchladen fehlen – genauso wie der Besitzer des Buchladens, Noah. Hat sie vielleicht ihr persönliches Glück schon gefunden? Auch wenn es nicht in L.A. liegt? Und wie ist das mit den zweiten Chancen, die einem im Leben geboten werden? Das Buch hat mir ausnahmslos gut gefallen. Maeve tapst in eine Menge Fettnäpfchen und sie – in ihrer ganzen Person – muss man einfach lieb gewinnen. Wer etwas fröhliches zum lesen braucht, ist bei „Auf gut Glück“ definitiv richtig. Hier erfährt man nicht nur, dass jeder eine zweite Chance hat, sondern auch, dass nicht immer alles nach Plan läuft – und das nicht unweigerlich schlecht sein muss. Und alleine der Kakadu Oliver und der Nymphensittich Lullabel sind in ihrer ganzen Art einfach einmalig. Sehr empfehlenswert!

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